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KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein Mitarbeiter einer Firma für Industriebedarf am gestrigen Donnerstagabend bei einem Arbeitsunfall in der Konrad-Zuse-Straße im Kasseler Industriegebiet Waldau. 

Wie die vor Ort eingesetzten Beamten berichten, war der 52-jährige Melsunger gegen 23.45 Uhr mit Instandhaltungsarbeiten unter einer Sortiermaschine beschäftigt, als diese sich aus bislang noch ungeklärten Gründen löste und den Arbeiter unter sich begrub. 

Nur unter großen Bemühungen und dem Einsatz von schwerem Gerät gelang es den Arbeitskollegen sowie Kräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, den Verunfallten zu befreien. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus verbracht. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei Lieferwagen des Typs Mercedes Sprinter für insgesamt fast 80.000 Euro sind in Kassel und Baunatal gestohlen worden. Die Polizei sucht nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und die Ermittlungen mit Hinweisen unterstützen können.

Im ersten Fall stellte der Fahrer eines silberfarbenen Sprinters den Verlust des Fahrzeugs mit dem Kennzeichen ESW-AP 700 am Dienstag um 10.15 Uhr fest. Den Lieferwagen hatte er am Montag um 17 Uhr in der Bertha-von-Suttner-Straße in Baunatal abgestellt. An dem Fahrzeug befindet sich neben einer Anhängerkupplung auch eine Rückfahrkamera. Der Wert des fast neuen Fahrzeugs wird mit 47.000 Euro angegeben.

Im zweiten Fall kam ein weißer Mercedes Sprinter mit dem Kennzeichen M-SM 1276 von einem frei zugänglichen Parkplatz in der Waldemar-Petersen-Straße in Kassel-Waldau abhanden. Dieses Fahrzeug war am Montag um 22 Uhr abgestellt worden. Dass der Lieferwagen verschwunden ist, bemerkte der Fahrer am Dienstag um 12.45 Uhr. An dem Fahrzeug sind rote Firmenaufschriften angebracht. Im Laderaum befanden sich diverse Werkzeuge und Materialen zum Innenausbau. Der Zeitwert dieses Lieferwagens wird mit 30.000 Euro beziffert.

Da die beiden Tatorte nicht weit voneinander entfernt liegen, vermutet die Polizei, dass es sich um ein und dieselben Täter handelt. Die Ermittler bitten Zeugen, die an einem der Tatorte Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Fahrzeuge geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Falsche Wasserwerker haben zwei 91 und 93 Jahre alte Seniorinnen übers Ohr gehauen. Die Täter erbeuteten Goldschmuck und -münzen sowie Bargeld. Die Polizei warnt vor der Masche und bittet um Zeugenhinweise.

In beiden Fällen liegen von den beiden Unbekannten übereinstimmende Personenbeschreibungen vor, so dass von ein und demselben Duo auszugehen ist. Zunächst war am Dienstag gegen 12 Uhr eine 93 Jahre alte Frau aus dem Stadtteil Waldau Opfer der miesen Masche geworden. Die Täter gaben sich als Mitarbeiter der städtischen Werke aus. Sie verschafften sich unter dem Vorwand, die Wasserleitungen im Haus reparieren zu wollen, Zutritt zur Wohnung der betagten Frau in einem Mehrfamilienhaus an der Breslauer Straße, schräg gegenüber der Kita Kinderhaus Waldau.

Während einer der Männer die Seniorin anschließend mit angeblichen Überprüfungen ihrer Wasserarmaturen ablenkte, entwendete sein Komplize unbemerkt eine Goldkette mit einem goldenen Ananasanhänger im Wert von mehreren hundert Euro aus dem Wohnzimmer. Die zweite Tat, die sich wenig später, gegen 12.30 Uhr, im Kasseler Stadtteil Rothenditmold ereignete, lief nahezu identisch ab. Dort hatten die Täter in der Naumburger Straße, nahe der Breithauptstraße, in einem Mehrfamilienhaus bei einer 91-Jährigen geklingelt und anschließend ebenfalls mit dem "Wasserwerkertrick" mehrere Goldschmuckstücke im Wert von etwa 1000 Euro erbeutet.

