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WILLINGEN/RATTLAR. Ein in Brand geratener Wäschetrockner hat am Sonntagnachmittag die Feuerwehren aus Rattlar und Willingen zur Dommelmühle ausrücken lassen - im letzten Moment, wie sich herausstellen sollte.

Alarmiert wurden die Einsatzkräfte aus Rattlar und Willingen am Sonntag um 14.32 Uhr mit den Stichworten "F2, Dommelmühle brennt Trockner." Die Kameraden aus Rattlar trafen zuerst am Einsatzort der Dommelmühle ein und bauten aus dem mitgeführten Löschfahrzeug eine Löschwasserversorgung auf. Mit Atemschutzgeräten drangen die Brandschützer in das Gebäude vor und löschten das in Flammen stehende Gerät mit einem C-Rohr ab.

Wie wichtig das rechtzeitige Eintreffen des Löschtrupps war berichtete Jürgen Querl gegenüber 112-magazin.de: "Ein Hausbewohner hatte den brennenden Wäschetrockner nach intensiver Rauchentwicklung bemerkt und versucht mit einem Feuerlöscher das Gerät abzulöschen. Dies gelang nicht, so dass über die Notrufnummer 112 die Leitstelle alarmiert worden war", so der Gemeindebrandinspektor. 

Ein Trupp Einsatzkräfte brachte den völlig zerstörten Trockner mit einer Sackkarre nach draußen, während weitere Freiwillige mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern im Fachwerkhaus und den leicht entzündbaren Zwischendecken suchten. Abschließend wurde das Gebäude mit einem Lüfter von Rauch befreit. Insgesamt waren 30 Freiwillige am Einsatzgeschehen beteiligt.

Der Hausbewohner, der mit dem Feuerlöscher dem Brand entgegengetreten war, musste mit einer Rauchgasvergiftung in das Korbacher Krankenhaus transportiert werden. Eine RTW-Besatzung aus Usseln und die Polizei aus Korbach waren ebenfalls im Einsatz.  (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

HEILIGENRODE. Vermutlich ist ein technischer Defekt an einem Wäschetrockner die Ursache für einen Kellerbrand an der Dorfstraße im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode. Bei dem Brand am Samstagnachmittag wurde ein 24 Jahre alter Mann durch das Einatmen der Rauchgase verletzt. Einen Tag später brannte es im selben Ort in einem anderen Haus (wir berichteten, Artikellink siehe unten).

Der 24 Jahre alte Mieter einer Wohnung des Mehrfamilienwohnhauses alarmierte am Samstag gegen 14 Uhr die Kasseler Polizei und informierte die Leitstelle über den Brand im Keller des Hauses mit drei Wohneinheiten. An der Brandstelle hatten sich Bewohner bereits um den stark mit Ruß bedeckten 24-Jährigen gekümmert. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn schließlich mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus.

Wie sich bei den anschließenden Ermittlungen zeigte, hatte offenbar der von ihm betriebene Wäschetrockner im Keller des Hauses Feuer gefangen. Bei dem Feuer wurden der Trockner selbst und dort gelagerte Holzbalken vollständig zerstört. Die Kellerdecke und elektrische Leitungen wurden ebenfalls stark beschädigt. Zudem breitete sich der Rauch im gesamten Haus und damit auch in den Wohnungen aus. Rußablagerungen waren insbesondere im Keller und im Treppenhaus festzustellen.

Die weiteren Ermittlungen haben Beamte des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo übernommen. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten vorsichtigen Schätzung auf rund 30.000 Euro. (ots/pfa) 


Einen Tag später brannte es nur wenige Straßen entfernt:
Wohnhausbrand: 130.000 Euro Schaden, niemand verletzt (31.10.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 25 Januar 2014 20:15

Von einem Einsatz sofort zum nächsten geeilt

BRILON. Ein brennender Wäschetrockner in der Kernstadt und ein Kaminbrand im Stadtteil Gudenhagen haben am Samstag die Feuerwehr Brilon kurz hintereinander gefordert.

