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BRAUNAU. Am Freitagnachmittag stellte sich ein weiteres Mal heraus, wie wichtig Rauchwarnmelder sind. Um 15.37 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Wehren Braunau, Odershausen und Bad Wildungen unter dem Alarmkürzel "F2, Kellerbrand" in die Baumgartenstraße. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Bad Wildungen.

Gemeldet war eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller - den Notruf setzten die Hausbewohner, die durch die ausgelösten Rauchwarnmelder aufmerksam geworden waren, selbst ab. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich glücklicherweise keine Person mehr im Wohnhaus. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr in den Technikraum vor. Offenes Feuer konnte keines mehr vorgefunden werden - die Hausbewohner hatten eigenständig einen Löschangriff vorgenommen und das Feuer löschen können. Somit wurde eine Abluftöffnung geschaffen und der Keller mittels Hochleistungslüfter belüftet.

Mit einer Wärmebildkamera wurde abschließend nach Glutnestern gesucht, aber auch dies blieb ohne Befund. Für die Arbeiten unter Atemschutz stand ein Sicherheitstrupp in Bereitschaft.

Bereits gegen 17.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Etwa 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren während der Einsatzarbeiten vor Ort. Die Ursache für die Rauchentwicklung ist bislang unbekannt.

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Mittwoch, 02 Dezember 2020 03:44

Wohnanhänger in Vollbrand - Wehren rücken aus

BATTENBERG. Am Dienstagabend brannte ein Wohncontainer in der Kernstadt Battenberg (Eder) komplett aus. Um 19 Uhr wurden die Wehren Battenberg und Berghofen in den Dornweg mit dem Stichwort "F2 - Wohnanhänger in Vollbrand" alarmiert.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die Feuerwehr Allendorf (Eder) mit dem Einsatzleitwagen, die Feuerwehr Frankenberg (Eder), ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg und ein RTW zur Absicherung. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Wohncontainer in voller Ausdehnung. Zur Brandbekämpfung gingen zwei Trupps unter Atemschutz vor. Dem Löschwasser wurde für einen schnelleren Löscherfolg Netzmittel beigemischt. Nach der Meldung „Feuer aus" wurde die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Brandursache geht laut Polizei vermutlich von einem Ofen aus, die Schadenshöhe beträgt 10.000 Euro. Gegen 20.45 Uhr war der Einsatz beendet.

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EDERTAL. Die Ortsteilfeuerwehr Bergheim-Giflitz wurde um 11.20 Uhr mit dem Alarmstichwort "F2 – brennt Holzstapel an Gebäude" in die Bahnhofstrasse in Edertal Giflitz zum ehemaligen Le Palais alarmiert.

Die 15 Kameradinnen und Kameraden fanden an der Einsatzstelle einen Holzstapel an einem Gewerbeobjekt vor, der von Mitarbeitern eines benachbarten Kieswerkes bereits gelöscht worden war. Mit einer Wärmebildkamera überprüften die Kameraden den Holzstapel und löschten nach. Dieser Brand hätte auch anders ausgehen können, direkt hinter dem Brandherd steht ein Gewerbeobjekt mit Fenstern, die teils offen waren, das schnelle eingreifen der Nachbarn – und der Feuerwehr hat Schlimmeres verhindert" sagte der Edertaler Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam gegenüber 112-magazin.de. Einsatzleiter war der stellvertretende Wehrführer Jens Wilke.

Der zum Eigenschutz der Einsatzkräfte angeforderte Rettungswagen konnte die Einsatzstelle schnell wieder verlassen da keine Gefahr für Einsatzkräfte und Anwohner bestand. Beamte der Polizei Bad Wildungen waren vor Ort, konnten aber noch keine Details zur Brandursache nennen.  (112-magazin.de)

Link: Einsatzstandort der Gemeinschaftsfeuerwehr Bergheim-Giflitz am 10. Juli 2020.  

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VÖHL-BASDORF. Ein Waldbrand rief am Mittwochabend mehrere Wehren auf den Plan. Entdeckt wurde das Feuer von einer Reiterin, die unverzüglich den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzte.

Nach der Alarmierung um 18.49 Uhr rückten die Wehren Basdorf, Vöhl, Marienhagen, Herzhausen und Asel, so wie ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Korbach unter dem Alarmkürzel "FWALD 2" in die Brunnenstraße aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach.