Personenbeschreibung
In beiden Fällen waren die Trickdiebe bereits über alle Berge, als die Opfer das Fehlen ihres Schmucks bemerkten und die Polizei alarmierten. Es soll sich jeweils um einen kleineren, etwa 1,60 Meter großen, 50 Jahre alten, korpulenten und dunkel gekleideten Mann mit mitteleuropäischem Äußeren sowie einen etwa 1,80 Meter großen, etwa 30 Jahre alten schlanken Mann mit dunklen Haaren, hellblauer Hose, hellem T-Shirt und ebenfalls mitteleuropäischem Äußeren gehandelt haben.

Die Polizei warnt einerseits vor der Masche und ruft zur Vorsicht auf. Zugleich bitten die Ermittler mögliche Zeugen, die in der Breslauer oder der Naumburger Straße zwei zur Beschreibung passende Personen beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/pfa) 

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KASSEL. Schwere Beinverletzungen hat ein 62 Jahre alter Motorradfahrer aus Kassel erlitten, als er einem Auto auffuhr, stürzte, über die Straße rutschte und gegen ein weiteres Auto prallte. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus.

Polizeiangaben zufolge kam es gegen 19.30 Uhr am Dienstagabend zu dem Unfall in der Görlitzer Straße. Der 62-Jährige war mit seiner Aprilia von der Waldemar-Petersen-Straße kommend in Richtung Breslauer Straße unterwegs. Dabei war er auf den vorausfahrenden Opel Kombi eines 41-Jährigen aus Kassel aufgefahren, der abgebremst hatte, um nach rechts in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen.

Nach dem beim Aufprall ausgelösten Sturz auf die Straße rutschte der Biker über den Asphalt gegen den vorderen Stoßfänger eines entgegenkommenden BMW, den ein 25-Jähriger aus Kassel steuerte. Anschließend blieb der 62-Jährige schwer verletzt auf der Straße liegen. Den Gesamtschaden bezifferte die Polizei mit geschätzten 2500 Euro. (ots/pfa) 

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WALDAU. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei einem Überholmanöver auf der B 83 von der Straße abkam und mit einer Laterne kollidierte. Jede Hilfe für den jungen Mann aus Niestetal kam zu spät.

Der folgenschwere Alleinunfall passierte am Freitagnachmittag gegen 16.50 Uhr in Höhe des Kasseler Stadtteils Waldau. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der 24-jährige Motorradfahrer aus Niestetal mit seiner Maschine auf der vierspurigen Hautverkehrsstraße in stadtauswärtiger Richtung unterwegs. Als er ein Auto mit Anhänger überholte, verlor er aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad, kam nach links von der Bundesstraße ab und kollidierte frontal mit einer auf dem Mittelstreifen stehenden Straßenlaterne. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle.

An dem Motorrad entstand ein Schaden von 4000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache beauftragte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen, der noch am Nachmittag die Untersuchungen an der Unfallstelle aufnahm. Die B 83 war bis gegen 19 Uhr teilweise gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte örtlich umgeleitet. (ots/pfa)  

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KASSEL. Zwei Angestellte eines Fachbetriebs für Nutzfahrzeuge im Stadtteil Waldau haben drei fremde Männer beobachtet, die auf dem Betriebsgelände abgelegte Lkw-Fahrzeugteile in ihren Kleintransporter einluden und anschließend mit dem Wagen flüchteten. Die beiden Zeugen nahmen die Verfolgung auf, stellten die drei Tatverdächtigen und übergaben sie der Polizei.

Die wegen des Diebstahls alarmierten Beamten des Polizeireviers Ost mussten die drei gestellten Tatverdächtigen gegen 8 Uhr am Donnerstagmorgen in der Schulstraße in Lohfelden nur noch von den Zeugen in Empfang nehmen. Dort hatten die beiden Angestellten den flüchtigen Citroen Jumper mit polnischen Kennzeichen gestellt, auf dessen Ladefläche befanden sich noch die beiden zuvor offenbar entwendeten Lkw-Teile - ein Stoßfänger und ein Lkw-Einstieg im Wert von etwa 1500 Euro.