Zunächst wurde der Löschzug Brilon um 11.30 Uhr durch die Leitstelle des Hochsauerlandkreises alarmiert, ebenso der Rettungsdienst: In einer größeren Wohneinheit in der Straße Am Hollemann war ein Wäschetrockner in Brand aus ungeklärter Ursache geraten. Bei Eintreffen der 22 Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen.

Unter Einsatz von schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Brand schließlich und brachten den Trockner ins Freie. Nachdem die Feuerwehr das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit hatte, konnten die Bewohner das Haus wieder beziehen.

Noch an der Einsatzstelle ereilte die Feuerwehrmänner eine weitere Alarmierung. Grund war ein Kaminbrand im Ortsteil Gudenhagen. Da der Einsatz Am Hollemann abgeschlossen war, übernahm der Löschzug den neuen Einsatz unmittelbar. Nach Sichtung des Kamins durch Feuerwehr und Schornsteinfeger gab man schnell Entwarnung, da das Feuer war bereits erloschen und keine erhöhten Temperaturen in den Zwischendecken festgestellt wurden. An diesem Einsatz waren 13 Feuerwehrmänner beteiligt, die gegen 13.30 Uhr wieder am Stützpunkt waren.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Zur Belüftung eines Gebäudes rückte die Feuerwehr Bad Wildungen am frühen Sonntagmorgen nach dem Brand eines Wäschetrockners aus.

Gegen halb fünf, so berichtet Einsatzleiter Jens Golchert, hatte ein Wäschetrockner in der Straße "Am Warteköppel" angefangen, zu brennen. Vernetzte Rauchwarnmelder hatten im Haus Alarm geschlagen. "Deshalb konnte das Feuer durch den Hauseigentümer frühzeitig gelöscht werden. Wir wurden später nur noch aus Sicherheitsgründen hinzugezogen", ist Golchert erleichtert.

Die Experten von der Feuerwehr rückten mit drei Fahrzeugen an, setzten eine Wärmebildkamera und einen Elektrolüfter ein. Der Wäschetrockner wurde "an die Luft gesetzt".

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 02 Mai 2012 18:41

Wäschetrockner brennt: 5000 Euro Schaden

GEMÜNDEN. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist ein Wäschetrockner in einem Keller in der Neustadtstraße in Flammen aufgegangen. 14 Einsatzkräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Wilfried Golde waren innerhalb weniger Augenblicke an der Brandstelle.

Die Hausbewohner waren laut Polizei durch einen Stromausfall auf den Brand aufmerksam geworden - über dem brennenden Trockner verläuft den Angaben zufolge ein Kabelschacht, der vom Brand derart beschädigt wurde, dass die Sicherung "rausflog". Die Bewohner verständigten die Leitstelle, die am Mittwoch um 11.28 Uhr die Feuerwehr Gemünden alarmierte. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter Wilfried Golde stellte sich heraus, das der Trockner in Vollbrand stand.

Unter schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Brand in der Waschküche in wenigen Augenblicken. Anschließend brachten die Feuerwehrleute das ausgebrannte Gerät ins Freie. Eine laut Wehrführer Thomas Weber neben dem Trockner stehende Waschmaschine sowie die Elektrik in dem Raum waren durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Frankenberger Polizei bezifferte den Brand gegenüber 112-magazin.de mit 5000 Euro.

Nach den Löscharbeiten kontrollierte die Gemündener Wehr das betroffene Gebäude und ein direkt angrenzendes Wohnhaus mit einer Wärmebildkamera, außerdem wurden beide Häuser mit einem Gebläse belüftet. Nach etwa einer Stunde rückten die 14 Feuerwehrleute in ihren vier Fahrzeugen wieder ab. Menschen wurden durch das Feuer nicht verletzt, hieß es.


Link:
Feuerwehr Gemünden (Wohra)

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 14 April 2012 14:41

Erst Essen, dann Trockner in Brand

WARBURG. Gleich zu Bränden innerhalb weniger Stunden ist die Warburger Feuerwehr ausgerückt. In der Nacht zu Freitag brannte zunächst auf einem eingeschalteten Herd vergessenes Essen, am Morgen war ein brennender Wäschetrockner der Grund für den nächsten Alarm.

