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FRANKENBERG/BURGWALD. Winterglatte Fahrbahnen haben in Teilen von Waldeck-Frankenberg am Montagabend für eine Reihe von Unfällen gesorgt - ein Unfall, bei dem eine Zugmaschine auf der Kreisstraße 117 umgekippt war, hatte Nachwirkungen bis zum heutigen Dienstag um 18 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt musste die Strecke zwischen Burgwald und Wiesenfeld für den Verkehr voll gesperrt werden.

Was war geschehen?

Um 21.20 Uhr am Montag befuhr ein 53-jähriger Mann mit einem MAN die Kreisstraße von Burgwald in Richtung Wiesenfeld. Die Zugmaschine mit Anhänger kam auf winterglatter Fahrbahn in einer leichten Rechtskurve ins Schleudern und landetet mit dem Führerhaus in einem Böschungshang. Dabei wurde die Zugmaschine umgeworfen und kam auf der Fahrerseite zum Liegen. Rund 10.000 Euro veranschlagen die Beamten für die Reparatur der Zugmaschine.  

Zum selben Zeitpunkt des Unfallhergangs befuhr aus entgegengesetzter Richtung ein Mann (68) aus Frankenberg die Kreisstraße 117. Im Gefahrenbereich versuchte der Senior mit seinem in Marburg (MR) zugelassen VW-Tiguan auszuweichen, überfuhr dabei zwei Straßenschilder und einen Leitpfosten. Trotzdem erwischte der LKW den Tiguan, sodass dieser mit Totalschaden auf der Straße zum Stillstand kam. Der Sachschaden am VW wird auf 25.000 Euro geschätzt.

Alarmierung durch Leitstelle Waldeck-Frankenberg

Gegen 21.50 Uhr erfolgte dann die Alarmierung durch die Leitstelle in Korbach. Zunächst hieß es, eine Person sei im Fahrzeug eingeklemmt und verletzt worden. Bei Eintreffen der Wehren aus Burgwald, Wiesenfeld und Ernsthausen an der Unfallstelle, konnte Einsatzleiter Francisco Ayora Escandell Entwarnung geben. Der 53-jährige LKW-Fahrer war im Fahrzeug eingeschlossen, er konnte mit einer Leiter aus dem Führerhaus befreit und dem Notarzt übergeben werden. Großflächig leuchteten die Feuerwehrmänner die Unfallstelle aus und stellten den Brandschutz sicher. Mittels RTW wurde der Fahrer zur Abklärung von Verletzungen ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. Im Nachgang musste noch eine Sicherheitsleistung erhoben werden, um die Kosten der Bergungsarbeiten abzufangen. Augenscheinlich war ein Teil der Reifen nicht mehr im besten Zustand. 

Firma AVAS rückt an

Firmengründer Ralf Schmidt rückte am Dienstagmittag mit einem Einsatzleitwagen, dem Bergungsfahrzeug und einem Kranwagen an, hob den 40-Tonner von der Fahrbahn und transportierte den Hänger sowie die Zugmaschine ab. Über die Kosten der Bergung liegen noch keine Informationen vor.

Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Gleich mehrere schwere Unfälle haben sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf schneeglatten Straßen ereignet - mindestens zwei Straßen sind gesperrt worden.

Burgwald

Zunächst kam es gegen 21.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Wiesenfeld und Frankenberg. Dort war ein DHL-Lastwagen umgestürzt und mit einem Pkw kollidiert. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind vor Ort. Die Straße ist gesperrt und muss mit einem Kran freigemacht werden. Die Bergungsarbeiten werden sich noch einige Stunden hinziehen.

Bromskirchen

Bei Somplar, auf der Landesstraße 3073 kam es gegen 22.10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier eingeklemmten Personen. Notärzte, Rettungswagen, Polizei und die Feuerwehr sind alarmiert worden. Auch hier gibt die Polizei als Ursache schneeglatte Straßen an. 

Weitere Informationen und  Fotostrecken folgen.  

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/BURGWALD. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung eines Fahrfehlers zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 118 zwischen Wiesenfeld und Birkenbringhausen. 

