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MENGERINGHAUSEN. Glätte hat am frühen Morgen dazu geführt, dass ein 38 Jahre alter Autofahrer bei Mengeringhausen von der Bundesstraße abkam und im Graben landete. Der Mann aus Diemelstadt wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Vorsorglich brachten Rettungskräfte den 38-Jährigen ins Arolser Krankenhaus. An seinem älteren 3er BMW entstand laut Polizei ein Schaden von 3000 Euro. Das Auto wurde aus dem Graben geborgen und abgeschleppt.

Den Angaben zufolge war der Mann am Freitag gegen 5.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und befuhr die B 252 aus Richtung Diemelstadt kommend in Richtung Korbach. Unter der Brücke bei Emmashöhe verlor der BMW-Fahrer auf der winterglatten Straße die Kontrolle. Das Auto kam nach links von der Fahrbahn ab, drehte sich und prallte mit der Beifahrerseite gegen die Böschung. Glücklicherweise kam zum Zeitpunkt des Unfalls kein Gegenverkehr.

Schneeglätte führte am Morgen auch dazu, dass sich unter anderem auf der B 450 in Höhe Twistesee und auf der B 251 bei Freienhagen mehrere Lastwagen querstellten und die Fahrt nicht fortsetzen konnten. Zu keinerlei Problemen kam es dagegen im Dienstbezirk der Polizeistationen Bad Wildungen und Frankenberg.

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Publiziert in Polizei

BIRKENBRINGHAUSEN. Ein Autofahrer ist am Morgen von der Kreisstraße 118 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Feuerwehrleute befreiten den Mann in einer aufwändigen Aktion aus dem Wagen, ein Rettungshubschrauber brachte einen Notarzt zur Unfallstelle.

Der 63-Jährige aus der Großgemeinde Burgwald war am Morgen gegen 8.45 Uhr von Birkenbringhausen auf der Kreisstraße in Richtung Bundesstraße 253 unterwegs. Nach einer leichten Rechtskurve zwischen der Hatzbachmühle und der Kläranlage verlor der Fahrer auf glatter Straße die Kontrolle über seinen Peugeot 308 und kam von der Fahrbahn ab. Mit der Beifahrerseite prallte der Wagen gegen einen Telefonmasten, anschließend kippte der Peugeot aufs Dach.

Feuerwehrleute aus Burgwald und Birkenbringhausen eilten zur Unfallstelle, außerdem die Besatzung eines DRK-Rettungswagens und die Crew des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 - der reguläre Notarzt war bereits im Einsatz. Mit Schleppern von der Hatzbachmühle und der angrenzenden Kläranlage wurde der kopfüber liegende Wagen angehoben, so dass die Feuerwehrleute anschließend hydraulisches Gerät ansetzen, das Fahrzeugdach abtrennen und den 63-Jährigen befreien konnten.

Vom Notarzt des Helikopters und von der RTW-Besatzung wurde der Verletzte versorgt und anschließend mit der Rettungswagen nach Frankenberg in Kreiskrankenhaus transportiert. Die Kreisstraße blieb mehr als eine Stunde gesperrt. Am Peugeot entstand Totalschaden. Der Telefonmast, der nicht mehr in Betrieb war, wurde nach den Rettungs- und Bergungsarbeiten vorsorglich "gefällt".

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell vor Glätte und Sturmböen in Lagen über 600 Metern Höhe. In Lagen ab 400 Metern gilt momentan zumindest eine Warnung vor Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h.

Bei Luft- und Bodentemperaturen um oder leicht unter dem Gefrierpunkt trete weiterhin Glätte durch überfrierende Nässe oder geringfügigem Schnee auf, heißt es in der Warnmeldung der Offenbacher Wetterexperten.

