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Sonntag, 25 Dezember 2016 20:17

Rohrbruch: Wasser in Praxis, Apotheke und Keller

KORBACH. Ein Defekt an einer Wasserleitung in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Korbacher Innenstadt hat am Sonntagabend einen Einsatz der Korbacher Feuerwehr ausgelöst. Wasser war über einen längeren Zeitraum in einer Arztpraxis ausgelaufen und in andere Teile des Gebäudes gelangt.

Mit dem Alarmstichwort "Wasserrohrbruch" wurde die freiwillige Feuerwehr der Hansestadt am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 18.30 Uhr in die Arolser Landstraße gerufen: Nach Auskunft des stellvertretenden Wehrführers und Einsatzleiters André Casper war in einem Gebäude am Kreisel im ersten Stock in den Räumen einer Praxis Wasser ausgetreten und hatte sich seinen Weg gebahnt. Die Flüssigkeit lief durch das Treppenhaus bis in den Keller, gelangte durch die Zwischendecke aber auch in die im Erdgeschoss gelegenen Räume einer Apotheke.

Die Feuerwehrleute schieberten zunächst die Wasserversorgung des Gebäudes ab, um ein weiteres Austreten der Flüssigkeit zu unterbinden. Im Keller begannen die Brandschützer sofort, das Wasser mit speziellen Saugern aufzunehmen und nach draußen zu pumpen. Da zunächst weder die Polizei noch die Rettungsleitstelle den Inhaber der Apotheke erreichen konnten, versuchten die Feuerwehrleute auf eigene Faust, Mitarbeiter des Geschäftes zu finden. Es gelang schließlich, einen Hausmeister des Gebäudes ausfindig zu machen, der den Brandschützern einen Zugang zu der Apotheke ermöglichte.

Auch hier saugten die Einsatzkräfte das Wasser ab, das sich unter anderem im Verkaufsraum auf dem Boden gesammelt hatte. Das gesamte Ausmaß des Schaden stand am Abend zunächst nicht fest. Wir berichten ausführlicher, sobald entsprechende Informationen vorliegen. (pfa) 


Kurios: Auf den Tag genau vor vier Jahren war die Korbacher Wehr wegen ausgetretenen Wassers im Einsatz:
Sprinkler gibt Wasser ab: Feueralarm in Einkaufsmarkt (25.12.2012, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 04 September 2016 21:36

Starkregen löst mehrere Feuerwehreinsätze aus

WALDECK-FRANKENBERG. Der Starkregen hat am Sonntagnachmittag in Teilen des Landkreises mehrere Feuerwehreinsätze ausgelöst. Die Gewitterfront war von Westen kommend über das Obere Edertal, Frankenberg, Burgwald, Haina, Gemünden und Wildungen weiter nach Osten gezogen.

15 Feuerwehrleute waren am Sonntagnachmittag in Battenberg mit vier Fahrzeugen im Einsatz. Sechs Keller waren in der Gartenstraße und Stettiner Straße vollgelaufen, das Wasser stand bis zu 20 Zentimeter hoch. Die Einsatzkräfte pumpten die betroffenen Keller aus. Mit der herbeigerufenen Drehleiter aus Frankenberg kontrollierten Feuerwehrleute zudem die Wassereinläufe auf dem Flachdach eines Mehrfamilienhauses. In der Gartenstraße zum Beispiel war Wasser durch eine Dachluke ins Treppenhaus gelaufen, weil die Abläufe verstopft waren. Die Einsatzkräfte reinigten die Einläufe, so dass das angestaute Wasser wieder wie gewohnt abfließen konnte. An einer anderen Einsatzstelle kontrollierte die Feuerwehr den Dachstuhl und den Schornstein eines Gebäudes nach einem Blitzeinschlag.

Auch an anderen Orten im Frankenberger Land sorgte der Starkregen am Nachmittag für vollgelaufene Keller, überschwemmte Straße und Wege sowie für umgestürzte Bäume. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz.

