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Montag, 04 September 2017 19:48

Marsberg: Mehrere Reifen in Westheim zerstochen

MARSBERG. Mehrere Reifen von Anhängern und einem Auto haben Unbekannte auf einem Parkplatz an der Industriestraße im Marsberger Stadtteil Westheim zerstochen. Um den Tätern auf die Spur zu kommen, ist die Polizei auf Zeugenhinweise angewiesen.

Die Unbekannten zerstachen laut Polizeibericht von Montag vermutlich in der Zeit von Mittwoch bis Samstag auf dem Parkplatz die Reifen von zwei Verkaufsanhängern, einem weiteren Anhänger sowie einem Auto. Hinweise zu den Tätern liegen bislang nicht vor.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02992/90200-3711 mit der Polizei Marsberg in Verbindung zu setzen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

ORPETHAL. Der erneute Schneefall hat am Dienstagabend zu einem Glätteunfall auf der K 91 bei Orpethal geführt: Eine junge Autofahrerin kam von der K 91 ab und rutschte frontal gegen einen Baum.

Bei dem Alleinunfall um 21.25 Uhr blieb die 19-Jährige aus Diemelstadt glücklicherweise unverletzt. Ihr Auto war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Polizeiangaben zufolge war die Toyotafahrerin mit ihrem Yaris auf der Kreisstraße 91 unterwegs aus Richtung Westheim / B 7 kommend in Richtung Orpethal. Kurz hinter der Kreisgrenze verlor die junge Frau die Kontrolle über ihren Kleinwagen, der nach links von der Straße abkam und erst nach dem Aufprall gegen einen Baum zum Stehen kam.

Den Schaden am Yaris gab die Arolser Polizei am Mittwochmorgen mit 2000 Euro an. (pfa)  


Wenig später kam es zu einem weiteren Glätteunfall bei Herbsen:
Auto kippt aufs Dach: 26-Jährige bei Unfall verletzt (08.02.2017)

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Publiziert in Polizei

WESTHEIM. Sieben Menschen hat die Feuerwehr bei einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Nacht zu Montag aus dem Gebäude gerettet. Die Brandschützer verhinderten auch, dass sich das Feuer ausbreitete.

Der Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Kasseler Straße im Marsberger Stradtteil Westheim wurde gegen 1.45 Uhr am frühen Montagmorgen entdeckt und gemeldet. Laut Polizei brannte es in einem Geschäft im Erdgeschoss, das zurzeit renoviert wird. Durch die starke Rauchentwicklung breitete sich der Brandrauch schnell im gesamten Gebäude aus, in dem sich auch mehrere Wohnungen befinden. Die sieben Personen, die sich zum Zeitpunkt des Feuers im Gebäude aufhielten, mussten von der Feuerwehr aus ihren Wohnungen gerettet werden.

Dabei kamen laut Ralph Pohle, stellvertretender Sprecher der Feuerwehr Marsberg, tragbare Leitern und die Marsberger Drehleiter zum Einsatz. Ein Mann wurde von einer Dachterrasse gerettet, ein anderer Mann aus dem zweiten Stock. Die übrigen Bewohner hatten sich laut Polizei im Erdgeschoss aufgehalten. "Glücklicherweise blieben alle Bewohner unverletzt", sagte Pohle. Die Personen seien zunächst in einem Nachbarhaus betreut worden.

Unter schwerem Atemschutz gelang es den eingesetzten Einsatzkräften rasch, den Brand zu löschen. Dabei musste auch eine Gasflasche geborgen werden, die sich in der Nähe des Brandherdes befand. Anschließend wurde das gesamte Gebäude mit Hochdrucklüftern vollständig rauchfrei gemacht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Westheim, Oesdorf, Meerhof und Marsberg mit insgesamt 60 Kameraden, ebenso der Rettungsdienst und die Polizei. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr zu Ende. "Entscheidend für den letztlich glimpflichen Ausgang ohne Verletzte war sicherlich das rechtzeitige Erkennen des Brandes und Absetzen des Notrufs", zog Pohle ein positives Fazit

Die Polizei gab den entstandenen Schaden am Montag mit geschätzten 20.000 Euro an. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an. (ots/r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WESTHEIM. Die Lichtsignalanlage an einem Bahnübergang an der B 7 hat ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigt. Der Verursacher fuhr davon - nach ihm such nun die Marsberger Polizei.

