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DIEMELSTADT/WETHEN. Mit Schnittwunden und Prellungen wurde am heutigen Donnerstag ein 19-jähriger Mann aus dem Kreis Höxter in das Warburger Krankenhaus eingeliefert.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Warburger mit seinem Opel Astra gegen 7.50 Uhr die Kreisstraße 1 von Wethen in Richtung Rhoden. Bei Nebel und eingeschränkter Sicht verlor der 19-Jährige in einer Rechtskurve auf abschüssiger Strecke die Kontrolle über seinen blauen Astra, kam nach links von der Fahrbahn ab, legte eine 40 Meter lange Leitplanke flach und rutschte nach einem Überschlag einen sechs Meter tiefen Abhang hinunter. Dort kam das Auto im Laubach auf dem Dach liegend zum Stehen.

Blutend und durch Prellungen verletzt, konnte der junge Mann das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen. Ein Durchlass unter der K1 (Warburger Weg) ermöglichte dem Warburger den Ausstieg. Er rief über die Notrufnummer die Polizei an. Ein Rettungsteam brachte den 19-Jährigen nach der medizinischen Erstversorgung ins Krankenhaus. An dem zehn Jahre alten Astra entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Beamten aus Bad Arolsen mit 3500 Euro angeben. Die Leitplanke muss für 5000 Euro erneuert werden.

Die Feuerwehr wurde nicht alarmiert, weil keine Betriebsstoffe in den Laubach gelangten. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 1 zwischen Rhoden und Wethen am 11.10.2018

Publiziert in Polizei

RHODEN. Über einen dicken Stein, der auf der Bundesstraße 252 lag, sind am Abend drei Autos gefahren. An einem der Fahrzeuge riss dadurch die Ölwanne auf, der Schmierstoff floss auf einer Länge von 500 Metern auf die Fahrbahn. Die Feuerwehr beseitigte die Ölspur.

Woher der nach Beschreibung der betroffenen Verkehrsteilnehmer etwa 40 Zentimeter lange, 20 Zentimeter breite und zehn Zentimeter hohe Stein stammt und wie er auf die Straße gelangt war, wusste die Arolser Polizei zunächst nicht. Die Beamten schlossen anhand der Spuren jedoch aus, dass Unbekannte den Stein von der nahegelegenen Brücke des Warburger Wegs auf die Bundesstraße geworfen wurde. Kurios: Weder der Polizei, noch der eingesetzten Feuerwehr gelang es, den Stein bei der Absuche der Bundesstraße und des Grabens zu finden.

Das erste Auto, ein in Waldeck-Frankenberg zugelassener und von einem 20-Jährigen aus Kassel gesteuerter VW Golf, fuhr gegen 21.50 Uhr in Höhe Warburger über das Hindernis. Am Auto des jungen Mannes, der in Richtung Arolsen unterwegs war, riss die Ölwanne auf. Bis zum Stillstand zog der Golf eine Ölspur von einem halben Kilometer Länge. Wenig später fuhren eine 40 Jahre alte Frau aus Korbach mit einem Ford B-Max und ein 18-Jähriger aus einem Waldecker Stadtteil mit einem BMW über den Stein und fuhren sich jeweils einen Reifen platt. Am BMW wurde zusätzlich die Felge beschädigt.

Während Feuerwehrleute die Gefahrenstelle absicherten und die Ölspur abstreuten, wurden der Golf und der B-Max abgeschleppt. Der BMW-Fahrer konnte seine Fahrt nach einem Reifenwechsel fortsetzen. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf etwa 2500 Euro.

"Wir sind froh, dass es zu keinem Personenschaden gekommen ist, zum Beispiel durch einen Zusammenstoß bei einem Ausweichmanöver", sagte am Morgen ein Polizeibeamter. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Angaben dazu machen können, wie der große Stein auf die Bundesstraße gelangte. Zu erreichen ist die zuständige Arolser Polizeistation unter der Rufnummer 05691/9799-0. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN. Beim Zusammenstoß zweier Autos auf der B 252 bei Rhoden in Höhe der Abfahrt nach Wethen ist am Sonntag ein Schaden von 10.000 Euro entstanden. Glück im Unglück hatten die beiden Fahrer - sie kamen mit dem Schrecken davon. Ihre Autos musste abgeschleppt werden.

