Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wertgegenstände

BAD WILDUNGEN. Im Oktober 2019 führten mehrere Männer in einem Reinhardshäuser Hotel eine Ankaufsveranstaltung durch. Diese bewarben sie zuvor mit Annoncen, unter anderen sollten Gold, Schmuck und andere Wertgegenstände geschätzt und angekauft werden.

Mehrere Menschen nahmen das Angebot an, wurden in einen Tagungsraum des Hotels geführt und brachten ihre wertvollen Gegenstände mit. Im Rahmen einer Schätzaktion wurden die Gegenstände teilweise angekauft. Bei einzelnen Verkaufsinteressenten hinterließen die Verkäufer aber einen unseriösen Eindruck, es kam zu Unstimmigkeiten bei den geplanten Verkaufsgeschäften, die zu Anzeigen gegen die Ankäufer wegen Eigentumsdelikten führten.

Als nach drei Tagen die Veranstaltung beendet wurde, reisten die Ankäufer ab und ließen einige Jacken in dem Hotel zurück. Diese dürften Menschen gehören, die sie zum Schätzen bei den Ankäufern abgaben. Bislang konnten die Jacken keinem Eigentümer zugeordnet werden.

Die Polizei erhofft sich nun von der Veröffentlichung des Bildes, dass die Eigentümer ihre Jacken erkennen und sich mit der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 in Verbindung setzen. (ots/r)

Publiziert in Polizei

KASSEL. Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei entdeckten weitere Hinweise zu den Tätern des Raubs auf einen 75-Jährigen.

Der Raub auf den 75-Jährigen hatte sich am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr in der Gartenstraße ereignet. Das Opfer war dabei leicht verletzt worden, die Täter mit Bargeld und weiteren Wertgegenständen aus dem Haus in bislang unbekannte Richtung geflüchtet.

Die intensiv fortgeführten Ermittlungen zu dem schweren Raub auf einen 75-Jährigen in seiner Wohnung in Bad Karlshafen brachten weitere Hinweise auf die Täter. Wie die Ermittler berichten, hatte es sich nach neuesten Erkenntnissen möglicherweise um insgesamt drei Männer gehandelt, die ein südländisches Äußeres gehabt haben sollen. Das Opfer hatte bei der Tatausführung nur zwei Männer beobachtet, die er vermutlich als Deutsche und mit heller Hautfarbe beschrieb.  

Die Ermittler bitten aufgrund der vorliegenden und unterschiedlichen Personenbeschreibungen auch um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die möglicherweise nicht mit dem Raub in Zusammenhang gebracht werden. Wer in Bad Karlshafen zur Tatzeit verdächtige Personen, Fahrzeuge und Vorkommnisse beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 08 Januar 2019 12:34

75-Jähriger in seiner Wohnung beraubt

KASSEL. Am Montagabend kam es zu einem Raubüberfall in der Gartenstraße in Bad Karlshafen. Der 75-jährige Wohnungsinhaber wurde dabei leicht verletzt, die bisher unbekannten Täter raubten Bargeld und weitere Wertgegenstände.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei berichten, klingelten am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr zwei bisher unbekannte männliche Täter an der Eingangstür eines Wohnhauses in der Gartenstraße. Nachdem der 75-jährige Wohnungsinhaber geöffnet hatte, sprachen ihn die Täter zunächst unter einem Vorwand an. In der unmittelbaren Folge wirkten die Täter dann gewaltsam auf den 75-Jährigen ein und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung. Nachdem sie Bargeld sowie weitere Wertgegenstände in ihren Besitz gebracht hatten, flüchteten die Täter gegen ca. 18.10 Uhr aus der Wohnung in unbekannte Richtung.  

Der 75-Jährige wurde bei der Tat leicht verletzt und musste durch anwesende Rettungskräfte versorgt werden, konnte aber nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause entlassen werden.  

Die Täter können durch den 75-jährigen Geschädigten wie folgt beschrieben werden: Bei beiden Tätern handelt es sich demnach vermutlich um Deutsche mit heller Hautfarbe, die ca. 40 Jahre alt, beide ca. 170 - 175 cm groß, von athletisch-kräftiger Statur sind sowie dunkel gekleidet waren. Beide sprachen Deutsch ohne Akzent.  

Bei den Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern kamen neben Polizeikräften des Polizeipräsidiums Nordhessen auch Polizeistreifen aus den angrenzenden Bundesländern NRW und Niedersachsen zum Einsatz. Die Polizei bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern bzw. der Tat geben können, sich mit dem zuständigen Kommissariat 35 der Kasseler Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Am Dienstag brach ein unbekannter Täter zwei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus auf.

