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Montag, 11 Januar 2021 21:20

Trunkenheitsfahrt endet mit Überschlag

FRANKENBERG. Seinen Führerschein der Polizei aushändigen musste am Sonntag der Fahrer eines Ford - bei einem Überholmanöver geriet sein Wagen ins Schleudern und landete auf einer Wiese.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall gegen 18.40 Uhr auf der Kreisstraße 126 zwischen Wangershausen und Frankenberg. Dort war der 39-Jährige nach dem Genuss von alkoholischen Getränken vermutlich übermütig geworden. Nachdem er Rodenbach passiert hatte, setzte der Fahrer mit seinem Pkw etwa 100 Meter vor dem Ortsschild zum Überholen eines vor ihm fahrenden Pkws an

Leider missglückte der Überholvorgang, sodass sein Wagen auf dem Grasstreifen ins Schleudern geriet, von der Fahrbahn abkam und nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen kam. Der Ford erlitt Totalschaden, den die Polizei mit 5000 Euro angibt. Beim Überprüfen des Fahrers durch Beamte der Polizei schlug den Ordnungshütern starker Alkoholgeruch entgegen. Ein durchgeführter Atemschnelltest brachte dann die Wahrheit ans Licht. Anschließend führte der Weg ins Krankenhaus, dort musste sich der 39-Jährige einer Blutentnahme unterziehen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

RENGERSHAUSEN/WANGERSHAUSEN. Schwere Verletzungen hat eine junge Motorradfahrerin bei einem Alleinunfall am Sonntagabend erlitten. Die 23-Jährige aus Paderborn kam zwischen Rengershausen und Wangershausen von der K 126 und rutschte in den Graben - dabei fiel das Motorrad auf sie.

Gemeinsam mit einem Begleiter auf einer zweiten Maschine befuhr die Frau am Sonntag gegen 18 Uhr die Kreisstraße 126 von Rengershausen kommend in Richtung Wangershausen. Vermutlich durch nicht angepasstest Tempo und einen Fahrfehler kam sie in einer Kurve zu Fall und in der Folge nach rechts von der Straße ab.

Dabei stürzte die 23-Jährige in den Straßengraben, wo sie unglücklicherweise noch von ihrer Kawasaki getroffen wurde. Notarzt und Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die Schwerverletzte. Die Rettungskräfte forderten zudem einen Rettungshubschrauber an. Die Besatzung der Siegener Maschine Christoph 25 übernahm den Einsatz und flog ins Frankenberger Land. Nach weiterer Versorgung der Motorradfahrerin flogen die Luftretter die Patientin in die Marburger Uniklinik.

Den Schaden an der Kawasaki gab die Polizei am Montagmorgen mit 3000 Euro an. Der zweite Motorradfahrer war nicht in den Unfall verwickelt worden. (pfa) 


Ganz in der Nähe waren kürzlich Skelettteile gefunden worden:
Pilzsammler stößt im Wald auf menschliche Knochenreste (04.08.2017)

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Publiziert in Retter

RODENBACH/WANGERSHAUSEN. Auf menschliche Knochenreste ist ein Pilzsammler im Wald zwischen Frankenberg-Rodenbach und Wangershausen gestoßen. An der Fundstelle hatte er zunächst ein Fahrrad, einen Rucksack und eine Jacke auf dem Waldboden entdeckt. Die Skelettteile könnten die sterblichen Überreste eines Mannes aus Berlin sein.

Seine Entdeckung hatte der Pilzsammler nach Polizeiangaben von Freitag bereits am Dienstagabend gemacht. Da ihm der Fund von Fahrrad, Jacke und Rucksack merkwürdig vorkam, verständigte er die Polizeistation in Frankenberg.

Die ermittelnden Beamten untersuchten den Fundort genauer und stießen dabei auf Knochen, die ganz offensichtlich menschlichen Ursprungs sind. Die Kriminalpolizei aus Korbach übernahm noch am Dienstagabend die weiteren Ermittlungen am Fundort.

Mit Spezialhunden wurde Mittwochmittag das weitere Umfeld nach weiteren noch fehlenden Knochenteilen oder anderen Hinweisen auf die Person des oder der Toten abgesucht. Die Bereitschaftspolizei war ebenfalls mit mehreren Beamten in die Absuche des Fundortes eingebunden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag erklärten.

