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Donnerstag, 27 Dezember 2018 17:36

Vier Überfälle in Wehrda: Verdächtiger festgenommen

MARBURG/WEHRDA. Eine Zivilstreife der Kriminalpolizei Marburg nahm am Samstag einen 24 Jahre alten Mann vorläufig fest. Der Mann steht unter dem Verdacht, seit Mitte November vier bewaffnete Überfälle auf Geschäfte im Industriegebiet Wehrda begangen zu haben.

Am 23. Dezember erließ der zuständige Richter des Amtsgerichts Marburg den von der Staatsanwaltschaft Marburg beantragten Haftbefehl und ordnete die Untersuchungshaft wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr an. Im Laufe der letzten Monate kam es im Industriegebiet in Wehrda zu insgesamt vier bewaffneten Raubüberfällen.

Aufgrund gleichartiger Tatorte, einer nahezu gleichen Vorgehensweise bei der Tatausführung und fast identischer Täterbeschreibungen vermuteten die Ermittler nur einen verantwortlichen Täter. Am Samstag fiel einer Zivilstreife der spätere Festgenommene auf. Die Personenbeschreibung passte und der Mann bewegte sich auffällig und verdächtig gegen 19 Uhr, wie in etwa bei den Tatzeiten der anderen Überfälle, im Industriegebiet.

Bei seiner Festnahme stellten die Ermittler ein verdeckt unter dem Jackenärmel getragenes Brecheisen und einen in der Gesäßtasche steckenden Hammer sicher. Mit einem solchen Brecheisen hatte der Täter bei dem Überfall am 8. Dezember gedroht. Bei der richterlich angeordneten Durchsuchung seines Zimmers in einer Marburger Obdachlosenunterkunft stellten die Fahnder weitere Beweismittel sicher, die den Verdacht untermauerten.

Beim Festgenommenen handelt es sich um einen in Hamburg geborenen Mann. Er ist in Hamburg wegen diverser Raubdelikte in den Jahren 2010 bis 2012 polizeibekannt. Außerdem beging er Einbrüche in Elmshorn und Stade und steht noch unter Bewährung. Trotz der sichergestellten Beweise machte der 24-Jährige keine weiteren Angaben zur Sache. Er befindet sich in der Justizvollzugsanstalt. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 26 April 2018 14:41

Ungeöffnetes Paket mitsamt Handy gestohlen

MARBURG. Noch nicht einmal ausgepackt und schon gestohlen! So erging es einem Anwohner in Wehrda am Mittwoch.

Ein Unbekannter verschaffte sich am Mittwoch, den 25. April zwischen 14.40 und 17.50 Uhr gewaltsam Zugang zu einer Wohnung in der Straße "An der Martinskirche". Dort stahl der Einbrecher ein verschlossenes Paket samt einem Apple iPhone X im Wert von über 1000 Euro.

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Der in der Lahn vermisste 78 Jahre alte Schwimmer ist am Dienstagnachmittag tot aus dem Gewässer geborgen worden. Der Rentner war am Vortag verschwunden, zunächst fand die Polizei lediglich Kleidung und Autoschlüssel des Marburgers.

Rettungskräfte konnten den vermissten 78- jährigen Mann am Dienstag gegen 14.15 Uhr nur noch tot aus der Lahn bergen. Für den seit Montag ab 18.45 Uhr gesuchten Rentner kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei geht derzeit von einem Badeunfall beziehungsweise krankheitsbedingtem Unglück beim Schwimmen aus. "Anhaltspunkte für eine Straftat ergaben sich nicht", sagte am Dienstag ein Polizeisprecher.

An der aufwändigen Suche waren viele Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Suchhunde, sogenannte Mantrailer, ein Polizeihubschrauber, Polizeitaucher und Boote von DLRG und Feuerwehr kamen zum Einsatz. Letztlich fand man den Mann bei der erneuten, intensiven Absuche des Ufers mehrere Meter unterhalb der vermuteten Einstiegsstelle. (ots/pfa) 


Mit einem Polizeihubschrauber wurde am Sonntag eine Schwerverletzte am Edersee aus dem dichten Wald ausgeflogen:
Sturz am Edersee: Verletzte mit Helikopter gerettet (07.08.2017, mit Fotos)

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MARBURG. Erfolglos eingestellt worden ist am späten Abend die Suche nach einem vermissten 78 Jahre alten Mann, der am Nachmittag zum Schwimmen in die Lahn ging und nicht zurückkehrte.

Wie gewohnt, begab sich der Rentner aus aus Marburg in Wehrda zur Lahn, um dort zu schwimmen. Die Lahn ist an dieser Stelle etwa 30 Meter breit. Als er bis zum Abend nicht nach Hause zurückkehrte, verständigte der Sohn die Polizei. Im Zuge der einsetzenden Suchmaßnahmen wurden in der Nähe der Lahn die Bekleidung und Fahrzeugschlüssel des 78-Jährigen gefunden.

