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KASSEL. Ein wegen Erpressung verurteilter Mann ist der Bundespolizei am Sonntagabend im Kasseler Hauptbahnhof ins Netz gegangen. Der 27-Jährige wurde in eine JVA eingeliefert.

Bei einer routinemäßigen Befragung stellte sich nach Angaben von Montag heraus, dass der Mann aus Hannoversch Münden ein wegen Erpressung verurteilter Straftäter ist. Die fällige Geldstrafe von 1800 Euro konnte der Mann nicht aufbringen. So musste er alternativ die Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt Kassel-Wehlheiden antreten.

57-Jähriger in Klinik nach Merxhausen gebracht
Ein anderer Gesuchter war der Bundespolizei bereits am Freitagnachmittag im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe bei einer Kontrolle ins Netz gegangen. Den 57-jährigen Wohnsitzlosen, gegen den ein gerichtlicher Beschluss zur Unterbringung in einer Klinik vorlag, brachten Bundespolizisten anschließend in das Klinikum nach Merxhausen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 05 November 2015 17:03

Bundespolizei nimmt Schwarzfahrer fest - 80 Tage Knast

KASSEL. Am heutigen Donnerstag gegen 10 Uhr, kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 34-jährigen Kasseler im Hauptbahnhof Kassel. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung wurde bei dem 34-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kassel festgestellt. Er wurde wegen des mehrfachen Erschleichens von Leistungen, sogenannter "Schwarzfahrten", bereits vor einigen Monaten rechtmäßig verurteilt.

Da er die zur Abwendung der Haftstrafe erforderlichen 800 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er von der Bundespolizei in die Justizvollzugsanstalt Wehlheiden eingeliefert. Dort wird er nun die nächsten 80 Tage verbringen.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Montagmorgen beraubte ein bislang unbekannter Mann einen 89-Jährigen im Kasseler Stadtteil Wehlheiden. Der Täter schlug den aus Kassel stammenden Rentner im Bereich der Kohlenstraße/Friedenstraße nieder und raubte ihm 2.400 Euro. Geld, dass der Senior zuvor in der Innenstadt bei einer Bank an der Kölnischen Straße abgehoben hatte. Möglicherweise hatte ihn der Unbekannte bereits dabei beobachtet und von dort an verfolgt.

Wie der Senior gegenüber den für Raubdelikte zuständigen Kripobeamten des K 35 berichtete, ließ er sich das Geld am Geldausgabeautomaten der Bank gegen kurz nach 9 Uhr auszahlen. Anschließend hielt er sich in der Innenstadt auf, besuchte zunächst die Kurfürstengalerie, anschließend den City Point und fuhr schließlich mit der Straßenbahn vom Königsplatz zum Kirchweg. Dort stieg der Senior aus und ging über den Wehlheider Platz direkt über die Friedenstraße zur Kohlenstraße. Auf der Treppe eines dortigen Mehrfamilienhauses trat der Unbekannte gegen kurz vor 11 Uhr an den Rentner heran und schlug ihn ins Gesicht. Der Täter schnappte sich die Herrenhandtasche des 89-Jährigen und flüchtete in unbekannte Richtung. Das Täschchen fand sich später, allerdings ohne das Bargeld, in einer Mülltonne an der Wittrockstraße wieder. Eine Anwohnerin hatte beim Müllentsorgen zufällig kurz nach der Tat die Ledertasche gefunden und die Polizei über ihren Fund verständigt.

Das Opfer beschrieb den Täter mit einem südländischen Äußeren und mit dunklem Hautteint. Er soll ca. 1,70 m groß und Mitte 20 Jahre alt gewesen sein. Zudem beschrieb das Opfer ihn mit schwarzen Haaren, schwarzen Augen, schlanker Gestalt und komplett dunkler Kleidung.Möglicherweise hatte der Unbekannte sein Opfer bereits seit dem Geldabheben in der Kölnischen Straße oberhalb der Spohrstraße beobachtet. Der Rentner war bis zur Friedensstraße immer unter anderen Menschen. Erst in der Friedenstraße war er nach knapp zwei Stunden alleine unterwegs. Das hatte der Täter möglicherweise ausgenutzt und den Rentner dann überfallen. Daher richtet sich der Aufruf auch an Zeugen, die eventuell Beobachtungen in der Innenstadt gemacht haben.

