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HÖXTER. Im Rahmen einer Streifenfahrt durch Höxter-Albaxen fiel zwei Beamten der Polizei am 2. Januar gegen 23 Uhr ein Fahrzeug auf, das an der Einmündung Schwalenberger Straße hielt. Mehrere Jugendliche sprangen aus dem Pick-Up heraus und flüchteten über einen angrenzenden Zaun. Das Fahrzeug fuhr anschließend mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Ortsmitte davon.

Die Beamten im Einsatzfahrzeug konnten in der Straße "Obere Reihe" zu dem verdächtigen Fahrzeug aufschließen und gaben deutliche Anhaltezeichen, auf die der Fahrer allerdings nicht reagierte und seine Fahrt durch mehrere innerörtliche Straßen fortsetzte. Am Ortsrand steuerte der Fahrer mit seinem geländegängigen Fahrzeug über einen Acker, weshalb die Beamten umdrehen mussten.

Im Rahmen der weiteren Fahndung stießen die Beamten in Höxter-Stahle erneut auf das gesuchte Fahrzeug. Der Fahrer hielt jedoch abermals nicht an und fuhr am Streifenwagen, der als deutlich sichtbare Straßensperre quer über die Fahrbahn gestellt wurde, seitlich vorbei. Wenig später entdeckten die Beamten das gesuchte Fahrzeug abgestellt auf dem Grundstück des Fahrzeughalters. Nach Rücksprache ordnete die Staatsanwaltschaft Paderborn eine Wohnungsdurchsuchung an.

Im Haus konnte der gesuchte vermutliche Fahrer dann in seinem Bett liegend angetroffen werden. Bei der weiteren Überprüfung der Personalien setzte sich der Mann gegen die Beamten massiv zur Wehr, trat und schlug um sich, weshalb ihm schließlich Handschellen angelegt wurden. Der offensichtlich alkoholisierte Mann wurde anschließend zur Polizeiwache Höxter mitgenommen. Da er einen Atemalkoholtest verweigerte, wurden ihm zwei Blutproben entnommen.

Zur Verhinderung von Straftaten wurde er bis zur Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Ihn erwartet nun unter anderem eine Strafanzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Im Rahmen der weiteren Fahndung in Höxter-Albaxen wurden gegen 23.45 Uhr im Ortsbereich zwei Jugendliche angetroffen, die beim Anblick des Streifenwagens zunächst auf ein Feld flüchteten, von zwei Beamten jedoch kurz danach gefasst und zum Einsatzfahrzeug gebracht werden konnten.

Während sich einer der beiden Jugendlichen verhältnismäßig kooperativ zeigte, reagierte der andere 16-Jährige während der gesamten Maßnahme verbal aggressiv und uneinsichtig, beleidigte die Beamten und spuckte einem Polizisten vor die Schuhe. Der alkoholisierte 16-Jährige, den nun eine Strafanzeige wegen Beleidung erwartet, musste von einem Erziehungsberechtigten abgeholt werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. Am Dienstag nahm die Kasseler Polizei einen 25-Jährigen aus Kassel fest, der im Verdacht steht, mit Drogen gehandelt zu haben.

Wochenlange Ermittlungen des Kasseler Kommissariats 34 führte die Beamten letztlich auf die Fährte des Mannes. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Polizisten dann neben diversen Drogen im Gesamtwert von rund 12.500 Euro auch drei echte Schusswaffen.    

Im Zuge der Ermittlungen zu anderen Verfahren im Betäubungsmittelbereich geriet der 25-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit ins Visier der Beamten. Es ergaben sich diesbezüglich konkrete Hinweise, dass der Mann vermutlich mit Cannabis in nicht geringen Mengen und anderen Drogen Handel betreibt. Nachdem über die Kasseler Staatsanwaltschaft ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt werden konnte, begab sich die Kasseler Kriminalpolizei am Dienstag an die Wohnanschrift des Tatverdächtigen im Stadtteil Wolfsanger.

Bei der Überprüfung seiner Wohnräume fanden die Beamten rund 2,5 kg Haschisch, 400 g Marihuana und 200 g Amphetamin im Gesamtwert von rund 12.500 Euro. Außerdem stellten sie neben dem Rauschgift weitere Beweismittel, Munition und drei echte Schusswaffen sicher. Bei den Schusswaffen handelt es sich um eine Maschinenpistole, ein Repetiergewehr und eine Pistole. Ob diese auch tatsächlich funktionsfähig sind, überprüfen die Experten vom Landeskriminalamt.  

Der mutmaßliche Drogenhändler war während der Durchsuchung nicht zu Hause. Die Polizei konnte ihn aber an seiner Arbeitsstätte in Kassel festnehmen und im Anschluss auf die Dienststelle bringen. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Besitzes und Handels von Betäubungsmitteln, sowie des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verantworten.  

