Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wolfsanger

Donnerstag, 01 April 2021 07:37

Feuerwehr löscht Gartenlaube am Schützenplatz

KASSEL. Am späten Mittwochabend wurde die Berufsfeuerwehr Kassel gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Kassel-Wolfsanger zu einer brennenden Gartenlaube im Kleingartenverein Schützenplatz gerufen. Beim Eintreffen schlugen die Flammen bereits aus dem Dach der Laube. Die Feuerwehr leitete unter Führung des Einsatzleiters René Pletscher umgehend Löschmaßnahmen mit einem Trupp unter Atemschutz ein. Die Gartenlaube wurde durch den Brand erheblich beschädigt.

Durch die frühzeitige Entdeckung des Feuers und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Totalverlust der Laube und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude aber verhindert werden. Der Einsatz der Feuerwehr war nach etwa 90 Minuten beendet.


-Anzeige-

Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL/WOLFSANGER. In zwei außergewöhnlichen Fällen wegen Sachbeschädigung und Verdacht des Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz ermitteln derzeit die Kriminalbeamten des für Umweltdelikte zuständigen Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo.

Nachdem Unbekannte im Januar in einem Waldstück in der Gemarkung Wolfsanger-Hasenhecke etwa 200 junge Eichen und Tannen herausgerissen und abgeschnitten hatten, wurde in der vergangenen Woche in einem Waldstück in unmittelbarer Nähe durch einen Verantwortlichen eine erhebliche Zerstörung festgestellt. Unbekannte Täter hatten dort in einer Schneise eine Vielzahl an jungen Bäumen und alten Buchen abgesägt und anschließend Europaletten aufgestellt, die auf die Errichtung einer Mountainbikestrecke hinweisen.

Ob beide Taten auf das Konto derselben Täter gehen, ist bislang noch ungeklärt. Die zuständigen Ermittler erbitten nun Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. 

Wie die Kriminalbeamten des K 23/24 berichten, lässt sich die Tatzeit in dem ersten Fall auf den Zeitraum zwischen dem 1. Januar und dem 30. Januar 2021 eingrenzen. Die unbekannten Täter hatten in dem Waldstück, das zwischen der Hasenhecke und der Fuldatalstraße liegt, den Schutzzaun der Schonung gewaltsam geöffnet. Anschließend wurden die jungen Traubeneichen und Weißtannen, die erst vor zwei Jahren von der Waldinteressengemeinschaft dort gepflanzt worden waren, herausgerissen und abgeschnitten. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. 

In unmittelbarer Nähe ereignete sich im Zeitraum zwischen dem 27. Februar und dem 5. März 2021 die zweite Sachbeschädigung, bei der die unbekannten Täter eine etwa 6 bis 8 Meter breite und 50 Meter lange Schneise in den Wald schlugen. Es handelt sich bei dem Tatort um eine Verjüngungsschneise auf einem Hanggelände mit unzähligen kleinen Bäumchen, die sich selbst ausgesät hatten. Diese sowie etwa sechs bis acht etwa 30 bis 50 Jahre alte Buchen wurden von den Tätern vermutlich mit einer Kettensäge abgesägt. Zudem hatten sie dort mehrere Holzeuropaletten mit entsprechenden Schildern wie "Jump" aufgestellt, die offenbar als Sprungschanzen einer noch im Bau befindlichen Mountainbikestrecke dienen.

Die Unbekannten nutzten hierbei sogar frisch abgesägte Bäume als Unterbau für die Sprungschanzen und befestigten die Paletten teilweise mit Nägeln an den Baumstümpfen. Wer den Ermittlern Hinweise auf die unbekannten Täter geben kann oder seit dem Neujahrstag relevante Beobachtungen in dem Waldstück gemacht hat, wird gebeten, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in KS Polizei
Samstag, 27 Juni 2020 20:47

Gartenhütte brennt auf Kleingartengelände

KASSEL. Um 18.31 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel am Samstag eine Meldung über den Brand einer Gartenhütte im Kleingartengelände Fasanenhof. Daraufhin alarmierte die Leitstelle den Löschzug der Feuerwache 1, einen Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Wolfsanger.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Gartenhütte im Vollbrand. Das Eingreifen der Nachbarn, die bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit einem Gartenschlauch den Brand aus sicherer Entfernung bekämpften, unterstützte die Maßnahmen der Feuerwehr.

Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden und auch die Nachlöscharbeiten wurden durch die Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera zügig zum Abschluss gebracht. Der Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.

- Anzeige -


Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Ein über die Straße laufender Hund hat den Unfall eines 200.000 Euro teuren landwirtschaftlichen Gespanns ausgelöst. Dabei musste der Fahrer aus dem Traktor, der einen Abhang hinabstürzte und kopfüber liegen blieb, von Rettungskräften befreit werden. Die Polizei bittet nun um Hinweise zur Herkunft des braun-beigen Vierbeiners.

Der Landwirt war am Samstag gegen 16.30 Uhr mit Traktor und angehängter Ballenpresse auf der Spiekershäuser Straße stadtauswärts, außerhalb der Wohnbebauung auf einem Wirtschaftsweg, unterwegs. Kurz vor dem ersten Feldweg nach rechts in Richtung Fuldatalstraße soll nach Angaben des 59-Jährigen der braun-beige Hund auf die Fahrbahn gesprungen sein, woraufhin er mit seinem landwirtschaftlichen Gespann reflexartig nach rechts auswich. Das Gefährt geriet auf die Bankette, touchierte einen Strommasten und rutschte schließlich den Abhang hinunter.

Die Stromleitung, die dabei ebenfalls beschädigt wurde, kam offen auf dem Fahrzeug zum Liegen. Glücklicherweise hatte jedoch zuvor die Sicherung im Verteilerkasten ausgelöst und Schlimmeres für den Fahrer verhindert. Bereits am Samstag waren Mitarbeiter der städtischen Werke vor Ort. Betroffen von dem Stromausfall war lediglich eine Halle an der Spiekershäuser Straße. Die Instandsetzung des Schadens wird jedoch voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Die genaue Schadenshöhe ist momentan noch nicht abschließend geklärt; erste vorsichtige Schätzungen der Beamten liegen in einem hohen fünfstelligen Bereich. Das Gespann des 59-Jährigen hat einen Neuwert von etwa 200.000 Euro. Schlepper und Ballenpresse wurden anschließend von einem Abschleppdienst geborgen.

Der 59-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen stellten sich als weniger gravierend als zunächst angenommen heraus. Der Mann durfte das Krankenhaus bereits am Sonntag wieder verlassen, wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte.(ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL/KASSEL. Mit einem Atemalkoholwert von mehr als 3,4 Promille am helllichten Tag hat eine Autofahrerin einen Unfall in Baunatal verursacht. Wenige Stunden später überschlug sich im Kasseler Stadtteil Wolfsanger ein junger Autofahrer, bei ihm zeigte der Alkoholtest einen Wert von rund 1,2 Promille in der Atemluft an.

Wie die Beamten des Polizeireviers Süd-West zum Unfall in Baunatal berichten, war eine 59-Jährige aus Baunatal gegen 13.15 Uhr am Mittwochmittag auf der Wilhelmshöher Straße in Richtung Friedhofstraße unterwegs. Dort fuhr sie in den Kreisel und nahm anschließend die erste Ausfahrt in die Friedhofstraße. Vermutlich aufgrund ihrer erheblichen Alkoholisierung fuhr sie dabei mit ihrem Kleinwagen einen zu großen Bogen und touchierte den dort am Kreisel wartenden Wagen eines 21-Jährigen aus Kassel. Dabei entstand an beiden Autos geringer Schaden. Die 59-Jährige flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle, wurde jedoch kurz darauf vorläufig festgenommen.

19-Jähriger ohne Führerschein
Wie die in der Nacht an der Unfallstelle im Stadtteil Wolfsanger eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, war ein alkoholisierter 19-Jähriger aus Kassel gegen 1.30 Uhr auf dem Grenzweg aus Richtung der Straße Auf der Hasenhecke kommend in Richtung Wacholderweg unterwegs. Dort kam der Mercedes nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf der Fahrerseite liegen. Der 19-Jährige zog sich dabei Schnittverletzungen am Arm zu und wurde anschließend mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Wie sich herausstellte, ist er zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

In beiden Fällen ordnete die Polizei Blutentnahmen an, leitete Strafverfahren ein und stellte den Führerschein der 59-Jährigen sicher. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nachdem eine 19-Jährige ein Portemonnaie mit rund 2800 Euro Bargeld gefunden und der Polizei übergeben hatte (wir berichteten), hat die Polizei den 32 Jahre alten Eigentümer ausfindig gemacht. Wie er den Beamten berichtete, hatte er schon nicht mehr daran geglaubt, sein Geld wiederzusehen.