Die Ermittler des K 35 bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bislang unbekannte Vandalen haben am Wochenende im Kasseler Stadtteil Wehlheiden ihr Unwesen getrieben: Sie beschmierten die Turnhalle der Wilhelm-Lückert-Schule sowie zwei Häuser in der Fröbelstraße und in der Gräfestraße mit Graffitis. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von mehr als 2000 Euro. Die Polizei ermittelt und sucht auch Zeugen.

Nach Angaben der Beamten ereigneten sich die Vorfälle zwischen Samstag, 23 Uhr, und Sonntag, 7 Uhr. In dieser Zeit sprühten die Täter Graffitis auf eine Außenwand der Turnhalle der Wilhelm-Lückert-Schule. Die Polizei geht davon aus, dass diese Täter auch für Graffitis in der Fröbelstraße und in der Gräfestraße verantwortlich sind: Diese Schmierereien wurden im selben Zeitraum aufgebraucht, berichten die Polizisten: In allen Fällen handele es sich um die gleiche schwarze Sprühfarbe und auch um ein identisches Schriftbild der aufgesprühten Schriftzüge.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise und hofft auf Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Die sollen sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Tag, ein Muster, zwei Einbrüche, zwei Keller: In Kassel fahndet die Polizei nach Einbrechern, die am Montag in zwei Mehrfamilienhäuser in Wehlheiden und Kassel-West eingedrungen waren. In beiden Fällen hatten die Täter die Kellerräume der Häuser im Visier - dabei richteten sie laut Polizei einen beträchtlichen Sach- und Stehlschaden an. Die Beute der Einbrecher: Fahrradhelme, Fahrradzubehör und auch ein Moutainbike.

Der erste Vorfall ereignete sich nach Angaben der Beamten am Montag zwischen 13.30 und 17.30 Uhr: In diesem Zeitraum drangen unbekannte Täter in die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses in der Pfeifferstraße 15 ein. Sie brachen insgesamt acht Schlösser von Kellerverschlägen auf, aus zwei Kellerräumen ließen sie unter anderem zwei Fahrradhelme sowie Fahrradzubehör mitgehen. Sachschaden: rund 600 Euro.

Nach demselben Muster, so die Polizei, drangen Täter auch in die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses in der Heerstraße 3 im Kasseler Westen ein. Dort wurden zwei Kellerräume aufgebrochen, aus einem der Räume wurde ein Mountainbike der Marke Bulls im Wert von 600 Euro geklaut. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Einbrüchen besteht, kann die Polizei derzeit noch nicht sagen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu diesen beiden Fällen geben können, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 14 April 2015 15:20

Straßenbahn übersehen: Frau und Kind verletzt

WEHLHEIDEN. Eine Straßenbahn übersehen hat eine 31-Jährige Autofahrerin am Montagabend, wodurch sie und ein drei Jahre altes Kind verletzt wurden. Bei dem Verkehrsunfall enstand ein Sachschaden von etwa 8500 Euro.

Gegen 19 Uhr fuhr die Kasselerin rückwärts aus einer Hofeinfahrt in die Germaniastraße. Dabei befand die Frau sich mit ihrem Fahrzeug jedoch teilweise auf dem Gleisbett der Straßenbahn. Sie übersah dabei eine ankommende Straßenbahn. Es kam zum Zusammenstoß mit der Tram, wodurch das Heck des Autos beschädigt wurde.

Beim Aufprall verletzten sich die 31-jährige Fahrerin und ein drei Jahre altes Kind, das hinten im Fahrzeug saß, leicht. Beide erlitten Prellungen und wurden vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die Beamten bezifferten den Sachschaden am Auto und an der Straßenbahn mit etwa 8500 Euro.


Nicht immer geht eine Kollision mit der Tram so glimpflich aus:
Kollision mit Straßenbahn: 47-Jähriger schwer verletzt (05.02.2015)

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Publiziert in KS Retter

KASSEL. Eine 59 Jahre alte Frau ist am Mittwochabend gegen 22.25 Uhr von drei unbekannten Männern in der Ziegelstraße in Kassel-Wehlheiden überfallen worden. Die Frau blieb bei dem Überfall zwar unverletzt, ihr wurde aber die Handtasche entrissen. Dabei erbeuteten die Räuber 70 Euro Bargeld und auch eine EC-Karte. Die Polizei in Kassel sucht nun Zeugen.

