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WALDECK-FRANKENBERG. Neuerlicher Schneefall hat in der Nacht zu Dienstag zu einem Unfall auf der Korbacher Umgehung und zu Behinderungen auf der Bundesstraße zwischen Dainrode und Löhlbach geführt.

Bei dem Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße B 251/B 252 zog sich der allein beteiligte 61 Jahre alte Autofahrer am frühen Dienstagmorgen leichte Verletzungen zu. Der Mann aus einem Korbacher Stadtteil war laut Polizei gegen 1.40 Uhr zwischen den Abfahrten Strother Straße und Arolser Landstraße unterwegs, als er mit seinem Peugeot 407 mit Sommerreifen auf Schneematschglätte die Kontrolle verlor. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in den Graben und kippte auf die Seite um. Die Polizei gab die Schadenshöhe am Morgen mit 3000 Euro an - wirtschaftlicher Totalschaden an dem älteren Fahrzeug.

Während die Polizeistationen in Bad Arolsen und Bad Wildungen keinerlei Auswirkungen der Schneefälle verzeichneten, kam es im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei zu Behinderungen: Auf der Bundesstraße 253 zwischen Haina-Löhlbach und Frankenau-Dainrode steckten ab etwa 3 Uhr mehrere Lastwagen an glatten Anstiegen fest. Nachdem der Winterdienst jedoch hier im Einsatz gewesen war, lief der Verkehr etwa eine Stunde später wieder problemlos. "So schnell es kam, so schnell war es auch wieder weg", sagte am Morgen einer der Frankenberger Ordnungshüter gegenüber 112-magazin.de. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Starker Schneefall hat zwar am Abend und in der Nacht für Straßenglätte gesorgt, größere Unfälle oder Behinderungen blieben aber aus. Die Bundesstraße 253 zwischen Eifa und Biedenkopf war in Höhe der Sackpfeife ab dem Abend wegen liegen gebliebener Lastwagen für den Schwerlastverkehr voll gesperrt.

Die Verkehrsteilnehmer gingen im gesamten Landkreis sehr besonnen mit dem Schneefall und seinen Folgen um. Die Polizeistationen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg meldeten am Morgen insgesamt lediglich drei Verkehrsunfälle, von denen aber nur zwei glättebedingt passiert waren. Am dritten Unfall am frühen Freitagmorgen war ein Streufahrzeug beteiligt.

Die beiden Glätteunfälle ereigneten sich nahezu zeitgleich bei Waldeck-Sachsenhausen und Allendorf-Rennertehausen: Ein 19 Jahre alter Autofahrer, der gegen 23 Uhr mit seinem Peugeot von Sachsenhausen in Richtng Meineringhausen unterwegs was, geriet an der Einmündung von der B 485 in die B 251 ins Rutschen. Sein Wagen stellte sich auf winterglatter Straße quer, kam von der Fahrbahn ab und rutschte auf die dortige Verkehrsinsel. Hier knickte der Wagen zwei Verkehrsschilder um, der Fahrer blieb unverletzt. Nur 15 Minuten später geriet bei Rennertehausen ein 46-Jähriger mit seinem Ford Focus ins Rutschen, kam von der B 253 ab und fuhr ebenfalls gegen ein Schild. Auch hier blieb es beim Schaden an Auto und Verkehrszeichen. Der Mann war von Battenberg kommend in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs.

Räumfahrzeug schiebt Auto mehrere Meter zurück
Unachtsamkeit ist wohl die Ursache für den dritten gemeldeten Unfall, der Freitagfrüh gegen 5.30 Uhr an der Rummelskoppe zwischen Bad Wildungen und dem Stadtteil Reinhardshausen passierte. Hier setzte der Fahrer eines Streufahrzeugs beim Räumeinsatz zurück und übersah den Wagen einer 33-Jährigen, die gerade auf dem Weg zur Arbeit war. Ersten Angaben der Wildunger Polizei zufolge soll der Winterdienst-Lkw den Mercedes der Frau mehrere Meter nach hinten geschoben haben. Verletzt wurde aber niemand, offenbar entstand auch kein Schaden.

Obwohl neben starkem Schneefall auch Sturmböen angekündigt waren, kam es bislang nirgendwo im Landkreis zu Windbruch. Die Straßen sind nach Angaben von 6 Uhr überall im Landkreis - weitgehend - frei. Lediglich auf der Route von Hatzfeld-Eifa nach Biedenkopf im Kreis Marburg-Biedenkopf gibt es eine Vollsperrung - die aber lediglich den Schwerlastverkehr betrifft. Die Sackpfeife wurde gegen 23 Uhr für Lkw voll gesperrt, nachdem sich dort auf glatter Bundesstraße mehrere Lastwagen festgefahren hatten. Für Autos ist die Strecke aber frei, wie es am Morgen von der Polizei in Frankenberg hieß.

