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WALDECK-FRANKENBERG. Regen, Schnee und leichter Frost können in der Nacht zu Mittwoch in Waldeck-Frankenberg zu Straßenglätte durch überfrierende Nässe führen. Die Winterdienste sind im Einsatz.

Die Vorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach meldete am Dienstag, dass es am Abend und in der Nacht in Lagen über 400 Meter zu leichtem Schneefall kommen kann. "Verbreitet wird es glatt", hieß es in der Warnmeldung. Am Abend setzte auch in Lagen unter 400 Meter Schneefall oder Schneeregen ein.

Dem DWD zufolge tritt auch leichter oder mäßiger Frost im Landkreis auf. Verkehrsteilnehmer sollten eine entsprechend vorsichtige Fahrweise an den Tag legen.

Auch Sturmböen möglich
In Lagen oberhalb 600 Meter kommt es zudem zu Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 85 km/h. Dadurch können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. "Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in einer weiteren Warnmeldung der Meteorologen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Windböen in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

Die Warnung ist gültig bis Freitagmittag, 12 Uhr. Laut Wetterdienst kommt es zeitweise zu Windböen mit Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h aus Südwest.

Vor allem für Fahrer von Lastwagen können Windböen eine Gefahr darstellen: Am Übergang von geschützten Strecken zu freien Flächen oder auf Brücken können die großen Fahrzeuge seitlich von Böen erfasst werden. Dies hat in der Vergangenheit auch im Landkreis bereits zu Unfällen geführt. Aber auch andere Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer können Böen schmerzhaft zu spüren bekommen, wenn es zum Sturz kommt.


112-magazin.de berichtete über derartige Verkehrsunfälle:
Windböe bringt Radfahrer zu Fall: Rettungshubschrauber (01.06.2015)
Lkw kommt von B 252 ab und landet in der Twiste (08.03.2012, mit Video/Fotos)
Orkanböe löst schweren Lkw-Unfall aus (03.01.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor schweren Sturmböen warnt erneut der Deutsche Wetterdienst. Vereinzelt sind sogar Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h möglich.

Laut DWD (Offenbach) nimmt der Wind aus westlicher Richtung deutlich zu. Dabei treten am Dienstag tagsüber verbreitet Böen der Stärke 8 bis 9 (70 bis 85 km/h) auf, bei Kaltfrontdurchgang im Laufe des Vormittags sowie mit nachfolgend zunehmender Schauertätigkeit treten zeitweise auch Böen der Stärke 10 (90 bis 100 km/h) auf. Vereinzelt sind orkanartige Böen bis etwa 120 km/h (Stärke 12) nicht ausgeschlossen.

Hinweis auf mögliche Gefahren
Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können zum Beispiel entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. "Schließen Sie alle Fenster und Türen. Sichern Sie Gegenstände im Freien. Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien", heißt es in der Warnmeldung, die am frühen Dienstagmorgen aktualisiert wurde. Sie gilt bis Dienstag, 20 Uhr.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 29 März 2015 08:35

Wetterdienst warnt vor Windböen im Landkreis

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Windböen in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

Die Warnung gilt in Lagen über 200 Meter und ist gültig bis Sonntagnachmittag, 15 Uhr. Laut Wetterdienst kommt es zeitweise zu Windböen um 55 km/h aus Südwest.

Im weiteren Tagesverlauf soll der Wind zunehmen. Eine Verlängerung und Heraufstufung auf eine markante Windwarnung sei daher wahrscheinlich, hieß es am Sonntagmorgen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte und Windböen in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell der Deutsche Wetterdient. Überfrierende Nässe, Schnee oder Schneematsch können Straßen in Rutschbahnen verwandeln.

Die Glättewarnung gilt bis mindestens 10 Uhr am Sonntagmorgen. Nicht nur Straßen, sondern auch Gehwege könnten betroffen sein. Zu Unfällen durch Glätte kam es aber bislang im Landkreis Waldeck-Frankenberg nicht, wie eine Abfrage bei den Polizeistationen in Korbach, Bad Arolsen, Frankenberg und Bad Wildungen ergab (Stand: 6.30 Uhr).

Vereinzelt Stumböen
Bei auffrischendem Nordwestwind muss oberhalb von 200 bis 300 Metern zudem aktuell mit Windböen um 55 km/h gerechnet werden. In höheren Lagen sind auch einzelne stürmische Böen um 65 km/h möglich.

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Sturmböen haben auf der A 44 einen leeren Lkw-Anhänger erfasst und zur Seite gedrückt. Der Lkw-Fahrer verlor die Kontrolle über sein Gespann, das zeitweise die komplette Fahrbahn in Richtung Kassel blockierte.

Nach Angaben der an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ereignete sich der Vorfall entgegen erster Meldungen nicht zwischen Diemelstadt und Warburg, sondern zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna.

Ein 44 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Polen war mit einem 7,5-Tonner mit Anhänger auf dem Weg in die Heimat. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde der leere Anhänger auf der Talbrücke Warburg von heftigen Sturmböen seitlich erfasst. Der Anhänger knickte seitlich zur Zugmaschine ein und der Fahrer verlor die Kontrolle über das Gespann, welches anschließend quer auf allen Fahrstreifen zum Stehen kam.

