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Donnerstag, 26 Juli 2018 07:49

Waldbrände in Schweden: Deutschland unterstützt

SCHWEDEN/SÄRNA. Eine der schlimmsten Brandkatastrophen der letzten Jahrzehnte erschüttert Schweden. Allein kann das skandinavische Land diese Herausforderung nicht stemmen und bittet andere Länder um Unterstützung.

Das Land Niedersachsen sagte zu und ist seit dem 23. Juli mit Einsatzkräften in Mittelschweden vor Ort. 112-magazin.de hat die Truppe aus dem Landkreis Nienburg/Weser am Mittwoch besucht und sich ein Bild von der Lage gemacht.

Das Einsatz- und Logistikzentrum befindet sich in Särna, an der Bundesstraße 70. Von hier aus leitet Martin Voß das Einsatzgeschehen der 53 ehrenamtlichen Helfer. Mit fünf Löschfahrzeugen, einer Feldküche, Stromaggregaten und vielen anderen Fahrzeugen und Hilfsmitteln unterstützt die Truppe aktiv die Löscharbeiten in Schweden.

Nach Angaben von Brandrat Martin Voß wurden die Einsatzkräfte aus Deutschland direkt nach ihrer Ankunft in das Geschehen eingebunden. "Ich habe mir gleich nach der Ankunft in Särna ein Bild von der Lage gemacht", so Voß. "Mit einem Helikopter wurden die Brandherde lokalisiert und in die Karte eingetragen. In Zusammenarbeit mit den schwedischen Kollegen haben wir ein Konzept erstellt und sind umgehend in den Einsatz gefahren."

Als schwierig erweist sich zudem das kaum erschlossene Gelände, sodass die Armee mit ihren Kettenfahrzeugen aushelfen muss, um an die Brände zu gelangen. Derzeit ist alles im Einsatz, was Armee, Feuerwehr und Katastrophenschutz aufzuweisen haben. An vielen Stellen mussten Straßen gesperrt werden und rund um die Uhr sind Helikopter im Einsatz, um aus der Luft die Brände zu bekämpfen.

Mindestens eine Woche werden die Ehrenamtlichen aus Niedersachsen im Einsatz sein. Eine großartige Arbeit der deutschen Einsatzkräfte, die es zu würdigen gilt.

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Durch den anhaltenden Dauerfrost frieren auch die nordhessischen Flüsse großflächig zu. Insbesondere an Fulda und Werra sind mittlerweile zahlreiche Gewässerabschnitte mit einer vermeintlich tragfähigen Eisschicht bedeckt.

In diesem Zusammenhang weist die Wasserschutzpolizei darauf hin, dass das Betreten der Eisflächen an Fulda, Werra und Weser zwar nicht generell verboten, aber dennoch ausgesprochen riskant ist. Die genannten Flüsse frieren, bedingt durch die vorhandenen Strömungen, ungleichmäßig zu. So sind zum Beispiel im Stadtgebiet Kassel flache Uferbereiche mit einer tragfähigen Eisschicht bedeckt, während in Flussmitte oder unter Brücken noch eisfreie Wasserflächen vorhanden sind. Ein sicheres Betreten ist damit nicht gewährleistet.

Darüber hinaus gibt es teilweise Sonderregeln für die Fischerei. An Fulda, Werra und Weser dürfen bestimmte Bereiche zum Zwecke des Eisangelns nicht betreten werden. Betroffen davon ist zum Beispiel die Fulda zwischen Staufenberg-Spiekershausen und Hann. Münden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BEVERUNGEN/BAD KARLSHAFEN. Taucher der DLRG haben einen seit Samstagmittag vermissten 86 Jahre alten Mann am Sonntagabend tot in einem Badesee im hessisch-westfälischen Grenzgebiet gefunden und geborgen. Hinweise auf ein Fremdverschulden, also ein Verbrechen, ergaben sich laut Polizei nicht.

Der Rentner aus Bad Karlshafen war am Samstag gegen 14 Uhr mit einer Begleiterin zum Schwimmen im Willekesee, als die Frau den älteren Herrn aus den Augen verlor. Eine Suche mit einem Boot der Feuerwehr und von einem Polizeihubschrauber aus brachte keinen Erfolg. Der See liegt an der Weser unweit der L 550 zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Beverungen (NRW) auf westfälischem Gebiet.

Taucher der DLRG-Ortsgruppe Brakel suchten den Badesee am Sonntag ab und fanden schließlich gegen 18.15 Uhr die Leiche des 86-Jährigen. Ob der Rentner ertrank oder an einer anderen Ursache, beispielsweise an einem Herzinfarkt, starb, war am Sonntag nicht bekannt.


Auch in Nordhessen war in dieser Woche ein toter Rentner in einem See gefunden worden:
Seit zwei Wochen vermisster Mann tot aus Edersee geborgen (17.07.2015)

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Publiziert in HX Polizei

BEVERUNGEN/BAD KARLSHAFEN. Ein 86 Jahre alter Mann wird nach einem Bad in einem See im hessisch-westfälischen Grenzgebiet vermisst: Der Rentner aus Bad Karlshafen war mit einer Begleiterin zum Schwimmen im Willekesee, als die Frau den älteren Herrn aus den Augen verlor.

Der See liegt an der Weser unweit der L 550 zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Beverungen (NRW) auf westfälischem Gebiet. Der 86 Jährige aus Bad Karlshafen ging am Samstag gegen 14 Uhr mit seiner seiner 65-jährigen Begleiterin in den See zum Schwimmen gegangen. Seither fehlt von ihm jede Spur.

Eine Suche mit einem Boot der Feuerwehr und von einem Polizeihubschrauber aus brachte bisher keinen Erfolg. Hinweise zum Verbleib des 86-Jährigen nimmt die Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/9620 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei

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