Personalausweis gefunden
Im Zuge der weiteren Bearbeitung fanden die Ermittler den Personalausweis eines Mannes aus Berlin. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass es sich bei dem Toten um den Besitzer dieses Ausweises handelt.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge, könnte es sich bei dem Toten um eine mit dem Fahrrad reisende Person gehandelt haben, die bereits vor Jahren über Brandenburg und Nordrhein-Westfalen nach Waldeck-Frankenberg gelangte. Angaben über das Alter machten die Behörden bislang nicht.

Kein Hinweis auf gewaltsamen Tod
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg wurden am Donnerstag die aufgefundenen Skelettteile gerichtsmedizinisch untersucht. Hinweise auf einen gewaltsamen Tod haben sich dabei nicht ergeben.

Um die Identität des Toten zweifelsfrei zu klären, werden die weiteren Ermittlungen zusammen mit der Polizei in Berlin erfolgen. (ots/pfa)


Vor zwei Jahren war bei Rosenthal ein Toter in einer Schuppen entdeckt worden:
Spuren der Verwesung: Leiche in Feldscheune gefunden (14.04.2015)
Leichenfund in Rosenthal: Mann offenbar erfroren (20.05.2015) 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 02 August 2017 20:54

40 Strohballen brennen im Goldbachtal

FRANKENBERG/WANGERSHAUSEN. 40 verbrannte Strohballen und 400 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Brandes, der am Mittwoch die Feuerwehren Wangershausen, Hommershausen und Frankenberg in Atem hielt. Gegen 13.10 Uhr wurden die Wehren von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert und in die Gemarkung Wangershausen beordert. Dort waren nach ersten Angaben 20 Strohballen in Brand geraten - später stellte sich heraus, dass die doppelte Anzahl Ballen in Vollbrand stand.

Nach ihrem Eintreffen am Brandort verhinderten die Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Jörg Paulus im ersten Löschangriff ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Bäume und Sträucher. Eine ebenfalls angrenzende Stallung blieb unversehrt. Sie galt laut Alarmmeldung als gefährdet, woraufhin auch die Drehleiter aus Frankenberg mit zum Einsatz ausrückte. Die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin, da zunächst die Strohballen kontrolliert abbrennen mussten.

Später wurden die Ballen mit einem Traktor mittels Frontlader auseinandergezogen und abgelöscht. Zur Löschwasserversorgung legten die Einsatzkräfte einen Rückstau im nahe liegenden Goldbach an und förderten das Wasser mit einer Tragkraftspritze zur Einsatzstelle. Polizei und Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort.

Die Brandursache war zunächst unklar.

Link: Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

RENGERSHAUSEN. In der Rengershäuser Gemarkung ist heute eine Schutzhütte an einem Rastplatz in Waldnähe komplett abgebrannt. Nach dem Alarm um 15.10 Uhr, durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, rückten die Wehren Rengershausen, Frankenberg und Wangershausen zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Holzkonstruktion bereits vollständig niedergebrannt.

Schwierig gestaltete sich dabei die Wasserversorgung, da das Trinkwassernetz, aus dem die Feuerwehren ihr Löschwasser beziehen, schon viele Meter zuvor in Rengershausen endete. Mittels Löschwasser aus den Tanks der eingesetzten Fahrzeuge, könnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost und Wehrführer Marvin Schreck wurde die brennende Vegetation nachhaltig gelöscht, ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Bäume konnte so verhindert werden. Unklar war, wie das Feuer entstanden ist.

Link: Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/HAINA. Zu zwei Einsätzen ist die Frankenberger Feuerwehr am Samstag ausgerückt: In Haina unterstützten die Kameraden vormittags den Rettungsdienst mit der Drehleiter, bei Rengershausen wurde am Nachmittag ein Schuppenbrand im Wald gemeldet.

Der Rettungsdienst war am Morgen in die Kellerwaldstraße in Haina gerufen worden. Weil eine erkrankte Person in eine Klinik gebracht, aber nicht durch das Treppenhaus hinunter getragen werden konnte, forderten die Retter gegen 9.45 Uhr die Frankenberger Wehr mit der Drehleiter an - auf dem Korb lässt sich in einer speziellen Halterung die Krankentrage befestigen. Auf diese Weise wurde die Person innerhalb weniger Augenblicke aus dem zweiten Stock nach unten befördert. Im Einsatz war dort auch die örtliche Feuerwehr.

