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Mittwoch, 11 Januar 2017 12:32

Mit Sommerreifen unterwegs: Auto gegen Sattelzug

STADTALLENDORF. Weil er bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen unterwegs war, hat ein Opelfahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der Wagen rutschte in eine andere Straße hinein, auf der gerade ein Sattelzug unterwegs war - es kam zum Zusammenstoß mit hohem Schaden.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am Dienstagvormittag gegen 9.45 Uhr zu dem Unfall in Stadtallendorf. Dort war ein 32 Jahre alter Mann mit seinem mit Sommerreifen ausgerüsteten Opel Astra auf der Artilleriestraße in Richtung Niederrheinische Straße unterwegs. Etwa 50 Meter vor der Einmündung verlor der 32-Jährige auf winterglatter, leicht abschüssiger Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen, rutschte auf die Niederrheinische Straße und krachte in den Auflieger eines von links kommenden Sattelzuges, der stadtauswärts fuhr.

Glücklicherweise forderte der Unfall nur Sachschaden - der beläuft sich aber auf immerhin 11.000 Euro. Schlimmere Folgen hätte es nach Einschätzung von Polizeisprecher Jürgen Schlick mit Sicherheit gegeben, wäre der Sattelzug frontal in die Fahrerseite des Astras gekracht. Das wäre passiert, wenn der Opel nur wenige Augenblicke früher auf die Niederrheinische Straße gerutscht wäre.

Winterreifenpflicht
Die Polizei weist aus aktuellem Anlass erneut auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

LEHNHAUSEN. Schneeglätte hat am Dienstagmorgen zu einem Unfall auf der Kreisstraße 99 zwischen Lehnhausen und Gemünden geführt. Dabei kippte ein Kleinwagen aufs Dach, die Fahrerin kam mit Schock vorsorglich ins Krankenhaus. An dem älteren Opel entstand Totalschaden.

Die 22-jährige Corsafahrerin aus einem Ortsteil der Großgemeinde Haina war gegen 7.15 Uhr von Lehnhausen kommend in Richtung Gemünden unterwegs, als sie im Streckenabschnitt zwischen der Bernsmühle und der Schlagmühle auf winterglatter Straße die Kontrolle über ihr Auto verlor. Der Kleinwagen kam nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Dach im Graben zum Liegen.

Dabei wurde sie nach ersten Informationen von der Unfallstelle im Wagen eingeklemmt, so dass neben Notarzt- und Rettungswagen auch die Feuerwehren aus Gemünden, Sehlen und Lehnhausen ausrückten. Außerdem wurden die First Responder der Feuerwehr Gemünden zur medizinischen Erstversorgung alarmiert. An der Unfallstelle stellte sich schnell heraus, dass die 22-Jährige nicht im Opel eingeklemmt war. Nach einer Erstversorgung durch die First Responder und die wenig später eintreffenden Rettungskräfte wurde die junge Frau vorsorglich ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Die Verunfallte habe vermutlich lediglich einen Schock erlitten, hieß es an der Unfallstelle. Einsatzleiter der Feuerwehr war Stadtbrandinspektor André Boucsein.

Der auf dem Dach liegende Corsa wurde von einem Abschleppdienst geborgen und abtransportiert. An dem älteren Modell entstand durch den Überschlag vermutlich Totalschaden, den Restwert des Wagens gaben die Beamten der Frankenberger Polizei vor Ort mit rund 3000 Euro an. (pfa)

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glatteis im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Die Warnung gilt vorerst bis Samstagabend, 19 Uhr.

Es besteht am Samstagnachmittag die zweithöchste Warnstufe. Die Meteorologen weisen in ihrer Meldung auf mögliche Gefahren hin: "Es treten starke Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr auf. Vermeiden Sie Autofahrten", heißt es.