THW Korbach kontrolliert Bahnstrecke
Das THW aus Korbach begab sich ab etwa 4 Uhr früh auf die Bahnstrecke Korbach-Brilon Wald, um vorsorglich eine Kontrollfahrt zu unternehmen. Man habe aber keinerlei Hindernisse wie umgestürzte Bäume beseitigen müssen, erklärte THW-Zugführer Dirk Gernand am Morgen gegenüber 112-magazin.de. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Der Winter schickt seine Vorboten und hat damit am Dienstag auf Nordhessens Autobahnen A 7 und A 49 für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Einige Verkehrsunfälle ereigneten sich und sorgten für zusätzliche Staus. Davon betroffen war insbesondere der südliche Bereich Nordhessens.

Die Polizei appelliert an eine der Witterung angepasste vorsichtige Fahrweise. Dieser Wintereinbruch und die bevorstehende Winterzeit veranlassen das Polizeipräsidium Nordhessen zudem, auf die vorgeschriebene Winterbereifung hinzuweisen. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte dürfen motorisierte Verkehrsteilnehmer nur mit Winter- oder Ganzjahresreifen fahren. Bei solchen Wetterverhältnissen kann bei Verwendung von Sommerreifen die Sicherheit des Straßenverkehrs erheblich beeinträchtigt werden.

Der Bußgeldkatalog sieht für Verstöße gegen die Winterreifenpflicht ein Bußgeld von 60 bis 80 Euro und einen Punkt im Flensburger Fahreignungsregister vor. Im Falle eines Unfalls sind sogar 120 Euro und ein Punkt fällig.

Besonders erwähnenswert in dem Zusammenhang ist die versicherungsrechtliche Komponente: Wer mit Sommerreifen einen Unfall verursacht, kann mit seiner Versicherung und der damit zusammenhängenden Schadensregulierung Probleme bekommen. Für Unfälle mit Personenschaden gilt dies im Besonderen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 20 Januar 2016 14:40

Das Wetter: Schneefall behindert den Verkehr

WALDECK-FRANKNBERG. Derzeit schneit es im Landkreis Waldeck-Frankenberg leicht. Aus gegebenem Anlass warnt der Deutsche Wetterdienst vor leichtem Schneefall mit Schneemengen von 5 bis 6 cm Höhe in den nächsten fünf Stunden. In Lichtenfels, Diemelsee und Korbach wird in den kommenden 12 Stunden mit einer Schneehöhe von bis zu 15 cm gerechnet. In den Höhenlagen der Mittelgebirge, also in Willingen und dem oberen Edertal kann mit einer Schneehöhe von 20 cm gerechnet werden. Die Streudienste befinden sich bereits im Einsatz - trotzdem kann es zu Verkehrsbehinderungen aufgrund glatter Straßen kommen.

Gute Fahrt wünscht 112-magazin.de

Quelle: DWD

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Publiziert in Polizei
Samstag, 02 Januar 2016 08:31

Warnung vor Sturmböen und Glatteis

WALDECK-FRANKENBERG. Im Gegensatz zur Silvesternacht blieb es im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf den Straßen ruhig. Die Polizeistationen in Korbach, Bad Wildungen, Bad Arolsen und Frankenberg meldeten am heutigen Samstagmorgen keine besonderen Vorkommnisse. Ein wesentlicher Grund für die unfallfreie Nacht dürfte das Engagement der Winterdienste sein, die vorsorglich in den Abendstunden des neuen Jahres gefährdete Straßenabschnitte mit Salz bestreut hatten.

Das Wetter:

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt derzeit vor gefrierendem Regen oder Sprühregen. Oberhalb von 200 Meter muss daher örtlich mit Glatteis gerechnet werden. Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h aus südöstlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 70 km/h gerechnet werden.

Aktuelle Temperaturen:

Diemelsee: +0,2 Grad

Bad Arolsen: +2,0 Grad

Willingen: -2,0 Grad

Kahler Asten: -3,5 Grad

Bad Wildungen: +0,2 Grad

Volkmarsen: -0,5 Grad

Edersee: -1,0 Grad

Bromskirchen: +0,4 Grad

Frankenberg: +0,5 Grad

Allzeit gute Fahrt wünscht das Team vom 112-Magazin.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 März 2015 17:17

Straßenglätte - Streudienst kommt ins Rutschen

FEUDINGEN. Auch wenn das Wetter am Tag schon mal etwas freundlicher erscheint, die Tücken des Winters mit glatten Straßen sind noch nicht vorbei. Gerade in den Morgenstunden ist es vielerorts noch gefährlich glatt. Das bekam man heute in Wittgenstein wieder zu spüren.

