Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wohnhausbrand

VELLMAR. Ein Hund ist bei einem Wohnhausbrand am Mittwochmittag in Frommershausen verletzt worden. Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung der Polizei rund 200.000 Euro, das Haus ist unbewohnbar. Die Brandursache stand zunächst nicht fest.

Der Brand des Hauses in der Herderstraße, Ecke Herrmann-Schafft-Straße, in Vellmar-Frommershausen war gegen 13 Uhr ausgebrochen. Eine gute halbe Stunde später hatte die Feuerwehr den Dachstuhlbrand unter Kontrolle, vollständig gelöscht war das Feuer gegen 14.30 Uhr. "Bisher ist unklar, wodurch es zum Brand des Hauses gekommen war", sagte ein Polizeisprecher am Nachmittag. Mit den weiteren Ermittlungen zur Brandursache sind die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo betraut. Sie werden vermutlich noch im Lauf des heutigen Tages den Brandort besichtigen.

Durch die Löscharbeiten kam es zeitweise zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner wurden daher gebeten, vorübergehend Fenster und Türen geschlossen zu halten. Menschen kamen nicht zu Schaden. Der während des Feuers verletzte Hund befindet sich mittlerweile in tierärztlicher Behandlung.

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Publiziert in KS Polizei

EDERMÜNDE. Ein 20 Jahre altes Schweißgerät hat offensichtlich zu dem Brand in Edermünde-Grifte geführt, bei dem am Mittwoch ein geschätzter Schaden von 350.000 Euro entstand. Verletzt wurde niemand.

Brandermittler der Kriminalpolizei haben die Brandstelle inzwischen untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass der 41-jährige Hauseigentümer gegen Mittag Schweißarbeiten in seiner Hofwerkstatt ausgeführt hatte. Diese Werkstatt grenzt direkt an das später abgebrannte Haus an. Nach Beendigung der Schweißarbeiten verließ der Eigentümer den Hof.

Etwa 20 Minuten später nahm die Schwester des Mannes ein lautes Geräusch, das sie als "Explosion" bezeichnete, in der Hofwerkstatt wahr. Die Frau entdeckte beim Nachsehen offene Flammen an der Werkbank, wo zuvor mit dem etwa 20 Jahre alten Schweißgerät gearbeitet worden war. Für die Kripo steht derzeit lediglich fest, dass die Brandentstehung offensichtlich im Zusammenhang mit dem Schweißgerät steht. Das Haus brannte weitgehend aus.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 06 April 2016 14:24

Edermünde: Wohnhaus in Grifte in Vollbrand

EDERMÜNDE. Ein Wohnhaus ist aus bislang unbekannten Gründen am Mittwochmittag in Brand geraten. Gut 15 Minuten nach Ausbruch des Feuers stand das Einfamilienhaus offenbar in Vollbrand.

Der Wohnhausbrand in der Bahnhofstraße von Grifte wurde gegen 13 Uhr gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Bewohner in dem Haus. Es waren keine Personen in Gefahr oder verletzt. Gegen 13.15 Uhr stand das Haus laut Polizei bereits in Vollbrand.

Die Ortsdurchfahrt von Grifte ist auf unbestimmte Zeit voll gesperrt. Die Feuerwehr ist im Einsatz. Die Polizei hat eine Rundfunkwarnmeldung veranlasst. Das Nachbarhaus, ein Fachwerkhaus, wurde leicht beschädigt. Schadenshöhe und Brandursache sind noch nicht bekannt.

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Publiziert in HR Feuerwehr
Samstag, 30 Januar 2016 08:02

Erstmeldung: Gebäudebrand in Heringhausen

HERINGHAUSEN. Ein Gebäudebrand hat am Samstagmorgen die Feuerwehren mehrerer Diemelseer Ortsteile auf den Plan gerufen: Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Brandstelle im Talweg in Heringhausen drang dichter Rauch aus dem Gebäude, außerdem war offenes Feuer zu sehen.

Die gegen 7.45 Uhr als erstes am Einsatzort eintreffenden Kameraden der Feuerwehr Heringhausen rüsteten sich sofort mit Atemschutzgeräten aus und bauten eine Wasserversorgung für den Erstangriff auf. Wenig später trafen auch die Kameraden aus Giebringhausen, Stormbruch und Adorf in Heringhausen mit insgesamt rund 65 Freiwilligen ein.