Ebenfalls rechnet der DWD in Lagen über 400 Metern mit Windböen, die Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h, in exponierten Lagen vereinzelt auch bis zu 70 km/h, erreichen können. In Lagen ab 600 Meter treten stürmische Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h auf. Am Nachmittag muss mit einer weiteren Verstärkung des Windes gerechnet werden. Daher ist von einer Verlängerung sowie der Hochstufung der Warnung auszugehen. Voraussichtlich müsse man in Waldeck-Frankenberg bis Donnerstagnachmittag mit starkem Wind rechnen, wobei die stärksten Böen in der Nacht und am Donnerstag zunehmend in Verbindung mit Schauern auftreten.

"Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung weiter.

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Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Bei zahlreichen Glätteunfällen im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist ein Gesamtschaden von mehr als 150.000 Euro entstanden. Einige der Unfälle führten zu Straßensperrungen und Behinderungen.

Witterungsbedingt ereigneten sich am Dienstag zwischen 3 und 8.30 Uhr insgesamt 23 bei der Polizei gemeldete Verkehrsunfälle, die meisten davon ab 5 Uhr. Bei keinem dieser Unfälle gab es Schwerverletzte. Einige dieser Unfälle führten durch notwendige Sperrungen zu lang dauernden Verkehrsbehinderungen. Zusätzlich dürfte es noch zu einer Vielzahl von Rutschpartien mit Kollisionen ohne polizeiliche Unfallaufnahme gekommen sein.

Am Halsdorfer Kreisel rutschte gegen 3 Uhr ein 40-Tonner in einen Graben. Ein zweiter Lastwagen folgte und danach war die Straße bis 5.30 Uhr blockiert. Auf der eisglatten Bundesstraße 62 drehte sich um etwa 6.20 Uhr ein Sattelzug mit Anhänger und schlidderte auf die Mittelinsel des Sterzhäuser Kreisels. Das führte zu einem Stau, bei dem fast eine Stunde für die Autofahrer mit Ziel Marburg nichts mehr ging. Für die Bergung war dann zwischenzeitlich eine Vollsperrung nötig. Die Bergungsarbeiten dauerten bis gegen 14 Uhr.

Auf der Bundesstraße 3, Höhe Niederweimar, ereigneten sich gleich fünf glättebedingte Unfälle. Bei einem Alleinunfall erlitt ein Autofahrer leichte Verletzungen. Drei Unfälle endeten "nur" mit Sachschäden.

Der schadensträchtigste Unfall passierte um 5 Uhr. Die Aufräumarbeiten dauerten bis gegen 13 Uhr an. Allein bei diesem Unfall entstand ein Sachschaden von mehr als 120.000 Euro. Der Lastwagenfahrer und sein 23-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Der 27-jährige Brummifahrer war ins Schleudern geraten und stand nach der Beschädigung von mehr als 50 Metern Leitplanke letztlich quer auf der Straße. Der 32-jährige Fahrer eines kleinen Räumfahrzeugs, eines Suzuki Jimny, prallte gegen den Auflieger.

Straßenglätte nicht sofort erkennbar
Die Polizei bittet die Autofahrer um besondere Vorsicht sowie vorausschauende und zurückhaltende Fahrweise. Bei den gegenwärtigen, schneelosen Witterungsverhältnissen ist die Straßenglätte nicht unbedingt sofort erkennbar. Selbst wenn es bei Fahrtantritt zu Hause oder im Ort noch nicht glatt ist, heißt das nicht, dass das überall so ist.

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Publiziert in MR Polizei

PADERBORN. Auf 100.000 Euro summiert sich die Schadenshöhe bei insgesamt 24 Glätteunfällen, die die Polizei im Kreis Paderborn innerhalb von gut 24 Stunden aufgenommen hat.

Die Polizei im Kreisgebiet Paderborn wurde in der Zeit von Samstag, 6 Uhr, bis Sonntagfrüh, 4 Uhr, zu 24 glättebedingten gerufen. In den meisten Fällen blieb es bei Sachschäden. In den zwei Fällen kam es jedoch zu Personenschäden.