Vor Ort wurden die Einsatzkräfte durch die Melderin zur Einsatzstelle geleitet. Hier brannten unter Flammenbildung und starker Rauchentwicklung zehn Quadratmeter Waldfläche, die nur schwer zugänglich war. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Armert wurde ein Löschangriff über ein C-Hohlstrahlrohr eingeleitet. Da das Feuer schnell unter Kontrolle war, konnten die Einsatzkräfte aus Korbach ihre Alarmfahrt abbrechen. Mit Dungharken lockerte man den Waldboden auf, um alle Glutnester ablöschen zu können. Um ausreichend Löschwasser vorzuhalten, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Insgesamt kamen 3000 Liter Wasser zum Einsatz. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera, die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergeben. Somit war der Einsatz für die rund 50 Brandschützer beendet.

Wie das Feuer entstanden ist, prüft derzeit die Polizei. (112-magazin.de)

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VIERMÜNDEN. Ein Brandeinsatz sorgte am späten Donnerstagnachmittag für reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr, Polizei und Rettern in Viermünden.

Passanten bemerkten starke Rauchentwicklung aus einem alten Fachwerkhaus in der Hauptstraße und verständigten umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Diese alarmierte gegen 16.40 Uhr, unter dem Alarmkürzel "F2, unklare Rauchentwicklung" die Wehren Viermünden und Frankenberg .

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte befanden sich keine Personen mehr im Wohnhaus. Unter der Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors aus Frankenberg, ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung vor. Ein weiterer Trupp stand als Sicherheitstrupp bereit.

Die Drehleiter aus Frankenberg wurde zur Sicherheit in Stellung gebracht. Fenster wurden geöffnet, damit der Rauch abziehen konnte. Nachdem das Feuer im 1. Obergeschoss lokalisiert und abgelöscht worden war, konnte das Brandgut nach draußen gebracht werden. Mittels Wärmebildkamera suchten die Freiwilligen nach weiteren Glutnestern, anschließend wurde das Wohnhaus noch freigemessen.

Während des Einsatzes waren insgesamt vier Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursachenermittlung wird die Kriminalpolizei herangezogen. Während der Einsatzarbeiten war die Hauptstraße voll gesperrt. Später wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach vier Stunden war der Einsatz beendet. (112-magazin)

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Freitag, 03 Januar 2020 11:29

Kaminbrand im Edertal - Wehren rücken aus

EDERTAL-BÖHNE. Ein Kaminbrand sorgte am Donnerstagabend für rege Einsatztätigkeiten der Feuerwehren im Edertaler Ortsteil Böhne. Flammen schlugen aus der Schornsteinmündung eines Einfamilienhauses, worauf die Hausbesitzerin den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzte.

Gegen 19.25 Uhr, rückten die Wehren Böhne und Bergheim-Giflitz unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Michael Rese, der Wehrführer Detlef Battefeld und Mathias Ladwig mit ca. 30 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "F2, KAMIN" in die Goldbergstraße 11 aus.

Durch die Leitstelle wurden ebenfalls der Bezirksschornsteinfeger und ein Streifenwagen der Polizeistation Bad Wildungen auf den Plan gerufen. Mittels Wärmebildkamera wurden alle Stockwerke auf Wärmequellen kontrolliert; die Suche blieb glücklicherweise ohne Befund. Auch Verrauchungen innerhalb des Gebäudes konnten keine festgestellt werden. Parallel zur Kontrolle des Kamins, wurde der Brandschutz sichergestellt. Der Kamin wurde vom anwesenden Schornsteinfegermeister gekehrt. Ursache für den Kaminbrand ist auf Glanzruß zurückzuführen, der nach Abschluss der Arbeiten des Schornsteinfegers ins Freie gebracht wurde; Schaden wurde durch den Kaminbrand keiner verursacht.

Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet und die Wehren konnten wieder in ihre Standorte einrücken. (112-magazin)

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Freitag, 08 November 2019 16:12

Kaminbrand in Rennertehausen: Feuerwehr rückt aus

RENNERTEHAUSEN. Am Donnerstagabend rückte die Feuerwehr Rennertehausen zu einem Kaminbrand aus. Die Hausbewohner eines Einfamilienhauses bemerkten Flammen, die aus dem Schornstein schlugen und verständigten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um den Notruf abzusetzen.