Da die Polizei von einem Badeunfall ausging, erfolgte die Alarmierung Marburger Rettungskräfte. Zur Absuche der Lahn wurden Rettungstaucher und mehrere Boote der Feuerwehr und der DLRG eingesetzt. Hierbei kamen auch besondere Spürhunde auf den Booten zum Einsatz. Allerdings blieb die Suche ohne Erfolg. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit musste sie um 22.45 Uhr zunächst eingestellt werden. Wann die Suche fortgesetzt wird, teilte die Polizei in der Nacht nicht mit. (ots/pfa) 

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NIEDERWEIMAR. Der Fahrer einer folgenlosen Trunkenheitsfahrt steht bereits fest, der Verantwortliche für einen kurz zuvor verursachten Unfall mit anschließender Flucht allerdings noch nicht: Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang dringend nach einer Frau, die an dem Kreisel in einen weißen Kombi mit eingeschaltetem Warnblinklicht einstieg. Von ihr erhoffen sich die Ermittler nähere Angaben.

Ein bis dato unbekannter Fahrer kam am Sonntagabend gegen 21.20 Uhr vor dem Kreisel am Kieswerk mit einem roten Audi von der Straße ab, überfuhr ein mobiles Umleitungsschild sowie einen Leitpfosten und fuhr anschließend weiter. Eine Polizeibeamtin, die zufällig in ihrer Freizeit in der Nähe unterwegs war, hörte einen lauten Knall und erblickte wenig später den roten Audi. Sie alarmierte die Kollegen in Marburg und verfolgte den mit vier Personen besetzten Wagen bis nach Wehrda.

Dort stoppten zwei Streifenwagen den Audi, der zuvor mit teilweise weit überhöhter Geschwindigkeit über die Stadtautobahn gerast war. Der 23-jährige Mann, der zu diesem Zeitpunkt am Steuer saß, stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Die Polizei veranlasste eine Blutentnahme und stellte den Führerschein sicher. Bei dem jungen Mann handelt es sich aber offenbar nicht um den Fahrer, der zum Zeitpunkt des Unfalls am Steuer gesessen hatte.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer hat den roten Audi auf der Stadtautobahn wahrgenommen und kann Angaben zur Fahrweise machen? Zudem wird die Frau aus dem weißen Kombi gebeten, Kontakt mit der Polizeistation Marburg aufzunehmen. Die Rufnummer lautet 06421/4060. (ots/pfa)  

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MARBURG. Das Opfer eines Fahrraddiebstahls hat sein geklautes Citybike wenig später in einer Kleinanzeige entdeckt und sofort die Polizei eingeschaltet. Die Polizei ermittelt nun gegen einen 16-Jährigen wegen Diebstahls und Hehlerei.

Das rot-silberne Citybike verschwand am Montag zwischen 8 und 16 Uhr von einem Abstellplatz in der Neuen Kasseler Straße. Der rechtmäßige Eigentümer entdeckte sein Bike noch am selben Tag in den Kleinanzeigen, schaltete die Polizei ein und vereinbarte mit dem Anbieter ein Treffen in Wehrda, um das Rad zu kaufen.

Bei der durch die Polizei überwachten Übergabe am Abend versuchte der Jugendliche vergeblich, Reißaus zu nehmen. Angehörige des Jugendlichen störten dann auch noch die Festnahme erheblich und händigten erst nach mehrfacher Aufforderung ihre Ausweise aus. Dabei wurden die eingesetzten Beamten auch beleidigt. Erst das Eintreffen einer weiteren Streife ermöglichte den Abtransport des jungen Mannes, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Der Verdächtige musste nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg eine Sicherheitsleistung von 200 Euro hinterlegen und wurde im Anschluss entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/pfa)  

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MARBURG. Tödlich verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt worden ist ein 54-Jähriger bei einem Verkehrsunfall am späten Dienstagabend. Der Mann aus Marburg war aus noch ungeklärten Gründen bei Wehrda von der B 3 abgekommen und mit seinem Audi Q3 frontal gegen einen Baum geprallt.

Der folgenschwere passierte gegen 23.10 Uhr in Höhe des Parkplatzes Kupferschmiede. Der 54-Jährige hatte die Bundesstraße 3 in Richtung Kassel befahren, als er in Höhe des Parkplatzes nach rechts von der Fahrbahn abkam und frontal mit einem Baum kollidierte, der anschließend quer auf die Fahrbahn stürzte. Der Fahrer wurde im Wagen eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Unter Einsatz von hydraulischem Gerät befreiten Feuerwehrleute den Verstorbenen aus dem zerstörten Fahrzeug. An dem Audi entstand Totalschaden von 40.000 Euro.

