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WILLINGEN/EIMELROD. (Stellenanzeige) Unsere Firma Horst-Heinrich Trachte Kfz-Reparaturen ist ein Familienunternehmen in Willingen-Eimelrod. Als freie und unabhängige Kfz-Werkstatt bieten wir unseren Kunden kompetenten Service nach Herstellervorgaben für alle Hersteller und Modelle an. Zudem haben wir einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Schwerpunkt Bullenaufzucht, in welchem je nach Kenntnis und Interesse bei der Reparatur unserer Maschinen geholfen werden kann.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Kfz-Mechaniker (m/w/d), Kfz-Mechatroniker (m/w/d) oder Landmaschinenmechaniker (m/w/d) in Vollzeit

Deine Aufgaben

  • Wartung, Inspektionen und Reparaturen
  • Vorbereitung der Fahrzeuge für die Haupt- und Abgasuntersuchung
  • Reifendienst
  • Ggf. Diagnosen und Fehlerbehebung

Dein Profil

  • Abgeschlossene Ausbildung zum Kfz-Mechaniker, Kfz-Mechatroniker oder Landmaschinenmechaniker wünschenswert
  • Führerschein der Klasse B
  • Zuverlässigkeit
  • Technisches Verständnis
  • Handwerkliches Geschick
  • Eigenständiges Arbeiten

Wir bieten

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Unbefristeten Arbeitsplatz
  • Mitarbeitervergünstigungen
  • Gutes familiäres Arbeitsklima
  • Weihnachtsgeld
  • Weiterbildungsmaßnahmen auf Wunsch

Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann melde dich telefonisch oder komm persönlich zu uns in die Werkstatt.

Horst-Heinrich Trachte Kfz-Reparaturen

Hauptstraße 5

34508 Willingen-Eimelrod

Tel. 0174 1340389

trachte-kfz(at)t-online.de

Publiziert in Retter
Dienstag, 21 September 2021 08:37

Werkstatt stellt Diebstahl von Katalysator fest

BAD AROLSEN. In der Nacht von Freitag auf Samstag entwendeten Unbekannte einen Katalysator von einem Auto im Bad Arolser Stadtteil Mengeringhausen.

Die Autohalterin hatte ihren roten Polo am Freitagnachmittag in der St.-Georg-Straße geparkt. Als sie ihr Auto Samstagmorgen startete, hörte sie sofort laute Geräusche. Sie fuhr daraufhin in ihre Werkstatt, wo man ihr mitteilte, dass der Katalysator offensichtlich abgetrennt und gestohlen wurde. Die Frau erstattete Anzeige bei der Polizeistation in Bad Arolsen, die den Sachschaden auf etwa 500 Euro schätzt und unter der Telefonnummer 05691/97990 um Hinweise bittet.

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen unbekannte Täter in eine Werkstatt in der Ederstraße in Frankenau ein.

Sie öffneten gewaltsam ein Tor und konnten so in das Werkstattgebäude gelangen. Dort stahlen sie drei komplette Felgensätze der Automarken Audi, BMW und Opel. Der Sachschaden wurde auf 500 Euro geschätzt, das Diebesgut hat einen Wert von ungefähr 2500 Euro. 

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Gegen 17.30 Uhr wurde der Feuerwehr am Samstagnachmittag eine starke Rauchentwicklung aus einem Werkstattgebäude im Schwanenweg gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand das Werkstattgebäude bereits in Vollbrand.

Eine Person, die sich in der Werkstatt aufgehalten hatte, wurde mit Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Die benachbarten Gebäude mussten wegen der starken Rauchentwicklung und aufgrund der drohenden Brandausbreitung evakuiert werden. Da die Dachhaut des Gebäudes bereits durchgebrannt war konnte der Löschangriff nur von außen vorgebracht werden.

Weiterhin erschwerten mehrere Explosionen im Gebäude das Vorgehen der Einsatzkräfte. Mit drei Rohren und mehreren Trupps unter Atemschutz konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Gebäude verhindert werden, die Werkstatt brannte allerdings komplett aus.

Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. 30 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Kassel sowie des Rettungsdienstes waren 1,5 Stunden lang mit 10 Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Zur Brandursachenermittlung hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Polizei

HOMBERG. Unbekannte Täter brachen in eine Kfz-Werkstatt im Poschweg ein und stahlen Bargeld und eine Kamera aus den Büroräumen.

