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TODENHAUSEN. Ein Regionalzug hat auf der Strecke zwischen Marburg und Frankenberg auf einem Bahnübergang in Todenhausen ein Auto erfasst. Die 64 Jahre alte Autofahrerin war beim Wenden mit dem Heck ins Gleis geraten, als sich die Bahn am Montagabend näherte und den Kleinwagen rammte.

Bei dem Zusammenstoß gegen 19 Uhr am Ostermontag blieben die Autofahrerin aus Wetter, der 43-jährige Triebwagenführer und die 22 Fahrgäste unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von 35.000 Euro, wie ein Sprecherin der zuständigen Bundespolizei am Dienstag auf Anfrage erklärte.

Nach den Ermittlungen der Bundespolizei hatte die Autofahrerin mit ihrem VW Up einen unbeschrankten und mit Andreaskreuz gesicherten Bahnübergang in Todenhausen im Kreis Marburg-Biedenkopf überquert. Anschließend habe sie wenden wollen und sei dabei mit dem Heck wieder auf den Bahnübergang geraten. Wenig später kam es zum Zusammenstoß, obwohl der Triebfahrzeugführer der Regionalbahn 23124 noch mehrere Achtungspfiffe abgegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet hatte.

Der Zug konnte eigenständig nach Marburg zurückkehren, das Auto der 64-Jährigen musste abgeschleppt werden. Die Bahnstrecke Sarnau-Frankenberg blieb bis 20.12 Uhr gesperrt. Gegen die Autofahrerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.


Einen ähnlichen Vorfall gab es vergangenes Jahr in Viermünden:
Zug zermalmt Kleinwagen: 87-Jährige unverletzt (15.09.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der vom Deutschen Wetterdienst angekündigte Sturm ist am späten Abend und bis in die Nacht hinein mit starken Böen, Gewitter, Starkregen und vereinzelt auch Hagelniederschlägen über die Region hinweg gezogen. Einige Straßen waren wegen Windbruchs gesperrt, Angaben über größere Schäden lagen der Polizei jedoch nicht vor.

Wie die Polizei in Frankenberg am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, waren im Dienstbezirk drei Straßen von Windbruch betroffen. Über mehrere Stunden waren die Strecken zwischen Hatzfeld und Holzhausen, zwischen Rosenthal und Roda sowie zwischen Dainrode und Löhlbach am Abzweig nach Altenhaina gesperrt. Dort waren ebenso wie auf der B 253 zwischen Hundsdorf und Braunau sowie bei Nieder-Werbe Mitarbeiter von Hessen-Mobil im Einsatz, um die Straßen wieder frei zu bekommen.

Ob der Sturm weitere Schäden mit sich brachte, war am Morgen zunächst nicht bekannt. Dies sei vielerorts vermutlich erst nach Tagesanbruch zu erkennen, hieß es bei der Polizei.

Reaktionen der Facebook-Nutzer
Auf der Facebookseite von 112-magazin.de folgten auf die Meldung über das Unwetter zahlreiche Kommentare, in denen die Nutzer die Situation "vor ihrer Haustür" schilderten. Nachfolgend wollen wir einige Einträge wiedergeben. So schreibt Sarah Schlidt aus Haina: "Sturm, starker Regen und nun hat es gerade angefangen mit Blitz und Donner". Gaby Jordan (Frankenau): "Hier geht grad die Welt unter ... Sturm vom Feinsten und sintflutartige Regenfälle ...". Markus van Koll berichtet von "Hagel im Edertal und Sturm!" und empfiehlt: "Zieht euch warm an...". Bei Micha Propf (Melsungen) löst das Wetter mit "Sturm starkregen, Hagel und Gewitter" diese Beschreibung aus: "unheimlich da draußen... ". Mario Schmidt (Eckelshausen) schreibt: "Gehe gerade raus auf die Terasse und überlege, wer hier wohl fotografiert, auf einmal kracht es! Blitz und Donner über Eckelshausen!" Marvin Meßler berichtet von gravierenden Folgen des Unwetters: "In brakel hat es sehr stark gehagelt und ist auch ein blitz in ein haus engeschlagen... Dachstuhl brand.. !"