Der Deutsche Wetterdienst verweist zudem auf die Homepage wettergefahren.de, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa) 

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Publiziert in Polizei

LANDAU. Auf glatter Fahrbahn hat am Mittwochabend ein Autofahrer aus Bad Arolsen die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der Ford kam bei Landau von der B 450 ab und im Graben auf dem Dach zum Liegen.

Bei dem Unfall, der sich gegen 22.40 Uhr ereignete, zog sich der 36-jährige Arolser offenbar nur leichte Verletzungen zu. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens brachten den Mann vorsorglich ins Krankenhaus.

Polizeiangaben zufolge war der Fiestafahrer gerade aus Richtung Wolfhagen kommend auf dem Heimweg von der Arbeit, als er kurz hinter Landau in Höhe eines Gehöfts in einer langgezogenen Linkskurve auf Glätte die Kontrolle über seinen Kleinwagen verlor. Das Auto rutschte über die Gegenspur und eine zwei Meter tiefe Böschung hinab, kippte aufs Dach und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung liegen.

Am Fahrzeug entstand vermutlich Totalschaden, den ein Polizist an der Unfallstelle mit geschätzten 5000 Euro bezifferte. Der Fahrer habe Glück im Unglück gehabt - so sei im Moment des Unfalls kein Gegenverkehr gekommen, außerdem kollidierte der Wagen nicht mit einem Baum oder anderen Hindernis. (pfa) 


Erst am Mittwochmorgen hatte die Arolser Polizei einen Glätteunfall aufgenommen:
Kleinbus bei Vermieter abgeholt: Wenig später Unfall (04.01.2017)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 04 Januar 2017 06:41

Wetterdienst warnt: Glätte im Landkreis möglich

WALDECK-FRANKENBERG. Auch wenn der befürchtete große Wintereinbruch bislang ausgeblieben ist, so kann es doch am Mittwochmorgen in Waldeck-Frankenberg zu Straßenglätte kommen. Davor warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst.

Grund für die Glätte ist laut DWD überfrierende Nässe nach starker Taubildung - und zwar überall dort, wo es zuvor zu starken Reifablagerungen gekommen war. Das ist auf Straßen zum Beispiel dort der Fall, wo Baumkronen über die Fahrbahn ragen. Glätte ist aber auch nach dem leichten Schneefall der vergangenen Nacht möglich. Verkehrsteilnehmer sollten eine entsprechend vorsichtige Fahrweise wählen.

Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte auf der Homepage wettergefahren.de. (pfa)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Im Januar machen uns Frau Holle und Väterchen Frost deutlich, dass die lauen Wintermonate nun erstmal vorbei sind. Mit wechselhaftem Winterwetter im Gepäck schicken sie mit Tief Axel zuerst Sturm, dann Schnee und schließlich eisige Polarluft über Deutschland. Erst gegen Wochenende setzt sich milderes Winterwetter mit neuen Regen- und Schneefällen durch.

In der Nacht zu Mittwoch zeigt Axel dann auch direkt, was er kann. Bereits heute Abend ist in den Hochlagen mit ersten Sturmböen von 80 bis 90 Stundenkilometern zu rechnen. Zusätzlich bringen diese in der Nacht zu Mittwoch Niederschläge und Schnee mit sich. "Die Niederschläge kommen rasch südwärts voran, sodass wir vor allem in der Südhälfte Deutschlands schon am Mittwochmorgen mit Schneefällen rechnen können", prognostiziert Matthias Habel, Wetterexperte und Pressesprecher von WetterOnline.

Temperatursturz am Freitag
"An den Nordwestseiten der Mittelgebirge und der Alpen sind bis zum Donnerstag besonders ergiebige Schneefälle drin. 20 bis 50 Zentimeter Neuschnee sind hier möglich. Verkehrsteilnehmer sollten sich aber landesweit auf widrige Wetterbedingungen einstellen", warnt Meteorologe Habel. Denn Schneeschauer können sogar vereinzelt bis ins Flachland reichen und die Landschaften in weißen Puderzucker tauchen.

