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SÖHREWALD. Ein stark alkoholisierter 30-Jähriger steht im Verdacht, mit einem Mercedes von der Fahrbahn abgekommen und gegen ein Haus geprallt zu sein. Der Mann behauptete, nicht am Steuer gesessen zu haben - Angaben zum tatsächlichen Fahrer machte er aber auch nicht.

Der Unfall ereignete sich im Ortsteil Wattenbach am späten Mittwochabend gegen 22.20 Uhr. Zu dieser Zeit kam der Mercedes im Gefälle der Welleröder Straße nach rechts von der regennassen Fahrbahn ab. Anschließend fuhr der Mercedes durch einen Vorgarten, überrollte einen Baum und krachte schließlich gegen die Außenfassade des Wohnhauses. Dabei entstand am Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden von geschätzten 2000 Euro. Der Schaden am Haus dürfte mehrere tausend Euro betragen. Sichtbar sind Schäden an Fassade und Dämmung. In wie weit das Mauerwerk beschädigt wurde, muss zunächst noch begutachtet werden. Ein Abschleppfahrzeug war schließlich nötig, um den Wagen aus dem Vorgarten zu bergen.

Die Beamten stellten das Fahrzeug sicher, weil der am Unfallort angetroffene 30-Jährige behauptete, nicht gefahren zu sein. Die Ermittlungen am Unfallort sprechen allerdings für das Gegenteil - von dem angeblichen Fahrer fehlte jede Spur, der 30-Jährige machte auch keinerlei Angaben zu der Person.

Bei einem Atemalkoholtest des 30-Jährigen zeigte das Gerät einen Wert von 2,1 Promille an. Daraufhin ordnete die Polizei eine Blutentnahme bei dem Mann an, der vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht wurde. Die Ermittlungen dauern. (ots/pfa) 


Immer wieder prallen Autos gegen Gebäude, teils mit schwerwiegenden Folgen:
Ungebremst gegen Haus: Vier Männer schwer verletzt (25.02.2017, mit Video/Fotos)
Frontal gegen Hauswand: 30-Jähriger stirbt nach Unfall (20.01.2017)
Glätte: Auto schleudert gegen Haus, Frau schwer verletzt (12.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

SÖHREWALD. Wenige Stunden nach dem Diebstahl einer EC-Karte im Raum Eisenach hat ein Unbekannter damit an einem Automaten in Söhrewald-Wattenbach Geld abgehoben. Die Polizei veröffentlichte am Mittwoch Bilder aus der Überwachungskamera.

Aus dem Auto einer 52 Jahre alten Frau wurde am 2. Mai in Gerstungen westlich von Eisenach eine Tasche gestohlen, in der sich auch die EC-Karte der Frau befand. Noch am selben Tag hob ein Unbekannter zweimal Geld vom Konto des Opfers ab. Von diesem Erfolg angespornt, suchte der Unbekannte in derselben Nacht einen Geldautomaten einer Filiale der Kasseler Sparkasse in Söhrewald-Wattenbach, Welleröder Straße, auf. Auch hier kam es zu einer Geldabhebung. Ein zweiter Versuch wenig später schlug allerdings fehl, da die Karten inzwischen gesperrt worden war.

Fotos aus Überwachungskameras der Geldautomaten zeigen den Mann mit Brille und drei-Tage-Bart. Der Mann trägt eine dunkle Jacke, eine blaue Jeans und dunkle Schuhe. Auf dem Kopf hat er ein dunkles Basecap, auf der Frontpartie ist ein weißes Zeichen zu erkennen. Wer kann Hinweise zur Identität des Unbekannten geben? Wer kennt die Person? Möglicherweise hat der Mann einen persönlichen Bezug in die Region Kassel. Hinweise nimmt die Kriminalpolizeistation Eisenach unter der Rufnummer 03691/2610 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

SÖHREWALD. Ein glückliches Ende genommen hat die Vermisstensuche nach einem geistig behinderten jungen Mann genommen, den seine Mutter im Wald beim Spazierengehen aus den Augen verloren hatte.