Wie die Ermittlungen ergaben, ist der 32-Jährige derzeit mit seiner Mutter aus Ghana zu Besuch bei einem Familienangehörigen in Kassel. Sie orderten am Mittwochmorgen gemeinsam ein Taxi zu dessen Wohnung im Kasseler Stadtteil Wolfsanger. Offenbar beim Einsteigen verlor der 32-Jährige die Geldbörse. Ihm fiel zwar etwas später auf, dass er das Portemonnaie nicht mehr hatte, glaubte aber, es in der Wohnung des Angehörigen vergessen zu haben.

Eigentümer über Taxizentrale ausfindig gemacht
Am Abend stellte sich schließlich heraus, dass der Mann seine Geldbörse verloren hatte (zum Artikel hier klicken). Alles Absuchen führte nicht zum Auffinden. Im Glauben, das Geld nie wieder zu sehen, ging man zu Bett. Kurz darauf klingelten schließlich die Beamten des Polizeireviers Nord und übergaben dem ungläubigen, aber glücklichen Verlierer die Geldbörse, nachdem er sie detailliert hatte beschreiben können. Die Beamten hatten über die Taxizentrale einen Hinweis über einen Fahrauftrag bekommen und waren so auf die Familie gestoßen, die sie schließlich erst am späten Abend erreichte.

Ehrliche 19-Jährige erhält Finderlohn
Wie die Familie berichtete, ist das Geld für eine medizinische Behandlung der Mutter in Deutschland vorgesehen. Die Familie äußerte sich sehr dankbar gegenüber der ehrlichen Finderin und nahm bereits Kontakt zu der 19-jährigen Zeitungsausträgerin aus Kassel auf. Sie soll nun ihren verdienten Finderlohn bekommen. (ots/pfa)  


Im Raum Kassel scheint es noch viele ehrliche Menschen zu geben, wie der Blick ins Archiv zeigt:
Ehrlich währt am längsten - 15.500 Euro abgegeben (01.02.2016)
Ehrliche Frau gibt Geldbörse mit 1125 Euro Bargeld ab (17.03.2016)
Ehrlicher Finder gibt 2000 Euro bei der Polizei ab (08.06.2016)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein mit 2800 Euro prall gefülltes Portemonnaie hat eine 19-Jährige am Mittwochmorgen gefunden und bei der Kasseler Polizei abgegeben. Die Beamten des Polizeireviers Nord lobten die ehrliche Finderin und versuchen nun den Besitzer ausfindig zu machen.

Wie die aus Kassel stammende Finderin angibt, fand sie die Geldbörse gegen 10 Uhr auf einem Grundstück im Kasseler Stadtteil Wolfsanger. Sie nahm die Geldbörse an sich und bemerkte sofort, dass darin sehr viele Geldscheine deponiert waren. Wie sie berichtet, wusste sie zunächst nicht, wen sie verständigen sollte, und wandte sich schließlich richtigerweise an die Polizei.

Der anschließend eingesetzten Funkstreife des Polizeireviers Nord übergab die 19-Jährige das Portemonnaie mit insgesamt rund 2800 Euro. Die Ermittlungen zum Eigentümer verliefen bislang erfolglos. Weder im Portemonnaie, noch am Fundort erhielten die Polizisten Hinweise auf den Verlierer.

Die Beamten notierten sich für den der Frau zustehenden Finderlohn deren Personalien. Wer das Geld verloren hat und dies nachweisen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden. (ots/pfa)  


Im Raum Kassel scheint es noch viele ehrliche Menschen zu geben, wie der Blick ins Archiv zeigt:
Ehrlich währt am längsten - 15.500 Euro abgegeben (01.02.2016)
Ehrliche Frau gibt Geldbörse mit 1125 Euro Bargeld ab (17.03.2016)
Ehrlicher Finder gibt 2000 Euro bei der Polizei ab (08.06.2016)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei Altkleidercontainer steckte ein Unbekannter im Kasseler Stadtteil Wolfsanger in Brand und flüchtete anschließend. Dabei entstand ein Sachschaden von 2000 Euro.