Die weiteren Ermittlungen dauern jetzt noch an und werden vom Ermittlungskommissariat 34 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Seit Monaten intensiv geführte Ermittlungen durch die Operative Einheit der Polizeidirektion Kassel gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler führten nun zum Erfolg.

Ein 28-Jähriger aus Fuldabrück-Dörnhagen konnte in Untersuchungshaft gebracht werden. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Beamten rund 13 kg unterschiedlichster Drogen, größere Mengen Streckmittel, 26 Cannabispflanzen, Waffen und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher.  

Aufgrund anonymer Hinweise zu einem angeblich florierenden Drogenhandel in Fuldabrück-Dörnhagen geriet der 28-Jährige ins Visier der Ermittler. Im Rahmen von operativen Maßnahmen bestätigte sich der Anfangsverdacht, sodass über die Staatsanwaltschaft Kassel ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen erwirkt werden konnte. Bei dieser fanden die eingesetzten Polizisten am Mittwoch, den 7. November, die großen Mengen an Betäubungsmitteln. Darunter unter anderem ca. 9 kg Amphetamin, 3 kg Marihuana, rund 1.400 Ecstasy Pillen, sowie Heroin, Kokain, LSD und Pilze. Zudem stellten die Beamten eine Schreckschusswaffe, eine Machete, eine Armbrust und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher. Der Verkaufswert der insgesamt 13 kg Drogen wird auf rund 130.000 Euro geschätzt. Da auch umfangreiches Beweismaterial aufgefunden wurde, dauern die Ermittlungen derzeit noch an.  

Der Festgenommene steht im dringenden Tatverdacht, illegal Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Die Kasseler Polizei führte den Mann am Donnerstag, den 8. November auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kassel vor. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an und der mutmaßliche Rauschgifthändler ist nun in der JVA Kassel inhaftiert. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Nach einer Serie von Einbrüchen in den zurückliegenden Wochen in Gartenhäuser und Vereinsheime ermitteln Staatanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen drei Männer aus dem Hinterland.

Eine Kontrolle nach einem Einbruch führte auf die richtige Spur. Insgesamt 27 Einbrüche registrierten die Beamten zwischen Juli 2018 und Anfang September im Bereich von Biedenkopf, Breidenbach, Dautphetal und Steffenberg. In der Nacht auf Mittwoch, den 5. September kontrollieren die Ordnungshüter in Biedenkopf zwei 27 und 30 Jahre alte Männer, die mit einem Kettcar unterwegs waren.

Schnell stellte sich heraus, dass das Gefährt aus einem Einbruch am 4. September in Wallau stammte. Eine dritte Person, der noch vor der Kontrolle die Flucht gelang, konnte ebenfalls ermittelt werden. Es handelt sich um einen 32 Jahre alten Mann. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Richter beim Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnungen des Trios. Dabei stellten die Beamten am Donnerstag, den 6. September eine Vielzahl von Beweismitteln sicher.

Ein Großteil der sichergestellten Gegenstände konnten bisher noch keinem Eigentümer zugeordnet werden. Die Ermittlungsbehörden gehen aber davon aus, dass zumindest ein Teil der Gegenstände aus Einbrüchen stammt. Unter den aufgefundenen Gegenständen befinden sich unter anderem Luftgewehre und Luftpistolen, Gartenwerkzeuge, sonstige Werkzeuge und Kettensägen.

Die Beschuldigten wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. In diesem Zusammenhang werden demnächst die Geschädigten der Einbrüche im Hinterland angeschrieben. Die Geschädigten werden zeitnah die Gelegenheit erhalten, die sichergestellten Gegenstände bei der Polizei in Marburg in Augenschein zu nehmen, um ggf. ihr Eigentum zu identifizieren. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Nicht den besten Einfall hatte am Dienstagabend ein 29-Jähriger, der im Kasseler Stadtteil Wesertor zu einem Ladendiebstahl sein Rauschgift mitbrachte. Weil er bei dem Diebstahl erwischt wurde, flog auch sein illegaler Besitz von über 50 Gramm Amphetamin auf.

Die Durchsuchung seiner Wohnung in Kassel förderte anschließend zudem noch weitere Drogen zutage. Dort fanden die eingesetzten Beamten rund 120 Gramm Amphetamin. Bei dem Ladendiebstahl erwischt worden war der 29-Jährige gegen 16.30 Uhr in einem Einkaufsmarkt in der Straße Franzgraben. Ein Ladendetektiv hatte ihn dabei beobachtet, wie er verschiedene Waren, Kopfhörer und mehrere Lebensmittel, im Wert von über 70 Euro in seinen Rucksack packte. Als er den Markt verließ, ohne für die eingesteckten Gegenstände zu bezahlen, hielt der Detektiv ihn fest und alarmierte die Polizei.