Der beschrankte Bahnübergang, an dem es zu der Unfallflucht kam, liegt am Abzweig der B 7/Kasseler Straße in Richtung Billinghausen/Orpethal. Nach Erkenntnissen der Polizei passierte der Unfall am Freitagmorgen gegen 9 Uhr. Ein bislang unbekannter Fahrer prallte offenbar gegen die Lichtsignalanlage des Bahnübergangs und beschädigte diese. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Samstag nicht.

Die Ermittler suchen nun mögliche Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zum flüchtigen Fahrzeug machen können. Zuständig ist die Polizei in Marsberg, die unter der Telefonnummer 02991/90200 zu erreichen ist. (ots/pfa) 


An demselben Bahnübergang gab es vor anderthalb Jahren einen schweren Unfall:
B 7: Lastwagen stürzt nach Zusammenstoß mit Auto um (19.05.2015, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSTADT. Mit ihrem Kleinwagen ist eine junge Frau am frühen Sonntagmorgen an einer abknickenden Vorfahrt geradeaus gefahren und eine drei Meter tiefe Böschung hinunter gestürzt. Die Warburgerin blieb unverletzt, an ihrem Wagen entstand Totalschaden.

Die 20-Jährige befuhr, so die Bad Arolser Polizei, gegen 4.40 Uhr die Landesstraße 3198 von Diemelstadt-Helmighausen in Richtung Marsberg-Westheim. In Höhe des Abzweigs nach Hesperinghausen fuhr die Frau mit ihrem Opel Corsa an einer nach rechts abknickenden Vorfahr einfach geradeaus, überfuhr ein Schild, prallte gegen drei Felder Leitplanke und fuhr die angrenzende Böschung hinunter. Die Warburgerin hatte Glück im Unglück - sie kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon.

Der total beschädigte Wagen musste geborgen werden, die Polizei gab den Restwert des Opels mit 1500 Euro an. Der Schaden an der Leitplanke beläuft sich auf 500 Euro. Alkohol sei nicht im Spiel gewesen, hieß es. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Schwere Verletzungen haben ein 72 Jahre alter Autofahrer und seine Ehefrau (78) auf dem Beifahrersitz erlitten, als der Wagen der Rentner neben der B 7 frontal gegen einen Baum prallte.

Der schwere Verkehrsunfall passierte nach Polizeiangaben von Samstag am Tag zuvor der B 7 / Westheimer Straße zwischen Marsberg und Westheim. Nach übereinstimmenden Aussagen von Zeugen geriet der Wagen des 72-Jährigen nachmittags ohne äußere Einwirkungen nach rechts, kam von der Fahrbahn ab und prallte in die Leitplanken. An deren Ende kam das Auto dann vollends von der Bundesstraße ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Dabei wurden der 72-jährige Fahrer und seine sechs Jahre ältere Ehefrau schwer verletzt. Nach notärztlicher Behandlung wurden die beiden Verletzten in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert. Am Auto entstand ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Bundesstraße für etwa 20 Minuten voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WESTHEIM. Schwere Verletzungen hat am späten Samstagabend eine 42 Jahre alte Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der B 7 erlitten. Feuerwehrleute trennten das Dach ihres Wagens mit der Rettungsschere ab, um die Frau möglichst schonend aus dem Wrack zu befreien.

Die Opelfahrerin aus Marsberg war gegen 22 Uhr von Marsberg kommend auf der Bundesstraße 7 in Richtung Warburg unterwegs. Wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Westheim kam die Frau aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der geraden Strecke. Der Kleinwagen fuhr etwa 100 Meter durch den Grünstreifen, kollidierte dabei seitlich mit zwei Bäumen, drehte sich um 180 Grad und kam unterhalb der Gleise an der direkt neben der B 7 verlaufenden Bahnstrecke zum Stillstand. Bei dem Alleinunfall zog sich die 42-Jährige unter anderem schwere Rückenverletzungen zu, sagte ein Beamter der Marsberger Polizei an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de.