Einer der Unfälle mit Verletzten passierte am Samstag gegen 12.15 Uhr: Zu dieser Zeit befuhr eine 42-Jährige aus Steinheim die L 776 aus Fahrtrichtung Büren kommend in Richtung Rüthen. In Höhe Flakenholz kam sie aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach zuvor einsetzendem Schneefall auf schneeglatter Fahrbahn mit ihrem Opel Corsa ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und prallte im angrenzenden Wald gegen einen Baum. Hierbei wurde sie im total beschädigten Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr Büren rückte aus und befreite die 42-Jährige aus dem Fahrzeug. Nach notärztlicher Versorgung lieferte die Besatzung eines Rettungswagens die Verletzte in ein Krankenhaus ein.

Verletzt wurden gut eine halbe Stunde später auch eine 43 Jahre alte Frau und ihre 16-jährige Tochter bei einem Auffahrunfall in Hövelhof. Ein 20-jähriger Hövelhofer befuhr gegen 12.45 Uhr mit seinem VW Golf die Paderborner Straße in Richtung Sennelager. Zu dieser Zeit war die Fahrbahn mit Schnee bedeckt. Vor dem Kreisverkehr Mergelweg hatte sich ein Rückstau gebildet. Diesen bemerkte der 20-Jährige zu spät und fuhr auf den am Ende des Staus stehenden Toyota Yaris auf. In diesem befanden sich der 50-jährige Fahrer aus Hövelhof, seine 43-jährige Frau als Beifahrerin und die 16-jährige Tochter auf der Rückbank. Mutter und Tochter erlitten dabei leichte Verletzungen und mussten mit dem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht werden.

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Publiziert in PB Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Einsetzender Schneefall am Samstag und stellenweiser Regen in der Nacht zu Sonntag haben für glatte Straßen gesorgt. Unfälle gab es vor allem im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei, in den übrigen Kreisteilen blieb es weitgehend ruhig.

Ein Unfall auf der Landesstraße 3085 zwischen Frankenau und Altenlotheim hatte am Samstagnachmittag einen größeren Einsatz von Rettungskräften und Feuerwehr ausgelöst (wir berichteten, siehe Fotos und Video, zum Artikel hier klicken). Eine 58 Jahre alte Autofahrerin hatte auf glatter Straße die Kontrolle über ihren Fiat Panda verloren und war gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Beifahrerin gegen einen Baum geprallt. Beide Frauen wurden verletzt und mussten von Feuerwehrleuten befreit werden.

Überschlagen: Zwei Leichtverletzte
Zwei Leichtverletzte forderte ein weiterer Verkehrsunfall, der sich ebenfalls am Samstagnachmittag ereignete: Zwischen Geismar und Dainrode kam eine 18-jährige Autofahrerin aus Sontra gegen 13.50 Uhr wegen Schneeglätte von der Fahrbahn ab. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Fahrerin und ihr ebenfalls 18 Jahre alter Beifahrer aus Waldkappel wurden dabei leicht verletzt. An dem Auto - einem Seat - entstand ein Schaden von rund 4000 Euro.

Auto gerät auf die Gegenfahrbahn
Ebenfalls auf schnee- und eisglatter Fahrbahn ereignete sich ein Unfall am Samstag gegen 14.35 Uhr auf der Kreisstraße 117 zwischen Ernsthausen und Frankenberg. Nach Angaben der Polizei geriet ein 46 Jahre alte Golffahrer in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem Opel Astra zusammen, den ein 21-jähriger Mann steuerte. Es entstand ein Schaden von rund 2000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Auto kommt auf dem Dach zum Liegen
Der dritte Unfall, der sich am Samstag innerhalb kurzer Zeit ereignete, geschah gegen 15.35 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Grüsen und Geismar. Auch dort herrschten winterliche Straßenverhältnisse. Eine 22 Jahre alte Frau aus einem Gemündener Ortsteil kam nach Angaben der Polizei mit ihrem Citroen von der Fahrbahn ab. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die junge Fahrerin blieb nach Polizeiangaben unverletzt. An dem Auto im Wert von etwa 3000 Euro entstand jedoch Totalschaden.