In Bad Wildungen waren Feuerwehr und Mitarbeiter des städtischen Bauhofes gut drei Stunden im Einsatz, nachdem in der Odershäuser Straße ein Wohnhauskeller voll Wasser gelaufen war. Die Wehr setzte eine Tauchpumpe und Wassersauger ein, außerdem wurde der städtische Kanalspülwagen eingesetzt.

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Publiziert in Feuerwehr

RODA. Offenbar ein Defekt hat so viel Wasser austreten lassen, dass der Heizungskeller des Dorfgemeinschaftshauses volllief. Mehr als einen Meter hoch stand das Wasser, die Feuerwehren aus Roda und Rosenthal rückten aus.

Der Alarm kam am Samstag gegen 11 Uhr. An der Einsatzstelle bot sich den Feuerwehrleuten folgende Lage: Der Heizungskeller stand mehr als einen Meter unter Wasser. Von dort floss das Wasser nach Feuerwehrangaben durch den Flur in die Toilettenanlagen, in das Vereinsheim des TSV, die Thekenanlage sowie in Teile des großen Saals. Zunächst wurde die Leckage verschlossen, damit kein weiteres Wasser mehr austritt.

Anschließend setzten die Brandschützer zeitgleich eine Tauchpumpe zum Auspumpen des Heizungskellers sowie mehrere Wassersauger und Wasserschieber zum Aufnehmen der Wassermengen in den anderen Räumen ein. Die Rosenthaler Kameraden brachten ihren Wassersauger zur Unterstützung an die Einsatzstelle.

Nach anderthalb Stunden war das Gebäude wieder trocken gelegt. Eine Heizungsfirma war auch vor Ort, um sich einen Überblick der anstehenden Reparaturen zu machen. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Strandbrandinspektors und Wehrführer der Feuerwehr Roda, Bastian Werner, waren das TSF-W und MTW aus Roda mit zehn Einsatzkräften und das LF 8/6 aus Rosenthal mit vier weiteren Kameraden im Einsatz. Angaben über die Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.


Link:
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Die Auswirkungen sintflutartiger Regenfälle haben am Mittwochnachmittag die Feuerwehren stundenlang beschäftigt: Die Brandschützer mussten mehrere Straßen sperren und 15 Keller auspumpen.

"Solch starken Regen hatten wir schon lange nicht mehr", sagte am Mittwochabend der Bad Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer, der die Einsätze von rund 35 Kameraden koordinierte. Ab etwa 15.30 Uhr wurde die Hilfe der Feuerwehr gut 20 mal angefordert.

Betroffen von den Folgen des Starkregens war laut Meyer vor allem die ehemalige belgische Siedlung. Bei mehreren Wohnhäusern vor allem in der Pommernstraße, in der Jahnstraße und im Brabanter Weg war Regenwasser in die Keller eingedrungen und stand dort bis zu einem halben Meter hoch.

Die Kameraden der Kernstadtwehr wurden unterstützt von den Einsatzkräften aus Wetterburg, die nach dem Abarbeiten eines eigenen Einsatzes nach Bad Arolsen verlegten und dort halfen. Die Feuerwehrleute setzten Tauchpumpen und Wassersauger ein, um die betroffenen Keller von dem eingedrungenen Regen zu befreien. Erstmals war laut Stadtbrandinspektor auch der neue Gerätewagen Hochwasser im Einsatz.

Weil nicht nur Keller vollgelaufen, sondern auch ganze Straßenzüge vom Regen überflutet und damit unpassierbar waren, mussten Feuerwehr und Polizei vor allem die Schlossstraße, die Jahnstraße und den Rosenweg sperren - die längste Sperrung dauerte anderthalb Stunden.

Nach gut vierstündigem Einsatz kehrten die Feuerwehrleute zum Stützpunkt zurück. "Wir haben viele zufriedene Leute zurückgelassen", sagte Meyer über die positive Reaktion der Betroffenen.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Wasser im Keller eines Wohnhauses am Philosophenweg in Korbach hat am späten Dienstagabend die Feuerwehr auf den Plan gerufen: Mit Tauchpumpe und Wassersauger legten die Brandschützer die betroffenen Räume wieder trocken.