Zeugen für den Unfall gibt es nicht. Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer sah den verunglückten Wagen und schlug Alarm. Wenig später trafen als erste alarmierte Helfer die Westheimer First Responder an der Unfallstelle ein und übernahmen die Erstversorgung der Schwerverletzten. Eine RTW-Besatzung aus Bad Wünnenberg-Fürstenberg sowie der Warburger Notarzt eilten ebenfalls zur Unfallstelle - die Einsätze der Marsberger Rettungswache und der dortige Notarzt waren anderswo gebunden. Außerdem alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Marsberg und Westheim, die mit hydraulischem Gerät anrückten.

Die Brandschützer nahmen außer dem Dach auch die Heckklappe des Opels ab, um die verletzte Fahrerin mit einem Spineboard rückenschonend aus dem Unfallwagen zu heben. Nach weiterer medizinischer Versorgung im Rettungswagen auf der voll gesperrten B 7 brachten die Einsatzkräfte die 42-Jährige nach Marsberg ins Krankenhaus. Eventuell sollte die Verletzte noch in der Nacht in eine andere Klinik nach Kassel verlegt werden, sagte der Polizeibeamte.

Weil der letzte Zug des Tages auf der Bahnstrecke zwischen Warburg und Marsberg wenige Minuten vor dem Unfall durchgefahren war, brauchte die Bahnlinie nicht gesperrt zu werden. Der Notfallmanager der Bahn kam zur Unfallstelle und überzeugte sich davon, dass der Gleiskörper oder Schilder an den Schienen nicht beschädigt worden waren.

Der total beschädigte Opel wurde geborgen und abgeschleppt. Die Polizei schätzte den Schaden auf 3000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an, Alkohol spielt aber wohl keine Rolle.

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Publiziert in HSK Retter

MARSBERG. Nach dem Sturz eines Motorradfahrers konnte ein nachfolgender Biker nicht mehr ausweichen und fuhr dem auf der Fahrbahn liegenden Mann über dessen Beine. Der 49-Jährige wurde schwer verletzt.

Laut Polizeibericht von Samstag kam es am Freitagvormittag auf der Landstraße 636 zwischen Westheim und Oesdorf zu dem Verkehrsunfall. Ein 49-Jähriger aus Niedersachsen war in einer Gruppe von Motorradfahrern in Richtung Oesdorf unterwegs. In einer scharfen Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet auf die Bankette.

Dadurch verlor er die Kontrolle über das Motorrad und stürzte auf die Fahrbahn. Der nachfolgende Motorradfahrer konnte nicht verhindern, dass er dem am Boden liegenden Mann noch über die Beine fuhr. Der 49-Jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Den Schaden am Motorrad gab die Polizei im Hochsauerlandkreis mit 5000 Euro an.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG/WESTHEIM. Tödliche Verletzungen hat am Dienstagmorgen eine 60 Jahre alte Frau aus Warburg beim Zusammenstoß ihres Wagens mit einem Holzlaster auf der B 7 erlitten. Der Lkw-Fahrer (53) kam leicht verletzt davon. Nach dem Verkehrsunfall war die Bundesstraße zwischen Marsberg und Westheim sechs Stunden voll gesperrt. Die Unfallursache ist noch unbekannt.

Fest steht bislang nach Angaben der Polizei, dass der mit Stammware beladene Holzlaster gegen 6.20 Uhr von Westheim kommend in Richtung Marsberg unterwegs war. Ihm entgegen kam ein Auto, das zwischen dem Abzweig zum Quinckeweg und einer Kläranlage von der Fahrspur abkam und nach links in den Gegenverkehr geriet. Trotz eines Ausweichmanövers des Lkw-Fahrers kam es zum Zusammenstoß zwischen Auto und Lastwagen. Dabei zog sich die Frau am Steuer des Wagens tödliche Verletzungen zu.

Von der Kollision mit dem Lastwagen abgewiesen, schleuderte das Auto rückwärts eine Böschung hinunter. Am Lkw riss durch den Zusammenstoß das linke Vorderrad heraus, der Maschinenwagen geriet dadurch nach links und kam teilweise von der Straße ab. Der Fahrer wurde leicht verletzt und von der Besatzung eines Rettungswagens ins Krankenhaus gebracht. Beide Personen saßen allein in ihren Fahrzeugen. Die Bundesstraße war zur Unfallzeit frei von Schnee und Eis, wie Zeugen der Polizei gegenüber angaben.