Wie ein Beamter der Bad Arolser Polizeistation mitteilte, war es am Sonntagvormittag um kurz nach 10 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen, als ein 36 Jahre alter Seatfahrer von der K 1 beziehungsweise dem Warburger Weg kommend auf die Bundesstraße 252 in Richtung A 44 einbiegen wollte. Dabei übersah der Paderborner einen von links aus Richtung Bad Arolsen kommenden Pick-up des Typs Ford Ranger, den ein 54 Jahre alter Mann aus Gummersbach ebenfalls in Richtung A 44 steuerte.

Der 54-Jährige versuchte noch vergeblich, dem anderen Auto auszuweichen. Es kam aber zum Zusammenstoß, bei dem der Ford Ranger und der Seat Ibiza so stark beschädigt wurden, dass sie beide von Bergungsdiensten abtransportiert werden mussten. Wegen der Bergungsarbeiten kam es zu einer 25-minütigen Vollsperrung der B 252.


Ganz in der Nähe krachte es vor knapp zwei Wochen:
Motorrad "abgeschossen", dann in Gegenverkehr gekracht (10.05.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

RHODEN. Ein Motorrad- und ein Transporterfahrer sind am Dienstagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der B 252 mit insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen verletzt worden. Die Männer wurden in die Krankenhäuser von Bad Arolsen und Warburg eingeliefert. Der Verursacher blieb unverletzt. Die Bundesstraße blieb längere Zeit voll gesperrt, der Schaden summiert sich auf 20.000 Euro.

Neben Rettungskräften aus Bad Arolsen waren auch mehrere Streifen der Bad Arolser Polizei und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie die Feuerwehr Rhoden im Einsatz - die freiwilligen Brandschützer streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab und unterstützten die Bergung der beteiligten Fahrzeuge.

Nach Auskunft der Polizei befuhr ein 68 Jahre alter Mann aus Bad Driburg gegen 13 Uhr mit seinem Motorrad die Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Richtung Bad Arolsen. Zwischen den Abfahrten Landstraße und Warburger Weg musste der Hondafahrer abbremsen, weil vor ihm ein Lastwagen hinter einem langsam fahrenden Bagger ebenfalls das Tempo drosselte. Ein 23 Jahre alter Mann aus Polen, der mit seinem Peugeot-Kleinlaster in derselben Richtung unterwegs war, erkannte die Situation nicht rechtzeitig und fuhr dem Motorrad auf - trotz einer im letzten Moment eingeleiteten Vollbremsung.

Der Biker kam durch den Anstoß nach rechts von der Fahrbahn ab und zu Fall, die Maschine blieb am Straßenrand liegen. Durch die Kollision erschrak der 23-Jährige derart, dass er das Steuer nach links verriss und mit seinem Kleinlaster auf die Gegenspur geriet. Hier stieß er mit einem entgegenkommenden Lieferwagen einer Korbacher Firma zusammen, dessen 49 Jahre alter Fahrer aus Paderborn in Richtung Autobahn unterwegs war. Bei den Kollisionen erlitten der Motorradfahrer und der Mann im Korbacher Lieferwagen Verletzungen - wie schwer diese sind, stand an der Unfallstelle zunächst nicht fest. Beide Männer wurden von den Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht. Der Unfallverursacher kam mit dem Schrecken davon.

Die Strecke blieb in diesem Abschnitt bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Polizisten leiteten den Verkehr um, eine Meldung im Radio-Verkehrsfunk informierte die Verkehrsteilnehmer zusätzlich. Nach Auskunft der Arolser Polizei war an Lieferwagen und Kleinlaster offenbar Totalschaden entstanden. Den Gesamtschaden schätzten die Beamten auf rund 20.000 Euro.


Die Feuerwehr Rhoden war erst am vergangenen Freitag gemeinsam mit anderen Wehren im Einsatz:
Dachstuhlbrand fordert insgesamt vier Verletzte (06.05.2016, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter

RHODEN. Drei Fahrzeuge hat ein stark betrunkener Autofahrer am frühen Mittwochmorgen in Rhoden gerammt und dabei einen Gesamtschaden von 16.000 Euro verursacht. Die Polizei fand den flüchtigen Promillefahrer, indem die Beamten der Kühlwasserspur seines beschädigten Wagens folgten.