Laut Polizei befand sich die Frau auf dem Heimweg, als sie in der Ziegelstraße bemerkte, dass ihr drei Männer folgten. Da passierte es schon: Einer der Männer entriss der 59-Jährigen ihre schwarze Handtasche, anschließend flüchteten die drei Täter in Richtung Gräfestraße. Wie die Polizei berichtet, befanden sich in der Handtasche neben dem Bargeld und der EC-Karte auch der Personalausweis und die Haustürschlüsel der Frau.

Nach Angaben der Beamten waren die drei unbekannten Täter dunkel gekleidet. Lediglich ein Täter konnte von der Frau näher beschrieben werden: er ist etwa 1,75 Meter groß, 20 Jahre alt und trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke (eventuell mit weißen Streifen) und eine schwarze Hose mit weißen Streifen an den Beinen.

Die Polizei in Kassel sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen vor, während oder nach der Tat gemacht haben. Sie sollen sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel melden.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 20 Februar 2015 15:51

Übler Trick: Zwei Männer legen 79-Jährige rein

KASSEL. In der Wohnung einer 79 Jahre alten Frau im Kasseler Stadtteil Wehlheiden haben zwei bislang unbekannte Männer am Donnerstag Bargeld und Schmuck im Wert von über 3000 Euro gestohlen. Die Männer hatten sich unter einem Vorwand Zutritt zu der Wohnung der Seniorin verschafft: Sie gaben an, die Wasserleitungen überprüfen zu müssen. Die alte Frau vertraute den Männern, die nutzten dieses Vertrauen schamlos aus, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Die Kripo Kassel sucht nach Zeugen. Erst am Mittwoch, 11. Februar, hatte sich eine ähnliche Tat bei einer Seniorin in der Salzmannstraße in Bettenhausen ereignet, erinnerte die Polizei. Die Beamten gehen aber nicht von denselben Tätern aus: Die Beschreibung des Mannes gleiche keinem der Männer im Fall am Donnerstag in Wehlheiden.

Wie die Polizei in Kassel am Freitag berichtete, warteten die beiden Männer am Donnerstag gegen 14 Uhr bereits vor der Haustür auf die Heimkehr der Seniorin in der Straße Grüner Waldweg. Bei der 79-Jährigen sollen sie sich mit einem vermutlich selbst hergestellten Mitarbeiterausweis vorgestellt haben: Das wurde der alten Frau aber erst nach der Tat  bewusst.

Zur Ablenkung lange am Abfluss hantiert
Laut Polizei ließ sie einen Mann in die Wohnung, der zweite wollte angeblich zunächst den Keller aufsuchen. Gemeinsam begab sich die 79-Jährige mit dem korpulenteren Mann ins Badezimmer und ließ den angeblichen Wasserwerker nicht aus den Augen. Nachdem er ein paar Minuten am Waschbecken und am Abfluss hantiert hatte, gab er der Seniorin vor, im Keller bei seinem Mitarbeiter schauen zu müssen. Als er nicht zurückkehrte, überprüfte die Seniorin ihre Wohnung und stellte den Diebstahl fest. Offenbar hatte der zweite Täter den Aufenthalt des Opfers im Badezimmer genutzt, um die übrigen Zimmer zu durchsuchen und den Schmuck sowie das Bargeld zu entwenden.

Das Opfer beschrieb die beiden Männer wie folgt: Ein Mann soll etwa 30 Jahre alt, 1,75 Meter groß und dick gewesen sein. Er hatte südeuropäisches Aussehen und schwarze Haare. Bekleidet war er mit blauer Jeanshose und schwarzer Baseballkappe. Der zweite Mann im Keller war zwischen 30 und 40 Jahre alt und zwischen 1,80 und 1,90 Meter groß. Ihn beschrieb das Opfer als Mitteleuropäer mit dunkler Jacke, blauer Jeanshose und ebenfalls schwarzer Baseballkappe.

Die Kasseler Kripo bittet Zeugen, die Hinweise auf die beiden Männer geben können oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 10 November 2014 12:58

Obduktion: Mehtap Savasci starb gewaltsamen Todes

KASSEL. Die 40-jährige Mehtap Savasci aus Kassel starb vermutlich noch am Tag ihres Verschwindens Anfang Oktober durch äußere Gewaltanwendung. Das hat die Obduktion ergeben. Ein Bruder der Getöteten sitzt weiterhin in Untersuchungshaft.

Der Leichnam der am 7. Oktober aus Kassel verschwundenen Mehtap Savasci war am Freitagvormittag vergraben in einem Kleingartengelände am Moltkering in Wiesbaden aufgefunden worden. Einen Tag später fand in der Gerichtsmedizin in Frankfurt die Obduktion statt, bei der auch die Identität der Vermissten bestätigt wurde.

