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VÖHL. Eine Linkskurve falsch eingeschätzt hat am Samstag die Fahrerin (29) einer Suzuki auf der Landesstraße 3084 - sie stürzte mit ihrer Maschine und verletzte sich dabei.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Frau aus Lüneburg (Niedersachsen) mit ihrer 650er Suzuki die Landesstraße von Marienhagen nach Vöhl. In einer Linkskurve, etwa in Höhe des Schwanenteichs, kam die 29-Jährige gegen 14.55 Uhr zu Fall und schleuderte in Richtung Wanderparkplatz. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe. Weil die Frau über eine Beinverletzung, sowie über Schürfwunden und Prellungen klagte, wurde die Bikerin aus Norddeutschland nach der medizinischen Erstversorgung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. 

An der schon älteren Suzuki entstand Sachschaden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. In der Nähe des Wanderparkplatzes Vosshol am Diemelsee brannte am Sonntag der Inhalt eines 1000 Liter verzinkten Müllcontainers.

Vermutlich ausgelöst durch noch heiße Grillkohle war ein Brand entstanden, den Passanten aufgrund der starken Rauchentwicklung wahrgenommen hatten. Alarmiert wurden die Diemelseer Feuerwehren Heringhausen und Stormbruch sowie die Feuerwehr Bontkirchen gegen 14.30 Uhr. Im Einsatz waren ca. 25 Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Uwe Becker.

Nach 30 Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Unbekannte Täter sind in ein Jagdhaus und einen angrenzenden Container eingedrungen und haben Werkzeug, Kraftstoff und elektronische Geräte gestohlen. Die Polizei in Brilon bittet um Zeugenhinweise.

Der Einbruch wurde irgendwann in der Zeit von Samstag, 2., bis Mittwoch, 6. September, verübt. Die betroffene Jagdhütte befindet sich in der Gemarkung von Gudenhagen-Petersborn. Um in das Jagdhaus zu gelangen, schlugen die Täter die Fensterscheibe ein. Bei dem angrenzenden Container knackten sie das Sicherheitsschloss.

Die Jagdhütte befindet sich in etwa fünfeinhalb Kilometer Entfernung zum Wanderparkplatz der "Jick-Jack-Mühle" an der Straße Pulvermühle. Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 25 Februar 2015 16:57

Hallenberg: Grüner Rover beschäftigt die Polizei

HALLENBERG. Ein grüner Rover mit Unfallschäden ist am frühen Mittwochmorgen ins Visier der Polizei im Hochsauerlandkreis geraten. Ein Zeuge hatte das Auto um 4.40 Uhr auf dem Wanderparkplatz Trambach an der Landesstraße 717 zwischen Hallenberg und Wunderthausen entdeckt und die Beamten informiert.

Wie die Polizei feststellte, befanden sich im Wagen keine Insassen. Aber: Auf der abschüssigen Strecke von Wunderthausen nach Hallenberg war das Auto wohl zuvor von der Straße abgekommen und gegen eine Leitplanke geprallt. Dabei wurde der Rover und auch die Leitplanke beschädigt. Die Insassen des Wagens mit spanischer Zulassung meldeten sich aber nicht bei der Polizei, um die Schäden zu melden. Vielmehr ließen sie das Auto unverschlossen auf dem Wanderparkplatz zurück. Um Diebstähle zu verhindern, wurde der Rover abgeschleppt, teilte die Polizei mit.

Das Verkehrskommissariat im Hochsauerlandkreis ermittelt wegen des Verdachts der Unfallflucht gegen den Fahrer oder die Fahrerin des Rover und bittet mögliche Zeugen um Hinweise an die Polizei in Winterberg. Die Telefonnummer lautet 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

WILLINGEN/OLSBERG. Eine Autofahrerin aus Willingen ist von der L 743 abgekommen und auf einem Wanderparkplatz gegen einen Wagen gekracht, aus dem gerade zwei Insassen aussteigen wollten. Der Mann am Steuer dieses Autos zog sich leichte Blessuren zu.

Eine 60-jährige Willingerin befuhr am Donnerstag gegen 16.50 Uhr die L 743 zwischen Brilon-Wald und Olsberg-Elleringhausen. In einer engen Rechtskurve auf Höhe der Feuereiche kam die Frau mit dem Auto auf der regennassen Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab und geriet auf den dortigen Wanderparklatz. Dort prallte sie gegen einen geparkten Wagen. Darin befanden sich zwei Personen, die gerade aussteigen wollten. Der Fahrer des gerammten Wagens wurde bei der Kollision leicht verletzt, der Einsatz eines Rettungswagens war aber nicht erforderlich. Der Sachschaden an den beiden Autos liegt bei rund 7000 Euro.

An der Unfallstelle gilt ein Tempolimit von 50 km/h. "Solche Höchstgeschwindigkeiten gelten aber nur unter idealen Voraussetzungen", sagte ein Polizeisprecher. Stellenweise sei es erforderlich, die Geschwindigkeit den Umständen, wie hier der nassen Fahrbahn, anzupassen. Auch wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht überschritten worden sei, sehe die Straßenverkehrsordnung in solchen Fällen einen Tatbestand "nicht angepasste Geschwindigkeit" vor.

Publiziert in Polizei

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