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WALDECK-FRANKENBERG. Sämtliche nordhessischen Straßenmeistereien von Hessen Mobil befinden sich seit Donnerstag (17. Februar) im Dauereinsatz, um in Zusammenarbeit mit Feuerwehren, kommunalen Meistereien und Hessen Forst die Sturmschäden an und auf den Straßen so schnell wie möglich zu beseitigen. Auch ein Bergungsunternehmen aus Frankenberg war im Einsatz, um einen Lkw aus dem Graben zu heben.

Bereits am Montag (21.02.2022) war es auf der Bundesstraße 252, zwischen Bottendorf und Ernsthausen, zu einem Alleinunfall mit einem 40-Tonner gekommen. Gegen 10.30 Uhr befuhr der Trucker (56) mit einem im Landkreis Paderborn (PB) zugelassenen Scania die Bundesstraße in Richtung Marburg, als der Sattelzug von einer Windböe erfasst wurde. Rund 200 Meter versuchte der Fahrer seinen Sattelzug auf der Fahrbahn zu halten - vergeblich, wie sich herausstellen sollte. Die aufgeweichte Bankette unterstützte die Gegenbewegung ebenfalls nicht, sodass mehrere Leitpfosten dem 40-Tonner zum Opfer fielen. Im aufgeweichten Boden eines Flutgrabens kam der Scania zum Stehen. Aus eigener Kraft konnte sich der 56-Jährige nicht aus seiner Situation befreien, daher musste die Unfallstelle von der Polizei abgesperrt und gesichert werden.

Die Firma AVAS aus Frankenberg wurde beauftragt, den 40-TRonner aus dem Graben zu heben. Dieses Vorhaben verzögerte sich etwas, weil ein Unfall bei Bottendorf (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) abgearbeitet werden musste. Gegen 15.30 Uhr rückte die Firma dann mit einem Kran an und hob den Sattelzug aus dem Graben. Bis 20.30 Uhr dauerten die Arbeiten an, dann konnte die Bundesstraße für den Verkehr freigegeben werden. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden an Leitpfosten und dem Lkw auf 18.000 Euro. Hinzu kommen die Bergungskosten, die mit etwa 3500 Euro zu Buche schlagen.

Streckenabschnitte gesperrt

In Waldeck-Frankenberg bleiben allerdings noch die L 3076 zwischen Frankenberg und Rosental länger gesperrt, ebenso die Landesstraße L 3083 zwischen Dehringhausen und Freienhagen und Ober-Waroldern und Korbach. Voraussichtlich bis Mittwoch bleiben außerdem die Landesstraße L 3198 zwischen Bad Arolsen und Kohlgrund sowie die Kreisstraßen K 83 Rhoden-Denkelhof und die K 80 zwischen Massenhausen und Gembeck gesperrt. 

Im Landkreis Kassel bleibt die Landesstraße L 3220 zwischen Sand und Breitenbach sowie die Kreisstraßen K 88 zwischen Escheberg und dem Abzweig zur L 3080, die K 108 zwischen Ippinghausen und Altenstädt, die K 111 zwischen Riede und Abzweig K 112, die K 113 zwischen B 450 und Elbenberg und die K 91 zwischen Breuna und Rhöda voraussichtlich gesperrt. Ebenfalls zu ist die Kreisstraße K 55 beim Tierpark Sababurg. Die Zufahrt zum Tierpark ist allerdings wieder frei. 

Auch im Schwalm-Eder-Kreis sind die meisten Strecken wieder frei. Die Landesstraße L 3147 zwischen Günsterode und Hessisch Lichtenau kann wohl zur Wochenmitte wieder befahren werden. Ein aktueller Situationsbericht des Bereichs der Straßenmeistereien Borken und Schwalmstadt liegt bis dato noch nicht vor.

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Publiziert in Baustellen

BURGWALD. Die Kreisstraße 117 zwischen der Burgwaldkaserne und Ernsthausen ist für den Verkehr in beiden Richtungen voll gesperrt, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt. Als Grund werden eine Vielzahl umgestürzter Fichten genannt, die die Kreisstraße blockieren.

Wie lange die Straße gesperrt bleibt, darüber konnten die Beamten noch keine Auskunft geben. "Zunächst müssen wir mit Hessen Mobil die Lage erkunden, danach wird entschieden", so ein Polizeisprecher. Erschwerend kommt hinzu, dass ein LKW zwischen Wiesenfeld und Frankenberg von Bäumen eingeschlossen ist. Der Fahrer wurde nach ersten Informationen nicht verletzt.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 12 Januar 2022 13:02

Brandstiftung in der Gemarkung Ernsthausen

BURGWALD. Am Dienstag (11. Januar) gegen 18.30 Uhr kam es in der Feldgemarkung Ernsthausen zu einem Brand von Strohballen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.

