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WINGESHAUSEN. Der am Dienstagabend einsetzende Starkregen hat die Feuerwehr Aue-Wingeshausen auf den Plan gerufen: Im Mühlenweg in Wingeshausen war der Keller eines Wohnhauses binnen weniger Minuten durch die heftigen Regenfälle überschwemmt worden, außerdem wurde das Abwasser aus der Kanalisation nach oben gedrückt, da die Fluten vom Kanalsystem so schnell nicht bewältigt werden konnten. „Das ging in wenigen Minuten. Wer hätte denn damit gerechnet“, erklärt ein Anwohner des Mühlenwegs, als er beim Einsatz der Feuerwehr behilflich ist.

Die Kameraden bauten eine Pumpe auf, und pumpten das Regenwasser, was bereits bis zur Hälfte der Kelletreppe stand, mit Hilfe von Saugrohren ab und leiteten es in eine angrenzende Wiese. Später wurden Tauchpumpen eingesetzt, um die Kellerräume des Wohnhauses vom Wasser zu befreien.

Auf der Kappelstraße von Aue in Richtung Wingeshausen gingen kleinere Schlammlawinen in einer Kuhweide herunter und wurden teils auf die Straße gespült – hier war aber kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich.

Auch in Erndtebrück musste die Feuerwehr am Abend ausrücken: Dort war gegen 20:20 Uhr eine Rauchentwicklung gemeldet worden, die von den Einsatzkräften aber nach wenigen Minuten als technischer Defekt ausgemacht werden konnte. Dieser Einsatz war mit dem Lüften des Gebäudes schnell wieder beendet.

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Samstag, 27 Oktober 2018 17:20

Frontalzusammenstoß fordert zwei Schwerverletzte

WINGESHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Freitagabend auf der K 42 zwischen Wingeshausen und Jagdhaus zwei Menschen schwer verletzt worden. Ihre Fahrzeuge waren auf der regennassen Fahrbahn am späten Nachmittag frontal zusammengestoßen. Einer der Verletzen musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Wie die Polizei mitteilte, war zum Unfallzeitpunk ein 19-jähriger mit seinem VW Polo in Richtung Jagdhaus unterwegs. Eine 50-jäöhrige Frau befuhr die enge Straße zum selben Zeitpunkt in Gegenrichtung. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache kam es dann im Bereich einer Kurve zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Polo in eine Böschung geschleudert und der Peugeot der 50-jährigen Frau landete im Graben. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Aufprall total zerstört. Der Aufprall war derart heftig, dass der Motorblock des VW Polo aus dem Fahrzeug herausgerissen wurde.

Erste Befürchtungen, dass Personen eingeklemmt sind, bestätigten sich zum Glück nicht. Dennoch waren die Feuerwehrkameraden des Löschzuges Aue-Wingeshausen im Einsatz, um die Einsatzstelle auszuleuchten, die Polizei bei der Verkehrssicherung zu unterstützen, auslaufende Kraftstoffe aufzunehmen und bei der Bergung der Unfallfahrzeuge behilflich zu sein. Die Kameraden aus der Bad Berleburger Kernstadt konnten ihren Einsatz frühzeitig abbrechen, da niemand eingeklemmt war. Vom DRK Rettungsdienst und dem Team des ADAC Rettungshubschraubers „Christoph 25“ wurden die Verletzten nach dem Unfall versorgt und in Krankenhäuser gebracht. Die K 42 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Die Polizei bezifferte den Schaden mit mehreren zehntausend Euro.

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WINGESHAUSEN. Kurz nach dem tragischen Einsatz am Sonntagmorgen gab es in Wingeshausen einen erneuten Feuerwehreinsatz: In einer Wohnung in der Straße In den Wiesen hatte ein Mann einen medizinischen Notfall erlitten.

Zur Rettung aus der Wohnung musste die Feuerwehr alarmiert werden. Die Kameraden der Schmallenberger Drehleiter und des Löschzuges Aue-Wingeshausen unterstützten den DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück und den Notarzt aus Bad Fredeburg vor Ort.