Die Frankenberger Freiwilligen wurden dann am Nachmittag gegen 16.30 Uhr gemeinsam mit den Kameraden aus Rengershausen und Wangershausen zu einem vermeintlichen Schuppenbrand in der Gemarkung bei Rengershausen alarmiert. In der Verlängerung der Straße Am Hagen sollte ein Schuppen in Flammen stehen. Wenige Minuten nach der Alarmierung trafen laut Frankenberger Feuerwehr bereits die ersten Kräfte an der genannten Stelle ein. "Eine Kontrolle durch die Feuerwehr ergab, dass es sich bei dem Feuer nicht um ein Schadensfeuer, sondern um den unangekündigten Brand von Unrat handelte", heißt es auf der Homepage der Feuerwehr Frankenberg. Die Brandschützer löschten das Feuer. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Frankenberg)


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

RENGERSHAUSEN/WANGERSHAUSEN. Eine Trunkenheitsfahrt am 16. Februar endete für eine 54-jährige Geismarerin im Straßengraben. Nach Angaben der Polizeistation Frankenberg befuhr die Dame um 20 Uhr die Kreisstraße 126 von Rengershausen in Richtung Wangershausen. Zuvor hatte die 54-Jährige anscheinend zu tief in das Glas geschaut und ordentlich Alkohol konsumiert.

Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam die Geismarerin in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und landete mit ihrem weißen VW-Polo im Straßengraben. Dabei entstand ein Sachschaden an dem Auto von 3000 Euro.

Bei der Aufnahme des Unfalls stellten die Beamten eine Alkoholfahne bei der 54-Jährigen fest und nahmen die Frau mit in das Krankenhaus nach Frankenberg, dort wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Den Führerschein der Unfallfahrerin stellten die Beamten vorsorglich sicher.

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Publiziert in Polizei

WANGERSHAUSEN/RENGERSHAUSEN. Mit schweren Verletzungen haben Rettungskräfte einen 52 Jahre alten Motorradfahrer ins Krankenhaus eingeliefert, der am Feiertag auf der K 126 zwischen Wangershausen und Rengershausen stürzte. Grund für den Unfall ist laut Polizei offenbar ein Bremsfehler.

Der Mann aus Gießen war den Angaben von Freitag zufolge an Fronleichnam gegen 12.10 Uhr in einer Gruppe von Motorradfahrern unterwegs auf der Kreisstraße 126 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Rengershausen. Er fuhr an vorletzter Position in der Gruppe. In einer Kurve verbremste sich der Suzukifahrer, woraufhin er stürzte und schwere Verletzungen, unter anderem am Oberkörper, davontrug. Der nachfolgende Fahrer kam durch den Unfall des Vordermanns nicht zu Fall.

Die Besatzung eines Rettungswagens und der Frankenberger Notarzt rückten auf die Kreisstraße aus, um den 52-Jährigen medizinisch zu versorgen und anschließend ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg einzuliefern. An der Suzuki entstand laut Polizei ein Schaden von rund 500 Euro.

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WANGERSHAUSEN. Der seit Donnerstagmorgen vermisste 74-jährige Mann aus Wangershausen lebt: Der Rentner wurde am Freitag kurz vor 16 Uhr in einem Waldstück zwischen Somplar und Frankenberg, in der Nähe des Abzweiges nach Röddenau, aufgefunden.

Ein 46 Jahre alter Mountainbiker aus Hallenberg fand den Vermissten in hilfloser Lage. Auf einem Waldweg etwa einen Kilometer von der Landesstraße 3073 entfernt, im sogenannten Kesslers Grund, hatte sich der Wangershäuser mit seinem Krankenfahrstuhl festgefahren und konnte sich ohne fremde Hilfe nicht mehr befreien. Auf Krücken hatte er noch versucht, sich aus seiner misslichen Lage zu befreien, brach aber nach einigen Metern zusammen und blieb auf dem Waldboden liegen.