Der Anhänger kippte dabei nicht komplett auf die Seite, sondern blieb schräg stehen. Brummifahrer, die im Stau an der Unfallstelle standen, fassten kurzerhand an und richteten den Anhänger mit vereinten Kräften wieder auf.

Der Pole, der bei dem Unfall unverletzt blieb, konnte sein Gespann zunächst auf den nahegelegenen Parkplatz lenken. Die Vollsperrung war damit aufgehoben. Der Stau löst sich auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens aber nur langsam auf. Ob Sachschaden am Gespann entstand, wird derzeit geprüft.

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Publiziert in HX Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Nur knapp vor einem fahrenden Streifenwagen ist am Samstag ein Baum auf die Straße gestürzt. Die Beamten kamen mit dem Schrecken davon. Im gesamten Landkreis wurden mehrere geparkte Fahrzeuge von Bäumen getroffen und beschädigt. Mehrere Straßen bleiben aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Polizei und Feuerwehr im Hochsauerlandkreis mussten zahlreiche sturmbedingte Einsätze bearbeiten. Bis Samstagabend (19 Uhr) registrierte die Leitstelle der Polizei 50 witterungsbedingte Einsätze. In 41 Fällen handelte es sich laut Polizeisprecher Georg Mohr um umgestürzte Bäume. Schäden an Verkehrseinrichtungen wie Schildern oder Ampeln gab es in sieben Fällen. Darüber hinaus weist die Statistik jeweils zwei beschädigte Stromleitungen und Dächer auf.

Folgende Strecken sind aufgrund der weiterhin bestehenden Gefahren durch umstürzende Bäume für den Verkehr bis auf weiteres vollständig gesperrt:

  • L 537 bei Holzen zwischen Oelinghauser Mühle und Loholtstraße
  • L 914 zwischen Abzweig Oberrarbach und Oberhenneborn
  • L 617 zwischen Hesborn und Meldelon
  • K 56 zwischen Glindfeld und Medelon

Bei Bad Fredeburg wurden sechs zum Parken abgestellte Autos durch einen umgestürzten Baum beschädigt. Ein parkender Wagen wurde auch in Arnsberg durch einen umgestürzten Baum beschädigt.

Eine Funkstreifenbesatzung der Wache Winterberg entging einem Schaden nur um Haaresbreite, als ein Baum direkt vor dem fahrenden Streifenwagen auf die Fahrbahn stürzte.

Seit 18 Uhr hat sich die Einsatzlage mit dem Durchzug des Sturmtiefs deutlich beruhigt. "Es muss jedoch auch im Nachgang noch mit Gefahren durch umstürzende Bäume im gesamten Kreisgebiet gerechnet werden", sagte der Polizeisprecher.

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der Landkreis ist am Samstag zwar vor größeren Schäden durch das Sturmtief verschont geblieben, dennoch waren zahlreiche Feuerwehren und Straßenwärter im Einsatz. Auch das Korbacher THW musste ausrücken, betroffen war erneut die Bahnstrecke bei Usseln. Menschen wurden nicht verletzt.

Vor allem zahlreiche umgestürzte Bäume beschäftigten am Samstagnachmittag und -abend die Feuerwehren und die Straßenmeisterei im Frankenberger Land. Auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal hatte der Sturm zudem eine Baustellen-Beschilderung weggeweht.

Betroffen vom Windwurf waren unter anderem die Kreisstraße 101 zwischen Altenhaina und der B 253, die K 107 zwischen Haina und Battenhausen, die K 92 zwischen Viermünden und Ober-Orke, die K 115 zwischen Reddighausen und Hatzfeld sowie die L 3076 beziehungsweise Sachsenberger Straße in Schreufa. Auch im Feriendorf Frankenau war ein Baum umgestürzt und die Feuerwehr alarmiert worden. Bei Altenhaina sorgte der zuständige Revierförster mit Helfern und Rückeschlepper wieder für freie Fahrt.

Dixi-Klo und Plakatwände umgestürzt
Im Dienstbezirk der Korbacher Polizei löste der Sturm am Samstag Feueralarm in einer Lagerhalle im Korbacher Industriegebiet aus (wir berichteten, hier klicken). Auf der Briloner Landstraße in Höhe eines Opel-Autohauses wehte der Sturm eine Plakatwand um. Auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts ebenfalls in der Briloner Landstraße stürzte eine Plakatwand auf ein Auto, verletzt wurde niemand. Unweit der Beruflichen Schulen kippten ein Dixi-Klo und ein Straßenschild um. Umgestürzte Bäume gab es unter anderem in Alleringhausen, zwischen Alleringhausen und Eppe am Abzweig nach Nieder-Schleidern, zwischen Asel-Süd und Herzhausen, auf der B 251 zwischen Meineringhausen und Sachsenhausen in der Opperbach sowie am Ortsausgang von Adorf in Richtung Wirmighausen. Am Mühlhäuser Hammer war die Feuerwehr gefordert, weil abgebrochene Äste auf die Bundesstraße 252 zu stürzen drohten.