Als die Beamten des Polizeireviers Nord den mutmaßlichen Ladendieb in Empfang nahmen und vor dem Transport zur Dienststelle durchsuchten, fanden sie den Beutel mit rund 55 Gramm einer weißen Substanz. Der 29-Jährige räumte ein, dass es sich dabei um Amphetamin handelt, weshalb die Beamten anschließend auch seine Wohnung durchsuchten. Dort stellten sie die weiteren, rund 120 Gramm desselben Rauschgifts sowie zahlreiche verschiedene Drogenutensilien sicher.  

Die Ermittlungen gegen den 29-Jährigen dauern derzeit an und werden von den Beamten des für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Die Paderborner Polizei nahm am Donnerstag einen mutmaßlichen Drogendealer fest und stellte Drogen sowie weitere Beweismittel sicher.

Der 31-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft. Am Donnertagabend stoppte eine Zivilstreife in der Südstadt einen Radfahrer, der zuvor in einem Haus verschwunden war, aus dem mit Drogen gehandelt werden soll. Der 27-jährige hatte mehrere Gramm Marihuana dabei und gab zu, die Rauschmittel in dem Haus gekauft zu haben. Über die Staatsanwaltschaft wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die betroffene Wohnung beim Amtsgericht beantragt.

Der umgehend erlassene Beschluss wurde kurz darauf vollstreckt. Als die Polizisten an der Wohnung klopften, tat sich zunächst nichts. Als dann die Toilettenspülung ging, brachen die Beamten die Wohnungstür auf. Der 31-Jährige Tatverdächtige kam den Polizisten von der Toilette entgegen. Dort hatte er versucht, mehrere dutzend Tütchen mit Marihuana sowie unverpacktes Marihuana herunter zu spülen. In der Wohnung hielten sich noch zwei junge Männer im Alter von 19 und 23 Jahren auf, die, wie sie später angaben, Drogen kaufen wollten.

Bei der Durchsuchung entdeckte die Polizei weiteres verstecktes Marihuana und Utensilien für den Drogenhandel, wie Waagen und Verpackungen. Die aufgefundenen Drogen und Beweismittel wurden sichergestellt. Alle drei angetroffenen Personen nahm die Polizei vorläufig fest. Die beiden jüngeren Männer wurden nach ihren Vernehmungen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen sie sowie gegen den 27-jährigen Radfahrer und weitere Drogenkäufer werden Strafverfahren eingeleitet.

Gegen den 31-jährigen mutmaßlichen Dealer erließ das Paderborner Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 21 Juni 2018 16:12

Betrunkener zieht Schreckschusswaffe

ARNSBERG. Zeugen meldeten am Donnerstagmorgen gegen 10.30 Uhr einen betrunkenen Radfahrer im Bereich des "Vogelbruch".

An der dortigen Schule soll der Mann eine Pistole gezogen haben. Nach Angaben eines Zeugen sollen auch zwei Schüsse gefallen sein. Der Täter fuhr mit seinem Rad in Richtung der Arnsberger Straße weiter. Die Polizei war innerhalb weniger Minuten mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Aufgrund der Personenbeschreibung konnte die Identität des Täters schnell geklärt werden. In der Wohnung seiner Mutter nahm die Polizei den 34-jährigen Deutsch-Kirgisen widerstandslos fest.

Der Arnsberger wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten die Beamten eine Schreckschusspistole finden. Weiterhin entdeckten die Beamten ein Luftgewehr sowie eine geringe Menge Betäubungsmittel. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Da der Mann erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG/ALLENDORF. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung und anschließenden Ermittlungen gelang es der Polizei einen Einbruchsdiebstahl in Frankenberg aufzuklären. 

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag der vergangenen Woche verschaffte sich ein zunächst unbekannter Täter gewaltsam Zugang zu einem Baumarkt in der Siegener Straße in Frankenberg und entwendete mehrere, teilweise hochwertige Elektrowerkzeuge (siehe Meldung vom 25.01.2018).

Nach einer Presseveröffentlichung über den Vorfall am vergangenen Freitag ging ein Hinweis aus der Bevölkerung bei der Polizeistation in Frankenberg ein. Der Polizei gelang es durch weitere Ermittlungen, den Tatverdacht gegen einen 39-jährigen Täter aus Allendorf/Eder zu erhärten.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Marburg noch am vergangenen Freitag die Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen an. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten der Polizeistation Frankenberg mehrere Beweismittel. Insbesondere konnte das Diebesgut nahezu vollständig sichergestellt werden.