"Die 40-Jährige starb vermutlich noch am Tag ihres Verschwindens durch äußere Gewalteinwirkung. Nähere Angaben zur genauen Todesursache sind aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit noch nicht möglich", sagte am Montag ein Polizeisprecher. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun wegen des Verdachts des Mordes. Nach wie vor dringend tatverdächtig ist der 50 Jahre alte Bruder der Kasselerin, der seit dem 14. Oktober auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft sitzt.

Mordkommission sucht weitere Zeugen
Die Ermittler der Mordkommission suchen nach wie vor nach Zeugen aus Wiesbaden, die am Dienstag, 7. Oktober, etwa zwischen 13.30 Uhr und 19.30 Uhr, einen weißen VW Caddy mit OF-Kennzeichen oder verdächtige Personen im Bereich des Kleingartengeländes am Moltkering gesehen haben. Ein solches Fahrzeug stand dem dringend Tatverdächtigen am 7. und 8. Oktober leihweise über seine Firma zur Verfügung. Kriminaltechniker des hessischen Landeskriminalamtes hatten in dem Auto, trotz gründlicher chemischer Reinigung durch den Tatverdächtigen, DNA-Spuren der Vermissten gefunden.

Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die seit 7. Oktober vermisste 40 Jahre alte Mehtap Savasci aus Kassel ist vermutlich tot: Die Kripo geht eigenen Angaben zufolge davon aus, dass die Frau türkischer Herkunft einem Verbrechen zum Opfer fiel. Ein Verwandter der Frau wurde inzwischen festgenommen.

Vermutlich wurde sie am Morgen ihres Verschwindens unmittelbar nach Verlassen des Wohnhauses in der Pfeifferstraße gezwungen, in einen weißen VW Caddy mit Offenbacher Kennzeichen (OF-) zu steigen. Zeugen hatten sich nach Bekanntwerden des Vermisstenfalls bei der Kripo gemeldet und von einem Gerangel auf dem Gehweg zwischen einem Mann und einer Frau um kurz nach 7 Uhr berichtet.

Ein 50-jähriger Verwandter der Frau aus dem Raum Offenbach wurde wegen des dringenden Verdachts, mit dem Verschwinden der Frau in Verbindung zu stehen, zwischenzeitlich vom Kasseler Amtsgericht auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Aus Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen war zunächst nicht darüber berichtet worden.

Belastende Spuren
Den Ermittlungen zufolge war der Mann aus Südhessen am 7. Oktober frühmorgens mit dem weißen VW Caddy mit Offenbacher Kennzeichen in Kassel unterwegs. Bei den kriminaltechnischen Untersuchungen an dem Fahrzeug und weiteren sichergestellten Spurenträgern fanden Spezialisten des Landeskriminalamtes belastende Spuren.

Nachdem der Caddy am 7. Oktober morgens auf der Autobahn bei Kassel durch seine Fahrweise aufgefallen war, führt die Spur weiter über die Umgebung der Anschlussstelle Melsungen nach Offenbach und Wiesbaden. Suchmaßnahmen nach der Vermissten durch die Kasseler Kriminalpolizei mit Unterstützung der Wiesbadener und der Offenbacher Kripo sowie der Bereitschaftspolizei, der Wasserschutzpolizei und eines Polizeihubschraubers verliefen bisher erfolglos.

Die Polizei bittet die Bevölkerung weiterhin um Mithilfe: Wer Mehtap Savasci und / oder den weißen VW Caddy mit OF-Kennzeichen am 7. oder 8. Oktober in oder in der Umgebung von Kassel, im Umfeld der Anschlussstelle Melsungen oder in Offenbach und Wiesbaden gesehen hat oder sonstige Hinweise zum Verbleib der Frau geben kann, meldet sich bei der Kripo unter der Nummer 0561/9100.

Mehtap Savasci soll zum Zeitpunkt ihres Verschwindens eine schwarze Regenjacke und eine dunkle, vermutlich schwarze oder blaue, Stoffhose getragen haben. Außerdem hatte sie nach Angaben eines Familienangehörigen eine schwarze Handtasche mit braunen Trageriemen dabei. Die Vermisste ist 1,58 Meter groß und hat eine stabile Figur. Sie trägt nackenlange, schokobraun gefärbte Haare, die beim Verlassen der Wohnung aber zu einem Zopf zusammengefasst gewesen sein sollen.

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