Als sie zu Bett gehen wollte, "hörte ich ein Rauschen im Keller", sagte die Hausbesitzerin später gegenüber 112-magazin.de. Beim Nachsehen entdeckte die Korbacherin, dass sich im Heizungskeller eine Zuleitung für den Heizkessel gelöst hatte und das Wasser ungehindert in den Raum geflossen war. Die Frau drehte den betroffenen Hahn ab und verständigte die Leitstelle, die die Kernstadtwehr alarmierte.

Wenige Minuten später trafen die Kameraden um Wehrführer Jörn Häußler im Philosophenweg ein und verschafften sich zunächst einen Überblick: Rund 1500 Liter Wasser waren nach Schätzungen des Einsatzleiters in den Heizungskeller geflossen. Weil der Heizungsraum durch eine Schwelle an der Zugangstür gegen ein Ausfließen von Heizöl im Schadensfall gesichert ist, hielt diese Schwelle auch das meiste Wasser im Raum. Lediglich geringe Mengen flossen in einen Vorraum und die - ebenfalls geflieste - Waschküche. Der Schaden hielt sich dadurch in Grenzen. Einzig zwei Holzregale waren nass geworden. Weil die Heizöltanks ordnungsgemäß mit einer Mauer baulich abgetrennt waren und der Kessel erhöht stand, war das Wasser nicht durch Öl verunreinigt worden.

Die Feuerwehrleute setzten zunächst eine Tauchpumpe und anschließend einen Wassersauger ein, um den Heizungskeller auszupumpen. In den anderen Räumen genügte der Einsatz von Flitschen, um das Wasser durch die Gartentür ins Freie zu befördern. Nach gut 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. "Ich bin so froh, dass die Feuerwehr so schnell und mit so vielen Leuten bei mir war", sagte die Hausbesitzerin dankbar. Dies könne man gar nicht genug wertschätzen, zumal es sich um freiwillige Einsatzkräfte handele.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 22 Dezember 2013 12:47

Wasserhahn abgetreten: Feuerwehreinsatz in Disko

BAD AROLSEN. Aus einem beschädigten Wasserhahn in der Herrentoilette einer Arolser Diskothek ist am frühen Sonntagmorgen so viel Wasser ausgetreten, dass gegen 3 Uhr die Feuerwehr zu Hilfe gerufen wurde.

Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer rückte die Kernstadtwehr mit zwölf Einsatzkräften zu der Diskothek in der Großen Allee aus. In dem Gebäude am Belgischen Platz hatte offenbar ein Gast einen Wasserhahn in einer Toilette im ersten Stock abgerissen oder -getreten, woraufhin Wasser ungehindert ausfloss.

Das Wasser lief laut Meyer vom ersten Stock ins Erdgeschoss und geriet unter anderem auch in die Beleuchtung an der Garderobe - dadurch sei die Sicherung herausgesprungen und die Stromversorgung eines Stromkreises ausgefallen.

Bevor die Feuerwehr die Arbeit mit Wassersaugern und Flitschen aufnahm, wurde die Wasserversorgung abgeschiebert, sämtliche Gäste wurden ins Freie gebeten. Die Brandschützer legten die Böden wieder trocken und beförderten das Wasser nach draußen "in die Blumen", wie es der Stadtbrandinspektor sagte. Nach etwa anderthalb Stunden rückte die Feuerwehr wieder ab.

Zwar müssten vermutlich eine Decke erneuert und Wände tapeziert werden, die Diskothek könne jedoch offenbar weiterhin geöffnet werden, sagte der Einsatzleiter. "Ob im Mauerwerk noch was ist, können wir jetzt noch nicht sagen, das Parkett im Bistro hat allerdings ziemlich gelitten", erklärte der Betreiber der Diskothek auf der Facebookseite des Lokals und bat die Gäste um Verständnis für den nächtlichen Zwischenfall. "Land unter" lasse es sich "einfach nicht ordentlich feiern".