Der erste Notruf ging gegen 0.20 Uhr aus der Kasseler Straße 38 in Warburg ein. 13 Einsatzkräfte des Löschzugs Warburg rückten mit drei Fahrzeugen unter Leitung von Bernd Grundkötter aus. Nachbarn hatten Brandgeruch und Rauch aus einer Wohnung gemeldet. Angebranntes Essen war Auslöser dafür. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Belüftung der Wohnung vor. Der Rettungsdienst war vorsorglich mit Notarzt und Rettungswagen ausgerückt, brauchte aber nicht tätig zu werden.

Ein Feuer im Keller eines Hauses in der Sackstraße wurde dann am Freitagmorgen gegen 7.50 Uhr gemeldet. Ebenfalls unter Leitung von Bernd Grundkötter rückten die Feuerwehren aus Warburg und Ossendorf aus und löschten die Flammen im Keller ab. Die Polizei vermutet, dass aufgrund eines technischen Defektes ein Wäschetrockner in Brand geraten war, der auch die daneben stehende Waschmaschine und Leitungen in dem Raum in Mitleidenschaft zog. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 5000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Sie hatten aufgrund des starken Rauchs das Gebäude verlassen.

Die Polizei weist aufgrund des Feuers noch einmal auf die Wichtigkeit von Rauchmeldern hin, die Bewohner von Gebäuden insbesondere zur Nachtzeit rechtzeitig warnen können. Um das Gebäude am Freitag wieder rauchfrei zu bekommen, setzte die Feuerwehr einen Hochdrucklüfter ein.


Link:
Feuerwehr Warburg

Publiziert in KS Feuerwehr
Dienstag, 13 Dezember 2011 15:12

Brand eines Wäschetrockners mit 10.000 Euro Schaden

WEIDENAU. Am frühen Dienstagmorgen wurde ein in einem im Kellerraum stehender Wäschetrockner über eine Zeitschaltuhr gestartet. Circa 45 Minuten später bemerkte die im Obergeschoss schlafende Hauseigentümerin, dass die Rauchmelder anschlugen.

Bei einer Nachschau stellte die 55-Jährige fest, dass das gesamte Haus verqualmt war. Daraufhin alarmierte sie die Feuerwehr.

Bei Eintreffen der Polizei waren die Löschzüge der Hauptamtlichen Wache Siegen, Weidenau, Bürbach und Dreis-Tiefenbach sowie die Drehleiter aus Netphen bereits vor Ort.

Nach einer ersten Einschätzung der Feuerwehr war der im Keller befindliche Wäschetrockner vermutlich durch einen technischen Defekt in Brand geraten. Durch die hohe Hitzeentwicklung platzte zudem die Wasseruhr, was einen starken Wasserausbruch zur Folge hatte.

Aufgrund des Rauchschadens ist das Haus momentan nicht bewohnbar. 

Publiziert in SI Feuerwehr
Montag, 21 November 2011 14:55

Wäschetrockner brennt, Haus stark verqualmt

FRANKENBERG. Ein Wäschetrockner ist am Montagnachmittag aus bislang noch unbekannten Gründen in einem Wohnhaus in der Gemündener Straße in Brand geraten. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau rückten aus.

Nach ersten Informationen war der Wäschetrockner gegen 15.45 Uhr im Erdgeschoss eines Hauses in Brand geraten. Die 43-jährige Hausbesitzerin wurde nach eigenen Angaben durch einen Rauchmelder auf das Feuer aufmerksam. Ein Trupp der alarmierten Feuerwehr ging unter Atemschutz gegen den Brand vor. Durch das Feuer war es zu starker Rauchentwicklung im Gebäude gekommen. Auch die Besatzung eines Rettungswagens rückte zur Brandstelle aus. Verletzt wurde aber niemand.

Bereits nach wenigen Minuten hatte die Feuerwehr den Brand gelöscht, die Einsatzkräfte trugen den Trockner ins Freie und belüfteten das Gebäude mit einem speziellen Hochleistungsgebläse. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Martin Trost. Angaben über den Grund des Feuers und die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Publiziert in Feuerwehr

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