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Freitag, 25 Dezember 2015 06:22

Schon wieder Unfall am, äh, auf dem neuen Kreisel

VOLKMARSEN. Am, besser gesagt auf dem neuen Kreisel zwischen Wetterburg und Volkmarsen hat es erneut gekracht: Ein aus Richtung Volkmarsen kommender Mercedes fuhr in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag auf die Mittelinsel. Der Fahrer machte sich aus dem Staub und ließ seinen in Hannover zugelassenen Benz zurück.

Verkehrsteilnehmer meldeten erstmals gegen Mitternacht der Polizei den auf der Mittelinsel stehenden Mercedes ML: Das Auto hatte einen platten Reifen, die Front war beschädigt, vom Fahrer fehlte jede Spur. Die bisherigen Ermittlungen, wer das Auto gefahren hat und warum er sich "verdünnisiert" hat, führten bislang zu keinem Ergebnis.

Der Spurenlage zufolge war das Auto aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. Am neuen Kreisel folgte der Fahrer nicht dem Straßenverlauf um die Insel herum, sondern fuhr geradeaus über einen Bordstein und einen Erdwall - und kam mitten auf dem Verkehrsrund zum Stehen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 09 Dezember 2015 10:48

Neuer Kreisel: Zwei Unfälle, zwei Autos Schrott

VOLKMARSEN. Der neue Kreisel auf der Landesstraße 3080 zwischen Wetterburg und Volkmarsen hat es offenbar in sich: Zweimal krachte es dort in den vergangenen Tagen, ein weiteres Mal in der vergangenen Woche. Bei dem letzten Unfall erlitt ein 29-Jähriger aus dem Kreis Höxter schwere Verletzungen.

Der Mann aus Warburg war Polizeiangaben zufolge am Dienstag gegen 19 Uhr unterwegs von Bad Arolsen in Richtung Volkmarsen. Vermutlich aus Unachtsamkeit übersah der BMW-Fahrer den neuen Kreisel auf der Landesstraße, fuhr geradeaus über die Mittelinsel, überschlug sich und kam in einem Graben zum Stillstand. Dabei zog sich der 29-Jährige schwere Verletzungen zu und wurde stationär im Krankenhaus augfenommen. An seinem 16 Jahre alten Wagen entstand Totalschaden, ein Bergungsdienst transportierte das Fahrzeug ab.

Bereits am späten Montagnachmittag gegen 17.45 Uhr kam es an demselben Kreisel zu einem Unfall. Ein 55-jähriger Mann aus Bad Arolsen war mit seinem älteren Ford Ka von der Kugelsburgstadt kommend in Richtung Wetterburg unterwegs. Laut Polizei erkannte der Mann den Kreisel zu spät, fuhr darüber hinweg und kam auf der anderen Seite mit einem wirtschaftlichen Totalschaden von 800 Euro zum Stehen. Immerhin: Der Autofahrer blieb unverletzt.

Auch in der vergangenen Woche gab es nach Angaben von Mittwoch an dem neuen Kreisel schon einen Unfall. Details nannte die Polizei jedoch nicht. Zuletzt hatte 112-magazin.de im Oktober über einen Verkehrsunfall dort berichtet: Damals war Alkohol die Ursache für den Unfall einer 32-jährigen Korbacherin (zum Artikel hier klicken).

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Zwei Autofahrer sind am frühen Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall am Abzweig der Bundesstraße 450 zur Kreisstraße 7 am Twistesee verletzt worden, einer von ihnen schwer. Ein Opelfahrer übersah beim Abbiegen einen Smart, es krachte.

Der 23 Jahre alte Opelfahrer aus Kassel wollte gegen 17.15 Uhr mit seinem in Fulda zugelassenen Astra Kombi von der K 7 aus Richtung Wetterburg kommend an der Einmündung zur Bundesstraße 450 nach links in Richtung Landau abbiegen. Dabei übersah er einen Smart, dessen 75 Jahre alter Fahrer aus Marsberg auf der B 450 aus Richtung Wolfhagen kommend in Richtung Mengeringhausen fuhr. Es kam zum Zusammenstoß. Nach der Kollision mit dem Smart prallte der Opel noch gegen die Leitplanke.

Beide Fahrer zogen sich Verletzungen zu und wurden nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Während der 23-Jährige die Klinik nach ambulanter Versorgung wieder verlassen konnte, wurde der 75-Jährige stationär aufgenommen. Die Feuerwehr Bad Arolsen rückte aus, sicherte die Unfallstelle ab und leuchtete sie aus. Die neun Freiwilligen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold streuten zudem ausgelaufene Betriebsstoffe ab und fegten Trümmerteile und Scherben zusammen. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf 5000 Euro.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter
Dienstag, 29 September 2015 11:20

Zaun durchtrennt? Pferde halten Polizei auf Trab

BAD AROLSEN. Zwei Pferde haben in der Nacht zu Dienstag ihre Weide am Schlossteich verlassen - offenbar wurde der Stacheldrahtzaun von Unbekannten mutwillig durchtrennt. Die Tiere, die unter anderem über die Schlossstraße liefen, hielten längere Zeit die Polizei auf Trab.

Ein Zeitungsausträger glaubte gegen 3.45 Uhr, er würde noch träumen, als er gegen 3.45 Uhr zwei Pferde in der Schlossstraße in Bad Arolsen sah. Der "Blätterbote" informierte die Polizei, die sich zwar gleich auf den Weg machte, auf der Straße aber nur noch die Hinterlassenschaften der Pferde sah.

Es stellte sich heraus, dass die Tiere von einer Weide in der Nähe des Schlossteiches ausgebüxt waren. Dabei hatten die Tiere aber leichtes Spiel, denn an einer Stelle waren alle drei Stacheldrähte des Zauns durchtrennt worden - von wem, weiß die Polizei noch nicht. Nach dem "Ausflug" durch die Stadt liefen der Schimmel und der Rappe in Richtung Wetterburg, bogen in Richtung Fischhaus ab und fanden sich später in der Nähe ihrer Weide ein. Bis 5 Uhr gelang es den Polizisten aber nicht, die Tiere ohne Halfter einzufangen. Die Besitzerin der Pferde wollte, so hieß es am Morgen, sich um ihre Pferde kümmern.

Angaben zu dem oder den Unbekannten, der oder die den Zaun durchtrennten, nimmt die Arolser Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Dank der guten Reaktion eines Autofahrers (39) ist es am Mittwochabend bei Wetterburg nicht zu einem schweren Unfall gekommen: Der 39-Jährige wich geistesgegenwärtig aus, als ihm in einer Kurve ein Fahrzeug beim Überholen auf seiner Spur entgegenkam. Die Autos stießen dennoch seitlich zusammen, der Verursacher fuhr aber einfach weiter.

Der 39-jährige Bad Arolser und seine Familie im Wagen kamen mit dem Schrecken davon, an seinem Audi A6 war bei dem Unfall der linke Außenspiegel abgerissen. Auch bei dem flüchtigen Fahrzeug dürfte der Außenspiegel auf der Fahrerseite zumindest beschädigt sein.

Die Familie war laut Polizei am Mittwochabend gegen 21 Uhr von Bad Arolsen kommend auf der L 3080 in Richtung Wetterburg unterwegs. Zwischen dem Abzweig zum Remmeker Feld und einer Pizzeria kamen dem 39-Jährigen in einer Kurve zwei Autos nebeneinander entgegen - trotz fehlender Sicht hatte der bislang Unbekannte zum Überholen eines anderen Autos angesetzt. "Hätte der Audifahrer nicht so gut reagiert und sofort nach rechts gezogen, wäre es zu einem Frontalzusammenstoß gekommen", sagte am Donnerstag ein Beamter der Arolser Polizei.

Nach der seitlichen Kollision fuhren sowohl der Unfallverursacher als auch das überholte Fahrzeug in Richtung Bad Arolsen weiter. Beim Fahrzeug des Verursachers könnte es sich um eine silberfarbene BMW-Limousine der Baujahre 2004 bis 2007 handeln, gab der Audifahrer später der Polizei gegenüber an. Die Beamten suchen nun aber nicht nur den flüchtigen Verursacher, sondern auch den Fahrer oder die Fahrerin des dritten Wagens als Zeugen. Wer Angaben zu dem Unfall oder den beteiligten Autos machen kann, der wird darum gebeten, sich bei der Polizei in Bad Arolsen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Schwere Verletzungen hat ein 51 Jahre alter Quadfahrer bei einem Verkehrsunfall im Arolser Stadtteil Wetterburg erlitten. Sein neun Jahre alter Enkel, der mit auf dem Fahrzeug saß, blieb unverletzt.

Wie die Bad Arolser Polizei am Wochenende berichtete, war es am Freitagnachmittag gegen 15.45 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der 51-Jährige aus einem Arolser Stadtteil und sein Enkel befuhren gemeinsam die Straße Auf der Walme. Aus ungeklärten Gründen kam das Quad nach links von der Straße ab, durchbrach einen Maschendrahtzaun und stürzte einen Abhang hinunter. Vor einem Schuppen kamen das Gefährt und die Personen zum Liegen.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus. Die Einsatzkräfte versorgten den schwer verletzten Fahrer und lieferten ihn ins Krankenhaus ein. Der Neunjährige kam mit dem Schrecken davon. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor.

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Ein Mann ist am späten Samstagnachmittag auf der Bahnstrecke zwischen Helsen und dem Fischhaus von einem Zug erfasst und schwer verletzt worden. Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst im unwegsamen Gelände. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei ermittelt.

Bei dem Mann handelt es sich vermutlich um einen 45-Jährigen, die Ermittlungen zu seiner Identität dauerten am Abend aber noch an. Auch die Untersuchungen der für Bahnanlagen zuständigen Bundespolizei zu den Umständen dauern weiterhin an. Der Mann war nach Informationen der Polizei zu Fuß im Gleisbett unterwegs, als er gegen 17.45 Uhr etwa in Höhe der Blauen Mühle von einem Zug erfasst wurde - eine Schnellbremsung hatte das Schienenfahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen gebracht.

Nach dem Unfall rückten der Bad Arolser Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens, die Polizei und kurze Zeit später auch die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Wetterburg zur Einsatzstelle aus. Laut Polizei wurde der Patient im Zug erstversorgt und dann mit der Bahn nach Helsen transportiert, wo inzwischen der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 eingetroffen war. Mit der Maschine wurde der Mann schließlich in eine Klinik nach Kassel geflogen.

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Publiziert in Retter

WETTERBURG. Die Heckscheibe einer Planierraupe haben unbekannte Randalierer zerstört. Die Baumaschine stand in der Nähe des Twistesee-Staudamms auf einer Baustelle im Bericher Seeweg.

Die Täter warfen an dem Baufahrzeug die Heckscheibe ein. Der Schaden an der Maschine beträgt etwa 1000 Euro. Die Tatzeit liegt zwischen Freitag und Montag.

Die Bad Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbitten die Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 28 Mai 2015 10:29

Blitzer in der Ortsdurchfahrt von Wetterburg

WETTERBURG. Derzeit wird im Arolser Stadtteil Wetterburg eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in Höhe einer ehemaligen Tankstelle, es gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

BRAUNSEN. Nach einem zweiten schweren Motorradunfall am Sonntag im Dienstbezirk der Bad Arolser Polizei ist der Rettungshubschrauber Christoph 7 erneut angefordert worden: Nach der Kollision eines Motorrades mit einem Auto landeten die Luftretter am Nachmittag am Twistesee-Vorstau. Ein Autofahrer hatte beim Einbiegen in die B 450 einen aus Richtung Arolsen kommenden 26 Jahre alten Zweiradfahrer übersehen, er wurde schwer verletzt.

Der Motorradfahrer aus Wolfhagen war am Sonntag gegen 16 Uhr auf der Bundesstraße von Arolsen kommend in Richtung Landau unterwegs, der 71 Jahre alte Autofahrer aus einem Arolser Stadtteil befuhr die Kreisstraße 8 von Braunsen kommend in Richtung Twistesee und wollte mit seinem Skoda Roomster nach links in die B 450 einbiegen. Trotz einer Vollbremsung und eines Ausweichmanövers stieß der Motorradfahrer mit seiner Kawasaki in die hintere linke Seite des Autos und zog sich schwere Verletzungen, vor allem an den Beinen, zu.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten zum Twistesee aus, außerdem hob der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 vom Dach des Rot-Kreuz-Krankenhauses ab und flog in Richtung Unfallstelle. Der Pilot landete auf einer Wiese oberhalb des Twistesee-Vorstaus. Nach gemeinsamer Versorgung des schwer verletzten Motorradfahrers flogen die Luftretter den Mann in eine Klinik nach Kassel. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei offenbar nicht.

Die 68 Jahre alte Ehefrau des Autofahrers wurde mit Schock und Schmerzen am Oberkörper vorsorglich ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert. Der Autofahrer selbst kam mit dem Schrecken davon.

Die Bundesstraße blieb in Höhe der Unfallstelle von 16.10 bis 17.30 Uhr voll gesperrt. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 12.000 Euro an.


Erst am Vormittag war Christoph 7 nach einem Kradunfall bei Volkmarsen angefordert worden:
Motorradunfall in Serpentinen: Hubschrauber im Einsatz (17.05.2015)

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