Glätte am Morgen - mehrere Unfälle
Mittlerweile stehen Polizei und Verkehrsteilnehmer vor ganz anderen Problemen: Am Morgen herrschte vielerorts Straßenglätte, es kam bereits zu Unfällen. So krachte es zwischen Nordenbeck und Goddelsheim, bei Löhlbach kippte ein Lastwagen um. Auch am Ortsausgang von Ippinghausen in Richtung Freienhagen kam es zu einem Unfall. Wir berichten später, sobald entsprechende Informationen vorliegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 03 Januar 2014 20:27

Warnung vor Sturmböen und starkem Gewitter

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor Sturmböen im Landkreis, vor allem in den Höhenlagen. Die Darmstädter Meteorologen warnen zudem vor starken Gewittern.

In Lagen über 600 Metern kann es laut Wetterdienst noch bis Mitternacht zu Sturmböen aus südwestlicher Richtung mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern kommen. Von Westen her ziehen der Vorhersage schwere Gewitter auf, die Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h mit sich bringen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) weist auf mögliche Gefahren hin: So können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. "Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der DWD-Warnung. Bei dem starken Gewitter bestehe darüber hinaus die Gefahr von Blitzschlägen. Vereinzelt könnten auch Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Man solle besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder andere Gegenstände achten, appelliert die Vorhersagezentrale Offenbach an Personen, die sich im Freien aufhalten.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 Dezember 2013 19:25

Sturmtief Xaver wirbelt auch in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Sturmtief Xaver, das im Laufe des Tages bereits an der Küste wütete, hat längst auch den Landkreis Waldeck-Frankenberg erreicht. Mit Regen, Schnee, orkanartiger Wind und Gewitter beweist der Sturm seine Kraft.

Zu nennenswerten Schäden ist es bislang aber offenbar nicht gekommen. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Braunsen wurden am Abend gegen 19 Uhr alarmiert, nachdem eine Baumkrone auf die Kreisstraße 8 zwischen Braunsen und dem Twistesee gestürzt war.

Der Deutschen Wetterdienst (DWD) hat am Donnerstag mehrere Unwetterwarnungen für den Landkreis herausgegeben. Danach ist in Lagen über 600 Meter bis Freitagabend mit Schneefall und sturmbedingten Schneeverwehungen zu rechnen.

Im Laufe der Nacht zu Freitag sinkt laut DWD die Schneefallgrenze bis in die Tallagen. Möglicherweise werde die Warnung auf Höhenlagen unterhalb von 600 Metern ausgedehnt, heißt es in einer Mitteilung. Straßen und Schienen könnten unpassierbar sein. Der Appell des DWD: "Vermeiden Sie alle Autofahrten".

Die Vorhersagezentrale in Offenbach warnt zudem in Gebieten oberhalb 600 Meter vor orkanartigen Böen mit Geschwindigkeiten bis 115 Stundenkilometern - anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung.

Dadurch können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Man solle besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder andere Gegenstände achten. Fenster und Türen sollten geschlossen gehalten und Gegenstände im Freien gesichert werden. Ein Sprecher des DWD appelliert zudem: "Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien."

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 11 November 2013 15:18

Wetter: Schwer verletztes Unfallopfer gestorben

WETTER. Wenige Tage nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 ist einer der beteiligten Fahrer seinen Verletzungen erlegen. Wie die Marburger Polizei am Montag mitteilte, war der 51-Jährige am Samstag in einer Klinik gestorben.