Kleinere Unfälle im Raum Korbach
Drei Glätteunfälle meldete am Samstag auch die Korbacher Polizei. Zwei Autos kamen am Nachmittag zwischen Eppe und Alleringhausen von der Straße ab, ein dritter Unfall ereignete sich bei Sachsenhausen. In allen Fällen blieb es bei Blechschäden.

Trotz einsetzenden Regens am späten Samstagabend und daraus entstehender Straßenglätte passierten in der Nacht zu Sonntag im gesamten Landkreis keine weiteren Unfälle.

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Zwei 58 Jahre alte Frauen sind am Samstagnachmittag von der winterglatten Landesstraße 3085 abgekommen, gegen einen Baum geprallt und verletzt im Auto eingeklemmt worden. Rettungskräfte, Notarzt und Feuerwehren eilten den Frauen zu Hilfe.

Die beiden aus Frankenau stammenden Frauen seien zwar verletzt worden, sie schwebten aber nicht in Lebensgefahr, hieß es an der Unfallstelle im Waldgebiet zwischen Frankenau und Altenlotheim. Mit einem Fiat Panda waren die beiden 58-Jährigen am Samstag gegen 15 Uhr von Frankenau kommend in Richtung Altenlotheim unterwegs, als die Fahrerin nach dem Durchfahren einer scharfen Rechtskurve auf leicht abschüssiger und glatter Straße die Kontrolle über den schwarzen Wagen verlor. Das Auto schleuderte nach links über die Gegenspur, kam von der L 3085 ab und prallte schließlich an der Böschung mit der Beifahrerseite gegen einen Baum.

Etwa 35 Feuerwehrleute aus Altenlotheim, Schmittlotheim und Frankenau befreiten die Frauen aus dem Auto, dazu trennten die Brandschützer unter der Leitung des stellvertretenden Frankenauer Stadtbrandinspektors Andreas Ernst mit hydraulischem Gerät die beiden vorderen Türen ab. Mit sogenannten Spineboards wurden die Verletzten an der glatten Böschung hinauf zur Straße getragen. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten die Rettungskräfte die beiden Frauen ins Krankenhaus ein.

Um an der Böschung einen einigermaßen sicheren Tritt zu haben, legten die Feuerwehrleute mehrere Teile ihrer Steckleitern auf den Boden. Eine Absicherung war auch für das Auto nötig: Während sich die Verletzten noch im Fahrzeug befanden, war der Fiat über eine Seilwinde angeschlagen und konnte damit nicht mehr weiter abrutschen. Einsatzleiter Andreas Ernst und der Vöhler Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk hoben die hervorragende Zusammenarbeit der Wehren aus beiden Kommunen hervor. Die Aufgaben seien in jeder Hinsicht gut verteilt und durchgeführt worden: Während zum Beispiel die Einsatzleitung in Frankenauer Hand lag, diente der Vöhler Einsatzleitwagen als ständiger Ansprechpartner für die Leitstelle.

Weitere Glätteunfälle im Frankenberger Raum
Am Auto entstand durch den Unfall selbst, aber auch durch den Einsatz der hydraulischen Geräte Totalschaden. Die Schadenshöhe gab ein Polizeibeamter mit 3000 Euro an. Die L 3085 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Der Unfall zwischen Frankenau und Altenlotheim war im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei am Nachmittag nicht der einzige: Ebenfalls glättebedingt kamen unter anderem zwischen Frankenberg und Wangershausen, bei Osterfeld, an der Burgwaldkaserne sowie bei Gemünden Autos von den Straßen ab. Angaben über Verletzte lagen in diesen Fällen zunächst nicht vor.

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Publiziert in Retter

KAUFUNGEN/HELSA. Bei einem Glätteunfall auf der Kreisstraße zwischen Kaufungen und Helsa ist eine 48 Jahre alte Autofahrerin schwer verletzt und in ihrem Auto eingeklemmt worden. Feuerwehrleute befreiten die Frau aus ihrem total zerstörten BMW.