Die Täter begaben sich auf das Firmengrundstück, brachen ein Fenster zu einem Büroraum auf und stiegen in dieses ein. Hier brachen sie eine Schreibtischschublade auf und entwendeten das darin aufbewahrte Bargeld. Aus einer weiteren Schublade entwendeten sie zudem eine Nikon D 80 Digitalkamera. Daraufhin begaben sich die Täter ins erste Obergeschoss, brachen dort einen Schrank auf und entwendeten aus einer weiteren Schreibtischschublade weiteres Bargeld.

Der angerichtete Sachschaden beträgt 2.500 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 27 November 2017 14:31

Thalitter: Einbrüche in Garage und Bauwagen

VÖHL-THALITTER. Am Sonntag wurden im Vöhler Ortsteil Thalitter zwei Einbrüche bekannt, bei denen die Täter vermutlich ohne Beute die Flucht antreten mussten.

In der Nacht vom 25. auf den 26. November wurde in die Garage eines Wohnhauses in der Bahnhofstraße in Thalitter eingebrochen. Hergerichtet war die Garage für eine private Feier, die bis um 1 Uhr Nachts andauerte. Als der Besitzer gegen 12 Uhr am Sonntagmittag zu Aufräumarbeiten die Örtlichkeit begehen wollte, wurde durch den Geschädigten festgestellt, dass eine Metalltür aufgehebelt worden war. Die unbekannten Täter konnten jedoch nichts entwenden.

Weiterhin  wurde am Sonntag festgestellt, dass ein Bauwagen in der Immighäuser Straße in Thalitter Einbruchsspuren aufwies. Die Tür des als Aufenthaltsraum für Bauarbeiter genutzten Wagens hatten unbekannte Täter aufgehebelt. Die genaue Tatzeit steht nicht fest. Nach ersten Ermittlungen konnte auch hier keine Beute gemacht werden.

Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Einbrüchen besteht, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

IMMICHENHAIN. Bei einer Verpuffung in einer Kfz-Werkstatt im Schwalm-Eder-Kreis hat am Mittwoch ein 19-jähriger Mitarbeiter schwere Verbrennungen erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog ihn in eine Spezialklinik.

Der 19-Jährige aus Schrecksbach war gegen 11.30 Uhr in einer Kfz-Werkstatt in der Knüllstraße in Ottrau-Immichenhain mit Arbeiten an einem Auto beschäftigt. Dabei sollte er Polizeiangaben zufolge auch den Kraftstoff des Fahrzeugs ablassen. Hierbei kam es zu einer Verpuffung des Kraftstoffs und der 19-Jährige erlitt schwere Verbrennungen. Der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda wurde zur Unglücksstelle gerufen. Die Crew flog den Verletzten nach der Erstversorgung in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Lebensgefahr besteht nach Auskunft des Notarztes nicht. Beamte der Polizeistation Schwalmstadt haben die Ermittlungen zur Unglücksursache übernommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

BIEDENKOPF. Eine Kfz-Werkstatt im Biedenkopfer Ortsteil Eckelshausen ist in der Nacht zu Donnerstag vollständig niedergebrannt. Die Brandursache steht noch nicht fest, der Schaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Euro.

Der Großbrand wurde gegen 2.30 Uhr gemeldet. Die Werkstatt in der Kirchstraße stand komplett in Flammen. Die für die Löscharbeiten erforderliche Sperrung der Bundesstraße 453 dauerte bis 6 Uhr. Noch am Morgen löschte die Feuerwehr kleinere Brandnester in der Halle ab. Verletzt wurde offenbar niemand.

Eine eingehende Untersuchung des Brandorts war am Donnerstag noch nicht möglich, so dass die Polizei derzeit noch keine Aussagen zur Brandursache treffen kann. In der nicht gänzlich niedergebrannten Werkstatt standen insgesamt sechs Fahrzeuge, darunter auch Oldtimer. Der Brandort ist sichergestellt.

Aufschluss über die Brandursache erhoffen sich die Brandermittlungsexperten der Kriminalpolizei Marburg und des Landeskriminalamtes durch die für die kommende Woche angesetzte, eingehende Untersuchung des Brandortes. Nach den ersten Schätzungen beträgt der Schaden mehrere hunderttausend Euro.

Das Feuer war vermutlich gegen 2 Uhr früh aus. Wer zu dieser Zeit rund um die Kirchstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Marburg in Verbindung zu setzen. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Telefonnummer 06421/406-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Allmählich steigen die Temperaturen, und damit neigt sich auch die Saison der Winterreifen dem Ende entgegen. Beim Wechsel auf die Sommerräder sollte in jedem Fall aber die aktuelle Wetterlage berücksichtigt werden.