Aufgrund der nun vorliegenden Beweislage räumte der Beschuldigte im Rahmen einer ersten Befragung den Einbruch in den Baumarkt ein. Der Mann wurde nach Durchführung weiterer polizeilichen Maßnahmen entlassen. (ots/r)

Link: Hinkender Ganove klaut Werkzeuge aus Baumarkt (25.01.2018)



Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 April 2017 15:38

Diebesgut und Marihuana bei Durchsuchung gefunden

KORBACH. Bei der Durchsuchung der Wohnung eines 29 Jahre alten Tatverdächtigen hat die Polizei verschiedene Gegenstände gefunden, die vermutlich aus Diebstählen stammen und bislang ihren rechtmäßigen Eigentümern noch nicht zugeordnet werden konnten. Der 29-Jährige sitzt inzwischen in Kassel im Gefängnis.

Laut Polizeibericht von Donnerstag führte die Korbacher Polizei die Durchsuchung in Korbach bereits Ende vergangener Woche durch. Grundlage dafür war ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Kassel. Der 29 Jahre alte Wohnungsmieter wurde verdächtigt, mehrere Diebstähle, unter anderem auch Rollerdiebstähle, begangen zu haben. Zudem lag gegen ihn ein Haftbefehl wegen mehrerer Verstöße gegen Bewährungsauflagen vor.

Er selbst wurde aber bei der Durchsuchung nicht in seiner Wohnung angetroffen. Stattdessen trafen die Beamten auf einen 28-jährigen Mitbewohner und einen 25-jährigen Besucher. Bei der Durchsuchung fand die Polizei dann mehrere Gegenstände, die vermutlich aus Diebstählen stammen dürften und die sie nicht zuordnen kann. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Die Polizei ist nun auf der Suche nach den Eigentümern der sichergestellten Gegenstände oder Zeugen, die etwas zu den Gegenständen sagen können. Hinweise erbittet die Polizeistation Korbach, Telefon 05631/971-0.

Außerdem entdeckten die Polizisten in einem Schrank noch eine Anbauplantage mit Marihuanapflanzen. Auch diese wurden sichergestellt.

Den Tatverdächtige selbst entdeckten Polizisten dann schließlich am vergangenen Montag im Korbacher Stadtgebiet. Der Mann wurde festgenommen und dem Haftrichter beim Amtsgericht Korbach vorgeführt. Im Anschluss lieferten die Ordnungshüter den Festgenommenen in eine Justizvollzugsanstalt in Kassel ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Selbst gefälschte Tickets soll über mehrere Jahre ein in Bad Wildungen lebender Asylbewerber an Bahnfahrer verkauft haben. Die Bundespolizei durchsuchte am Donnerstag die Wohnung des jungen Mannes, der bei einer Fahrkartenkontrolle aufgefallen war, und nahm den Tatverdächtigen fest.

Bei dem 26-Jährigen handelt es sich laut Bundespolizeiinspektion Kassel um einen abgelehnten Asylbewerber. Ihm wird vorgeworfen seit 2012 Hessentickets selbst gefälscht und veräußert zu haben. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Mann vorerst wieder frei.

Bei Fahrscheinkontrolle aufgeflogen
Auf die Spur des Mannes waren die Bundespolizisten gekommen, weil der 26-Jährige im vergangenen Dezember mit einem selbst gefälschten Ticket bei einer Fahrscheinkontrolle aufgeflogen war. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten nun zahlreiches Beweismaterial, unter anderem auch die zur Herstellung der Tickets notwendige Hardware.

Im Zusammenhang mit sogenannten Fahrgelddelikten waren in der Vergangheit gefälschte Hessentickets aufgetaucht, welche nun zweifelsfrei dem 26-Jährigen zugeordnet werden können.

"Der Mann war seiner Zeit schon weit voraus", sagte am Freitag ein Sprecher der Bundespolizei mit einem leichten Schmunzeln: Denn zu dem Beweismaterial gehörten auch mehrere gefälschte Fahrkarten, die auf April und Mai 2017 ausgestellt waren. Ebenso fanden die Polizisten verschiedene Betäubungsmittel. Wegen dieser Verstöße ermittelt die Polizei in Kassel gegen den Mann.

Als gewälttätig eingestuft
Der durch zahlreiche andere Delikte als gewalttätig einzustufende Mann räumte seine Fälscheraktivitäten weitgehend ein. Ein Strafverfahren wegen Betrugs und Urkundenfälschung wurde gegen ihn eingeleitet. (ots/pfa)  


Kürzlich durchsuchte die Bundespolizei die Wohnung eines Bahnmitarbeiters:
Zugbegleiter steckt Geld für Fahrkarten ein: Strafverfahren (23.03.2017)

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