Die Festgenommenen händigten den beiden Mitarbeitern noch vor Ort die Lkw-Teile wieder aus und sprachen von einem Missverständnis. Trotz dieser Behauptung brachten die Beamten die drei Männer anschließend für die erforderlichen polizeilichen Maßnahmen aufs Revier und leiteten ein Strafverfahren gegen sie ein. Die drei Männer aus Polen im Alter von 20, 22 und 49 Jahren müssen sich nun wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Diebstahls verantworten. (ots/pfa)  

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WALDAU. Ein Busfahrer und ein Polizist sind bei einer Auseinandersetzung an einer Haltestelle verletzt worden. Gegen zwei Männer wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Auslöser des Streits war ein Auto, das in der Bushaltestelle stand und diese blockierte.

Zu der Auseinandersetzung war es am Donnerstag gegen 18 Uhr an der Haltestelle "Kasseler Straße" in Fahrtrichtung Nürnberger Straße gekommen. Wie der 40-jährige Linienbusfahrer später gegenüber der Polizei angab, habe ihn ein stehendes Fahrzeug daran gehindert, die Bushaltestelle anzufahren. Da sich bei dem Fahrzeug auch der 39 Jahre alter Fahrer aufhielt, habe er den Mann angesprochen und gebeten, seinen Wagen wegzufahren. Daraufhin sei es zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung gekommen, zu der dann auch ein 19-Jähriger hinzukam. Der 39-Jährige habe ihn plötzlich angegriffen und mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dabei soll sein 19-jähriger Begleiter den Busfahrer festgehalten und an der Gegenwehr gehindert haben.

Tritte gegen Polizisten
Auch beim Eintreffen einer Polizeistreife zeigte sich der 39-Jährige weiterhin aggressiv. Als die Beamten ihn zur Identitätsfeststellung festnehmen wollten, riss er sich los und versuchte, die Beamten durch Tritte zu verletzen. Der Streife gelang es schließlich trotz erheblicher Gegenwehr, den Mann zu überwältigen und festzunehmen. Dabei zog sich einer der Beamten mehrerer Prellungen zu, konnte seinen Dienst aber noch fortsetzen. Weitere Streifenwagen brachten den 39-Jährigen und den 19-Jährigen anschließend aufs Revier. Da der 39-Jährige bei der Festnahme offenbar ebenfalls verletzt worden war und über Schmerzen im Bein klagte, riefen die Beamten ihm einen Rettungswagen auf die Dienststelle. Dieser brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Der 40-jährige Busfahrer hatte durch die Schläge Verletzungen im Gesicht und am Hals davongetragen. Er musste von einem Kollegen abgelöst werden und sich anschließend in ärztliche Behandlung begeben.

Gegen beide Männer wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der 39-Jährige muss sich zudem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 27 Dezember 2016 11:29

Kassel: Räderdieb festgenommen, Komplize flüchtet

KASSEL. Einen mutmaßlichen Räderdieb hat die Polizei am frühen Dienstagmorgen in Waldau festgenommen. Mindestens einem Komplizen gelang die Flucht, die Fahndung der Polizei blieb bislang ergebnislos.

Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes nahm am frühen Dienstagmorgen gegen 1.30 Uhr mindestens zwei Gestalten wahr, die auf dem Gelände eines Autohauses an der Falderbaumstraße zwischen abgestellten Fahrzeugen umherschlichen und sich immer wieder hinter den Autos versteckten. Zuvor müssen die unbekannten Täter den etwa zwei Meter hohen Zaun überklettert haben.

Schon bei seinen ersten Beobachtungen sah der Wachmann, dass eine der beiden Personen einen Radschlüssel dabei hatte. Offensichtlich hatten es die Täter wieder einmal auf Kompletträder von Neufahrzeugen abgesehen. Beim Eintreffen der Funkstreifen des Polizeireviers Ost und der Wachpolizei konnten keine fremden Personen mehr auf dem Gelände festgestellt werden. Die Wachpolizisten entdeckten kurze Zeit später einen in einem Wendehammer abgestellten weißen VW Golf, in dem eine Person saß. Bei der Überprüfung der Person und des Fahrzeugs fanden sie einen Radschlüssel mit den entsprechenden Steckschlüsseln für Radschrauben. Den dringend Tatverdächtigen, einen 28-Jährigen aus Kassel, nahmen sie vorläufig fest.