Wassersauger der Feuerwehr aus Spendengeldern
Bei einem der eingesetzten Wassersauger handelt es sich um das kürzlich mit Spendengeldern angeschaffte Gerät, wie der Stadtbrandinspektor auf Nachfrage von 112-magazin.de bestätigte. Die Arolser Kernstadtwehr wirbt seit Jahren über die Feuerwehrkameradschaft Spendengelder und Mitgliedsbeiträge ein, um damit zusätzliche Geräte zu kaufen.


112-magazin.de berichtete über die symbolische Spendenübergabe:
Spender unterstützen Arbeit der Feuerwehr (08.12.2013)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 06 September 2013 12:40

Rohrbruch: 22.500 Liter Wasser fluten Gymnasium

KORBACH. Nach einem Wasserrohrbruch an der Alten Landesschule ist am Freitagmorgen auch die Korbacher Feuerwehr in das Gymnasium ausgerückt. Mehr als 22.000 Liter Wasser waren über Nacht aus einem defekten Hahn ausgetreten und hatten einen Flügel des Gebäudes geflutet. Etwa 600 Schüler hatten dadurch unterrichtsfrei.

Ein Wasserhahn in einem als Lehrerstützpunkt bezeichneten Raum im zweiten Stock ist der "Übeltäter": Aus dem Kran flossen über Nacht etwa 22.500 Liter Wasser mit hohem Druck in ein kleines Waschbecken, "das diese Wassermengen natürlich gar nicht fassen kann", wie der stellvertretende Hausmeister Andreas Emde am Morgen erklärte. Das Wasser suchte sich seinen Weg bis ins Erdgeschoss - "noch ist völlig unklar, welchen Schaden der Wasserrohrbruch ausgelöst hat", sagte Schulleiter Robert Gassner am Freitag gegenüber 112-magazin.de.

Während der Rohrbruch für gut 600 Schüler einen unterrichtsfreien Tag bedeutete, mussten Hausmeister und Handwerker, Feuerwehrleute und Lehrer Hand anlegen. Während die einen mit Wassersaugern und Flitschen möglichst viel Wasser aus dem Gebäude entfernten, waren die anderen damit beschäftigt, Lehrmaterial zu retten. Nicht nur das Gebäude hat nämlich laut Gassner Schaden in noch unbekanntem Ausmaß genommen, auch die Unterrichtsmaterialien wurden vom Wasser beschädigt. Seine Kollegen seien spontan zu Werke gegangen, um "zu retten, was zu retten ist", sagte der Schulleiter.

Im Laufe des Vormittags ließ die Schule bereits zahlreiche Trockengeräte aufstellen. Am kommenden Montag werde der Unterricht an der Alten Landesschule wieder wie gehabt stattfinden. Zwar seien einige Änderungen im Raumplan erforderlich, "aber dies wird den Unterricht nicht beeinträchtigen", kündigte Gassner an.


Weitere Reaktionen des Schulleiters auf den Fall sind bei unserer Partnerseite hansestadt-korbach.de zu lesen:
Mehr als 22.000 Liter Wasser fluten Alte Landesschule (06.09.2013)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 09 Mai 2013 21:40

Starker Regen: Keller unter Wasser

BAD AROLSEN/VÖHL. Starke Regenfälle haben am Donnerstag für einige überflutete Straßen gesorgt, außerdem liefen Keller voll Wasser. Der Gewitterschauer war am Nachmittag über den Kreis hinweg gezogen.

Das Unwetter beeinflusste auch die von der Polizei begleitete Ausfahrt von etwa 70 Motorradfreunden, unter ihnen einige Mitglieder der Hells Angels (wir berichteten, hier klicken). In der Ortsmitte von Vöhl überflutete der Starkregen die Kreuzung Henkelstraße/Arolser Straße/Basdorfer Straße. Hier halfen sich die Anwohner selbst und nahmen die Schmutzsiebe aus den Kanaleinläufen, um einen Abfluss der Wassermengen zu ermöglichen. Dennoch war Regen in mindestens einen Keller geflossen, mit einer Pumpe und einem Schlauch beförderten die Bewohner das Wasser wieder nach draußen.

