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KASSEL. Zu einem außergewöhnlichen Unfall mit hohem Schaden von rund 85.000 Euro kam es am Dienstagabend auf einem Tankstellengelände in der Werner-Heisenberg-Straße in Kassel-Waldau.

Ein 49-jähriger Mann aus Rumänien wollte dort gegen 18.15 Uhr seinen Sattelzug tanken. Allerdings war der Auflieger des Lastwagens mit ca. 4 Meter Höhe deutlich zu hoch für die Überdachung der Tankstelle, sodass der Aufbau des Sattelanhängers unter dem Dach hängenblieb und sich verkeilte. Die Kraftstoffversorgung der Tankstelle war durch den Unfall nicht beschädigt oder beeinträchtigt worden. Vorsorglich mussten aber die Zapfsäulen während der aufwändigen Bergung des Lastwagens durch eine Fachfirma abgeschaltet werden.

Der Schaden an der Zugmaschine und dem Auflieger, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand, summiert sich auf rund 65.000 Euro. Mit weiteren 20.000 Euro schlägt der Schaden am Dach der Tankstelle zu Buche. Ob der Fahrer die Warnschilder mit der maximalen Durchfahrtshöhe von 3,50 Meter übersehen oder die Höhe seines Fahrzeugs falsch eingeschätzt hatte, ist bisher nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen werden bei der regionalen Ermittlungsgruppe 6 der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 25 Januar 2022 11:44

Fünf Autos beschädigt - Perfekte Rettungsgasse

KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Dienstag gegen 7.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden auf die BAB 49 zwischen der Anschlussstelle Auestadion und Waldau alarmiert.

Durch die gebildete Rettungsgasse konnten die Einsatzfahrzeuge zügig bis zur Unfallstelle gelangen. An der Einsatzstelle waren fünf Pkw beteiligt, welche erheblich beschädigt wurden. Zwei Personen mussten in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsstoffe ab, sicherte die Einsatzstelle ab und unterstützte bei der Patientenversorgung. Während der Rettungsmaßnahmen war die Autobahn voll gesperrt. 14 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren eine Stunde lang im Einsatz.

Das sagt die Polizei

Bei dem Unfall mit insgesamt fünf beteiligten Fahrzeugen auf der A 49 an der Anschlussstelle Kassel-Waldau sind am heutigen Dienstagmorgen zwei Autofahrerinnen leicht verletzt und vorsorglich in Kasseler Krankenhäuser gebracht worden. Vier der fünf Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf rund 90.000 Euro geschätzt. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen und Stau im Berufsverkehr.  Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 7.35 Uhr zu dem Unfall in Fahrtrichtung Kassel gekommen.

Ein 20-Jähriger aus Kassel hatte sich an der Autobahnausfahrt Waldau mit seinem Mercedes auf dem Verzögerungsstreifen eingeordnet. Als die beiden vor ihm fahrenden Autos, ein Ford und ein VW Tiguan, verkehrsbedingt stark bremsen mussten, zog er mit seinen Pkw nach links auf die rechte Spur der Autobahn, offenbar ohne auf den Verkehr zu achten. Hierbei touchierte er den vor ihm fahrenden Tiguan. Die auf der Autobahn nachfolgende 53-jährige Frau am Steuer eines VW Passat konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den plötzlich ausgescherten Mercedes auf. Auch die von hinten kommende 59 Jahre alte Frau konnte nicht mehr ausweichen und fuhr wiederum mit ihrem Audi auf den Passat auf.

Der Mercedes war durch den Auffahrunfall ins Schleudern geraten, kollidierte mit dem Ford und kam letztlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Die 53-Jährige aus Liebenau und die 59-Jährige aus Kassel hatten sich bei dem Unfall leicht verletzt. Außer dem VW Tiguan mussten alle Fahrzeuge abgeschleppt werden. Für eine Stunde war die Autobahn wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Rund zwei Stunden dauerten die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle, bis schließlich alle Fahrstreifen wieder frei waren. (ots/r)

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. In der Nacht zum heutigen Donnerstag wurde die Polizei von einem Verkehrsteilnehmer wegen eines erheblich beschädigten Autos mit ausgelösten Airbags und auslaufendem Öl am Straßenrand in die Konrad-Zuse-Straße in Kassel gerufen. Wie sich bei Eintreffen der Polizeibeamten herausstellte, befanden sich in dem Audi, der zuvor gegen einen Baum gekracht war, keine Personen mehr.