Zu dem Frontalzusammenstoß zweier Transporter war es am vergangenen Montag, 4. November, auf der Bundesstraße 252, zwischen Niederwetter und Göttingen gekommen. Nach Zeugenaussagen war ein 18-jähriger Fahrer mit seinem Ford Transit langsam und ohne auffallende oder abrupte Fahrweise in den Gegenverkehr geraten. Ein Lastwagenfahrer konnte durch ein Ausweichmanöver zwar noch einen ersten Frontalzusammenstoß, nicht aber eine erste Kollision verhindern.

Im weiteren Verlauf kam es dann zum Frontalzusammenstoß zwischen dem Transit des 18-Jährigen und dem hinter dem Lastwagen fahrenden Peugeot Transporter des 51-Jährigen. Die Feuerwehr befreite die beiden schwer verletzten, eingeklemmten Fahrer. Für den 51-Jährigen erwiesen sich die Verletzungen jedoch schwerwiegender als nach den ersten Untersuchungen am Unfallort angenommen.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 04 November 2013 18:18

Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf B 252

WETTER. Zwei Schwerverletzte, zwei total beschädigte Kleinbusse und Staus wegen der notwendigen Vollsperrung waren die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am Montagnachmittag gegen 15 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Niederwetter und Lahntal-Göttingen.

Nach Zeugenaussagen geriet ein junger Mann mit seinem roten Ford Transit langsam und ohne auffallende, etwa abrupte Fahrweise in den Gegenverkehr. Der entgegenkommende Fahrer eines Sattelzugs konnte durch ein Ausweichmanöver zwar einen Frontalzusammenstoß, nicht aber eine Kollision verhindern. Im weiteren Verlauf kam es dann zu einem Frontalzusammenstoß zwischen dem roten Kleinbus und dem blauen Peugeot-Kleinbus, der hinter dem Sattelzug fuhr. Hierdurch wurden die Kleinbusse völlig zerstört.

Die Feuerwehr befreite die eingeklemmten Fahrer aus ihren Wracks. Nach notärztlicher Erstversorgung transportierten Rettungswagen die schwer, nach ersten Erkenntnissen aber nicht lebensbedrohlich verletzten Männer ins Krankenhaus. Der Lastwagenfahrer und seine Beifahrerin blieben unverletzt. Hinweise auf die Ursache des Abkommens von der Fahrbahn ergaben sich bislang nicht.

Die erforderlichen Reinigungsarbeiten und die Unfallaufnahme machten eine Vollsperrung der Bundesstraße zwischen Niederwetter und Göttingen über mehrere Stunden notwendig. Die Polizei veranlasste Rundfunkwarnmeldungen und leitete den Verkehr um.

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Publiziert in MR Retter
Dienstag, 29 Oktober 2013 08:33

Orkantief beherrscht den Landkreis auch am Dienstag

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Sturmböen am gesamten Dienstag warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst. Schuld ist Orkantief "Christian", das östlich der britischen Inseln vorbeizieht und bis nach Waldeck-Frankenberg wirkt.

1200 Kilometer in 12 Stunden hat das Tief zurückgelegt und dabei immer mehr Fahrt aufgenommen. Für den Landkreis Waldeck-Frankenberg bedeutet dies eine offizielle Warnung vor Sturm- und Windböen. Der Wind kann bis zu 70 Kilometer pro Stunde schnell werden.

Für Autofahrer und Spaziergänger bedeutet das: Höchste Vorsicht. Denn Äste können unvermittelt auf Gehwege oder Fahrbahnen stürzen und so für gefährliche Situationen sorgen.

Wichtig zu wissen ist aber auch: Trotz der hohen Windgeschwindigkeiten ist "Christian" nur ein normaler Herbstorkan, der sich nach Ansicht des DWDs nicht in die Reihe der großen Stürme des letzten Jahrhunderts einreihen wird. "Sturmtiefs wie 'Lothar', 'Kyrill' und 'Emma' hatten da schon ein wesentlich höheres Schadenspotential."

Nichtsdestotrotz: Bleiben Sie wachsam!

