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Montag, 19 Februar 2018 18:45

Schon wieder zu schwer: Polizei wiegt Lkw

ARNSBERG. Am 15. Februar wurde gegen 13.40 Uhr ein 31-jähriger Fahrer eines Langholztransporters auf der Bundesstraße 7 in Arnsberg - Neheim angehalten und kontrolliert. Es bestand der Anfangsverdacht der Überladung.

Schnell war klar, dass eine 50 Tonnen Waage zum wiegen nicht ausreichen würde. Deshalb wurde eine 60 Tonnen Waage in Brilon angefahren. Da der Transporter zu lang auseinander gezogen war, passte er nicht auf die 20 Meter lange Waage. Der Fahrer zeigte sich kooperativ, lud den Lkw in der Nähe ab, zog den Anhänger etwa einen Meter zusammen und lud das Holz anschließend wieder auf.

So passte er auf die Waage und konnte mit 56020 Kilogramm gewogen werden. Trotz der zur Zeit bestehenden 44 Tonnen Erlaubnis hatte der Lkw eine Überladung von 11960 Kilogramm. Derselbe Fahrer wurde bereits in der vergangenen Woche vom Verkehrsdienst kontrolliert.

Dort wurde gegen ihn eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. Der Wert letzte Woche lag auch bei über 50 Tonnen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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KORBACH. Einen um zehn Tonnen überladenen Langholzzug hat die Polizei auf der Korbacher Umgehungsstraße erwischt: Statt der erlaubten maximal 40 Tonnen wog das Gespann exakt 50.160 Kilogramm.

Die Beamten des Verkehrsdienstes waren am Wochenende im Einsatz und stoppten den Langholzzug aus dem Nachbarkreis, dessen Fahrer auf der Korbacher Umgehungsstraße in Fahrtrichtung Willingen unterwegs war. Geladen hatte das Gespann 17 Stämme Fichtenholz, die rund 20 Meter lang waren. Weil der Verkehrsdienst beim bloßen Anblick des Lastzuges mit einer deutlichen Überladung rechneten, lotsten die Polizisten den Lkw auf eine Waage.

Michael Chirakakis vom Verkehrsdienst der Polizei: "Die geeichte Waage zeigte dann auch eine deutliche Sprache. Der Langholzzug hatte ein Gewicht von über 50 Tonnen und war somit um mehr als 25 Prozent überladen“, sagte der Polizist. Der Lkw-Fahrer durfte seine Fahrt erst fortsetzen, nachdem er sieben Stämme seiner Ladung auf einem Parkplatz abgeladen hatte. Auf den Firmeninhaber kommt nun ein sogenanntes Gewinnabschöpfungsverfahren zu. Dabei wird der zu erwartende Gewinn von 700 Euro abgeschöpft.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 05 Dezember 2014 14:04

Zwei Holz-Lkw um insgesamt 21 Tonnen überladen

FRANKENBERG. Zwei Langholz-Lkw, die um insgesamt 21 Tonnen überladen waren, hat der Verkehrsdienst der Polizei in Frankenberg aus dem Verkehr gezogen. Vor der Weiterfahrt mussten die Trucker einige Stämme abladen.

Die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes der Polizei Waldeck-Frankenberg waren am Mittwoch im Raum Frankenberg unterwegs. In der Siegener Straße stoppten sie zwei Langholz-Lkw, die augenscheinlich überladen waren. Dass die Beamten mit ihrer Vermutung richtig lagen, zeigte die anschließende Wiegung auf einer geeichten Waage.

Einer der 40-Tonner war um zwölf, der andere neun Tonnen überladen. In beiden Fällen durften die Fahrer ihre Fahrt erst fortsetzen, nachdem sie eine entsprechende Menge an Holz abgeladen hatten.

Auf die Fahrzeughalter kommen nun sogenannte Gewinnabschöpfungsverfahren zu. Dabei wird der erwartete Gewinn für diese Fahrt abgeschöpft. Das bedeutet, dass der eine Fahrzeughalter mit einer Strafe von fast 1000 Euro rechnen muss. Der andere Spediteur muss laut Polizeisprecher Volker König etwa 300 Euro berappen.

Karsten Grebe vom Regionalen Verkehrsdienst: "Solche Überladungen stellen wir immer wieder fest. Das ist kein Kavaliersdelikt. Wir werden das in der nächsten Zeit vermehrt im Auge haben".

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 09 Januar 2014 11:37

Langholz-Lkw um fast zehn Tonnen überladen

KORBACH/WILLINGEN. Um sage und schreibe zehn Tonnen - das Gewicht von zehn Autos des Typs Fiat 500 - überladen war ein Langholz-Lkw, der ins Visier der Polizei geraten war. Der Fahrer musste etwa ein Drittel seiner Fracht abladen, gegen das Fuhrunternehmen wurde ein Verfahren eingeleitet.

Der voll beladene Langholzzug fiel am Mittwochnachmittag einer Streife des Regionalen Verkehrsdienstes der Polizei auf. Der Langholzzug war um 15.45 Uhr auf der Bundesstraße 251 aus Richtung Korbach kommend in Richtung Willingen unterwegs. "Die versierten Kollegen hatten sofort den Verdacht, dass der Lkw überladen ist und kontrollierten ihn deshalb", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag.

9640 Kilogramm zu viel geladen
Auf einer Waage bestätigte sich dann der Verdacht: Der Lkw war um fast 24 Prozent Buchenholz überladen und wog annähernd 50 Tonnen - die Waage zeigte ein Gesamtgewicht von 49.640 Kilogramm an. Daraufhin leiteten die Beamten ein Gewinnabschöpfungsverfahren ein. In solch einem Verfahren kann der entstandene Gewinn des Unternehmers laut König entsprechend abgeschöpft beziehungsweise für verfallen erklärt werden, in diesem Falle bis zu 1000 Euro. Nach Angaben des Polizeisprechers handelt es sich um ein auswärtiges Transportunternehmen.

Bevor er seine Fahrt fortsetzen konnte, musste der Lkw-Fahrer etwa ein Drittel seiner Ladung abladen und einen weiteren Lkw zum Abtransport anfordern. Weil sich das eingeleitete Verfahren gegen das Unternehmen richtet, hat der Fahrer keine Ahndung der Polizei zu befürchten.

Gefahr, weil Fahrzeugtechnik nicht für derartige Gewichte ausgelegt ist
Michael Chirakakis vom Regionalen Verkehrsdienst: "Überladungen mit Buchenholz sind kein Einzelfall und werden immer wieder festgestellt. Deshalb müssen voll beladene Lkw auch mit Kontrollen rechnen". Bei Kontrollen in der Vergangenheit hatte die Polizei stets betont, überladene Fahrzeuge würden eine große Gefahr für die Fahrer selbst, vor allem aber für andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Die Fahrzeugtechnik, darunter vor allem die Bremsen, sei für derartige Gewichte nicht ausgelegt. Defekte mit schwerwiegenden Folgen könnten daraus resultieren.

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Publiziert in Polizei

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