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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Dauerregen warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst: Die am Donnerstag ausgegebene amtliche Warnung gilt vorerst bis Samstagmorgen, 6 Uhr.

Mit welchen Niederschlagsmengen zu rechnen ist und welche Gebiete besonders betroffen sein können, darüber machte der DWD zunächst keine Angaben.

Detaillierte Warninformationen sind auf der Internetseite www.wettergefahren.de erhältlich. (pfa)


Was es bei der Fahrt nassen Straßen zu beachten gilt:
Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 08:20

Waldeck-Frankenberg: DWD warnt vor orkanartigen Böen

WALDECK-FRANKENBERG. Vor schweren Sturmböen und teils orkanartigen Böen ist am Donnerstag und in der Nacht zu Freitag zu rechnen. Darauf weist der Deutsche Wetterdienst in einer aktuellen Warnmeldung für Waldeck-Frankenberg hin.

Die am Morgen veröffentlichte Warnung gilt vorerst von Donnerstag, 15 Uhr, bis Freitagfrüh, 6 Uhr. Im Laufe der Nachmittagsstunden ist mit stark auflebendem Wind aus Südwest, später West, zu rechnen. Dabei können verbreitet schwere Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h auftreten. Vor allem in Verbindung mit Schauern oder Gewittern sind einzelne orkanartigen Böen mit Windgeschwindigkeiten um 110 km/h möglich.

"Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen", schreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Man soll die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgen.

Laut WetterOnline können sich neben Graupel bis ins Flachland auch nasse Schneeflocken unter den Regen mischen. Bei Höchstwerten von drei bis acht Grad Celsius bleiben diese aber meist nicht lange liegen.

Am Samstag hält sich die relativ frische Luft noch, vor allem in der Nordhälfte Deutschlands könnte noch mal Regen mit Wind durchziehen. Spätestens am Sonntag sollte sich das Wetter aber überall beruhigen. Dabei wird es allmählich wärmer, an Rosenmontag sind im Süden sogar wieder Temperaturen um 15 Grad möglich. (pfa/Quellen: DWD, WetterOnline) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Nebel im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt am Morgen der Deutsche Wetterdienst in Offenbach. Die Sichtweiten können dabei unter 150 Meter liegen. Eine entsprechende Fahrweise ist angebracht, auch wenn die Fahrt zur Arbeit dadurch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen kann.

Die in der Nacht von den Offenbacher Meteorologen ausgegebene Warnung gilt vorerst bis 8 Uhr. Zu Unfällen in der Nacht zu Freitag war es nach Auskunft der vier Polizeistationen im Landkreis nicht gekommen - weder durch Nebel noch durch die stellenweise auftretende Glätte.

Der Deutsche Wetterdienst weist auf die Homepage wettergefahren.de hin, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 28 Oktober 2015 06:30

Wetterdienst warnt vor Nebel: Angepasst fahren

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Nebel im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst in Offenbach. Die Sichtweiten können dabei unter 150 Meter liegen. Eine entsprechende Fahrweise ist angebracht, auch wenn die Fahrt zur Arbeit dadurch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen kann.

Laut Wetterdienst hält sich der Nebel voraussichtlich bis Mittwochvormittag gegen 11 Uhr. Um sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden, ist eine angepasste Fahrweitse ratsam. Bereits vor einigen Wochen, wenige Tage nach dem kalendarischen Herbstanfang, gab es bei Freienhagen einen schweren Verkehrsunfall: Trotz dichten Nebels hatte eine Autofahrerin überholt und so einen Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Transporter verrursacht (wir berichteten, hier klicken).

Der Deutsche Wetterdienst weist auf die Homepage wettergefahren.de hin, auf der Interessierte detaillierte Warninformationen erhalten.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 07 August 2015 19:19

DWD-Warnung: Gewitter, Sturmböen, Regen, Hagel

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem schweren Gewitter mit Orkanböen, das in der Nacht zu Samstag über Waldeck-Frankenberg hinwegziehen kann, warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst.

In der Nacht zum Samstag greifen von Südwesten her kräftige Gewitter über. Dabei sind lokal unwetterartige Entwicklungen mit heftigem Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, schweren Sturmböen bis 100 km/h, vereinzelt auch orkanartigen Böen um 110 km/h, sowie Hagel mit einem Korndurchmesser von zwei Zentimetern möglich.

Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Mit weit weniger Kraft als angekündigt ist am Samstag das Unwetter über den Landkreis hinweg gezogen. Dennoch gab es vom frühen Nachmittag bis in den Abend hinein mehrere Einsätze für die Feuerwehren.

Zum Auftakt wurde kurz nach 14 Uhr die Wildunger Feuerwehr in den Königsquellenweg gerufen. Der dort auf der Fahrbahn liegende Baum konnte nach Angaben von Feuerwehrsprecher Udo Paul per Hand von der Straße gezogen werden. Der Einsatz der Motorkettensäge war nicht nötig.

Im Laufe des Nachmittags alarmierte die Leitstelle dann nach für nach mehrere Feuerwehren im ganzen Landkreis, nachdem Bäume umgekippt sowie Äste und Kronen abgebrochen waren oder weil Bäume umzustürzten drohten: Die Kameraden aus Diemelstadt mussten auf die A 44 ausrücken, die Arolser Drehleiter war in Helsen gefragt, weitere Einsätze gab es zwischen 16 und 17.30 Uhr in Asel, Sachsenhausen, Hundsdorf, Netze, Mengeringhausen und Buhlen.

Ebenfalls die Drehleiter zum Einsatz kam gegen 19 Uhr bei Lengefeld: An einem an der L 3083 (Winterberger Straße) außerorts gelegenen Haus drohte eine Tanne auf das Gebäudedach zu stürzen, die Wehren aus Korbach und Lengefeld rückten aus und beseitigten die Gefahr. Etwa zeitgleich stürzten Bäume in Neuludwigsdorf und am Wohnmobilhafen am Twistesee um, gegen 20 Uhr forderte dann noch die Deutsche Bahn die Volkmarser Feuerwehr an, weil Bäume auf die Bahnlinie zu stürzen drohten. Während des Tages waren auch Straßenwärter der verschiedenen Stützpunkte von Hessen Mobil im Einsatz.

Über Gebäudeschäden oder verletzte Personen war zunächst nichts bekannt.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Weiterhin warnt der Deutsche Wetterdienst vor starken Sturmböen. Außerdem kann er der Vorhersage zufolge in Waldeck-Frankenberg am Samstagnachmittag zeitweise zu Schauern und Gewittern kommen.

Seit Freitag bereits warnt die Vorhersagezentrale in Offenbach vor einer weiteren Zunahme des Windes. Ab etwa 14 Uhr sind schwere Sturmböen um 95 km/h, vereinzelt auch orkanartige Böen um 110 km/h möglich, die angesichts der belaubten Vegetation zu unwetterartigen Auswirkungen führen können.

Am frühen Nachmittag bis etwa 14.30 Uhr ziehen von Westen her zeitweise Schauer und Gewitter auf. Örtlich kann es Blitzschlag geben. "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung weiter. Man solle Abstand zum Beispiel von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen halten. "Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!"

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Nach dem schwerem Gewitter von Sonntagabend warnt der Deutsche Wetterdienst erneut vor einem Unwetter: Am Dienstag kann es in der Zeit zwischen 17 und 20 Uhr zu Gewittern mit Starkregen, Hagelniederschlag und Sturmböen kommen.

Die Vorhersagezentrale gab ihre Warnung am Dienstagnachmittag aus. Darin heißt es: "Es treten Gewitter aus Südwest auf, dabei lokal Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 85 km/h aus Südwest sowie Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Hagel. Die Gewitter ziehen in Richtung Nordosten".

In ihrer Warnmeldung weisen die Meteorologen auf mögliche Gefahren hin: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich".

Bei dem Unwetter am Sonntagabend gab es in Teilen des Landkreises zum Teil große Schäden auf. So wurden Dächer abgedeckt, Bäume um- und Äste abgerissen, Straßen verwandelten sich in Seenlandschaften und unzählige Keller liefen voll Wasser (wir berichteten, hier klicken). An der Korbacher Kilianskirche schlug ein Blitz in eine sogenannte Eckfiale am Turmumgang ein. Die große und zentnerschwere Ziersäule aus Sandstein stürzte zu Boden, glücklicherweise wurde niemand getroffen (zum Bericht hier klicken).

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WALDECK-FRANKENBERG. Vor ergiebigen Regenfällen in Waldeck-Frankenberg warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Die Warnung gilt von Montagabend, 22 Uhr, bis Dienstagabend, 18 Uhr.

Dabei sind nach den Prognosen der Offenbacher Experten sechsstündige Niederschlagssummen über 35 Liter beziehungsweise zwölfstündige Niederschlagssummen über 40 Liter möglich. Örtlich ist der Vorhersagezentrale zufolge auch heftiger gewittriger Starkregen möglich, dann können diese Mengen vor allem in der Nacht auch in erheblich kürzerer Zeit erreicht werden. Zum Zeitpunkt der ersten Vorhersage (Montag, 14.30 Uhr) bestanden noch große Unsicherheiten in Bezug auf die maximalen Niederschläge.

Der DWD appelliert an die Bevölkerung, die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.


Erst am Sonntag hatte der DWD eine Warnung für Waldeck-Frankenberg ausgesprochen - wir berichteten auch über die Folgen:
Warnung: Sommergewitter mit Starkregen, Sturm und Hagel (06.07.2014)
Unwetter überrascht Nachtangler auf dem Edersee (07.07.2014)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach warnt vor heftigem Regen in Waldeck-Frankenberg: In der Zeit von Montag, 14 Uhr, bis Dienstag, 20 Uhr, kann es im Landkreis ergiebigen Niederschlägen kommen.

In der Warnmeldung heißt es: Im gesamten Zeitraum treten wiederholt Regenfälle auf, die durch Schauer und Gewitter verstärkt werden. Die Niederschläge intensivieren sich in der Nacht zum Dienstag und klingen am Dienstag im Tagesverlauf allmählich ab. Dabei sind lokal Unwetter mit Starkregen um 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit bzw. Starkregen um 40 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden möglich. Im Zeitraum von Montagmittag bis Dienstagabend können lokal insgesamt zwischen 60 und 80 Liter Regen pro Quadratmeter fallen.

Dies ist laut DWD ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Der Wetterdienst empfiehlt, die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.

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