Anschließend musste der Mann mit dem Rettungshubschrauber Christoph Rhein-Main aus dem hessischen Reichelsheim in eine Siegener Klinik geflogen werden. Der Einsatz in der Dorfmitte lockte zahlreiche Schaulustige an.


Über den Einsatz am Morgen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
In Bachlauf gestürzt: 44-Jähriger stirbt (21.04.2013, mit Fotos)

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BAD BERLEBURG. Ein Fahranfänger hat durch nicht angepasstes Tempo einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein 13-Jähriger im Wagen schwer verletzt wurde. Die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 25 flog den Jungen in eine Klinik.

Der 18 Jahre alte Fahrer und der Beifahrer, dessen Alter die Polizei am Montag nicht nannte, waren bei dem Unfall am Sonntagabend gegen 20 Uhr unverletzt geblieben. Mit seinem Kleinwagen war der junge Bad Berleburger am Steuer mit seinen Begleitern auf der K 42 in Richtung Wingeshausen unterwegs, als er ausgangs einer übersichtlichen Kurve in Höhe der "Wisent-Wildnis" aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn abkam.

Das Auto geriet auf die Gegenfahrbahn und landete in einem Graben. Hier prallte das Fahrzeug gegen eine Baumwurzel und überschlugt sich daraufhin. Der auf der Rückbank sitzende 13-jährige Mitfahrer zog sich so schwere Verletzungen zu, dass die Rettungskräfte am Boden einen Rettungshubschrauber anforderten. Die Luftretter der Siegener Maschine Christoph 25 flogen den Jungen in die Kinderklinik nach Siegen. Am Auto entstand Totalschaden.

Erst am Karsamstag hatte ein 18 Jahre alter Fahranfänger im Kreis Siegen-Wittgenstein einen schweren Verkehrsunfall mit fünf Verletzten verursacht. Die Kreispolizeibehörde hatte nach dem Unfall auf der K 15 in Burbach-Holzhausen ausdrücklich noch einmal das Thema "Junge Fahrer" aufgegriffen und die Fahranfänger erneut zu entsprechend vorsichtiger Fahrweise gemahnt.

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Publiziert in SI Retter

WINGESHAUSEN. Am Mittwochabend gegen 18 Uhr war der Edeka-Markt im Bad Berleburger Stadtteil Wingeshausen Ziel von zwei Männern, die nichts Gutes im Schilde führten, sondern 20 Schachteln Zigaretten stahlen.

Zu Fuß flüchteten die beiden zunächst durch die umliegenden Straßen. Bei ihrer Flucht hatten sie allerdings nicht mit zwei Wingeshäuser Jungs gerechnet. Wie im Buch "Emil und die Detektive" beobacheten der 14-Jährige und 15-Jährige die Flucht der Diebe.

Als die Polizei aus Bad Berleburg in Wingeshausen eintraf, konnten sie den Beamten das Versteck eines 23-Jährigen hinter einem Stromhäuschen zeigen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Sein Mittäter ist noch auf der Flucht, aber die Beamten sind sich sicher, dass sie auch ihn noch kriegen werden.

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WINGESHAUSEN. Die Polizei staunte nicht schlecht, als bei einer Polizeikontrolle am frühen Samstagmorgen gegen 3.40 Uhr ein 13-Jähriger Autofahrer hinter dem Steuer eines Wagens saß.

Im Rahmen einer Polizeikontrolle sollte ein Wagen überprüft werden, die Polizei gab dem Fahrer eindeutige Haltezeichen - dieser wollte oder konnte das Auto jedoch nicht anhalten. Der Wagen rollte weiter bergab auf der Straße An der Bracht in Richtung Mühlenweg.

Einer der Beamten riss die Fahrertür des fahrenden Wagens auf und zog die Handbremse, erst dadurch konnte der Pkw angehalten werden.

Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass es sich bei dem Fahrer des Wagens um einen 13-Jährigen handelte, der nicht in der Lage gewesen war, diesen anzuhalten.

Die Polizei übergab den jungen Mann seinen Eltern.


Erst am frühen Freitagmorgen war ein Teenager mit einem Auto unterwegs:
Spritztour ohne Licht, aber mit glühenden Bremsen (02.09.2011)

Publiziert in SI Polizei

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