Mit Pumpen und Wassersaugern waren die Feuerwehren aus Helsen und Bad Arolsen ebenfalls am Nachmittag in der Feld- und Waldgemarkung zwischen Arolsen und Wetterburg gefragt, nachdem Wasser in den Keller eines Lokals eingedrungen war. Feuerwehrleute mussten auch am Abend in Vöhl in die Lindenallee ausrücken - auch dort war Wasser in einen Keller geflossen und musste ausgepumpt werden.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 22 Februar 2013 16:57

Wasser läuft rund um die Uhr - Feuerwehreinsatz

LÖHLBACH. Vermutlich zwei bis drei Tage lang ist Wasser aus einer defekten Duscharmatur im ersten Stock eines Hauses geflossen. Als die Bewohner am Freitagvormittag nach Hause kamen, war das Gebäude durchnässt, das Wasser stand zehn Zentimeter hoch im Keller. Die Feuerwehr rückte aus.

Über mehrere Tage waren die Bewohner nach Angaben des Löhlbacher Wehrführers Wilfried Wilhelmi nicht in dem Haus im Gaernweg. In dieser Zeit platzte offenbar eine Armatur an der Dusche im Bad ab, Wasser trat ungehindert aus - mindestens zwei Tage und Nächste lang. Als eine Bewohnerin am Freitag das Haus betrat, hatte sich das Wasser längst seinen Weg durch die Geschosse bis in den Keller gebahnt. Weil sich die Frau nicht anders zu helfen wusste, rief sie die Feuerwehr. Sieben Einsatzkräfte der Löhlbacher Wehr rückten gegen 10.30 Uhr zu dem Haus aus.

Die Brandschützer schieberten zuerst das Wasser ab und schalteten die Stromversorgung aus. Mit Wassersaugern und Tauchpumpe befreiten die Feuerwehrleute zumindest den Keller vom Wasser. "Mehr konnten wir ja nicht tun", sagte Wilhelmi am Freitag gegenüber 112-magazin.de. Angaben über die Schadenshöhe machte er nicht.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Das Gewitter mit Starkregen am frühen Mittwochabend hat vor allem im nördlichen Kreisteil Waldeck-Frankenbergs zahlreiche Gebäude voll Wasser laufen lassen. Auch mehrere Straßen waren überspült, weil Abflüsse verstopft waren. Flüsse und Bäche traten über die Ufer. Zahlreiche Feuerwehren waren mit Wassersaugern, Tauchpumpen und zahlreichen Strahlrohren im Dauereinsatz.

In der Kreisstadt liefen mehrere Keller oder Betriebsgebäude voll Wasser, insgesamt gab es allein in Korbach 30 Einsatzstellen, zu denen die Feuerwehren gerufen wurden. Etwa 80 Einsatzkräfte rückten aus. Heftig war es nach Angaben von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt in Lengefeld, wo Wassermassen die Erde von einem Feld in eine Schlammlawine verwandelten und durch einen Garten und in ein Gebäude im Underweg drückten. Mindestens anderthalb Kubikmeter Schlamm sei in das Wohnhaus geflossen. Die Einliegerwohnung eines benachbarten Hauses sei sogar nicht mehr bewohnbar durch den Wasser- und Schlammeinbruch, so Schmidt. Neben sämtlichen Brandschützern der Kernstadt waren die Kameraden aus Lengefeld, Meineringhausen, Goldhausen und Rhena im Einsatz.

