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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glatteis im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Die Warnung gilt vorerst bis Samstagabend, 19 Uhr.

Es besteht am Samstagnachmittag die zweithöchste Warnstufe. Die Meteorologen weisen in ihrer Meldung auf mögliche Gefahren hin: "Es treten starke Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr auf. Vermeiden Sie Autofahrten", heißt es.

Der Deutsche Wetterdienst verweist zudem auf die Homepage wettergefahren.de, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen starken Gewitter im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Zudem ist Sturm aufgezogen. Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD gab die amtliche Warnung am Mittwochmorgen um 7.49 Uhr aus. Es besteht die Warnstufe 2 (von 4). In der Warnmeldung des DWD heißt es unter anderem: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", appellieren die Meteorologen. Zudem könne es zu einem Platzregen kommen, bei dem kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich seien.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen veröffentlicht. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 04 Januar 2017 06:41

Wetterdienst warnt: Glätte im Landkreis möglich

WALDECK-FRANKENBERG. Auch wenn der befürchtete große Wintereinbruch bislang ausgeblieben ist, so kann es doch am Mittwochmorgen in Waldeck-Frankenberg zu Straßenglätte kommen. Davor warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst.

Grund für die Glätte ist laut DWD überfrierende Nässe nach starker Taubildung - und zwar überall dort, wo es zuvor zu starken Reifablagerungen gekommen war. Das ist auf Straßen zum Beispiel dort der Fall, wo Baumkronen über die Fahrbahn ragen. Glätte ist aber auch nach dem leichten Schneefall der vergangenen Nacht möglich. Verkehrsteilnehmer sollten eine entsprechend vorsichtige Fahrweise wählen.

Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte auf der Homepage wettergefahren.de. (pfa)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor verbreiteter Straßenglätte in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Die Warnung gilt vorerst bis Montagmittag.

Grund für die Glätte ist laut DWD überfrierende Nässe nach starker Taubildung - und zwar überall dort, wo es zuvor zu starken Reifablagerungen gekommen war. Das ist auf Straßen zum Beispiel dort der Fall, wo Baumkronen über die Fahrbahn ragen. Glätte ist aber auch nach dem leichten Schneefall der vergangenen Nacht möglich. Verkehrsteilnehmer sollten eine entsprechend vorsichtige Fahrweise wählen.

Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte auf der Homepage wettergefahren.de. (pfa)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte durch überfrierende Nässe nach starker Taubildung warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Außerdem ist es stellenweise nebelig. Verkehrsteilnehmer sollten daher entsprechend vorsichtig fahren.

Die amtliche Glättewarnung für den Kreis Waldeck-Frankenberg gilt ebenso wie die Warnung vor Nebel vorerst bis Samstagmittag, 12 Uhr. Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte unter www.wettergefahren.de.

Die Polizei weist auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu Frost und überfrierender Nässe und damit zu Glätte kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Losfahren erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen - dies zeigte sich kürzlich auch bei einem Unfall im Lahn-Dill-Kreis. Bei der Frontscheibe muss mindestens die Fläche, die der Scheibenwischer erfasst, eis- und beschlagfrei sein. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 29 Dezember 2016 22:43

Wetterdienst warnt vor Glatteis in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Für die Fahrt zur Arbeit sollte man aus Sicherheitsgründen etwas mehr Zeit einplanen.

Die am Donnerstagabend ausgegebene Warnung gilt vorerst bis Freitagmorgen, 10 Uhr. Grund für die Glätte ist den Moteorologen zufolge überfrierende Nässe nach vorangegangener starker Taubildung.

Der Deutsche Wetterdienst weist auf die Homepage wettergefahren.de hin, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 22 Dezember 2016 21:08

Erneute Warnung vor Glatteis in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glatteis im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Die erneute Warnung gilt vorerst bis Freitagmorgen, 9 Uhr.

Überfrierende Nässe nach starker Taubildung kann laut Wetterdienst zu Straßenglätte führen - Temperaturen um den Gefrierpunkt führen demnach dazu, dass sich Reifablagerungen bilden, diese auftauen und zu Wasser werden und wiederum gefrieren können. Glatte Straßen und Wege sind die Folge. Am Donnerstag kam bereits stellenweise Eisregen hinzu. Verkehrsteilnehmer sollten vorsichtig fahren und längere Fahrzeiten einplanen.