Auch im näheren Umfeld konnte zunächst niemand ausfindig gemacht werden. Da aufgrund des hohen Schadens und der ausgelösten Airbags nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Fahrer oder mögliche Insassen schwer verletzt und orientierungslos sein könnten, wurde sofort eine Suche mit mehreren Streifen eingeleitet. Diese führte etwa nach einer halben Stunde zum Erfolg, als eine Streife den mutmaßlichen Fahrer in Lohfelden entdeckte. Der unter Alkoholeinfluss stehende 19-Jährige, der zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet war, hatte lediglich leichte Verletzungen erlitten. Der Mann aus dem Landkreis Kassel muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Verkehrsunfallflucht verantworten.

Wie die Beamten des Polizeireviers Ost berichten, war es gegen 2.30 Uhr zu dem Unfall in Kassel-Waldau gekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam der Audifahrer vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach dem Abbiegen von der Heinrich-Hertz-Straße von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leitpfosten und krachte frontal gegen den Baum. Dabei entstand Totalschaden an dem Pkw, woraufhin der Fahrer noch einige Meter zurücksetzte, dann aus dem Auto ausstieg und zu Fuß die Flucht ergriff. Der Audi musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Fahndung führte letztlich zur Festnahme des 19-Jährigen, bei dem ein Atemalkoholtest 1,7 Promille ergab. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass er auch unter dem Einfluss berauschender Mittel am Steuer gesessen hatte. Nachdem ein Arzt bei dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen hatte, entließen ihn die Polizisten auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. In der Nacht zu Mittwoch kam es in der Falderbaumstraße in Kassel, nahe der Marie-Curie-Straße, zum Brand von zwei geparkten Sattelzügen - die Kripo geht von Brandstiftung aus.

Eine Anwohnerin war gegen 0.30 Uhr auf das Feuer aufmerksam geworden und hatte die Feuerwehr und Polizei alarmiert. (112-magazin.de berichtete über den Einsatz, hier klicken.) Wie die Polizei mitteilte, hatten bei Ausbruch des Brandes beide Fahrer in ihren Führerhäusern geschlafen. Der 25-jährige Fahrer einer kroatischen Spedition war selbst durch einen lauten Knall wach und auf den Brand aufmerksam geworden, woraufhin er sein Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen konnte. Er entdeckte anschließend, dass in etwa 50 Metern Entfernung ein weiterer auf dem Parkstreifen abgestellter Lkw in Flammen stand und weckte den 57-jährigen Fahrer einer bayerischen Spedition. Beide Männer blieben glücklicherweise unverletzt.

Der 25-Jährige hatte zudem eine Frau am Steuer eines vorbeifahrenden Audi angehalten und sie gebeten, den Rettungsdienst zu alarmieren. Trotz der schnell eingeleiteten Löscharbeiten der Feuerwehr brannte der Lkw der kroatischen Spedition vollständig aus. Der in Bayern zugelassene Sattelzug wurde ebenfalls stark beschädigt. Der Gesamtsachschaden dürfte nach ersten vorsichtigen Schätzungen in einem hohen sechsstelligen Bereich liegen. Nach den bisherigen Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo am Brandort deutet alles auf eine vorsätzliche Brandstiftung hin. Eine noch in der Nacht eingeleitete Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern brachte keinen Erfolg.

Nun bitten die ermittelnden Beamten des K 11 Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen im Zusammenhang mit den Bränden der Sattelzüge in der Falderbaumstraße gemacht haben und Hinweise auf die mutmaßlichen Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Zudem bitten die Ermittler die bislang unbekannte Audi-Fahrerin, die von dem Lkw-Fahrer angehalten wurde um Kontaktaufnahme mit der Polizei. (ots/r)

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KASSEL. Zwei brennende Sattelzüge im Industriegebiet Waldau beschäftigten die Feuerwehr Kassel am Mittwoch seit 00:30 Uhr. Ein Sattelzug brannte dabei komplett aus, an einem weiteren konnte ein größerer Schaden durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden.