Am frühen Morgen geriet eine Frau auf der K 17 bei Banfe mit ihrem Fahrzeug bei Straßenglätte ins Schleudern und landete im angrenzenden Graben. Zum Glück blieb es beim Sachschaden und die Dame wurde nicht verletzt.

Kurze Zeit später schlidderte ein junger Mann im Ilsetal von Feudingen in Richtung Banfe und rutschte ebenfalls in den Graben. Dabei wurde sein Auto erheblich beschädigt, aber der Fahrer blieb auch hier zum Glück unverletzt. Sein Auto wurde von vorbeikommenden Passanten geborgen.

Der Streudienst, auf den man gehofft hatte, konnte nicht kommen: Denn auch ein Fahrzeug des Winterdienstes, ausgerückt von der Straßenmeisterei in Wilnsdorf, rutschte bei Glätte ebenfalls in einen Graben im Ilsetal und konnte nicht mehr selbst auf die Fahrbahn zurückgelangen. Glücklicherweise wurde auch hier der Fahrer nicht verletzt. Doch die Bergung des Schneepfluges gestaltete sich hier komplizierter und die Straße musste stundenlang gesperrt bleiben. Da der Unimog nicht mehr selbst auf die Straße zurückfahren konnte, musste eine Bergungsfirma aus Burbach mit einem Schleppfahrzeug und einem Autokran ins Ilsetal kommen.

Da sich das Räumschild des Schneepfluges tief ins Erdreich gebohrt hatte, mussten die Männer es zunächst abmontieren und mit dem Kran in ein Waldstück heben. Anschließend wurde der Unimog angehoben und mit Stahlseilen des Schleppfahrzeuges auf die Straße zurückgezogen. Zum Abschluss der Bergung wurde der Unimog abgeschleppt, die Höhe des entstandenen Sachschadens stand zunächst noch nicht fest.

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Publiziert in SI Polizei

LICHTENAU-EBBINGHAUSEN. Ein Schaden von 50.000 Euro ist am frühen Dienstagmorgen bei einem Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen im Kirkweg im Lichtenauer Stadtteil Ebbinghausen (Kreis Paderborn) entstanden. Dort brannte ein Traktor aus, der in einem Stall abgestellt war. Zudem entstand am Dach des Stalls ein leichter Sachschaden, wie die Polizei berichtete. Die Beamten stellten als Brandursache bereits einen technischen Defekt in der Elektronik des Fahrzeugs fest.

Das Feuer in dem Stall hätte auch leicht tragisch ausgehen können: Dort standen auch 50 Rinder. Zum Glück hatte ein Mitarbeiter des Winterdienstes gegen 7 Uhr Rauch aus dem Gebäude aufsteigen sehen. Der Mann entdeckte den brennenden Trecker in der Versorgungsdurchfahrt im Stall, verständigte sofort den Hofbesitzer und versuchte, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Die alarmierte Feuerwehr zog den Traktor dann samt angehängtem Strohhächsler aus dem Gebäude und löschte letzte Schwelbrände.

Laut Polizei wurde der Traktor völlig zerstört. Auch der Hächsler wies Brandschäden auf. Der Landwirt hatte das Gespann, so die Polizei, am späten Abend in den Stall gefahren. Über Nacht war der Brand ausgebrochen, die Tiere blieben glücklicherweise unverletzt.

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Publiziert in PB Polizei

MENGERINGHAUSEN. Glätte hat am frühen Morgen dazu geführt, dass ein 38 Jahre alter Autofahrer bei Mengeringhausen von der Bundesstraße abkam und im Graben landete. Der Mann aus Diemelstadt wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Vorsorglich brachten Rettungskräfte den 38-Jährigen ins Arolser Krankenhaus. An seinem älteren 3er BMW entstand laut Polizei ein Schaden von 3000 Euro. Das Auto wurde aus dem Graben geborgen und abgeschleppt.

Den Angaben zufolge war der Mann am Freitag gegen 5.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und befuhr die B 252 aus Richtung Diemelstadt kommend in Richtung Korbach. Unter der Brücke bei Emmashöhe verlor der BMW-Fahrer auf der winterglatten Straße die Kontrolle. Das Auto kam nach links von der Fahrbahn ab, drehte sich und prallte mit der Beifahrerseite gegen die Böschung. Glücklicherweise kam zum Zeitpunkt des Unfalls kein Gegenverkehr.