Der geistig behinderte 18-Jährige war am Samstag mit seiner Mutter im Wald spazieren. Die Mutter verlor ihren Sohn gegen 16.45 Uhr unter nicht näher beschriebenen Umständen aus den Augen. Die schnell eingeleiteten Suchmaßnahmen von Polizei und Feuerwehr wurden durch Rettungshundestaffeln, Personenspürhunde und einem Polizeihubschrauber unterstützt. Parallel zur Öffentlichkeitsfahndung wurden durch die eingesetzten Kräfte auch Lautsprecherdurchsagen im Raum Söhrewald-Wellerode und Lohfelden-Vollmarshausen durchgeführt.

Entgegen der Einschätzung seiner Mutter und der eingesetzten Kräfte war es dem 18-Jährigen aber doch gelungen, den etwa 16 Kilometer weiten Heimweg alleine anzutreten. Gegen 22 Uhr klingelte der junge Mann bei einer bekannten Nachbarin, wärmte sich dort auf und erholte sich bis zum Eintreffen seiner überglücklichen Mutter von dem langen Fußmarsch. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 14 September 2016 12:13

Reh ausgewichen: Eingeklemmt und schwer verletzt

SÖHREWALD. Bei einem Ausweichmanöver vor einem Reh hat ein 24 Jahre alter Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der junge Mann wurde schwer verletzt in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Der Mann aus Guxhagen war am Mittwochmorgen gegen 6 Uhr mit seinem Wagen auf der Söhre-Hochwaldstraße (L 3460) von Söhrewald-Wattenbach kommend in Richtung Helsa-St. Ottilien unterwegs. Als in einer Rechtskurve ein Reh auf der Fahrbahn stand, wich der 24-Jährige nach links aus und verlor die Kontrolle über sein Auto. Am Fahrbahnrand durchquerte er einen Flutgraben und stieß rund 20 Meter weiter gegen einen Wasserdurchlass. An diesem hochkatapultiert, touchierte der Wagen nach etwa fünf Metern die Oberkante der dortigen Leitplanke und landete dahinter quer im Straßengraben.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Söhrewald mussten den Schwerverletzten mit hydraulischen Geräten aus dem Fahrzeug befreien. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte den Verletzten nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus ein.

Den Schaden bezifferte die Polizei mit 4000 Euro an der Leitplanke und rund 12.000 Euro am Auto des 24-Jährigen. Zu einem Zusammenstoß mit dem Reh war es nicht gekommen - das Tier verschwand unmittelbar nach dem Unfall im Wald.

Tipps der Polizei
Die Polizei rät Autofahrern, in solchen Momenten - sofern ein Handeln noch möglich ist - einen kontrollierten Aufprall in Kauf zu nehmen. Man sollte das Lenkrad fest in die Hand nehmen, vorsichtig abbremsen und sich auf den Aufprall einstellen, lautet die Devise.

Generelle Hinweise:

  • Mit Wildwechsel ist auf Wald- und Feldrandstraße stets zu rechnen. Und nicht nur, wenn ein Schild vor Wildwechsel warnt
  • Besonders in der Abend- und Morgendämmerung sind Wildtiere sehr aktiv
  • Fahren Sie mit reduzierter Geschwindigkeit und seien Sie stets bremsbereit
  • Bei Wild auf der Straße sollten Sie abblenden, vorsichtig abbremsen und hupen
  • Mit Nachzüglern rechnen - Wildtiere leben oft in Gruppen
  • Wenn eine Kollision nicht vermeidbar ist, empfiehlt sich ein kontrollierter Aufprall
  • Wer ausweicht, gefährdet den Gegenverkehr beziehungsweise riskiert einen Unfall

Weitere Informationen und Tipps zum Thema Wildunfälle erhalten Sie unter polizei-hessen.de (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

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