Notarzt- und Rettungswagen sind an der Einsatzstelle eingetroffen, für eine männliche Person, die sich zur Brandzeit in dem Gebäude aufhielt, kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Der Brand ist zwar inzwischen gelöscht, die Löscharbeiten dauern derzeit aber noch an.

Wir berichten später ausführlicher über den Brand!

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 17 Januar 2016 13:08

Wethen: Schuppenbrand greift auf Wohnhaus über

WETHEN. Ein Schuppenbrand ist am Sonntagvormittag auf ein angrenzendes Wohnhaus übergegriffen, dabei wurde unter anderem der Dachstuhl beschädigt. Feuerwehrleute aus Diemelstadt und Warburg waren rasch in großer Stärke an der Einsatzstelle, mit ihrem massiven Einsatz verhinderten sie Schlimmeres.

Das Feuer wurde gegen 10.40 Uhr entdeckt und gemeldet: Zunächst stand im Garten eines Hauses in der Straße Auf den kleinen Steinen ein Holzschuppen in Flammen, der aus bislang ungeklärten Gründen in Brand geraten war. Von dem Schuppen griffen die Flammen auf das direkt angrenzende Wohnhaus über und erfassten auch den Dachstuhl. Die zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Feuerwehr aus Wethen ging nach Auskunft von Einsatzleiter Florian Kistner sofort zum Innenangriff vor, um den Brand im Dachgeschoss zu lokalisieren und zu bekämpfen. "Es bestand zum einen die Gefahr, dass der gesamte Dachstuhl in Brand gerät, zum anderen war auch ein direkt angrenzendes weiteres Gebäude in Gefahr", sagte Kistner.

Wenig später trafen die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden ein sowie aus Warburg - die westfälischen Kameraden eilten mit ihrer Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug nach Wethen. Gegen 12 Uhr hatten die freiwilligen Einsatzkräfte den Brand im und am Haus des früheren Wehrführers von Wethen gelöscht. Insgesamt waren laut Kistner etwa 50 bis 60 Feuerwehrleute im Einsatz. Beim Innenangriff gingen die Brandschützer nicht nur unter Atemschutz vor, sondern setzten Hochdrucklüfter zur sogenannten taktischen Ventilation ein - dabei treibt man den Brandrauch im Gebäude regelrecht vor den Einsatzkräften her und damit von ihnen weg.

Brandstellenabischerung und Versorgung der Feuerwehrleute
Neben einer RTW-Besatzung aus Warburg als Brandstellenabsicherung waren auch die Helfer der DRK-Bereitschaft Rhoden im Einsatz: Sie funktionierten eine Garage in Windeseile zur Getränkeausgabe um und versorgten die Brandschützer mit heißem Tee. Anwohner waren ebenfalls schnell zur Stelle und steuerten Kaffee bei.

Die Kriminalpolizei aus Korbach übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Bereits am Samstag im Einsatz
Die Wehren aus Diemelstadt und Warburg waren erst am Vortag gemeinsam im Einsatz: Bei Wrexen brannte es zum wiederholten Male auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Die Feuerwehren retteten dabei 250 Tiere.


Über den Brand am Samstag berichtete 112-magazin.de mit Bildern:
Rundballenbrand greift auf Stall über: Tiere gerettet (16.01.2016, mit Fotos)

Links:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in Feuerwehr

ALTENSTÄDT. Beim Brand in einem Einfamilienhaus im Naumburger Stadtteil Altenstädt ist eine Bewohnerin durch die starke Rauchentwicklung verletzt worden. Die 66-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Laut Polizei hatte die 66-jährige Hausbewohnerin kurz nach 14 Uhr das Bad im Obergeschoss des Einfamilienhauses betreten und starke Rauchentwicklung festgestellt. Die Frau atmete Qualm ein und erlitt dadurch eine Rauchgasvergiftung. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte die Frau in eine Klinik ein.

Auch Stunden nach dem Brand war noch nicht klar, was das Feuer ausgelöst hatte. Aufgrund der starken Rauchentwicklung ist das Gebäude in der Straße Zur Pforte vorübergehend nicht bewohnbar. Der Gebäudeschaden wird auf 80.000 Euro geschätzt.

Mit den weiteren Brandursachermittlungen sind die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo betraut. Die Ermittler beschlagnahmten die Brandstelle.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 21 Oktober 2015 09:18

Nach Wohnhausbrand: Ermittlungen schwierig

GUDENSBERG. Nach dem Wohnhausbrand im Ortskern von Gudensberg mit zwölf Verletzten gestaltet sich die Brandursachenermittlung weiterhin schwierig. Bis zum Einbruch der Dunkelheit am Dienstagabend arbeiteten die Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes und die Homberger Kriminalpolizei gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk und einer Abbruchfirma. Am Mittwoch werden die Ermittlugen fortgesetzt.