Gegen 00:30 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 ein brennender LKW in der Falderbaumstraße im Industriegebiet Waldau gemeldet. Daraufhin wurde umgehend der Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 sowie die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Waldau alarmiert. Vor Ort brannte ein Sattelzug in voller Ausdehnung. Ein weiterer Sattelzug, rund 100 Meter entfernt abgestellt, brannte bereits im Bereich der hinteren Achse der Zugmaschine, das Feuer drohte unmittelbar auf das Fahrerhaus sowie auf den kompletten Auflieger überzugreifen.

Mit einem gezielten und schnellen Löschangriff eines Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohr konnte ein weiteres Übergreifen des Brandes verhindert und somit ein größerer Schaden abgewehrt werden. Bei dem im Vollbrand stehenden Sattelzug war ein massiver Löschangriff mehrerer Strahlrohre unter Zuhilfenahme von Löschschaum notwendig um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, da sich Teile der Ladung und austretender Dieselkraftstoff immer wieder entzündeten. Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund drei Stunden beendet.

Die untere Wasserbehörde und Kasselwasser waren ebenfalls im Einsatz, da bei dem Brand größere Mengen Dieselkraftstoff und Betriebsmittel ausgetreten sind. Die Kraftstoffe sowie der Löschschaum wurden im weiteren Verlauf durch Kasselwasser aufgenommen. Bis zur Beendigung der Reinigungsarbeiten im Bereich der Einsatzstelle ist die voll gesperrt. Zur Brandursache ermittelt die zuständige Kriminalpolizei.

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein Mitarbeiter einer Firma für Industriebedarf am gestrigen Donnerstagabend bei einem Arbeitsunfall in der Konrad-Zuse-Straße im Kasseler Industriegebiet Waldau. 

Wie die vor Ort eingesetzten Beamten berichten, war der 52-jährige Melsunger gegen 23.45 Uhr mit Instandhaltungsarbeiten unter einer Sortiermaschine beschäftigt, als diese sich aus bislang noch ungeklärten Gründen löste und den Arbeiter unter sich begrub. 

Nur unter großen Bemühungen und dem Einsatz von schwerem Gerät gelang es den Arbeitskollegen sowie Kräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, den Verunfallten zu befreien. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus verbracht. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei Lieferwagen des Typs Mercedes Sprinter für insgesamt fast 80.000 Euro sind in Kassel und Baunatal gestohlen worden. Die Polizei sucht nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und die Ermittlungen mit Hinweisen unterstützen können.

Im ersten Fall stellte der Fahrer eines silberfarbenen Sprinters den Verlust des Fahrzeugs mit dem Kennzeichen ESW-AP 700 am Dienstag um 10.15 Uhr fest. Den Lieferwagen hatte er am Montag um 17 Uhr in der Bertha-von-Suttner-Straße in Baunatal abgestellt. An dem Fahrzeug befindet sich neben einer Anhängerkupplung auch eine Rückfahrkamera. Der Wert des fast neuen Fahrzeugs wird mit 47.000 Euro angegeben.

Im zweiten Fall kam ein weißer Mercedes Sprinter mit dem Kennzeichen M-SM 1276 von einem frei zugänglichen Parkplatz in der Waldemar-Petersen-Straße in Kassel-Waldau abhanden. Dieses Fahrzeug war am Montag um 22 Uhr abgestellt worden. Dass der Lieferwagen verschwunden ist, bemerkte der Fahrer am Dienstag um 12.45 Uhr. An dem Fahrzeug sind rote Firmenaufschriften angebracht. Im Laderaum befanden sich diverse Werkzeuge und Materialen zum Innenausbau. Der Zeitwert dieses Lieferwagens wird mit 30.000 Euro beziffert.

Da die beiden Tatorte nicht weit voneinander entfernt liegen, vermutet die Polizei, dass es sich um ein und dieselben Täter handelt. Die Ermittler bitten Zeugen, die an einem der Tatorte Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Fahrzeuge geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Falsche Wasserwerker haben zwei 91 und 93 Jahre alte Seniorinnen übers Ohr gehauen. Die Täter erbeuteten Goldschmuck und -münzen sowie Bargeld. Die Polizei warnt vor der Masche und bittet um Zeugenhinweise.