Gegen 17.20 Uhr rückten 18 Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Christian Schubert unter dem Alarmkürzel "F2, Kamin" in die Hauptstraße aus. Noch auf der Anfahrt rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus. Später stellte sich heraus, das dies nicht von Notwendigkeit war.

Ebenfalls alarmiert wurde der zuständige Bezirksschornsteinfeger. An der Einsatzstelle angekommen, wurde das Wohnhaus erkundet, der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Der Schornsteinfeger reinigte den Kamin.

Ursache für den Kaminbrand dürfte wohl der massive Glanzruß gewesen sein, der anschließend in einer Mulde hinaus gebracht wurde. Zum Abschluss wurden Kamin und Decken mittels Wärmebildkamera auf Glutnester überprüft - glücklicherweise konnten keine ausfindig gemacht werden.

Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

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FRANKENBERG. Am frühen Sonntagabend rückte die Feuerwehr Frankenberg zu einer unklaren Rauchentwicklung aus. Nachbarn hatten aufsteigenden Rauch in einem leer stehenden Haus gesehen und den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Gegen 17 Uhr rückten 20 Einsatzkräfte unter dem Alarmkürzel "F1, unklare Rauchentwicklung vor leer stehendem Haus" in die Friedrich-Riesch-Str. 34 aus. Ebenfalls alarmiert wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Eine Matratze wurde vermutlich mutwillig angesteckt, vermuten die Brandermittler.

Unter der Einsatzleitung von Frankenbergs stellvertretenden Stadtbrandinspektor ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung ins Erdgeschoss vor, während ein weiteres Team als Sicherheitstrupp bereitstand. Mit wenig Löschwasser des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs konnte das Feuer schnell unter Kontrolle und der Befehl "Feuer aus" gegeben werden.

Anschließend wurde die Matratze noch mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Polizei bittet in dem Fall um ihre Mithilfe. Wer hat etwas gesehen und kann Abgaben machen. Unter der Rufnummer 06451/72030 ist die Amtsleitung jederzeit erreichbar. (112-magazin)

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Dienstag, 03 September 2019 08:32

Angebranntes Essen löst Feuerwehreinsatz aus

KORBACH. Am Montag, gegen 13.55 Uhr, wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Korbach zu einem Brandeinsatz in den Nordwall alarmiert. In Zugstärke rückten die Ehrenamtlichen mit dem Stadtbrandinspektor Carsten Vahland aus, fanden aber ein bereits gelöschtes Feuer vor. Für die 24 Einsatzkräfte blieb nur noch die Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera und das Lüften der Wohnung übrig.

Nach derzeitigem Kenntnisstand hatte ein Polizist und der Bewohner selbst das offene Feuer gelöscht. Als Brandursache gibt die Polizei einen mit Essen gefüllten Topf an, der sich überhitzt hatte. Der Sachschaden an der Küche beträgt 1000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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ROSENTHAL-RODA. Ein Heckenbrand im Rosenthaler Ortsteil Roda rief um 11.45 Uhr die Wehren auf den Plan - die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Bastian Werner übernommen.

Alarmiert wurde am Montagvormittag mit dem Kürzel "F1, Fichtenhecke brennt im Teichweg" nachdem Zeugen die Notrufnummer 112 gewählt hatten. Bei Eintreffen der Wehren an der Einsatzstelle stand eine etwa vier Meter hohe Fichtenhecke in Vollbrand und war im Begriff auf eine Buchenhecke überzugreifen. Mit zwei C-Rohren und dem neuen Löschfahrzeug (MLF) aus Roda war das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht. 

Die Brandstelle wurde anschließend mit der Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht, damit ein erneutes Aufflammen ausgeschlossen werden konnte. Elf Einsatzkräfte waren aus Roda gut eine Stunde mit Löscharbeiten beschäftigt. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr aus Rosenthal stand in Bereitstellung, brauchte aber nicht mehr eingreifen.

Schon am frühen Morgen waren beide Wehren bei einer Personensuche im Einsatz. Die Gesuchten konnten glücklicherweise schnell aufgefunden werden. Bei beiden Einsätzen war die Feuerwehr Roda mit ihrem neuen Löschfahrzeug vom Typ MLF im Einsatz. Seit Anfang des Jahres wurden bereits über 100 Stunden Ausbildung in das neue Fahrzeug investiert, welches am 15. März um 17 Uhr am Feuerwehrhaus in Roda feierlich übergeben wird.

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