Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Widerstand gegen die Polizei

BAD BERLEBURG. Tritte, Beleidigungen und sogar ein Kopfstoß: Bei zwei Einsätzen am Wochenende waren die Beamten der Polizei in Bad Berleburg erheblichem Widerstand ausgesetzt. In beiden Fällen wurden die Polizisten von jungen Afrikanern attackiert - beide sind jeweils 20 Jahre alt. Gegen die beiden jungen Männer wurden bereits entsprechende Strafverfahren eingeleitet, wie die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein mitteilt.

Der erste Vorfall ereignete sich am Samstagabend: Während eines Polizeieinsatzes sollte ein 20-jähriger Mann in der Unterkunft "Am Spielacker" zur Verhinderung weiterer Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgenommen und auf die Wache in Bad Berleburg gebracht werden. Der Nordafrikaner stand stark unter Alkoholeinfluss - er hatte 1,5 Promille Alkohol im Blut.

Als die Beamten dem jungen Mann Handfesseln anlegen wollte, attackierte der Afrikaner einen Polizisten ohne Vorwarnung mit einem Kopfstoß. Und es ging noch weiter: Auf der Fahrt zur Wache beleidigte der 20-Jährige einen Beamten mehrfach mit üblen Ausdrücken, zudem versuchte er, den Polizisten zu beißen und zu treten. Auf der Wache wurden dem Mann schließlich Blutproben entnommen, außerdem wurde gegen ihn ein Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bei einem weiteren Polizeieinsatz am frühen Sonntagabend in der Bad Berleburger Unterkunft kam es erneut zu Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten - diesmal von einem ebenfalls 20-jährigen Nordostafrikaner. Als dem aggressiven 20-Jährigen Handfesseln angelegt werden sollten, um ihn zur Wache zu bringen, versuchte er die Polizisten zu schlagen. Mit Hilfe des Sicherheitsdienstes konnte der junge Mann aber überwältigt werden. Auf dem Transport zur Wache musste der 20-Jährige dann auch noch so fixiert werden, dass er die Polizeibeamten nicht anspucken konnte. Auch diesen 20-Jährigen, der sich inzwischen nicht mehr in der Bad Berleburger Unterkunft befindet, erwartet nun ein Strafverfahren.

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Sachbeschädigung, Widerstand gegen die Polizei und Körperverletzung: Wegen dieser Delikte erwartet einen 58 Jahre alten Mann aus Kassel eine Anzeige der Polizei. Zur Tatzeit am Dienstagabend war der Mann volltrunken - wie die Polizei feststellte, hatte der 58-Jährige 2,96 Promille Alkohol im Blut.

Laut Polizei hatte der Mann um 18.30 Uhr in seinem volltrunkenen Zustand auf offener Straße einen 15 Jahre alten Fahrradfahrer angehalten - in der Eschebergstraße trat er vollkommen grundlos gegen das Zweirad des Jugendlichen. Als die alarmierte Polizei eintraf, rastete der Mann weiter aus: Er bespuckte die Beamten und wehrte sich massiv gegen die polizeilichen Maßnahmen. Der schließlich durchgeführte Alkoholtest ergab einen Wert von annähernd drei Promille.

Wegen der Sachbeschädigung und der starken Alkoholisierung wollten die Polizisten den Mann schließlich festnehmen und mit auf das Revier nehmen - dabei setzte der 58-Jährige seine Aggressionen gegen die Beamten aber weiter fort: Er bespuckte die Polizisten und widersetzte sich der Festnahme. Bei dem Versuch, den Mann in den Streifenwagen zu setzen, trat er dann auch noch gegen die rechte Fahrzeugseite des Funkwagens.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Beleidigungen, Anfeindungen, versuchte Körperverletzung und auch Widerstand gegen die Polizei: Wegen dieser Delikte wird sich demnächst ein 21-Jähriger verantworten müssen. Der junge Mann war in der Nacht zu Mittwoch in der Schönfelder Straße in Kassel mit den Beamten eines Streifenwagens aneinander geraten. Er hatte vorher vermutlich Drogen konsumiert, teilte die Polizei mit.

Wie die Beamten des Kasseler Innenstadtreviers berichteten, waren sie in der Nacht zu Mittwoch gegen 1.45 Uhr auf der Schönfelder Straße in Richtung Kohlenstraße unterwegs. Mit ihrem Streifenwagen mussten sie an einer roten Ampel halten: In diesem Moment überquerte der junge Mann die Straße: Die Ampel zeigte für ihn ebenfalls Rot. Dabei beleidigte der 21-Jährige die Polizisten mit seiner Mimik und Gestik.

Als die Beamten den Mann darauf ansprachen, schlug ihnen sofort erhebliche Aggressivität und offenkundiger Hass entgegen. Der junge Mann beleidigte die Polizisten der Funkstreife  massiv. Weil der Mann auch noch die Feststellung seiner Personalien verweigerte, sollte die Identität schließlich auf der Dienststelle festgestellt werden. Selbst auf dem Weg zum Revier leistete der Mann Widerstand gegenüber den Beamten.

Da für die Polizei bei dem 21-Jährigen der konkrete Verdacht des Drogenkonsums bestand, ordneten die Beamten eine ärztliche Blutentnahme an, um die Drogenart und Drogenkonzentration feststellen zu lassen.

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Publiziert in KS Polizei

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