Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Von Zug erfasst

NEUSTADT. Von einem Güterzug erfasst und tödlich verletzt worden ist am Mittwoch eine 23 Jahre alte Frau am Bahnsteig des Neustädter Bahnhofs. Die Polizei geht von einem tragischen Unglück aus.

Die junge Frau wurde gegen 15 Uhr von dem durchfahrenden Güterzug erfasst und tödlich verletzt. Wie genau es zu dem Unglück kam, gehört zum Umfang der andauernden kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

Die junge Frau war in der Erstaufnahmeeinrichtung in Neustadt untergebracht. Der Kriseninterventionsdienst betreut gemeinsam mit einem Dolmetscher die Angehörigen.

21-Jähriger starb am Sonntag im Melsunger Bahnhof
Erst am Wochenende war in der Region ein junger Mensch von einem Güterzug erfasst und tödlich verletzt worden: Ein 21 Jahre alter Mann war in der Nacht zu Sonntag im Bahnhof von Melsungen am Bahnsteig eingeschlafen. Als gegen 1.30 Uhr ein Güterzug durch den Bahnhof fuhr, prallte die Lok gegen den Kopf des 21-Jährigen.


112-magazin.de berichtete über das tragische Unglück:
Eingeschlafen: Mann von Zug erfasst und tödlich verletzt (16.08.2015)

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN. Ein Mann ist am späten Samstagnachmittag auf der Bahnstrecke zwischen Helsen und dem Fischhaus von einem Zug erfasst und schwer verletzt worden. Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst im unwegsamen Gelände. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei ermittelt.

Bei dem Mann handelt es sich vermutlich um einen 45-Jährigen, die Ermittlungen zu seiner Identität dauerten am Abend aber noch an. Auch die Untersuchungen der für Bahnanlagen zuständigen Bundespolizei zu den Umständen dauern weiterhin an. Der Mann war nach Informationen der Polizei zu Fuß im Gleisbett unterwegs, als er gegen 17.45 Uhr etwa in Höhe der Blauen Mühle von einem Zug erfasst wurde - eine Schnellbremsung hatte das Schienenfahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen gebracht.

Nach dem Unfall rückten der Bad Arolser Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens, die Polizei und kurze Zeit später auch die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Wetterburg zur Einsatzstelle aus. Laut Polizei wurde der Patient im Zug erstversorgt und dann mit der Bahn nach Helsen transportiert, wo inzwischen der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 eingetroffen war. Mit der Maschine wurde der Mann schließlich in eine Klinik nach Kassel geflogen.

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Publiziert in Retter

WABERN. Ein 23 Jahre alter Mann ist im Bahnhof von Wabern von einem durchfahrenden Güterzug erfasst und tödlich verletzt worden. Der junge Mann hatte noch im letzten Moment versucht, die Gleise zu verlassen - vergeblich.

Zu dem Unglück war es am frühen Sonntagmorgen gegen 5.10 Uhr im Bahnhof von Wabern gekommen, wie Polizeisprecher Reinhard Giesa am Montag berichtete. Eine hinzu gerufene Notärztin konnte dem 23-jährigen Mann aus Gudensberg nicht mehr helfen. Er war bereits verstorben. Beamte der Regionalen Kriminalinspektion Homberg nahmen die Ermittlungen an der Unglücksstelle auf.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen "muss von einem tragischen Unglücksfall ausgegangen werden", sagte Giesa. Ein Zeuge hatte den Angaben zufolge den 23-Jährigen kurz vor dem Unglück noch gesehen, wie er die Gleise überschritt und auf den Schienen balancierte. Der Lokführer hatte den Mann ebenfalls kurz vor dem Zusammenprall noch im Gleis gesehen, sofort ein Warnsignal abgegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet. Der Mann habe dann noch versucht, das Gleis zu verlassen, wurde jedoch von dem Zug erfasst.

Der Lokführer setzte nach dem Zusammenprall die Rettungskette in Gang. Die Angehörigen des 23-jährigen wurden von Polizisten und einer Notfallseelsorgerin über den Unglücksfall informiert. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat eine gerichtsmedizinische Untersuchung des Leichnams angeordnet.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 27 November 2013 22:36

Autofahrer übersieht Bahn: Zug rammt Pkw

ERNDTEBRÜCK. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Zug am Mittwochmorgen in Erndtebrück hatten sowohl der Autofahrer als auch die 120 Personen in der Bahn Glück: Niemand wurde verletzt.

Der 47-jährige Autofahrer war am Mittwoch auf der B 62 unterwegs in Richtung Siegen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Zug auf den Gleisen parallel zur Straße und zum Auto in dieselbe Richtung.

In Höhe der Eisenwerke bog der 47-jährige Autofahrer nach rechts ab und wollte über den unbeschrankten Bahnübergang in Richtung Firmengelände fahren. Dabei übersah der Autofahrer ganz offensichtlich den Zug - dieser erfasste das Auto und beschädigte es stark.

"Glücklicherweise war der Triebwagen im Bereich der Unfallstelle mit minimaler Geschwindigkeit unterwegs, so dass weder der Pkw-Fahrer noch die rund 120 Personen im Zug verletzt wurden", sagte ein Polizeisprecher. Die Bahnstrecke und auch die Zufahrt zum Firmengelände wurden während der Zeit der Unfallaufnahme gesperrt. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 7000 Euro.


Nicht immer enden derlei Kollisionen so glimpflich:
Kurhessenbahn rammt Lkw: 34 Verletzte (23.06.2013, mit Fotos)
Bahnunfall in Saßmannshausen: Lkw-Fahrer verstorben (26.07.2013)

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Publiziert in SI Polizei
Montag, 11 November 2013 17:42

Von Zug erfasst: Neunjähriges Mädchen stirbt

WARBURG. Ein neunjähriges Mädchen aus dem Warburger Stadtteil Menne ist am Montag von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Das Kind hatte die Gleise bei geschlossenen Schranken überqueren wollen.

Zu dem tragischen Unglück kam es gegen 12.45 Uhr auf dem Bahnübergang an der Parkstraße in Warburg-Menne. Das Mädchen war nach der Schule mit zwei Mitschülern auf dem Weg nach Hause. Die Neunjährige wollte die Gleise überqueren, obwohl die Schrankenanlage geschlossen war. Auf dem zweiten Gleis wurde das Kind dann von einem Zug der Eurobahn, der von Warburg in Richtung Paderborn unterwegs war, erfasst. Das Mädchen erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Die Bahnstrecke und die Parkstraße blieben für die Unfallaufnahme bis etwa 15.15 Uhr gesperrt. Neben den Einsatzkräften der Bundespolizei, der Polizei des Kreises Höxter, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren auch Notfallseelsorger im Einsatz. Diese kümmerten sich sowohl um die Zeugen als auch um die Einsatzkräfte.

Die Fahrgäste im Zug blieben bis zur Weiterfahrt mit einem anderen Zugführer im Zug und wurden dort versorgt. Verletzt wurde im Zug niemand.

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Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 19 Februar 2013 16:02

Von Zug erfasst: 40-Jähriger schwer verletzt

PADERBORN. Auf dem Bahnübergang an der Sennelager Straße ist am Montagabend ein 40-jähriger Mann trotz geschlossenen Schranken auf die Gleise gelaufen. Er wurde von einem Zug erfasst und schwer verletzt.

Der Mann aus Schloss Neuhaus war gegen 18.30 Uhr mit einem Fahrrad auf der Sennelager Straße in Richtung Sande unterwegs. Am Bahnübergang war die Vollschranke geschlossen. Einige Autos hatten auf der Straße angehalten. Laut Zeugenaussagen überquerte der 40-Jährige trotzdem die vier Gleise. Auf der anderen Seite sprach der Radfahrer zwei wartende Autofahrer an, die ihn jedoch nicht verstanden.

Plötzlich ließ der Mann sein Fahrrad fallen und lief zurück in Richtung Sennelager. Er umging abermals die geschlossen Schranken und lief wieder auf die Gleise, wo er seitlich von einem in Richtung Paderborn fahrenden Zug erfasst und zu Boden geschleudert wurde. Dabei zog sich der Fußgänger schwere Verletzungen zu. Er wurde nach notärztlicher Versorgung am Unfallort mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Laut ersten Erkenntnissen der Polizei stand der Mann vermutlich unter Alkoholeinfluss.

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Publiziert in PB Retter

BIEDENKOPF/BAD LAASPHE. Ein 78 Jahre alter Mann aus einem Ortsteil von Bad Laasphe ist am Montag im benachbarten Kreis Marburg-Bidenkopf von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden.