Gegen 4 Uhr meldete sich ein Anwohner am Dienstag bei der Kasseler Feuerwehr, welche die Polizei über den Brand im Linderweg informierte. Wie die am Brandort eingesetzten Beamten berichten, liegen derzeit keine Hinweise auf den Brandstifter vor. Dieser hatte sich rechtzeitig im Schutz der Dunkelheit aus dem Staub gemacht, nachdem er die Container in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle in Brand gesteckt hatte. Da neben der Kleidung auch die Metallcontainer beschädigt wurden, beläuft sich der Gesamtsachschaden auf rund 2000 Euro.

Nun bitten die Ermittler der Polizeidirektion Kassel Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Brand in der Steuerung eines Blockheizkraftwerks hat am Dienstag die Kasseler Berufsfeuerwehr und die freiwillige Feuerwehr des Stadtteils Wolfsanger auf den Plan gerufen. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor.

Der Löschzug der Feuerwache 1 und die ehrenamtlichen Kameraden der Stadtteilwehr wurde am Morgen gegen 8 Uhr zu einem Kellerbrand in die Simmershäuser Straße alarmiert. Bei Ankunft der Brandschützer hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Im Keller des Mehrfamilienhauses war es zu einer Rauchentwicklung im Bereich des Blockheizkraftwerkes gekommen. Die Feuerwehr ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.

Es stellte sich heraus, dass der Brand in der Steuerung des Blockheizkraftwerks ausgebrochen war. Die Feuerwehrleute hatten den Brand rasch im Griff und gelöscht. Anschließend belüfteten die Einsatzkräfte das Gebäude noch, bevor die Bewohner wieder in das Haus zurückkehren konnten. Den Schaden gab ein Sprecher der Berufsfeuerwehr mit 5000 Euro an. (Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 21 Juli 2016 11:04

Angeblich Lenkung blockiert: Mit Lupo gegen Baum

KASSEL. Womöglich durch einen Defekt an der Lenkung eines Kleinwagens sind drei junge Männer am späten Abend mit ihrem VW Lupo von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Einer der Insassen kam ins Krankenhaus, am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Anwohner meldeten sich am Mittwochabend bei der Polizei und gaben an, gegen 23 Uhr einen heftigen Knall und anschließend Schreie gehört zu haben. Sie vermuteten einen schweren Verkehrsunfall. Diese Vermutung bestätigte sich glücklicherweise nur zum Teil: Drei junge Männer waren mit ihrem Wagen vom Grenzweg abgekommen und gegen einen Baum geprallt, woraufhin sich der Kleinwagen überschlug und auf der Seite liegen blieb. Die Insassen konnten allerdings selbständig das Fahrzeug verlassen. Nur einer der drei Männer musste schließlich vorsorglich von einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Am VW Lupo entstand Totalschaden.

Lenkung blockiert?
Die genaue Unfallursache ist bislang noch unklar. Bekannt ist, dass der Fahranfänger mit seinen beiden 17 und 18 Jahre alten Freunden den Grenzweg bergab in Richtung Wolfsanger fuhr. Kurz vor der Einmündung zur Straße Vor der Hasenhecke kam der Wagen dann nach rechts von der Fahrbahn ab, krachte gegen einen Baum und überschlug sich eine Böschung hinab, bis er schließlich auf der Fahrerseite zum Liegen kam. Das völlig demolierte Fahrzeug wurde geborgen und abgeschleppt. Der Polizei gegenüber sagte der Fahrer, die Lenkung sei plötzlich ausgefallen und der Wagen nicht mehr steuerbar gewesen. Ob es sich dabei um eine Schutzbehauptung handelt, werden die weiteren Ermittlungen ergeben.

Neben der Überprüfung des technischen Zustandes können auch Zeugenhinweise Aufschluss geben. Die Beamten des Polizeireviers Mitte bitten mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige