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Mittwoch, 10 Mai 2017 07:53

Blitzer am Abzweig nach Külte

KÜLTE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3080 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Wetterburg und Volkmarsen in Höhe Külte, an der Twistebrücke. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits grundsätzlich einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

WETTERBURG. Ein Toter und acht Schwerverletzte - das ist die traurige Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am späten Donnerstagabend auf der L 3080 am Ortsrand von Wetterburg. Ein mit vier Personen besetztes Auto war auf die Gegenspur geraten und frontal mit einem voll besetzten Taxi zusammengestoßen. Dessen Fahrer kam ums Leben.

Die Ursache für den folgenreichen Verkehrsunfall, der sich gegen 23.40 Uhr wenige Meter vom Ortsschild aus Richtung Bad Arolsen kommend ereignet hatte, war zunächst unklar. Nicht angepasstes Tempo könnte eine Rolle gespielt haben, hieß es an der Unfallstelle. Die Polizei forderte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel einen Gutachter an und stellte die beiden beteiligten Autos sicher. Die Landesstraße blieb mehrere Stunden voll gesperrt, an der Unfallstelle war ein Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehrleuten im Einsatz. 

Nach ersten Informationen der Bad Arolser Polizei befuhren vier junge Männer mit einem Opel Zafira die L 3080 aus Richtung Bad Arolsen kommend in Fahrtrichtung Volkmarsen. Am Ortseingang von Wetterburg geriet der 25 Jahre alte Opelfahrer aus Bad Arolsen in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenspur, wo es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Taxi des Typs VW Caddy kam. Nach der Kollision geriet der Opel ins Schleudern, überschlug sich und kam schließlich wieder auf den Rädern nach etwa 50 Metern zum Stehen - teils auf der Fahrbahn, teils auf dem Gehweg. 

Der 44 Jahre alte Taxifahrer aus Volkmarsen hatte keine Chance: Er erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen und wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Seine vier Fahrgäste wurden verletzt, ebenso die vier Insassen im anderen Auto. Während anfangs von fünf Schwer- und drei Leichtverletzten die Rede war, korrigierte die Polizei die Angaben später: Alle acht Verletzten seien schwer verletzt, hieß es.

Feuerwehrsanitäter als Ersthelfer, die Notärzte aus Bad Arolsen, Korbach und Warburg sowie die Besatzungen von insgesamt sechs Rettungswagen aus Bad Arolsen, Korbach, Adorf, Sachsenhausen, Warburg und Wolfhagen versorgten die Verletzten, die alle in Kliniken gebracht wurden. Ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst war wegen der Vielzahl der Verletzten ebenfalls im Einsatz, um die Zuweisung der Patienten auf die verschiedenen Kliniken zu planen. Die Polizei forderte zudem einen Pfarrer als Notfallseelsorger an.

Die Feuerwehren aus Wetterburg und der Kernstadt waren unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer mit rund 35 Einsatzkräften an der Unfallstelle tätig. Die Brandschützer sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus, leisteten Erste Hilfe und unterstützten den Rettungsdienst, stellten den Brandschutz sicher, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, reinigten die Fahrbahn und befreiten nicht zuletzt den verstorbenen Taxifahrer mit hydraulischem Gerät.

Bei den Fahrgästen im Taxi handelt es sich laut Polizei um einen 32-Jährigen aus Frankfurt (Main), einen 26-Jährigen aus einem nicht genannten Ort in Rheinland-Pfalz, einen 35-Jährigen aus Pohlheim sowie einen 23-Jährigen aus Hünstetten. Die Isassen des Opels wohnen den Angaben zufolge in Bad Arolsen und sind 19, 21, 23 und 25 Jahre alt. Die L 3080 blieb bis gegen 3.20 Uhr voll gesperrt. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 21.000 Euro an. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Wetterburg

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Publiziert in Retter

WETTERBURG. Bei einem Auffahrunfall unweit des Ferienparks am Twistesee ist ein Schaden von 5000 Euro entstanden. Verletzt wurde bei der Kollision an der Einmündung zur Kreisstraße 7 niemand.

Wie die Polizei in Bad Arolsen am Montag berichtete, war es am Sonntag gegen 12.20 Uhr zu dem Unfall gekommen. Zwei Autofahrer waren hintereinander in der Verlängerung der Landauer Straße (ehemalige B 450) von Bad Arolsen kommend in Richtung Twistesee unterwegs. An der Einmündung zur K 7, die von der jetzigen B 450 nach Wetterburg führt, hielt der an vorderer Position fahrende 59-jährige Volkmarser mit seinem Hyundai an, um einem Motorradfahrer die Vorfahrt auf der K 7 zu gewähren.

Der nachfolgende 41-jährige BMW-Fahrer aus Wolfhagen erkannte dies offenbar zu spät und krachte dem Hyundai ins Heck. Der vorbeifahrende Biker wurde nicht in den Unfall verwickelt. Die beiden Männer in den Autos blieben unverletzt.

Den Gesamtschaden an Hyundai und BMW gab die Arolser Polizei mit 5000 Euro an. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Etwa 1200 Liter eines Flüssigdüngers sind am späten Dienstagnachmittag bei einem Unfall auf der B 450 aus drei Behältern ausgelaufen, die Leck schlugen, als ein landwirtschaftlicher Anhänger beim Abbiegen umkippte und gegen die Leitplanke prallte. Die Feuerwehr rückte aus und spülte die Ammoniumnitratlösung mit Wasser von der Fahrbahn.

Ein Landwirt aus Volkmarsen befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 17 Uhr die Kreisstraße 7 aus Richtung Wetterburg kommend in Fahrtrichtung Mengeringhausen. Mit seinem Deutz-Schlepper zog der Mann einen älteren Anhänger, auf dem sich drei IBC-Container mit insgesamt 2000 Litern Ammoniumnitratlösung befanden. An der Einmündung zur Bundesstraße 450 bog der Bauer nach links in Richtung Landau ab. Die Kurve nahm der Fahrer offenbar zu schnell, so dass der Anhänger in der Linkskurve nach rechts umkippte und gegen die Leitplanke prallte.

Dabei rissen die Kunststoffbehälter auf, laut Polizei traten etwa 1200 Liter des Flüssigdüngers aus und flossen neben der Fahrbahn ins Erdreich. Verkehrsteilnehmer informierten die Polizei, außerdem rückten die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen mit dem Stichwort "Gefahrgut" zur Unfallstelle aus. Die Brandschützer verdünnten den Dünger mit reichlich Wasser, reinigten die halbseitig gesperrte Bundesstraße und sicherten die Unfallstelle ab. Die Polizei informierte die Untere Wasserbehörde.

Für den Landwirt hat der Unfall wohl Konsequenzen: Einerseits sei die Ladungssicherung mangelhaft gewesen, andererseits war offenbar der Anhänger nicht zugelassen. Die Ermittlungen dazu dauern an. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Einmal mehr ist ein Auto über die Mittelinsel des Kreisverkehrs zwischen Volkmarsen und Wetterburg gefahren und dahinter gegen die Leitplanke gekracht. Die 79 Jahre alte Mercedesfahrerin aus Korbach blieb dabei am Sonntagabend unverletzt.

Die Dame war laut gegen 19.20 Uhr von Volkmarsen kommend auf der Landesstraße in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als es im Kreisverkehr kurz vor dem Bahnübergang in Richtung Wetterburg zu dem Unfall kam: Statt dem Straßenverlauf um die Insel herum zu folgen, fuhr die 79-Jährige geradewegs darüber - auf der anderen Seite fuhr der Benz dann von dem Erdwall herunter, überquerte die Fahrbahn und stieß gegen die Leitplanke.

Die Frau sei "überrascht" gewesen von der "neuen Verkehrsführung" an dieser Stelle, hieß es am Montagmorgen von der Bad Arolser Polizei. Tatsächlich gab es seit Eröffnung des Kreisels Ende 2015 dort schon mehrere Unfälle - unter anderem kam ein Lkw einer Großbäckerei auf der Insel zum Stehen und musste geborgen werden. In einem anderen Fall überfuhr am Neujahrstag 2016 ein betrunkener Mann den Kreisel und krachte ebenfalls in die Leitplanke auf der anderen Seite. Der Mann aus Diemelstadt musste damals seinen Führerschein abgeben und kam verletzt ins Krankenhaus.

Im aktuellen Fall entstand lediglich Sachschaden - 1000 Euro an dem über 20 Jahre alten Mercedes und 400 Euro an der Leitplanke. Der Benz wurde abgeschleppt. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL/BAD AROLSEN. Der Mann, der Mitte Oktober eine 16-Jährige aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg während der Zugfahrt von Kassel nach Bad Arolsen massiv sexuell belästigt haben soll, ist am Donnerstag in Bad Arolsen festgenommen worden. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 34 Jahre alten Syrer.

Nach dem Vorfall hatte die Polizei nach einem 30 bis 40 Jahre alten Mann gesucht, der "aus dem nordafrikanischen Raum stammen dürfte", wie es damals hieß. Nach zahlreichen Zeugenhinweisen und durch intensive Polizeiarbeit gelang es den Ermittler nun, den mutmaßlichen Täter zu identifizieren. Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel nahmen den Verdächtigen am Donnerstag in Bad Arolsen fest.

Die Tat hatte sich am 13. Oktober abends in einem Zug der Kurhessenbahn ereignet. Kurz nachdem die Bahn den Bahnhof Ehringen passiert hatte, soll sich der nun festgenommene 34-Jährige neben die Schülerin gesetzt und sie mehrfach unsittlich an den Beinen und der Brust berührt haben. Als im Bahnhof Külte-Wetterburg ein Zeuge das Abteil betrat, entfernte sich die 16-Jährige von ihrem Peiniger und setzte sich neben den Zeugen. Der Täter stieg in Bad Arolsen aus dem Zug und entkam damals unerkannt (wir berichteten). Die Bundespolizei veröffentlichte einen Zeugenaufruf - mit Erfolg.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 34-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der zur Zeit in der Nähe von Bad Arolsen lebt. Der Mann ist in der Bundesrepublik Deutschland als Asylbewerber registriert. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Montag, 24 Oktober 2016 08:22

Blitzer zwischen Wetterburg und Volkmarsen

KÜLTE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3080 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Wetterburg und Volkmarsen, in Höhe Külte, an der Twistebrücke. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

KASSEL/BAD AROLSEN. Opfer einer sexuellen Belästigung ist eine 16-Jährige aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg während der Zugfahrt von Kassel nach Bad Arolsen geworden. Die Bundespolizei sucht als Zeugen insbesondere einen Mann mit Mountainbike, bei dem die Jugendliche Schutz gesucht hatte. Täter ist ein 30 bis 40 Jahre alter Mann, der laut Polizei aus dem nordafrikanischen Raum stammen dürfte.

Wie die Bundespolizei am Mittwoch berichtete, hatte sich der Vorfall sich bereits am vergangenen Donnerstag, 13. Oktober, in einem Zug der Kurhessenbahn ereignet. Die Bahn war um 18.41 Uhr in Kassel-Wilhelmshöhe abgefahren, Ankunft in Bad Arolsen war um 19.36 Uhr. Kurz nachdem die Bahn den Bahnhof Ehringen passiert hatte, soll sich der noch Unbekannte neben die Schülerin gesetzt und sie mehrfach unsittlich an den Beinen und der Brust berührt haben.

Mann mit Mountainbike als Zeuge gesucht
Zwei Stationen weiter, im Bahnhof Külte-Wetterburg, betrat ein etwa 20-jähriger, 1,75 Meter großer Mann mit einem Mountainbike das Abteil. Daraufhin entfernte sich die 16-Jährige von ihrem Peiniger und setzte sich neben den noch unbekannten Radfahrer. Der Mann mit dem Mountainbike sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Rufnummer 0561/81616-0 zu melden.

Täterbeschreibung
Der mutmaßliche Täter hat in Bad Arolsen den Zug verlassen. Er ist 30 bis 40 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß. Der Unbekannte hat eine kräftige bis dickliche Figur und kurze schwarze Haare. Er trug einen drei-Tage-Bart. Die 16-Jährige beschrieb ihn als nordafrikanisch. Der Täter war mit einer grauen Stoffmütze, einem grau-schwarzen Pullover und blauen Jeans bekleidet, außerdem hatte er eine schwarze Umhängetasche bei sich. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Die Polizei warnt weiterhin vor der momentan erhöhten Gefahr von Wildunfällen. Die Beamten der Bad Arolser Station registrierten am Freitagabend innerhalb von gut zwei Stunden zwei Zusammenstöße zwischen Autos und Tieren an nahezu derselben Stelle.

Betroffen war ein Abschnitt der Kreisstraße 6 zwischen Volkmarsen und Lütersheim. Dort war gegen 20.40 Uhr ein Mann aus einem Arolser Ortsteil unterwegs. Als er mit seinem VW Golf in Richtung Lütersheim fuhr, lief ihm ein Reh vor seinen Wagen. Das Tier starb bei der Kollision, der Schaden am Wagen beträgt geschätzte 1500 Euro. Etwa zwei Stunden später, gegen 22.50 Uhr, befuhr ein Opelfahrer aus Warburg die Strecke in entgegengesetzter Richtung. Der Mann erfasste einen Feldhasen, der die Kreisstraße überqueren wollte. Da das Tier mit voller Wucht in die Frontschürze schlug, entstand ein Schaden von ebenfalls 1500 Euro.

Beide Autofahrer blieben unverletzt. Das war auch der Fall bei einem weiteren Wildunfall eine Stunde später auf der Landesstraße 3080 zwischen Volkmarsen und dem Abzweig nach Külte. Etwa in Höhe des Bahnübergangs erfasste eine Frau aus Kassel mit ihrem Hyundai Getz einen Waschbären, der der Kollision mit dem Leben bezahlte. In diesem Fall schätzte die Arolser Polizei den Frontschaden am Kleinwagen auf 1000 Euro. (pfa)


Nicht nur nachts, sondern auch bei Tage muss man mit Wildwechsel rechnen, wie dieser Fall zeigt:
Wildschweinrotte von zwei Autos erfasst: Ein Tier stirbt (13.10.2016)

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Publiziert in Polizei
Montag, 05 September 2016 17:14

Am Staudamm: Reisegepäck und Handtasche geklaut

WETTERBURG. Einen Tag nach dem Diebstahl von Taschen aus einem Auto am Twistesee (wir berichteten) ist es dort zu einem weiteren Fall gekommen: Dem Dieb fielen dabei mehrere Reisetaschen und eine Handtasche in die Hände.

Das betroffene Auto, ein grauer Ford Mondeo Kombi, stand am Sonntagmittag in der Zeit von 12.45 bis 14 Uhr auf dem Parkplatz am Twistesee-Staudamm. In diesem Zeitraum schlug ein unbekannter Täter die hintere linke Seitenscheibe ein und griff im Kofferraum nach mehreren Reisetaschen. Auch eine Handtasche entwendete der Dieb.

Den Sachschaden durch die eingeschlagene Scheibe gab die Polizei am Montag mit 500 Euro an. Welchen Wert das Diebesgut hat, stand zunächst nicht fest. Die Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zum Dieb oder zum Verbleib der Beute machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 an die Polizeistation Bad Arolsen zu wenden. (ots/pfa)  


Über den genannten Fall vom Vortag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Twistesee: Heckscheibe eingeschlagen, Taschen gestohlen (05.09.2016)

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Publiziert in Polizei
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