Vermutlich in der Zeit zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr war der Täter in jeweils eine Wohnung in der zweiten und dritten Etage des siebengeschossigen, an der Straße Im Lichtenfelde gelegenen, Mehrfamilienhauses eingedrungen. Es wurden verschiedene Zimmer und Behältnisse durchsucht und dabei geringe Mengen Bargeld und Schmuck entwendet.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei in Paderborn unter der Telefonnummer 05251/3060. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 05 Oktober 2016 12:32

Echte Polizei warnt vor Anrufen falscher Kollegen

WALDECK-FRANKENBERG. Auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg ist es in der letzten Zeit zu Anrufen angeblicher Polizeibeamter gekommen. Diese Betrugsmasche ist nicht neu und auch nicht auf den Landkreis Waldeck-Frankenberg beschränkt.

Wenn man im Internet den Suchbegriff "falsche Polizeibeamte" eingibt, findet man Warnhinweise aus ganz Deutschland.

Wie gehen die Betrüger vor? Die Trickbetrüger rufen in der Regel ältere Menschen im Seniorenalter an und geben sich als Polizeibeamte aus. Dabei suchen sie häufig ihre Opfer anhand der Vornamen in Telefonbüchern aus. Sie erzählen ihnen, dass es vermehrt zu Einbrüchen in ihrer Umgebung gekommen sei, und versuchen die persönlichen Vermögensverhältnisse der Angerufenen zu erfragen. So erkundigen sie nach Schmuck oder Bargeld und vor allem danach, wie die Besitzer diese Wertgegenstände zu Hause verwahren. Der falsche Polizist bietet den Senioren dann an, die Wertgegenstände sicher zu verwahren. Dafür werde er einen Kollegen schicken. Weder der Anrufer, noch der "Kollege" sind aber Polizisten, sondern Betrüger. Die Wertgegenstände sehen die Eigentümer nie wieder.

So schützt man sich vor falschen Polizeibeamten:

  • Lassen Sie sich von angeblichen Polizisten immer den Namen und das Polizeirevier nennen
  • Bieten Sie dem Polizisten dann an, ihn zurückzurufen
  • Rufen Sie anschließend die Polizeidienststelle an und lassen Sie sich mit dem Beamten verbinden
  • Die echte Polizei wird niemals Schmuck oder Bargeld an sich nehmen

Im Zweifelsfall kann man sich unter der Notrufnummer 110 bei der jeweils zuständigen Polizeidienststelle melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Die Dreistigkeit von Betrügern kennt keine Grenzen. Erst in dieser Woche gab sich ein Anrufer gegenüber einer 90-Jährigen am Telefon als Polizist aus - mit dem Anruf wollte er herausfinden, ob sich Wertgegenstände und Geld im Haus befinden. Die Polizei warnt deshalb dringend vor solchen Betrügern: "Vorsicht! Das sind Vorbereitungshandlungen, um unter Vorspiegelung falscher Tatsachen an Bargeld, Schmuck oder anderes Wertvolles zu gelangen", so die Polizei.

Der jüngste Fall spielte sich am Dienstag in Paderborn ab, wie die Polizei mitteilt: Dabei meldete sich ein angeblicher Kripobeamter telefonisch bei einer 90-jährigen Paderbornerin und gab vor, Ermittlungen in Sachen "Einbruchsdiebstahl" zu führen. Angeblich sei bei der Festnahme von Einbrechern ein Zettel mit der Adresse der Seniorin gefunden worden. So verwickelte der vermeintliche Polizist die Frau in ein Gespräch und versuchte herauszufinden, ob Wertvolles im Haus sei.

Abends gab es gleich den nächsten Fall dieser Art: Ein falscher Kripobeamter meldete sich mit der gleichen Geschichte telefonisch bei einer anderen Seniorin. Dort war allerdings der Sohn am Apparat - und ließ den Anrufer abblitzen. Eine weitere Seniorin (73) wurde sogar noch um 22.30 Uhr von einem angeblichen Oberkommissar angerufen und ausgefragt. Am Mittwochmorgen rief der Täter nochmals bei der Frau an. "In allen Fällen sprachen die Anrufer klares Deutsch ohne erkennbaren Akzent", teilt die Polizei in Paderborn zu diesen Fällen mit.

Wegen dieser Vorfälle in den vergangenen Tagen warnt die Polizei die Bevölkerung vor solchen Anrufen: "Niemals wird sich ein Polizeibeamter telefonisch nach Wertgegenständen oder Geldanlagen erkundigen", machen die Beamten deutlich. Sollte man solche Anrufe erhalten, sollte man auflegen und umgehend die Polizei informieren.

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Publiziert in PB Polizei

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