Ereignet hat sich der Alleinunfall gegen 20 Uhr am Montagabend. Die Frau aus Frankenberg befuhr zu diesem Zeitpunkt die K118 von Wiesenfeld in Richtung Birkenbringhausen. In einer langgestreckten Rechtskurve kam die 20-Jährige mit ihrem blauen Golf ins Schleudern, rutsche nach links in den Straßengraben und überschlug sich. Der Golf blieb auf dem Dach mit wirtschaftlichem Totalschaden liegen. Auf ca. 1000 Euro schätzt die Polizei den Schaden. 

Bei dem Unfall wurde die Fahrerin leicht verletzt.

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Publiziert in Polizei

BIRKENBRINGHAUSEN/WIESENFELD. Am Mittwochnachmittag ereignete sich ein Alleinunfall zwischen Birkenbringhausen und Wiesenfeld.

Gegen 16 Uhr befuhr eine 45-Jährige im Rahmen einer Probefahrt mit einem Roller die Kreisstraße 118 in Richtung Wiesenfeld. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor die Frau, etwa auf Höhe einer Parkbucht, die Kontrolle über den grauen Roller der Marke Piaggio. Sie kam in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte.

Leicht verletzt wurde die Frau aus Siegen mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. An der Maschine entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

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Publiziert in Polizei

BURGWALD-WIESENFELD. Auf den Inhalt eines Zigarettenautomaten in der Hauptstraße in Wiesenfeld hatten es unbekannte Täter am Wochenende abgesehen.

In der Nacht von Freitag auf Samstag versuchten sie den Zigarettenautomaten von der Wand zu hebeln. Dieser Versuch schlug zwar fehl, es entstand aber ein Sachschaden in Höhe von 200 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen, teilt Hauptkommissar Dämmer mit.  (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 17 Februar 2019 11:20

Unfall auf K 117: Ursache unbekannt

ERNSTHAUSEN/WIESENFELD. Zwischen den beiden Burgwalder Ortsteilen Ernsthausen und Wiesenfeld kam es gegen Mitternacht zu einem Alleinunfall, bei dem eine 36-jährige Frau aus Frankenberg unverletzt ihren Skoda verlassen konnte.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, ereignete sich der Unfall am Sonntag um 0.30 Uhr auf der Kreisstraße 117, unmittelbar vor der Ortschaft Wiesenfeld. Die Frankenbergerin kam aus Richtung Ernsthausen und wollte zu ihrer Wohnanschrift fahren. Dazu kam es allerdings nicht, die schleuderte aus unbekannter Ursache mit ihrem Fabia nach rechts von der Fahrbahn, überfuhr ein Tempo-60-Schild und landete anschließend im Straßengraben.

Die Unfallaufnahme führten Beamte der Polizeistation Frankenberg. An dem Skoda entstand ein geschätzter Sachschaden von 2000 Euro. Das Verkehrsschild wird für 200 Euro neu aufgestellt werden müssen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BURGWALD-WIESENFELD. Unter dem Einsatzkürzel "F2, Rauchentwicklung im Keller" rückten am Montagabend 30 Einsatzkräfte nach Wiesenfeld aus - der Behälter einer Pelletheizung hatte sich entzündet.

Die Alarmierung der Wehren aus Burgwald, Wiesenfeld und Birkenbringhausen erfolgte um 18.09 Uhr, über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.  Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Volker Engel übernahm die Einsatzleitung, umgehend wurde ein Trupp mit Atemschutzgeräten ausgerüstet um die Lage in dem Einfamilienhaus in der Hugenottenstraße zu erkunden.

Rasch war klar, dass es sich bei dem Brand um schwelende Pellets handelte. Ein Einsatz von Löschwasser im Keller konnte nach Lage der Dinge ausgeschlossen werden, auch deshalb, um unnötige Wasserschäden zu vermeiden. Der qualmende Pelletbehälter wurde fachmännisch entfernt und zum Ablöschen ins Freie gebracht.

Im Nachgang wurde der Keller gelüftet, die eingesetzte RTW-Besatzung, die zur Brandabsicherung vor Ort eingetroffen war konnte in den Standort zurückkehren.

Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 12 Oktober 2017 17:01

Schlechte Obsternte durch Diebe noch verschlimmert

BURGWALD-WIESENFELD. Bis auf den letzten Apfel haben Diebe in einem Ortsteil von Burgwald eine Obstplantage geplündert: Zwei Apfelbäume einer kleineren Obstplantage in der Feldgemarkung von Wiesenfeld wurden über das vergangene Wochenende von unbekannten Obstliebhabern komplett abgeerntet.

Auf der Obstwiese mit rund fünfzig Apfelbäumen waren dies die einzigen ausreichend tragenden Bäume. Wie hoch der Schaden ist, darüber konnte der Besitzer der Plantage keine Angaben machen.

Mit dieser Tat zeichnen sich auch in Waldeck-Frankenberg die Auswüchse der insgesamt schlechten Obsternte in weiten Landesteilen ab.

Hinweise zu den Apfeldieben  nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BURGWALD. Gut einen Monat nach einer Unfallflucht in der Feldgemarkung zwischen Wiesenfeld und Birkenbringhausen sucht die Frankenberger Polizei nach möglichen Zeugen. Bei dem Unfall war ein Holzwegweiser umgefahren worden, der Verursacher machte sich aus dem Staub.

Der Fall sei bei der Gemeinde Burgwald zunächst als Sachbeschädigung bearbeitet worden, hieß es von der Polizei in Frankenberg. Erst später sei die Polizei ins Spiel gekommen, nachdem sich Hinweise auf einen Verkehrsunfall mit Flucht ergeben hätten. Nun ermitteln die Beamten und sind auf der Suche nach möglichen Zeugen.

Was war passiert? Irgendwann im Zeitraum zwischen Montag, 29. Mai, 9 Uhr, und Mittwoch, 7. Juni, 9 Uhr, kam ein bislang unbekannter Autofahrer in der Feldgemarkung zwischen Wiesenfeld und Birkenbringhausen in einer scharfen Rechtskurve von einem asphaltierten Wirtschaftsweg ab. Der Wagen fuhr quasi geradeaus und rammte ein Hinweisschild aus Holz mit mehreren Richtungstafeln. Der Schaden beträgt nach Schätzung der Polizei etwa 500 Euro.

An der Unfallstelle entdeckte die Polizei liegen gebliebene Fahrzeugteile des flüchtigen Wagens. Die Auswertung ergab, dass es sich bei dem gesuchten Auto um einen Subaru Forester handelt. Die bisherigen Ermittlungen führten jedoch ins Leere. Wer Angaben zum Unfall selbst oder zu einem an der Front beschädigten - und möglicherweise inzwischen reparierten - Forester machen kann, der meldet sich bei der Frankenberger Polizei. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 06451/7203-0. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/BURGWALD. Starke Regenfälle haben in der Nacht zu Sonntag mehrere Keller im Frankenberger Land volllaufen lassen, außerdem stand das Regenwasser auf Straßen oder spülte Schlamm und Geröll auf Fahrbahnen.

Zu vollgelaufenen Kellern wurden die Feuerwehren gegen 23 Uhr in die Marburger Straße in Frankenberg, gegen 23.30 Uhr in die Stennernstraße in Bottendorf sowie gegen 0.30 Uhr zu einer vollgelaufenen Wohnung in der Mühlenstraße in Röddenau gerufen. In Wiesenfeld wurden die Brandschützer ebenfalls gegen 0.30 Uhr alarmiert, weil in der Ortslage das Wasser auf der Straße stand.

Die Bottendorfer Feuerwehr musste am frühen Morgen gegen 4.30 Uhr erneut ausrücken: Starke Regenfälle hatten das Erdreich auf einem Feld in einen Schlammbach verwandelt und diesen auf die Kreisstraße 98 zwischen Bottendorf und der L 3076 gespült. Eine Polizeistreife sicherte die Gefahrenstelle bis zum Eintreffen der Feuerwehr ab, die Kameraden reinigten dann die Straße.

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Publiziert in Feuerwehr
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