Eine Anwohnerin des Warburger Weges meldete sich kurz nach 3 Uhr früh bei der Bad Arolser Polizei, nachdem sie vom Lärm eines Unfalls wach geworden war. Vor dem Haus entdeckte sie beim Nachsehen zwar ein beschädigtes Auto und einen ebenfalls beschädigten Pritschenwagen, der Verursacher war aber einfach weggefahren. Bei der Unfallaufnahme sahen die Beamten, dass der flüchtige Unfallverursacher aus Richtung Wethen kommend den Warburger Weg in Richtung Landstraße befahren hatte und dabei von der Fahrbahn abgekommen war. Dort rammte der Verursacher einen BMW, der durch den Anstoß gegen einen Fiat Ducato katapultiert wurde.

Vom Fahrzeug des flüchtigen Unfallfahrers fanden die Polizisten einige abgerissene Teile an der Unfallstelle. Außerdem zog des Auto eine Kühlwasserspur, der die Ermittler folgten. Etwa 300 Meter entfernt stand ein beschädigter Audi, der einem 36 Jahre alten Mann aus Diemelstadt gehört. Dieser lag schlafend im Bett und war stark alkoholisiert. Die Polizisten weckten den Mann, ordneten eine Blutentnahme an und stellten den Führerschein des 36-Jährigen sicher. Der Mann muss sich nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht verantworten. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

Im Zuge der Ermittlungen entdeckte die Polizeistreife noch einen weiteren beschädigten Wagen im Warburger Weg: Es stellte sich heraus, dass der Promillefahrer auch diesen VW Jetta während der nächtlichen Alkoholfahrt gerammt hatte. Glücklicherweise seien keine Fußgänger angefahren und verletzt worden, sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de. Der Schaden an allen vier Fahrzeugen summiert sich auf 16.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Ein unbekannter älterer Autofahrer hat zwei 13-jährige Mädchen beim Überqueren der Straße erfasst. Der Mann erkundigte sich zwar kurz nach dem Befinden der Schülerinnen, fuhr dann aber verbotenerweise davon. Eines der Mädchen musste mit schwere Verletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen werden.

Die beiden Mädchen wollten am Montag zu Fuß die Gerichtsstraße in Richtung Wittmarstraße überqueren und betätigten dazu die dortige Fußgängerampel. Als sie bei Grün für Fußgänger über die Straße gingen, wurden sie von einem Auto erfasst und zu Boden geschleudert. Der Wagen war aus Richtung Warburger Weg oder Wiedelohweg gekommen und auf der Gerichtsstraße in Richtung Erpeweg unterwegs.

Der Autofahrer hielt nach der Kollision an und fragte die Mädchen, ob ihnen etwas zugestoßen sei. Die Kinder waren geschockt und gaben an, nicht verletzt zu sein. Daraufhin fuhr der Autofahrer davon, ohne sich weiter um die beiden Mädchen zu kümmern. Er hätte jedoch mindestens die Polizei verständigen müssen. Daher ermittelt die Polizei nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle.

Eines der Mädchen gab an, dass es sich um einen dunklen Wagen, eventuell einen älteren VW Golf handeln könnte. Durch den Aufprall einer der Schülerinnen muss die Frontscheibe des Wagens zersplittert sein. Fahrer des Wagens soll ein älterer Mann sein. Den Mädchen zufolge fuhr der Wagen in die Richtung davon, aus der er gekommen war - also in Richtung Warburger Weg.

Andere Verkehrsteilnehmer hielten an und erkundigten sich nach dem Befinden der angefahrenen Kinder. Die Eltern der beiden 13-Jährigen brachten ihre Töchter später ins Krankenhaus nach Bad Arolsen, wo eines der Mädchen mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde.

Die Polizei in Bad Arolsen ist auf der Suche nach Zeugen des Unfalls oder Personen, die Angaben über einen dunklen Wagen mit gesplitterter Windschutzscheibe machen können. Wer zur Aufklärung der Unfallflucht beitragen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei den Ermittlern.

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