Kurz nach der tödlichen Kollison war es noch zu einem Folgeunfall gekommen, bei dem ein Autofahrer den querliegenden Baum an der noch ungesicherten Unfallstelle zu spät erkannte und gegen den Stamm prallte. Hierbei entstand lediglich Sachschaden, der Fahrer blieb unverletzt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger mit der Klärung von Ursache und Hergang des tödlichen Unfalles beauftragt. Das Fahrzeugwrack wurde für die Untersuchungen sichergestellt. An der Unfallstelle waren mehrere Streifen der Polizeistation Marburg, die Feuerwehren aus Marburg und Wehrda sowie ein RTW und NEF eingesetzt. Die B 3 war in Fahrtrichtung Nord in Höhe Wehrda bis 2.20 Uhr für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs- und Reinigungsarbeiten voll gesperrt. (ots/pfa) 

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WEHRDA. Unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein hat sich ein 42 Jahre alter Autofahrer in der Nacht zu Dienstag ans Steuer gesetzt. Die Polizei stoppte den Autofahrer in Wehrda.

Was zu der Kontrolle geführt hatte, teilte Polizeisprecher Jürgen Schlitt nicht mit. Bei der Überprüfung des Autofahrers ergaben sich Hinweise auf vorangegangenen Drogenkonsum, was sich bei einem durchgeführten Drogenvortest bestätigte. Zudem stellten die Ordnungshüter bei dem Mann, der nicht im Besitz eines Führerscheins ist, eine geringe Menge Rauschgift sicher.

Die Polizei ordnete eine Blutentnahme bei dem 42-Jährigen an. Gegen den Mann wird nun ermittelt wegen Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln und Fahrens ohne Führerschein. (ots/pfa)  

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Mittwoch, 30 November 2016 22:36

Hund von Besitzer im Wald ausgesetzt: Fall geklärt

WEHRDA. Die Herkunft des im Wald von Wehrda angebundenen Hundes, der durch sein anhaltendes Gebell auf sich aufmerksam machte und einen Polizeieinsatz verursachte, ist geklärt: Das Tier war offensichtlich tatsächlich von seinem Besitzer ausgesetzt worden.

Der Vierbeiner gehört einem jungen Mann aus Wehrda, der sich nach dem Presseaufruf am Mittwoch bei der Polizei meldete. Über seine Beweggründe äußerte sich der Mann noch nicht. Seine Vernehmung steht noch aus.

Der Hundebesitzer muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten. Ihm droht eine empfindliche Geldstrafe. Das Tier bleibt zunächst in amtlicher Verwahrung. Das weitere Vorgehen entscheiden Staatsanwaltschaft und Veterinäramt. (ots/pfa)  


Einen ähnlichen Fall gab es vor zwei Jahren im Schwalm-Eder-Kreis:
Entkräftet, durchnässt: Hund im Wald ausgesetzt (18.08.2014)
Ausgesetzter Hund wohlauf - Hinweis auf Halter (21.08.2014)

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WEHRDA. Bei einem Raubüberfall auf eine Autowaschstraße ist es zu einem Gerangel zwischen dem Kassierer und dem mit einem Messer bewaffneten Täter gekommen. Der Räuber erlangte letztlich aber doch Geld und flüchtete zu Fuß.

Der Unbekannte war am Donnerstag gegen 14.10 Uhr in das Büro der Autowaschanlage in der Straße Am Kaufmarkt gegangen und bat den Kassierer zunächst, ihm Geld zu wechseln. Der Mitarbeiter nahm an, dass der "Kunde" Münzen für die Staubsaugerautomaten benötigte, und öffnete seine Geldtasche. Der Räuber griff ihm nun unvermittelt an den Kragen und riss ihm gleichzeitig die als Kasse dienende Geldtasche aus der Hand.

In dem nun folgenden Gerangel zog der Täter ein Messer und forderte die Herausgabe von Scheingeld. Nachdem das Opfer ihm eine bisher nicht bekannte Menge an Bargeld überließ, rannte der Räuber davon. Kurz darauf fuhr eine schwarze BMW-Limousine an dem Gelände vorbei. Ob diese Beobachtung in Verbindung mit dem Überfall steht, ist derzeit nicht bekannt.

Der Räuber war etwa 1,85 Meter groß, zwischen 35 und 40 Jahre alt und von breitschultriger, aber ansonsten schlanker Statur. Er hatte kurzrasierte dunkle Haare und einen Dreitagebart. Er trug eine helle Jeanshose sowie ein weißes T-Shirt. Er sprach Deutsch mit einem leichten Akzent. Nach Einschätzung des Opfers ist der Täter türkischer oder kurdischer Abstammung.

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen und fragt:

  • Wer hat den Überfall am Donnerstagnachmittag in der Waschstraße beobachtet?
  • Wer kann Angaben zur Identität des bisher unbekannten Räubers machen?
  • Wo ist die beschriebene Person vor dem Überfall oder auf seiner anschließenden Flucht aufgefallen?
  • Wer kann Angaben zu einer schwarzen BMW-Limousine machen, die am Donnerstag gegen 14.10 Uhr im Bereich der Waschstraße umher fuhr?

Hinweise erbittet die Polizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/4060. (ots/pfa)  

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