Schneeglätte führte am Morgen auch dazu, dass sich unter anderem auf der B 450 in Höhe Twistesee und auf der B 251 bei Freienhagen mehrere Lastwagen querstellten und die Fahrt nicht fortsetzen konnten. Zu keinerlei Problemen kam es dagegen im Dienstbezirk der Polizeistationen Bad Wildungen und Frankenberg.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der Wintereinbruch mit den ersten Schneefällen hat die Verkehrsteilnehmer im Landkreis keineswegs kalt erwischt: In den Dienstbezirken der Polizeistationen Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg kam es in der Nacht zu keinem einzigen glättebedingten Unfall.

Der Schneefall hatte in der Nacht zu Mittwoch eingesetzt. Der Deutsche Wetterdienst warnte in diesem Zuge vor Glätte durch Schneefall oder überfrierende Nässe. Den Verkehrsteilnehmern, die am frühen Morgen unterwegs waren, bereitete die Situation auf der Fahrt durch Waldeck-Frankenberg aber scheinbar keine Probleme: Bis zum Morgen (Stand: 6 Uhr) wurden den Stationen keine Unfälle gemeldet, wie die morgendliche Anfrage von 112-magazin.de bei den Wachen im Kreis ergab. Der Winterdienst ist bereits im Einsatz.

Eisbruch: Mehrere Straßen im HSK gesperrt
Im benachbarten Hochsauerlandkreis führte der Wintereinbruch dazu, dass mehrere Straßen im Gebiet um Winterberg gesperrt werden mussten: Eisbruch blockierte Bundes-, Land- und Kreisstraßen. Die Polizei warnte zudem davor, die betroffenen Waldgebiete zu betreten, weil die Gefahr herabstürzender Äste besteht. Welche Straßen im HSK betroffen sind, lesen Sie in unserer Meldung (zum Artikel hier klicken).

Im Zusammenhang mit dem Schneefall weist die Polizei vor allem "Laternenparker" darauf hin, dass bei Fahrzeugen ein ausreichendes Sichtfeld "unter allen Betriebs- und Witterungsverhältnissen" gewährleistet sein muss. Bei der Frontscheibe muss den Angaben zufolge mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein. "Auf gar keinen Fall ausreichend sind Handteller große Gucklöcher und Sehschlitze".

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Publiziert in Polizei

WALDECK/EDERTAL. Ausgerechnet dem Fahrer eines Streufahrzeugs ist offenbar Glätte zum Verhängnis geworden: Der Mitarbeiter von Hessen-Mobil verlor auf der Ederseerandstraße die Kontrolle über seinen Unimog und kippte um. Der 49-Jährige wurde schwer verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Führerhaus befreit werden.

Der Mann aus einem Vöhler Ortsteil war mit dem Streufahrzeug am frühen Samstagmorgen gegen 5.45 Uhr auf der Ederseerandstraße aus Richtung Waldeck-West kommend in Richtung Sperrmauer unterwegs. Wenige hundert Meter vor dem Terrassenhotel geriet der Lkw offenbar durch Glätte nach rechts gegen den erhöht liegenden Fuß- und Radweg. Daraufhin geriet der Unimog zurück nach links, kippte auf die Fahrerseite um und rutschte gegen die Böschung. Das geladene Salz kippte auf die Fahrbahn.

Bei dem Unfall erlitt der Mann schwere Beinverletzungen und war im Führerhaus eingeschlossen. Der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten aus, ebenso die Feuerwehren aus Hemfurth-Edersee und Bergheim-Giflitz mit insgesamt rund 35 Einsatzkräften. Die Feuerwehrleute unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Friedhelm Wagner trennten das aus einem Kunststoff bestehende Führerhausdach ab und entfernten die Frontscheibe, um den Schwerverletzten dann gemeinsam mit dem Rettungsdienst auf einem Spineboard aus dem Lkw zu heben.

Der 49-Jährige wurde nach der Erstversorgung in eine Kasseler Klinik eingeliefert. Die Ederseerandstraße blieb wegen der Bergungsarbeiten bis nach 9 Uhr voll gesperrt. Die Wildunger Polizei gab den Schaden an der Unfallstelle mit 150.000 Euro an. Mitarbeiter von Hessen-Mobil erklärten, der Schaden könne auch weit höher liegen. "Es handelt sich schließlich um ein Spezialfahrzeug", hieß es. Das genau könnte den Fahrer vor schlimmeren Folgen bewahrt haben: Eine stabile Metallstrebe am Fahrzeug, an dem beispielsweise im Sommer ein Mähwerk befestigt wird, diente wie Überrollbügel und schützte so das Führerhaus.

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Publiziert in Retter
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