Die 48-Jährige fuhr gegen 22.30 Uhr mit ihrem Wagen auf der Kreisstraße 7 von Kaufungen nach Helsa. Am Ende einer leichten Rechtskurve verlor sie die Kontrolle über ihren BMW - wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Straßenglätte. Das Fahrzeug schleuderte nach links über die Gegenfahrbahn, prallte gegen eine Böschung und kam zum Stehen. Da sich die Fahrerin nicht eigenständig aus dem stark beschädigten Wagen befreien konnte, rückte die Feuerwehr Helsa mit der Rettungsschere aus.

Bei dem Aufprall hatte sich die Frau vermutlich eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen an Kopf und Oberkörper zugezogen. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die Verletzte in ein Kasseler Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. An dem BMW entstand schätzungsweise ein Schaden von 3500 Euro, was wohl einen wirtschaftlichen Totalschaden bedeutet.

Laut Polizei war es an der Unfallstelle spiegelglatt. Bereits vor dem Unfall der 48-Jährigen war ein weiteres Fahrzeug auf dieser Kreisstraße von der Fahrbahn abgekommen und in den Graben gerutscht. Auch hier war wohl die Straßenglätte in Verbindung mit nicht angepasster Geschwindigkeit an die Fahrbahnverhältnisse ursächlich.

Auch ein nochmaliges Abstreuen der Strecke durch ein Streufahrzeug führte zu keiner Besserung der Straßensituation. Daher musste die Kreisstraße zwischen Kaufungen und Helsa bis Donnerstagmorgen, 5.30 Uhr, voll gesperrt werden. Die Fahrbahn konnte erst wieder freigegeben werden, nachdem sich die Witterungsverhältnisse gebessert hatten.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 15 Januar 2015 09:25

Blitzeis: Land Rover fliegt auf Wiese neben B 251

FREIENHAGEN/IPPINGHAUSEN. Blitzeis hat einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 ausgelöst, bei dem am Abend eine 38 Jahre alte Frau aus Zierenberg leicht verletzt wurde. Eine RTW-Besatzung brachte die Frau vorsorglich in ein Krankenhaus.

Nach Angaben der Korbacher Polizei war die Geländewagenfahrerin am Mittwochabend gegen 20.20 Uhr von Freienhagen kommend auf der B 251 in Richtung Ippinghausen unterwegs. Ausgangs einer Kurve bei Gut Höhnscheid geriet der Land Rover auf Blitzeis. Das Auto schelduerte nach rechts von der Bundesstraße und hob an einer Böschung für einen kurzen Moment ab - das Fahrzeug flog über einen Weidezaun hinweg und landete auf der unterhalb der Straße gelegenen Weide.

Die Besatzung eines Rettungswagens, die zufällig hinzu kam, betreute die leicht verletzte 38-Jährige und forderte einen weiteren RTW zum Transport in eine Klinik an. Die Polizei gab den Schaden an Front und Unterboden mit 5000 Euro an.

Keine weiteren Glätteunfälle im Landkreis
Weitere Glätteunfälle passierten in der Nacht nicht, wie die Polizeistationen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg am Morgen mitteilten.

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Nach den letzten Sturmtagen kehrt auch am Sonntag keine Ruhe in die Wetterlage in Waldeck-Frankenberg ein: Gab es am Samstag im Landkreis noch zweistellige Temperaturen, fiel das Thermometer schon am Sonntagvormittag in gefährliche Nähe des Gefrierpunktes. Vor allem im Upland, aber auch in anderen Regionen des Landkreises setzte zudem kräftiger Schneefall ein.

Es wurden am Morgen auch bereits glatte Straßen gemeldet. Die Verkehrsteilnehmer werden daher dringend darum gebeten, ihre Fahrweise den Witterungsbedingungen und den Straßenverhältnissen anzupasen und vorsichtig zu fahren.

Der Deutsche Wetterdienst hat für den Landkreis Waldeck-Frankenberg für Lagen über 400 Meter bereits eine Glättewarnung herausgegeben. Die Warnung gilt zunächst mindestens bis Sonntag, 21 Uhr. Der Wetterdienst spricht von Schnee- und Graupelschauern sowie von Glätte auf Straßen und Wegen.

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