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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Dauerregen warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst: Die am Donnerstag ausgegebene amtliche Warnung gilt vorerst bis Samstagmorgen, 6 Uhr.

Mit welchen Niederschlagsmengen zu rechnen ist und welche Gebiete besonders betroffen sein können, darüber machte der DWD zunächst keine Angaben.

Detaillierte Warninformationen sind auf der Internetseite www.wettergefahren.de erhältlich. (pfa)


Was es bei der Fahrt nassen Straßen zu beachten gilt:
Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Sturmböen im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt derzeit der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die am frühen Morgen ausgegebene Warnung gilt vorerst bis Donnerstagmorgen, 10 Uhr.

Die Sturmwarnung wurde für höhere Lagen ausgegeben, in Lagen unter 600 Metern ist laut DWD zumindest mit Windböen zu rechnen. Der Unterschied liegt in den Windgeschwindigkeiten.

Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. "Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der DWD-Warnmeldung.

Detaillierte Warninformationen gibt es jederzeit auf der Internetseite wettergefahren.de. (pfa)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen durch schwere Sturmböen warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Das gemeldete Unwetter kann in Waldeck-Frankenberg bis Freitagmittag für Beeinträchtigungen sorgen.

Die Schneewarnung gilt bis vorerst 12 Uhr, die Warnung vor schweren Sturmböen bis zum Nachmittag um 15 Uhr.

In den am Donnerstag ausgegebenen Warnungen heißt es: "Es besteht die Gefahr des Auftretens von starkem Schneefall mit Schneeverwehungen (Stufe 3 von 4). Verbreitet wird es glatt." Der Deutsche Wetterdienst weist dabei auf die folgenden möglichen Gefahren hin: "Straßen und Schienenwege können unpassierbar sein. Unter anderem können Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen. Vermeiden Sie alle Autofahrten."

In Erwartung schwerer Sturmböen, mit denen ab 22 Uhr am Donnerstagabend zu rechnen ist, nennt der DWD das folgende Gefahrenpotential: "Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände."

Der Deutsche Wetterdienst verweist zudem auf die Homepage wettergefahren.de, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 04 Januar 2017 06:41

Wetterdienst warnt: Glätte im Landkreis möglich

WALDECK-FRANKENBERG. Auch wenn der befürchtete große Wintereinbruch bislang ausgeblieben ist, so kann es doch am Mittwochmorgen in Waldeck-Frankenberg zu Straßenglätte kommen. Davor warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst.

Grund für die Glätte ist laut DWD überfrierende Nässe nach starker Taubildung - und zwar überall dort, wo es zuvor zu starken Reifablagerungen gekommen war. Das ist auf Straßen zum Beispiel dort der Fall, wo Baumkronen über die Fahrbahn ragen. Glätte ist aber auch nach dem leichten Schneefall der vergangenen Nacht möglich. Verkehrsteilnehmer sollten eine entsprechend vorsichtige Fahrweise wählen.

Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte auf der Homepage wettergefahren.de. (pfa)

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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte durch überfrierende Nässe nach starker Taubildung warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Außerdem ist es stellenweise nebelig. Verkehrsteilnehmer sollten daher entsprechend vorsichtig fahren.

Die amtliche Glättewarnung für den Kreis Waldeck-Frankenberg gilt ebenso wie die Warnung vor Nebel vorerst bis Samstagmittag, 12 Uhr. Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte unter www.wettergefahren.de.

Die Polizei weist auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu Frost und überfrierender Nässe und damit zu Glätte kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Losfahren erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen - dies zeigte sich kürzlich auch bei einem Unfall im Lahn-Dill-Kreis. Bei der Frontscheibe muss mindestens die Fläche, die der Scheibenwischer erfasst, eis- und beschlagfrei sein. (ots/pfa) 

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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Straßenglätte durch überfrierende Nässe in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst. Die Winterdienste sind im Einsatz.

Die Vorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach meldete am Samstagmorgen, dass es nach starker Taubildung durch starke Reifablagerungen zu Glätte kommen kann.

Die am Morgen ausgegebene Warnung wurde gegen 9 Uhr verlängert. Demnach kann es bis 11 Uhr zu Glatteis und damit zu Behinderungen im Straßen- und Bahnverkehr. (pfa)

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Donnerstag, 15 Dezember 2016 00:15

Wetterdienst warnt vor Nebel in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Nebel in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Eine entsprechende Fahrweise ist angebracht, wenn man sich am Morgen auf den Weg zur Arbeit macht.

Die am späten Mittwochabend von den Offenbacher Meteorologen ausgegebene Warnung gilt vorerst bis Donnerstag, 9 Uhr.

Der Deutsche Wetterdienst weist auf die Homepage wettergefahren.de hin, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa) 

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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Sturmböen im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt derzeit der Deutsche Wetterdienst (DWD). Im benachbarten Hochsauerlandkreis sind am Sonntagmorgen bereits einige Bäume umgestürzt.

Die von DWD am Morgen ausgegebene Sturmwarnung gilt vorerst bis 12 Uhr, bis 15 Uhr gilt dann eine Warnung vor Windböen. Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. "Achten Sie besonders auf herafallende Gegenstände", heißt es in der DWD-Warnmeldung.

Detaillierte Warninformationen gibt es jederzeit auf der Internetseite wettergefahren.de. (pfa)

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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte durch überfrierende Nässe nach starker Taubildung warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Außerdem ist es stellenweise nebelig. Verkehrsteilnehmer sollten daher entsprechend vorsichtig fahren.

Die amtliche Glättewarnung für den Kreis Waldeck-Frankenberg gilt ebenso wie die Warnung vor Nebel vorerst bis Mittwochmorgen, 10 Uhr. Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte unter www.wettergefahren.de.

Die Polizei weist bei den momentanen Vorboten des Winters auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu Frost und überfrierender Nässe und damit zu Glätte kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen - dies zeigte sich auch bei einem Unfall im Lahn-Dill-Kreis. Bei der Frontscheibe muss mindestens die Fläche, die der Scheibenwischer erfasst, eis- und beschlagfrei sein. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Sturmböen im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt derzeit der Deutsche Wetterdienst (DWD). Bis Sonntagabend kann es auch in Lagen unter 600 Metern stürmisch werden.

Die am Sonntagmorgen ausgegebene Warnung gilt vorerst bis 20 Uhr. Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. "Achten Sie besonders auf herafallende Gegenstände", heißt es in der DWD-Warnmeldung. (pfa)

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