Doch gerade in der Nähe von Gewässern, Flüssen oder Bächen ist nachts beziehungsweise früh morgens auch in Waldeck-Frankenberg an manchen Tagen noch mit Raureif zu rechnen. Auch Wasserdurchlässe sorgen bei nächtlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt häufig noch für glatte Fahrbahnen, selbst wenn die Temperaturen tagsüber schon auf zweistellige Gradzahlen steigen. Nach dem Reifenwechsel sollten sich Autofahrer langsam und besonnen an das geänderte Fahrverhalten mit den Sommerpneus gewöhnen.


Bevor man die Sommerräder jedoch montiert, sollte man die Reifen selbst überprüfen, raten Experten. An keiner Stelle sollte ein Reifen porös wirken oder Risse aufweisen, in diesem Fall ist er zwingend auszusondern. Das Profil sollte zu jeder Zeit und an jeder Stelle mindestens 1,6 Millimeter Tiefe haben - das lässt sich leicht mit einer ein-Euro-Münze überprüfen: Steckt man die Münze längst zwischen die Profilrinnen, so sollte der goldene Rand der Münze ganz im Profil verschwinden. Tut er dies nicht, so ist der Reifen durch einen anderen zu ersetzen.

Wer den Reifenwechsel selbst übernimmt, sollte neben dem Zustand des Reifens auch die korrekte Montage beachten. Fachfirmen empfehlen, beim Montieren grundsätzlich einen Drehmomentschlüssel zu verwenden. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Radmuttern immer genau mit dem passenden Drehmoment angezogen werden und somit weder abreißen können noch zu locker sitzen. Nach dem Montieren sollte der Reifendruck kontrolliert beziehungsweise angepasst werden. Dieser ist vom jeweiligen Auto abhängig und findet sich oftmal auf einem Aufkleber im Tankdeckel oder im Einstiegsbereich des Fahrers. Ist der Reifendruck falsch oder ungleichmäßig, so reagiert das Auto ungewohnt oder läuft unregelmäßig. Dadurch kommt es vor allem in Kombination mit unangemessener Geschwindigkeit schnell zu gefährlichen Situationen oder gar Unfällen. Aus Sicherheitsgründen sollte man im Zweifelsfall lieber den Fachmann zu Rate ziehen oder den Reifenwechsel von einer Fachwerkstatt ausführen lassen.


Egal ob man den Reifenwechsel selbst erledigt oder einer Werkstatt anvertraut - nach etwa 50 Kilometern sollte man in jedem Fall die Radmuttern kontrollieren und gegebenenfalls nachziehen. Auch der Luftdruck sollte nach ein paar Kilometern erneut kontrolliert und bei Abweichungen angepasst werden.

Wer bei seinem Reifenwechsel einseitig abgefahrene Reifen feststellt, sollte dringend eine Fachwerkstatt aufsuchen und gegebenenfalls die Spur des Fahrzeuges einstellen lassen. Fährt sich der Reifen beispielsweise auf der innenliegenden Seite stärker ab als außen, ist der Schaden oft lange unbemerkt. Auf nasser Fahrbahn bildet sich dann jedoch ein Wasserfilm zwischen Asphalt und Reifen und das Fahrzeug verliert an Bodenhaftung. Schnell können hierdurch gefährliche Situationen entstehen oder im schlimmsten Fall Unfälle passieren.

Wird ein ordnungsgemäßer Reifen fachgerecht montiert und sowohl Luftdruck als auch Radmuttern in regelmäßigen Abständen kontrolliert, steht einer sicheren Fahrt nichts im Wege.


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Publiziert in Polizei

BASDORF. Elektrowerkzeuge samt Zubehör, verschiedene Sägen und Dieselkraftstoff haben unbekannte Diebe bei zwei landwirtschaftlichen Anwesen in der Brunnenstraße in Basdorf gestohlen. Der Gesamtschaden summiert sich auf 3000 Euro.

Laut Polizeibericht von Mittwoch bekam der Hof den ungebetenen Besuch in der Nacht zu Montag. Die Diebe betraten einen unverschlossenen Werkstattraum und entwendeten eine Kappsäge und mehrere Akkubohrer samt Akkus und Ladegeräten. Auf dem Hof zapften sie etwa 85 Liter Dieselkraftstoff aus dem Tank eines grünen Lastwagen des Typs MAN ab.

Die Diebe suchten auch auf dem benachbarten landwirtschaftlichen Anwesen nach Diebesgut. In einer unverschlossenen Scheune wurden sie dann auch fündig und stahlen zwei Motorsägen und ein Ladekabel.

Der Gesamtschaden liegt den Angaben von Polizeisprecher Volker König zufolge bei knapp 3000 Euro. Die zuständige Korbacher Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Diese werden gebeten, sich mit Hinweisen an die Polizeistation in Korbach zu wenden, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
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