In beiden Fällen liegen von den beiden Unbekannten übereinstimmende Personenbeschreibungen vor, so dass von ein und demselben Duo auszugehen ist. Zunächst war am Dienstag gegen 12 Uhr eine 93 Jahre alte Frau aus dem Stadtteil Waldau Opfer der miesen Masche geworden. Die Täter gaben sich als Mitarbeiter der städtischen Werke aus. Sie verschafften sich unter dem Vorwand, die Wasserleitungen im Haus reparieren zu wollen, Zutritt zur Wohnung der betagten Frau in einem Mehrfamilienhaus an der Breslauer Straße, schräg gegenüber der Kita Kinderhaus Waldau.

Während einer der Männer die Seniorin anschließend mit angeblichen Überprüfungen ihrer Wasserarmaturen ablenkte, entwendete sein Komplize unbemerkt eine Goldkette mit einem goldenen Ananasanhänger im Wert von mehreren hundert Euro aus dem Wohnzimmer. Die zweite Tat, die sich wenig später, gegen 12.30 Uhr, im Kasseler Stadtteil Rothenditmold ereignete, lief nahezu identisch ab. Dort hatten die Täter in der Naumburger Straße, nahe der Breithauptstraße, in einem Mehrfamilienhaus bei einer 91-Jährigen geklingelt und anschließend ebenfalls mit dem "Wasserwerkertrick" mehrere Goldschmuckstücke im Wert von etwa 1000 Euro erbeutet.

Personenbeschreibung
In beiden Fällen waren die Trickdiebe bereits über alle Berge, als die Opfer das Fehlen ihres Schmucks bemerkten und die Polizei alarmierten. Es soll sich jeweils um einen kleineren, etwa 1,60 Meter großen, 50 Jahre alten, korpulenten und dunkel gekleideten Mann mit mitteleuropäischem Äußeren sowie einen etwa 1,80 Meter großen, etwa 30 Jahre alten schlanken Mann mit dunklen Haaren, hellblauer Hose, hellem T-Shirt und ebenfalls mitteleuropäischem Äußeren gehandelt haben.

Die Polizei warnt einerseits vor der Masche und ruft zur Vorsicht auf. Zugleich bitten die Ermittler mögliche Zeugen, die in der Breslauer oder der Naumburger Straße zwei zur Beschreibung passende Personen beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/pfa) 

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KASSEL. Schwere Beinverletzungen hat ein 62 Jahre alter Motorradfahrer aus Kassel erlitten, als er einem Auto auffuhr, stürzte, über die Straße rutschte und gegen ein weiteres Auto prallte. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus.

Polizeiangaben zufolge kam es gegen 19.30 Uhr am Dienstagabend zu dem Unfall in der Görlitzer Straße. Der 62-Jährige war mit seiner Aprilia von der Waldemar-Petersen-Straße kommend in Richtung Breslauer Straße unterwegs. Dabei war er auf den vorausfahrenden Opel Kombi eines 41-Jährigen aus Kassel aufgefahren, der abgebremst hatte, um nach rechts in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen.

Nach dem beim Aufprall ausgelösten Sturz auf die Straße rutschte der Biker über den Asphalt gegen den vorderen Stoßfänger eines entgegenkommenden BMW, den ein 25-Jähriger aus Kassel steuerte. Anschließend blieb der 62-Jährige schwer verletzt auf der Straße liegen. Den Gesamtschaden bezifferte die Polizei mit geschätzten 2500 Euro. (ots/pfa) 

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WALDAU. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei einem Überholmanöver auf der B 83 von der Straße abkam und mit einer Laterne kollidierte. Jede Hilfe für den jungen Mann aus Niestetal kam zu spät.

Der folgenschwere Alleinunfall passierte am Freitagnachmittag gegen 16.50 Uhr in Höhe des Kasseler Stadtteils Waldau. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der 24-jährige Motorradfahrer aus Niestetal mit seiner Maschine auf der vierspurigen Hautverkehrsstraße in stadtauswärtiger Richtung unterwegs. Als er ein Auto mit Anhänger überholte, verlor er aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad, kam nach links von der Bundesstraße ab und kollidierte frontal mit einer auf dem Mittelstreifen stehenden Straßenlaterne. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle.

An dem Motorrad entstand ein Schaden von 4000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache beauftragte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen, der noch am Nachmittag die Untersuchungen an der Unfallstelle aufnahm. Die B 83 war bis gegen 19 Uhr teilweise gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte örtlich umgeleitet. (ots/pfa)  

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