Laut Polizei kann der Brandschutt nur Stück für Stück abgetragen werden, um den Brandherd freizulegen und um eine gründliche Nachsuche nach möglichen Brandopfern unter den Trümmern gewährleisten zu können. Zudem muss natürlich auch sichergestellt werden, dass die eingesetzten Ermittler nicht Gefahr laufen, von einsturzgefährdeten Gebäudeteilen getroffen zu werden. "Positiv ist zu erwähnen, dass bis dato keine Brandopfer unter den Trümmern gefunden wurden", sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher. Er machte jedoch keine Angaben darüber, ob es Vermisste gibt.

Die Brandursache sei weiterhin unklar. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Anschlag haben sich bislang aber nicht ergeben. "Mit einem abschließenden Ergebnis der Ermittlungen ist vermutlich nicht vor dem Abend zu rechnen", hieß es weiter.

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 20 Oktober 2015 16:39

Gudensberg: LKA ermittelt nach Wohnhausbrand

GUDENSBERG. Nach dem Wohnhausbrand, bei dem am Montagabend im Ortskern von Gudensberg zwölf Menschen teils schwere Verletzungen erlitten, sind die Brandermittlungen der Polizei angelaufen. Seit Dienstagmittag untersuchen die Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes den Brandort gemeinsam mit der Homberger Kriminalpolizei.

Mit Hilfe des Technischen Hilfswerkes und der Feuerwehr wurde und wird der Brandschutt des eingestürzten Gebäudeteiles abgetragen, um weitere Untersuchungen und die Brandursachenforschung zu ermöglichen. Aufgrund der Einsturzgefahr ist mit zeitaufwendigen Räumarbeiten zu rechnen, daher ist ein Ermittlungsergebnis noch nicht absehbar. "Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen der Polizei aber keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat vor", sagte ein Polizeisprecher mit Blick auf die Bewohner des Hauses: In dem betroffenen Gebäude waren den Angaben zufolge insgesamt 48 Personen mit bulgarischer und polnischer Staatsangehörigkeit gemeldet.

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Publiziert in HR Polizei

GUDENSBERG. Die zunächst gemeldete Anzahl von mindestens 40 verletzten Personen bei einem Wohnhausbrand in Gudensberg hat sich nach den Worten eines Polizeisprechers glücklicherweise nicht bestätigt. Nach aktuellem Stand wurden aber fünf Personen schwer und weitere sieben Menschen leicht verletzt.

Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung an der Brandstelle mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. "Das Wohnhaus in der Straße Renthof ist mittlerweile bis auf eine noch stehende Giebelwand komplett eingestürzt", sagte ein Polizeisprecher am späten Abend. In diesem Wohnhaus sind den Angaben zufolge insgesamt 48 Personen mit bulgarischer und polnischer Staatsangehörigkeit gemeldet.

Ein direkt angrenzendes Nachbargebäude in der Straße Töpfermarkt wurde vorsorglich geräumt. Es sind insgesamt über 140 Rettungskräfte vor Ort eingesetzt. Der Brand ist zum größten Teil abgelöscht - einzelne Glutnester sind aber noch vorhanden. Über die Brandursache gibt es nach wie vor noch keine weiteren Erkenntnisse. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

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Publiziert in HR Feuerwehr

GUDENSBERG. Etwa 40 Menschen sind offenbar am Abend bei einem Wohnhausbrand im Schwalm-Eder-Kreis verletzt worden: In Gudensberg geriet gegen 19.45 Uhr ein Fachwerkhaus im Ortskern in Brand.

Nach Angaben der Polizei brannte ein Gebäude in der Straße Am Renthof zeitweise in vollem Umfang. Nachbargebäude wurden geräumt. "Rettungskäfte sind mit mehreren Teams im Einsatz", sagte am Abend ein Polizeisprecher. Es werde mit mehr als 40 verletzten Personen gerechnet. Die Feuerwehr hat einen umfassenden Löschangriff eingeleitet.

Die Polizei sperrte die Brandstelle weiträumig ab. Über die Brandursache gab es zunächst keine Erknenntisse.

Wir berichten später ausführlicher!

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Publiziert in HR Feuerwehr
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