An der Unfallstelle im Einsatz waren neben dem Marsberger Notarzt und den Besatzungen zweier Rettungswagen auch die Einsatzkräfte des Löschzugs Marsberg und der Löschgruppe Westheim. Deren stellvertretender Leiter Bernfried Kuhle leitete den Einsatz der etwa 25 Brandschützer. Diese sicherten die Unfallstelle ab, unterstützten die Polizisten bei der Unfallaufnahme, zogen den völlig zerstörten Ford der 60-Jährigen wieder auf die Straße und bargen mit hydraulischen Geräten den Leichnam. Später unterstützten die Feuerwehrleute auch die Bergungsunternehmen beim Abtransport der Fahrzeuge.

Staatsanwaltschaft ordnet Gutachten an
Beamte der Marsberger Polizei, des Verkehrskommissariates Brilon und des Verkehrsdienstes der Polizei im Hochsauerlandkreis waren an der Unfallstelle unter anderem damit beschäftigt, Unfallspuren zu sichern, die zunächst unbekannte Identität der Autofahrerin zu ermitteln und einen Sachverständigen anzufordern. Dieser sollte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg den Grund für den folgenschweren Zusammenstoß herausfinden. Für die Unfallaufnahme und die Arbeit des Gutachters blieb die Bundesstraße 7 bis zum Mittag voll gesperrt. Zur Bergung des Lastwagens wurde das Holz vom Maschinenwagen auf einen anderen Lkw umgeladen, sagte Feuerwehrsprecher Frank Steker auf Anfrage von 112-magazin.de. Der Anhänger wurde umgehangen und abtransportiert. Die Schadenshöhe konnte die Polizei zunächst nicht beziffern.

Der Verkehr aus Richtung Marsberg wurde während der Vollsperrung zeitweise über den Quinckeweg und durch die Feldgemarkung abgeleitet. Aus Richtung Westheim kommend staute sich der Verkehr am Morgen zeitweise bis zur dortigen Brauerei. Während Autos schließlich wendeten und sich einen anderen Weg suchten, mussten sich Lkw- und Busfahrer in Geduld üben. Mitarbeiter von Straßen.NRW richteten im Laufe des Morgens aber eine weiträumige Umleitung ein.


Der Löschzug Marsberg war erst am Samstag nach einem schweren Unfall im Einsatz:
Marsberg: 20-Jährige schwer verletzt in Mini eingeklemmt (23.04.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in HSK Retter

MARSBERG. Ein betrunkener Autofahrer ohne Führerschein ist einem anderen Auto ins Heck gekracht. Obwohl zwei Insassen des gerammten Wagens verletzt wurden und hoher Schaden entstand, machte sich der Verursacher aus dem Staub.

Der Unfall passierte nach Angaben der Polizei im Hochsauerlandkreis am frühen Samstagmorgen gegen 0.45 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr ein 33-jähriger Autofahrer die Kasseler Straße (B 7) von Marsberg kommend in Richtung Westheim. In Höhe des Ortseingangs fuhr er auf das vor ihm fahrende Auto einer 51-jährigen Frau auf. Durch den Aufprall kam der 33-Jährige von der Fahrbahn ab und beschädigte noch ein Verkehrszeichen, einen Laternenmast und ein Holzschild.

Die Frau und ein weiterer Insasse ihres Wagens wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Verursacher flüchtete von der Unfallstelle, ohne sich um die beiden verletzten Personen oder den angerichteten zu kümmern. Zwei Stunden nach dem Unfall machte die Polizei den Flüchtigen ausfindig. Es stellte sich heraus, dass er unter Alkoholeinfluss stand und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Diese war ihm bereits vor Jahren entzogen worden. Der 33-Jährige muss sich nun im Rahmen eines Strafverfahrens verantworten wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Unfallflucht.

Der Gesamtsachschaden beträgt schätzungsweise 11.500 Euro. Wie die Beamten dem Mann auf die Spur gekommen waren, ging aus der Pressemeldung nicht hervor.

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Publiziert in HSK Polizei
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