Im Laufe des Donnerstags beruhigt sich das Schneegestöber voraussichtlich unter einem neu einfließenden Winterhoch: Die Schneefälle lassen nach, die Sonne kann sich zeigen, allerdings ist mit stark abstürzenden Temperaturen und Dauerfrost am Freitag zu rechnen. Richtung Wochenende wird es mit auflebendem Wind wieder zusehends wärmer. Schnee und gefrierender Regen mit Glättegefahr bleiben jedoch weiterhin erhalten, ebenso wie Frostluft im Südosten und neue Schneefälle.

Grund zur Freude haben wohl vor allem diejenigen, die jetzt in den Skiurlaub fahren. Denn in den Skigebieten der Mittelgebirge ist zum Wochenende mit optimalen Schneebedingungen zu rechnen. Dort fällt nach derzeitiger Tendenz weiterhin Schnee statt Regen und bietet so die Grundlage für feinstes Wintersportvergnügen.

Wer den genauen Verlauf des schneereichen Januarwetters weiter verfolgen möchte, kann sich über wetteronline.de und über die WetterOnline App stets auf dem Laufenden halten. (Quelle: WetterOnline) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor verbreiteter Straßenglätte in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Die Warnung gilt vorerst bis Montagmittag.

Grund für die Glätte ist laut DWD überfrierende Nässe nach starker Taubildung - und zwar überall dort, wo es zuvor zu starken Reifablagerungen gekommen war. Das ist auf Straßen zum Beispiel dort der Fall, wo Baumkronen über die Fahrbahn ragen. Glätte ist aber auch nach dem leichten Schneefall der vergangenen Nacht möglich. Verkehrsteilnehmer sollten eine entsprechend vorsichtige Fahrweise wählen.

Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte auf der Homepage wettergefahren.de. (pfa)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte durch überfrierende Nässe nach starker Taubildung warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Außerdem ist es stellenweise nebelig. Verkehrsteilnehmer sollten daher entsprechend vorsichtig fahren.

Die amtliche Glättewarnung für den Kreis Waldeck-Frankenberg gilt ebenso wie die Warnung vor Nebel vorerst bis Samstagmittag, 12 Uhr. Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte unter www.wettergefahren.de.

Die Polizei weist auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu Frost und überfrierender Nässe und damit zu Glätte kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Losfahren erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen - dies zeigte sich kürzlich auch bei einem Unfall im Lahn-Dill-Kreis. Bei der Frontscheibe muss mindestens die Fläche, die der Scheibenwischer erfasst, eis- und beschlagfrei sein. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 29 Dezember 2016 22:43

Wetterdienst warnt vor Glatteis in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Für die Fahrt zur Arbeit sollte man aus Sicherheitsgründen etwas mehr Zeit einplanen.

Die am Donnerstagabend ausgegebene Warnung gilt vorerst bis Freitagmorgen, 10 Uhr. Grund für die Glätte ist den Moteorologen zufolge überfrierende Nässe nach vorangegangener starker Taubildung.

Der Deutsche Wetterdienst weist auf die Homepage wettergefahren.de hin, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 22 Dezember 2016 21:08

Erneute Warnung vor Glatteis in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glatteis im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Die erneute Warnung gilt vorerst bis Freitagmorgen, 9 Uhr.

Überfrierende Nässe nach starker Taubildung kann laut Wetterdienst zu Straßenglätte führen - Temperaturen um den Gefrierpunkt führen demnach dazu, dass sich Reifablagerungen bilden, diese auftauen und zu Wasser werden und wiederum gefrieren können. Glatte Straßen und Wege sind die Folge. Am Donnerstag kam bereits stellenweise Eisregen hinzu. Verkehrsteilnehmer sollten vorsichtig fahren und längere Fahrzeiten einplanen.

Der Deutsche Wetterdienst weist auf die Homepage wettergefahren.de hin, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa) 

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