Zu eventuellen Mittätern machte er in seiner Vernehmung keine Angaben. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen weißen VW Golf 4 mit einem sehr lauten Auspuff. Nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten den 28-Jährigen auf freien Fuß. Er muss sich nun wegen versuchten Diebstahls an Fahrzeugen und Hausfriedensbruchs verantworten.

Beschreibung des flüchtigen Komplizen
Der zweite Täter soll etwa 30 Jahre alt sein und eine schwarze Mütze und weiße Turnschuhe getragen haben. Die zuständigen Ermittler des Polizeireviers Ost bitten Zeugen, die Hinweise zu weiteren Tätern oder zu dem VW Golf geben können, sich bei der Kasseler Polizei unter der Rufnummer 0561/9100 zu melden. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 25 November 2016 08:31

Falsch aufgefahren: 73-Jährige als Geisterfahrerin

KASSEL. Als Geisterfahrerin ist eine 73 Jahre alte Frau am Donnerstagabend auf der A 49 in der falschen Fahrtrichtung unterwegs gewesen. Nur durch eine Vollbremsung und ein riskantes Ausweichmanöver konnte eine Frau mit zwei Kindern im Wagen einen Frontalzusammenstoß mit der Falschfahrerin verhindern.

Mehrere andere Verkehrsteilnehmer mussten dem roten Kleinwagen der Rentnerin ausweichen. Die Autobahnpolizei stoppte die Geisterfahrerin schließlich, bevor es zu einem Unfall kam.

Bei der Einsatzzentrale der Polizei in Kassel waren gegen 20.45 Uhr zahlreiche Anrufe von Verkehrsteilnehmern eingegangen, die einen "Geisterfahrer" auf der Autobahn 49 (Südtangente) in Höhe der Anschlussstelle Waldau, in Richtung Baunatal, meldeten. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung stoppte eine Streife eine 73-jährige Frau aus Lohfelden mit ihrem rotem Kleinwagen am Westkreuz Kassel. Laut Angaben von Freitag war die Frau "tatsächlich entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf der A 49 unterwegs" gewesen.

Ermittlungen ergaben, dass die 73-Jährige vermutlich an der Anschlussstelle Kassel-Industriepark entgegengesetzt in Richtung Marburg aufgefahren war. Bis zum Anhalten durch die Polizeistreife hatte die Frau bereits sechs Kilometer als Geisterfahrerin zurückgelegt. Der Führerschein der Frau wurde sichergestellt. Sie muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten. (ots/pfa)  


Auf eine weitaus längere Strecke brachte es im April ein Falschfahrer ebenfalls auf der A 49:
A 49: 77-Jähriger 35 Kilometer als Geisterfahrer unterwegs (04.04.2016)

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KASSEL. Drei Diagnosegeräte im Gesamtwert von 45.000 Euro haben bislang unbekannte Täter in einem Kfz-Betrieb in Waldau erbeutet. Die speziellen Laptops kommen bei der Wartung und Reparatur von Lastwagen zum Einsatz.

Die Täter hatten in der Nacht zu Dienstag ein Rolltor auf der Rückseite des Werkstattgeländes an der Richard-Roosen-Straße aufgebrochen und waren so in die Werkstatthalle gelangt. Aus der Halle und dem angrenzenden Bürotrakt entwendeten sie anschließend offenbar gezielt die drei hochwertigen Diagnosegeräte sowie ein Radio. Danach flüchteten die Täter wieder über das aufgebrochene Rolltor aus dem Gebäude und von dort in bislang unbekannte Richtung.

Wie Mitarbeiter der Firma gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo angaben, muss sich der Einbruch in der Zeit zwischen Montagabend, 17 Uhr, und Dienstagmorgen, 8 Uhr, ereignet haben.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Lkw-Diagnosegeräte geben können, sich unter Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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