Der Mann, der offenbar aus einem Bad Laaspher Ortsteil stammt, hatte laut Zeugen in Biedenkopf sein Fahrrad über die geschlossene Halbschranke an einem Bahnübergang geschoben. Der Zug habe noch ein Warnsignal ertönen lassen - der Zugführer konnte die Kollision mit dem Fußgänger und seinem Rad aber nicht mehr vermeiden. 

Der Mann hatte zunächst schwer verletzt überlebt, verstarb dann aber während der Behandlung im Rettungswagen. Der Zugführer erlitt einen Schock.


Mitte April war ein ähnlicher Unfall bei Marsberg passiert:
17-Jähriger von Zug erfasst und getötet (14.04.2012, mit Fotos)

Publiziert in SI Retter
Dienstag, 17 April 2012 14:45

Zeugen nach tödlichem Unfall gesucht

MARSBERG. Nach dem tödlichen Verkehrsunfall vom vergangenen Samstag sucht die Polizei weitere Zeugen. Ein 17-jähriger Kleinkraftradfahrer hatte den halbseitig beschrankten Bahnübergang im Bereich "Lange Ricke" überquert und war von einem Zug erfasst worden. Die Ursache für den tödlichen Zusammenstoß ist bislang unklar.

Das Verkehrskommissariat Brilon bittet daher weitere Zeugen, insbesondere die Insassen eines schwarzen Kleinwagens, der als erstes Fahrzeug in Fahrtrichtung Obermarsberg vor der Schranke wartete, sich unter Telefonnummer 02961/90200 zu melden.

Nach dem Unglück war unter anderem die Marsberger Feuerwehr im Einsatz, um den Fahrgästen aus dem Zug zu helfen. Der Personenzug war einige hundert Meter hinter dem Bahnübergang zum Stehen gekommen. Von dort führte lediglich die steile Böschung des Bahndamms zur nächsten Straße. Feuerwehrleute ermöglichten einen sicheren Abstieg über Steckleiterteilte. Zwei Rollstuhlfahrer, die im Zug gesessen hatten, wurden mit der Drehleiter der Feuerwehr zur Straße befördert.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Einsatz:
17-Jähriger von Zug erfasst und getötet (14.04.2012, mit Fotos)

Publiziert in KS Polizei
Samstag, 14 April 2012 22:45

17-Jähriger von Zug erfasst und getötet

MARSBERG. Ein 17-jähriger Mopedfahrer ist beim Überqueren eines Bahnübergangs von einem Personenzug erfasst und tödlich verletzt worden. Die Feuerwehr musste die Fahrgäste über Leitern aus dem Zug befreien.

Der 17-jährige Marsberger überquerte am Samstag gegen 15 Uhr einen beschrankten Bahnübergang im Bereich "Lange Ricke" mit seinem Kleinkraftrad. Auf dem Bahnübergang kam es zur Kollision zwischen dem Kradfahrer und einem aus Marsberg in Richtung Hagen fahrenden Personenzug. Der Marsberger Rettungsdienst forderte einen Rettungshubschrauber an, als dieser eintraf, war der junge Mann bereits an seinen schweren Verletzungen verstorben. Der Personenzug war nach der Kollison etwa 600 Meter hinter dem Bahnübergang zum Stehen gekommen. Da die Fahrgäste den Zug nicht selber verlassen konnten, wurde die Marsberger Feuerwehr alarmiert.

Die 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr bauten mithilfe einer Steckleiter und mehreren Sicherungsleinen einen sicheren Weg von dem etwa sechs Meter hohen Bahndamm auf eine angrenzende Straße. Über einer Rettungsplattform verließen die 40 Fahrgäste zunächst den Zug und stiegen auf den Bahndamm und von dort aus gesichert zur Straße hinunter. Zwei Rollstuhlfahrer aus dem Zug wurden über die Drehleiter vom Bahndamm auf die Straße befördert. Dort stand wenig später ein Bus als Schienenersatzverkehr in Richtung Hagen bereit. Weder die Fahrgäste noch der Zugführer wurden bei dem Unglück verletzt. Nach etwa zwei Stunden rückte die Feuerwehr wieder ab.

Warum es an dem beschrankten Bahnübergang zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Polizei und Bundespolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Die für Gleisanlagen zuständige Bundespolizei machte unter anderem Luftaufnahmen aus einem Helikopter, um einen genaueren Überblick der Unfallstelle zu bekommen.


Link:
Feuerwehr Marsberg

Publiziert in KS Retter

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