Ein Spaziergänger hatte den Brand der Strohballen in der Verlängerung der Darmstädter Straße gegen 18.30 Uhr bemerkt und die Leitstelle verständigt. Die alarmierten Feuerwehren aus Ernsthausen und Wiesenfeld waren kurz darauf am Einsatzort. Dort brannten 27 mit einer Plane abgedeckte Rundballen aus Stroh. Die Feuerwehren konnten die Strohballen nur noch kontrolliert abbrennen lassen. Löschmittel wurden nicht eingesetzt, vielmehr ließ Einsatzleiter Marek Engel die Rundballen mit Einreißhaken auseinanderziehen und konnte um 22 Uhr "Feuer aus" melden. Eine Gefährdung von Personen oder Gebäuden war ausgeschlossen, da die Rundballen auf einer Freifläche gelagert wurden. Auch eine Windkraftanlage, die in unmittelbarer Nähe steht, wurde nicht beschädigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 700 Euro.

Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen am Brandort von einer Brandstiftung aus und sucht Zeugen. Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, meldet sich bitte bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030.

Link: Einsatzstandort Burgwald am 11. Januar 2022.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/BURGWALD. Winterglatte Fahrbahnen haben in Teilen von Waldeck-Frankenberg am Montagabend für eine Reihe von Unfällen gesorgt - ein Unfall, bei dem eine Zugmaschine auf der Kreisstraße 117 umgekippt war, hatte Nachwirkungen bis zum heutigen Dienstag um 18 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt musste die Strecke zwischen Burgwald und Wiesenfeld für den Verkehr voll gesperrt werden.

Was war geschehen?

Um 21.20 Uhr am Montag befuhr ein 53-jähriger Mann mit einem MAN die Kreisstraße von Burgwald in Richtung Wiesenfeld. Die Zugmaschine mit Anhänger kam auf winterglatter Fahrbahn in einer leichten Rechtskurve ins Schleudern und landetet mit dem Führerhaus in einem Böschungshang. Dabei wurde die Zugmaschine umgeworfen und kam auf der Fahrerseite zum Liegen. Rund 10.000 Euro veranschlagen die Beamten für die Reparatur der Zugmaschine.  

Zum selben Zeitpunkt des Unfallhergangs befuhr aus entgegengesetzter Richtung ein Mann (68) aus Frankenberg die Kreisstraße 117. Im Gefahrenbereich versuchte der Senior mit seinem in Marburg (MR) zugelassen VW-Tiguan auszuweichen, überfuhr dabei zwei Straßenschilder und einen Leitpfosten. Trotzdem erwischte der LKW den Tiguan, sodass dieser mit Totalschaden auf der Straße zum Stillstand kam. Der Sachschaden am VW wird auf 25.000 Euro geschätzt.

Alarmierung durch Leitstelle Waldeck-Frankenberg

Gegen 21.50 Uhr erfolgte dann die Alarmierung durch die Leitstelle in Korbach. Zunächst hieß es, eine Person sei im Fahrzeug eingeklemmt und verletzt worden. Bei Eintreffen der Wehren aus Burgwald, Wiesenfeld und Ernsthausen an der Unfallstelle, konnte Einsatzleiter Francisco Ayora Escandell Entwarnung geben. Der 53-jährige LKW-Fahrer war im Fahrzeug eingeschlossen, er konnte mit einer Leiter aus dem Führerhaus befreit und dem Notarzt übergeben werden. Großflächig leuchteten die Feuerwehrmänner die Unfallstelle aus und stellten den Brandschutz sicher. Mittels RTW wurde der Fahrer zur Abklärung von Verletzungen ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. Im Nachgang musste noch eine Sicherheitsleistung erhoben werden, um die Kosten der Bergungsarbeiten abzufangen. Augenscheinlich war ein Teil der Reifen nicht mehr im besten Zustand. 

Firma AVAS rückt an

Firmengründer Ralf Schmidt rückte am Dienstagmittag mit einem Einsatzleitwagen, dem Bergungsfahrzeug und einem Kranwagen an, hob den 40-Tonner von der Fahrbahn und transportierte den Hänger sowie die Zugmaschine ab. Über die Kosten der Bergung liegen noch keine Informationen vor.

Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Gleich mehrere schwere Unfälle haben sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf schneeglatten Straßen ereignet - mindestens zwei Straßen sind gesperrt worden.

Burgwald

Zunächst kam es gegen 21.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Wiesenfeld und Frankenberg. Dort war ein DHL-Lastwagen umgestürzt und mit einem Pkw kollidiert. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind vor Ort. Die Straße ist gesperrt und muss mit einem Kran freigemacht werden. Die Bergungsarbeiten werden sich noch einige Stunden hinziehen.