Braune Brühe auch vor dem Feuerwehrhaus
In Twiste war die Ortsdurchfahrt (B 252) zeitweise nicht passierbar, nachdem der Starkregen in Höhe der Bushaltestelle am Ortseingang aus Richtung Berndorf Erde und Geröll auf die Fahrbahn befördert hatte. Die Feuerwehr sorgte hier rasch für Abhilfe. Länger dauerte der Einsatz in Nieder-Waroldern, wo die Ortsdurchfahrt und die Dehringhäuser Straße von schlammigem Wasser überflutet war. Die Wehren aus Nieder-Waroldern und dem benachbarten Elleringhausen öffneten verstopfte Gullys, gemeinsam mit Anwohnern wurden die Schlammmassen teilweise mit Schippen und Schneeschiebern, teilweise mit Radladern und Traktoren beseitigt. Vor dem Gerätehaus in der Dehringhäuser Straße hatten sich die braune Brühe ebenfalls gesammelt, die Tore hielten aber dicht. Die Reinigungsarbeiten erstreckten sich wie anderswo über mehrere Stunden. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Volker Bangert reinigten die Wehren aus Elleringhausen und Ober-Waroldern am Abend noch die Ortsdruchfahrt von Ober-Waroldern, wo sich ebenfalls jede Menge Schlamm auf der Straße und den Gehwegen angesammelt hatte. Anwohner hätten hervorragend reagiert und sofort die verstopften Gullyschächte geöffnet, so dass das Wasser weitestgehend abfließen konnte. Insgesamt waren laut Bangert rund 40 Feuerwehrleute im Einsatz.

Pegel der Itter steigt in 20 Minuten um 30 Zentimeter
Etwa 60 Kameraden mehrerer Vöhler Wehren rückten zunächst nach Dorfitter aus. Hier standen drei Wohnhauskeller unter Wasser, die die Brandschützer mit Tauchpumpen und Wassersaugern auspumüten. Außerdem waren nach Angaben von Einsatzleiter Bernd Schenk mehrere Straßen überflutet oder mit einer dichten Schicht aus Hagelkörnern überzogen. "Wir hätten eine Schneeballschlacht machen können", sagte Schenk, doch nach den Worten des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors sei dafür keine Zeit gewesen. Man habe Gullys geöffnet und Straßen gespült. Wenig später mussten die Feuerwehrleute bereits zur nächsten Einsatzstelle nach Thalitter verlegen, wo die Itter über die Ufer getreten war. Wasser war auf das Gelände und in Gebäude eines Steinmetzbetriebes geflossen. "Innerhalb von 20 Minuten war der Pegel der Itter um 30 Zentimeter angestiegen", verdeutlichte Schenk. Die Brandschützer hätten mit Sandsäcken versucht, den Fluss im Zaum zu halten. Ab etwa 21.15 Uhr sei der Pegelstand jedoch auch wieder gesunken, so dass keine Gefahr mehr bestanden habe. Nach letzten Reinigungsarbeiten rückten die Feuerwehrleute gegen 23 Uhr ab.

Wasser in Bauhof und Gärtnerei
Zu dieser Zeit war erneut die Korbacher Kernstadtwehr im Einsatz. In einer Apotheke in der Fußgängerzone war Wasser eingedrungen, das die Kameraden mit Wassersaugern entfernten. Wassersauger waren am frühen Abend auch in Sachsenhausen ein gefragtes Arbeitsgerät: In den Sozialräumen des städtischen Bauhofs hatte nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer das Wasser etwa fünf Zentimeter hoch gestanden, nachdem es sich durch einen Schacht hochgedrückt hatte. Nicht zuletzt war am Mittwochabend auch die Willinger Feuerwehr im Einsatz, die eine Gärtnerei vor dem "Absaufen" bewahrte. Wie Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegenüber 112-magazin.de berichtete, war der Bach Buckemühle durch Regen und Hagel so stark angeschwollen, dass ein Kanaleinlauf auf dem Gärtnereigelände die Wassermassen nicht mehr aufzunhemen in der Lage war. Die Upländer Feuerwehrleute pumpten das Wasser kurzerhand in einen anderen Kanaleinlauf in der Straße Zum Kurgarten - und bewahrten die Treibhäuser vor einem Wasserschaden.    

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