Der Deutsche Wetterdienst weist auf die Homepage wettergefahren.de hin, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 22 Dezember 2016 06:30

Wetterdienst warnt vor Glatteis in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glatteis im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Für die Fahrt zur Arbeit sollte man aus Sicherheitsgründen etwas mehr Zeit einplanen.

Die am frühen Morgen um 5.30 Uhr veröffentlichte Warnung gilt zunächst bis 9 Uhr. In der DWD-Meldung heißt es mit dem Hinweis auf mögliche Gefahren: "Es treten starke Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr auf. Vermeiden Sie Autofahrten."

Der Deutsche Wetterdienst weist auf die Homepage wettergefahren.de hin, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 21 Dezember 2016 20:29

An Weihnachten wird es nass, windig und mild

WALDECK-FRANKENBERG. Nun kann der Weihnachtsmann seine Rentiere endgültig im Stall lassen. Und auch wer bisher noch auf Schnee gehofft hatte, kann getrost die Skijacke wieder im Schrank verstauen. Denn weiße Weihnachten wird es, wenn überhaupt, nur in den Hochlagen Deutschlands geben. Statt Winterwunderland erwarten uns im Flachland dieses Jahr nasse, milde und windige Feiertage. Das berichtet WetterOnline.

Grund für die bevorstehenden stürmischen Tage ist das schwächelnde Hoch, das über Weihnachten eine Feiertagspause einlegt und so Platz für Wind macht. So wird es zunächst im Nordwesten häufiger nass und windig bei sieben bis neun Grad, während sich im Südosten noch ein ruhiger Mix aus Hochnebel und Sonne hält. An den Küsten wird es ab Heiligabend zunehmend stürmisch. Am ersten Weihnachtsfeiertag ist es dann in der gesamten Nordhälfte Deutschlands windig mit vereinzelten Sturmböen. Besonders in den Bergen und an der See sollte der Weihnachtsmann seine Mütze gut festhalten, dort sind auch orkanartige Böen möglich.

Mit etwas Glück: Schnee in den Hochlagen
"An Heiligabend ist es bei bis zu elf Grad deutlich zu warm für einen weihnachtlichen Flockenwirbel", erklärt Matthias Habel, Wetterexperte und Pressesprecher von WetterOnline. "Zum zweiten Weihnachtsfeiertag ist allerdings in den nördlichen und östlichen Mittelgebirgen und an den Alpen eine weiße Überraschung möglich", gibt der Meteorologe allen Winterliebhabern Grund zur Hoffnung. So könnte es in den Höhenlagen des Uplands Schnee geben - dort ist es seit einigen Tagen aber zumindest stellenweise winterlich weiß: An einigen Hängen erfolgt künstliche Beschneiung mit Schneekanonen (weitere Infos hier klicken).

Auch zum Jahreswechsel sind im Flachland bisher noch keine nennenswerten Schneefälle in Sicht. Vielmehr deutet sich in den Wettermodellen ein neues Hochdruckgebiet über Mitteleuropa an. Dieses könnte uns dann wieder den schon aus dem Dezember bekannten Mix aus Sonne, Hochnebel und nächtlichem Frost bescheren. Auf wetteronline.de und über die WetterOnline App mit Regenradar kann sich, wer möchte, an den Feiertagen vor überraschenden Regenfällen oder Sturmböen schützen. So lassen sich entspannte Feiertage zu Hause verbringen. (r/pfa, Quelle: WetterOnline)  

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Straßenglätte durch überfrierende Nässe in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst. Die Winterdienste sind im Einsatz.

Die Vorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach meldete am Samstagmorgen, dass es nach starker Taubildung durch starke Reifablagerungen zu Glätte kommen kann.

Die am Morgen ausgegebene Warnung wurde gegen 9 Uhr verlängert. Demnach kann es bis 11 Uhr zu Glatteis und damit zu Behinderungen im Straßen- und Bahnverkehr. (pfa)

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