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 18 Juni 2013 17:48

Vorsicht: Wechselfallenschwindler unterwegs

WETTER. Ein sogenannter Wechselfallenschwindler verunsichert momentan Kassiererinnen im Umkreis von Wetter. Die Kripo Marburg ermittelt auf Hochtouren.

Am Montagmittag wurde eine Kassiererin eines Ladens in der Straße An der Bleiche Opfer des noch unbekannten Trickbetrügers. Der etwa 30 Jahre alte Mann kam gegen 13 Uhr mit einem Bündel 10-Euro-Scheinen, angeblich insgesamt 500 Euro, und bat die Frau, den Betrag in größere Scheine zu wechseln.

Durch eine geschickte Gesprächsführung und ständiges Hin- und Herwechseln des Mannes verlor die Verkäuferin den Überblick. Der Betrüger erbeutete so einen dreistelligen Betrag. Der Verdächtige mit braunen Haaren und Kurzhaarschnitt ist circa 1,75 Meter groß. Er trug ein dunkles T-Shirt und eine braune Hose.

Die Polizei rät, sich beim Herausgeben oder Wechseln von Geld nicht verunsichern oder ablenken zu lassen und lieber einen Mitarbeiter hinzuzuziehen, um die Kasse sofort zu prüfen. Im Zweifelsfall solle man sofort die Polizei rufen.

Hinweise zu dem Verdächtigen melden Zeugen bitte der Kripo in Marburg, Telefon 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei
Schlagwörter
Donnerstag, 13 Juni 2013 19:03

Toiletten-Transporter rast in Hauswand

AMÖNAU. Ein Kleinlaster mit drei Dixiklos auf der Ladefläche ist am Donnerstagmittag in Wetter-Amönau nahezu ungebremst in ein Wohnhaus gerast. Zur Bergung des verkeilten Lastwagens forderte die Polizei einen Kran an.

Der 23-jährige Fahrer war von Treisbach kommend durch Amönau unterwegs. Als die Straße schmaler wurde, rammte er den Fachwerkvorbau des Hauses auf der rechten Seite frontal. Warum er nicht mehr ausweichen konnte, konnte die Polizei bislang nicht klären.

Der Kleinlaster verkeilte sich so in dem Haus, dass er mit einem Kran herausgezogen werden musste. Zuvor mussten aber die Dixiklos umgeladen werden. Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon, obwohl die Fahrerkabine des Pritschendaimlers bei dem Aufprall komplett eingedrückt wurde. Er wurde vorsorglich zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Auch das Haus wurde massiv beschädigt. Ein Statiker wurde hinzugerufen, um die Schäden genau zu prüfen. Durch den Kraneinsatz bei der Bergung kam bis gegen 15 Uhr zu erheblichen Behinderungen.

Glück im Unglück: Wenigstens waren die mobilen Toiletten leer.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 28 März 2013 22:00

"Nur zwei Bier": Frau mit 2,2 Promille am Steuer

WETTER. Nur zwei Gläser Bier will eine 49 Jahre alte Autofahrerin getrunken haben – es muss sich aber um extremes Starkbier oder ziemlich große Gläser gehandelt haben, denn der Alkotest bei einer Verkehrskontrolle zeigte einen Wert von mehr als 2,2 Promille an.

Die unsichere Fahrweise einer VW-Fahrerin veranlasste andere Verkehrsteilnehmer, die Polizei zu informieren. Bei der Kontrolle am frühen Donnerstagmorgen um 0.20 Uhr in Wetter räumte die 49-jährige Frau den Genuss von zwei Glas Bier knapp eine Stunde vor Fahrtantritt ein. Der Atemalkoholtest ergab laut Polizeisprecher Martin Ahlich dann aber ein Ergebnis jenseits der Marke von zwei Promille.

Die veranlasste Blutprobe wird Aufschluss über den tatsächlichen Wert geben. Die Polizei stellte den Führerschein der Dame sicher.

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