Bahnstrecke bei Usseln erneut gesperrt
Erneut war durch den Sturm auch die Bahnstrecke zwischen Korbach und Usseln gesperrt. Hier war nach THW-Angaben unweit der Unfallstelle von Freitag (wir berichteten, zum Artikel mit Video hier klicken) ein Baum umgestürzt. Er blockierte zwar nicht direkt die Gleise, hing aber über den Schienen in der Krone eines anderen Baumes fest. Sieben Einsatzkräfte des Hilfswerkes rückten gegen 16 Uhr gemeinsam mit dem Notfallmanager der Kurhessenbahn auf die Strecke aus. Das THW beseitigte den Baum. Am Sonntag werde man mit vier Helfern im ersten Zug von Korbach nach Brilon-Wald fahren, um die Strecke auf Windbruch zu überprüfen und bei Bedarf zu räumen, hieß es am Abend.

Eine umgestürzte Fichte musste die Feuerwehr Wrexen am Samstag zwischen Wrexen und Orpethal beseitigen. Auch zwischen Rhoden und Wethen war in Höhe Laubach ein Baum auf die Fahrbahn gefallen. Hier sorgte die Feuerwehr aus Rhoden wieder für freie Fahrt.

Baum kippt gegen geparkten Kleinbus
Auch im Gebiet der Polizei Bad Wildungen mussten mehrere umgestürzte Bäume beseitigt werden. Die Bäume lagen zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen, Reinhardshausen und Bad Wildungen und zwischen Netze und Böhne. In Reinhardshausen in der Carl-Zeiss-Allee kippte ein Baum gegen einen geparkten Kleinbus aus dem Unstruth-Hainich-Kreis. Verletzt wurde dabei niemand. Alle Straßen sind derzeit wieder befahrbar.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst hat am Vormittag die Warnung vor schweren Sturmböen verlängert. Noch bis mindestens Samstagabend, 21 Uhr, müsse man vor allem in höheren Lagen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h rechnen.

Die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach hatte bereits am Freitag vor schweren Sturmböen gewarnt. In der Nacht blieb es in Waldeck-Frankenberg entgegen der Warnungen aber verhältnismäßig ruhig, lediglich am frühen Samstagmorgen stürzte ein Baum auf die Talstraße in Alleringhausen. Der DWD verlängerte am Morgen jedoch die Warnung.

In Lagen oberhalb von 800 Metern treten demnach weiterhin zeitweise schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h aus westlichen Richtungen auf. Vereinzelt können dadurch laut DWD zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. "Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", hieß es weiter. Experten warnen derzeit davor, Wälder zu betreten. Auch nach Durchzug des Sturms könnten entwurzelte Bäume um- oder abgebrochene Baumkronen abstürzen.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 09 Januar 2015 20:07

Sturm reißt Lkw-Gespann um: Wehr befreit Fahrer

PADERBORN. Sturmböen haben am Freitag auch im Kreis Paderborn einige Sachschäden angerichtet. Ein Lastwagenfahrer wurde verletzt, als sein Gespann umkippte.

In der Paderborner Innenstadt kam es schon vor 7 Uhr zu kurzfristigen Behinderungen durch umgekippte Warnbaken und umherwehende Planen. Die Feuerwehr musste erstmals um kurz nach 8 Uhr ausrücken, weil auf der Bahnhofstraße ein dicker Ast auf die Fahrbahn zu stürzen drohte. Zwischen 10 und 11 Uhr kippten in Paderborn, Paderborn-Elsen, Salzkotten-Verne und Delbrück Bäume um. Die Bahnstrecke bei Salzkotten-Scharmede musste kurzfristig gesperrt werden, weil sich Kunststoffplanen in den Fahrleitungen verfangen hatten.

Die Stärke des Sturms bekam gegen 10.10 Uhr ein Lkw-Fahrer (50) auf der K 1 zu spüren: Als er von Lichtenau-Ebbinghausen in Richtung Borchen-Dörenhagen fuhr und sich im freien Feld befand, wurde sein Gespann von Windböen erfasst. Er stoppte das Fahrzeug am Straßenrand. Hier ergriff eine starke Böe den leeren Anhänger des Lasters und kippte ihn in den Graben. Auch der Lastwagen selbst kippte auf die Seite.

Der Fahrer konnte zwar noch den Notruf absetzen, kam aber nicht selbstständig aus dem Führerhaus. Die Feuerwehr befreite den Verletzten. Mit einem Rettungswagen kam der Mann ins Krankenhaus. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Nachmittag hinein an. Die Kreisstraße bleibt laut Polizei wegen des Sturms voraussichtlich bis Montag zwischen Kreisverkehr Ebbinghausen und Dörenhagen gesperrt.


Im Kreis Waldeck-Frankenberg waren die Auswirkungen des Sturms ebenfalls deutlich:
Umstürzender Baum trifft fahrenden Zug bei Tempo 70 (09.01.2015, mit Fotos)

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Publiziert in PB Polizei
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