Vermutlich bereits in der Nacht im Wald gelegen
Wie lange er dort hilflos lag, stand am Freitagnachmittag noch nicht fest. "Es deutet aber alles daraufhin, dass der Vermisste bereits in der Nacht dort lag", sagte Polizeisprecher Volker König am Abend. Es sei wohl den milden Witterungsbedingungen zu verdanken, dass der Wangershäuser die Nacht überlebt habe.

Als die Rettungskräfte am Fundort eintrafen, war der Mann zwar verwirrt, aber ansprechbar. Sein Zustand kann laut Polizei als stabil bezeichnet werden. Die Kameraden der Feuerwehr Frankenberg trugen den Mann auf einer Schleifkorbtrage etwa einen Kilometer weit bis zum Rettungswagen. Mit dem RTW wurde er dann weiter in das Frankenberger Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht.

Dank an alle Helfer
Polizeieinsatzleiter Thomas Fröhlich zeigte sich dann auch sehr erleichtert und dankte allen eingesetzten Kräften für ihre hohe Einsatzbereitschaft. "Zum Glück haben wir ihn gefunden, eine weitere Nacht im Freien hätte der Mann wohl nicht überlebt".

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WANGERSHAUSEN. Die Polizei sucht fieberhaft nach einem 74 Jahre alten Rollstuhlfahrer, der dringend auf Medikamente angewiesen ist. Auch ein Polizeihubschrauber, der die Suche aus der Luft unterstützte, brachte nicht den gewünschten Erfolg. Am Freitag wurde die Suche erneut wieder aufgenommen.

In der Nacht setzte die Polizei auf zwei spezielle Hunde, sogenannte Mantrailer, die anhand von Geruchsspuren die Fährte des Vermissten aufnehmen sollten. Die Tiere waren mehrere Stunden im Einsatz - allerdings vergeblich.

Wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete, ist der Mann aus dem Frankenberger Stadtteil Wangershausen zuletzt am Donnerstag um 10.30 Uhr gesehen worden. Der in der Birkenstraße wohnende Mann ist den Angaben zufolge mit einem dreirädrigen Elektrorollstuhl unterwegs.

Nachdem die Suche der Polizei im Laufe des Tages keinen Erfolg brachte, forderten die Beamten um etwa 17.30 Uhr die Feuerwehr an. Die Brandschützer suchten ebenfalls vergeblich in der Umgebung nach dem Vermissten. Dabei war auch eine Wärmebildkamera im Einsatz. Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, hatte die Polizei eine Suchmeldung im Rundfunk veranlasst.

Am Abend wurde außerdem ein Polizeihubschrauber angefordert, der ebenfalls mit Wärmebildkamera ausgestattet ist und die Suche aus der Luft unterstützen sollte. Der Helikopter der hessischen Polizeifliegerstaffel aus Egelsbach kreiste längere Zeit über dem Suchgebiet, die Crew konnten den Vermissten jedoch nicht ausfindig machen.

Am Abend und in der Nacht wurden dann die Mantrailing-Hunde eingesetzt, die für eine Geruchssuche ausgebildet sind. Bis zum Morgen gegen 6 Uhr waren auch noch Feuerwehrleute aus Wangershausen vergeblich auf der Suche nach dem Mann. Die Suche wird am Freitag fortgesetzt, erneut sind daran Polizei, Feuerwehr und ein Helikopter der rheinland-pfälzischen Polizeifliegerstaffel beteiligt.

Beschreibung des Vermissten
Der Vermisste 1,87 Meter groß. Er hat eine gebeugte Haltung, eine Glatze und ist Brillenträger. Bekleidet ist er wie auf dem Bild mit einer auffallend roten Jacke und einer Jogginghose. Herr Wirwahn leidet an einer Parkinsonerkrankung und ist dringend auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Bei Nichteinnahme der Medikamente stellt sich laut Polizei ein hilfloser Zustand ein.

Wer den vermissten Rollstuhlfahrer sieht, verständigt unter der Notrufnummer 110 die Polizei.


Ebenfalls mit einem Hubschrauber war im Februar im Edertal nach einem vermissten Mann gesucht worden:
Vermissten von Helikopter aus gefunden: Lebensgefahr (18.02.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
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