Bromskirchen

Bei Somplar, auf der Landesstraße 3073 kam es gegen 22.10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier eingeklemmten Personen. Notärzte, Rettungswagen, Polizei und die Feuerwehr sind alarmiert worden. Auch hier gibt die Polizei als Ursache schneeglatte Straßen an. 

Weitere Informationen und  Fotostrecken folgen.  

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/BURGWALD. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung eines Fahrfehlers zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 118 zwischen Wiesenfeld und Birkenbringhausen. 

Ereignet hat sich der Alleinunfall gegen 20 Uhr am Montagabend. Die Frau aus Frankenberg befuhr zu diesem Zeitpunkt die K118 von Wiesenfeld in Richtung Birkenbringhausen. In einer langgestreckten Rechtskurve kam die 20-Jährige mit ihrem blauen Golf ins Schleudern, rutsche nach links in den Straßengraben und überschlug sich. Der Golf blieb auf dem Dach mit wirtschaftlichem Totalschaden liegen. Auf ca. 1000 Euro schätzt die Polizei den Schaden. 

Bei dem Unfall wurde die Fahrerin leicht verletzt.

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Publiziert in Polizei

BIRKENBRINGHAUSEN/WIESENFELD. Am Mittwochnachmittag ereignete sich ein Alleinunfall zwischen Birkenbringhausen und Wiesenfeld.

Gegen 16 Uhr befuhr eine 45-Jährige im Rahmen einer Probefahrt mit einem Roller die Kreisstraße 118 in Richtung Wiesenfeld. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor die Frau, etwa auf Höhe einer Parkbucht, die Kontrolle über den grauen Roller der Marke Piaggio. Sie kam in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte.

Leicht verletzt wurde die Frau aus Siegen mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. An der Maschine entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

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Publiziert in Polizei

BURGWALD-WIESENFELD. Auf den Inhalt eines Zigarettenautomaten in der Hauptstraße in Wiesenfeld hatten es unbekannte Täter am Wochenende abgesehen.

In der Nacht von Freitag auf Samstag versuchten sie den Zigarettenautomaten von der Wand zu hebeln. Dieser Versuch schlug zwar fehl, es entstand aber ein Sachschaden in Höhe von 200 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen, teilt Hauptkommissar Dämmer mit.  (ots/r)

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Sonntag, 17 Februar 2019 11:20

Unfall auf K 117: Ursache unbekannt

ERNSTHAUSEN/WIESENFELD. Zwischen den beiden Burgwalder Ortsteilen Ernsthausen und Wiesenfeld kam es gegen Mitternacht zu einem Alleinunfall, bei dem eine 36-jährige Frau aus Frankenberg unverletzt ihren Skoda verlassen konnte.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, ereignete sich der Unfall am Sonntag um 0.30 Uhr auf der Kreisstraße 117, unmittelbar vor der Ortschaft Wiesenfeld. Die Frankenbergerin kam aus Richtung Ernsthausen und wollte zu ihrer Wohnanschrift fahren. Dazu kam es allerdings nicht, die schleuderte aus unbekannter Ursache mit ihrem Fabia nach rechts von der Fahrbahn, überfuhr ein Tempo-60-Schild und landete anschließend im Straßengraben.

Die Unfallaufnahme führten Beamte der Polizeistation Frankenberg. An dem Skoda entstand ein geschätzter Sachschaden von 2000 Euro. Das Verkehrsschild wird für 200 Euro neu aufgestellt werden müssen. (112-magazin)

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BURGWALD-WIESENFELD. Unter dem Einsatzkürzel "F2, Rauchentwicklung im Keller" rückten am Montagabend 30 Einsatzkräfte nach Wiesenfeld aus - der Behälter einer Pelletheizung hatte sich entzündet.

Die Alarmierung der Wehren aus Burgwald, Wiesenfeld und Birkenbringhausen erfolgte um 18.09 Uhr, über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.  Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Volker Engel übernahm die Einsatzleitung, umgehend wurde ein Trupp mit Atemschutzgeräten ausgerüstet um die Lage in dem Einfamilienhaus in der Hugenottenstraße zu erkunden.

Rasch war klar, dass es sich bei dem Brand um schwelende Pellets handelte. Ein Einsatz von Löschwasser im Keller konnte nach Lage der Dinge ausgeschlossen werden, auch deshalb, um unnötige Wasserschäden zu vermeiden. Der qualmende Pelletbehälter wurde fachmännisch entfernt und zum Ablöschen ins Freie gebracht.

Im Nachgang wurde der Keller gelüftet, die eingesetzte RTW-Besatzung, die zur Brandabsicherung vor Ort eingetroffen war konnte in den Standort zurückkehren.

Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde.

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