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BAD WILDUNGEN. Zu einem Brandeinsatz rückte die Feuerwehr Bad Wildungen Samstagnacht in die Brunnenallee aus. Neben eingehenden Notrufen, dass ein Haus (ehemalige Urologie) neben einem Hotel brennen sollte, löste aufgrund von Rauchentwicklung die Brandmeldeanlage des angrenzenden Hotels Quellenhof aus. Unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Haus" rückten 27 Einsatzkräfte gegen 22.35 Uhr zur besagten Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde die Besatzung eines RTW.

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand eine Pergola im Garten einer alten Villa in Vollbrand. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul wurden umgehend zwei C-Hohlstrahlrohre und das Wenderohr der Drehleiter in Stellung gebracht und eine Brandbekämpfung eingeleitet; hierzu gingen gleich zwei Trupps unter Atemschutz vor. Schwierigkeiten für die Löscharbeiten bot die Mauer um das Grundstück. Daher wurde eine Steckleiter in Stellung gebracht. Da die Gefahr bestand, dass die Flammen in die Traufe der Dachkonstruktion dringen, wurde ein Zugang in die Villa geschaffen. Hierbei stellte sich auch heraus, dass die Villa unbewohnt war. Außerdem konnte keine Verrauchung im Inneren festgestellt werden, Flammen waren auch nicht aufs Dach übergesprungen.

Um einen besseren Löscheffekt erwirken zu können, wurde über die völlig zerstörte Pergola ein Schaumteppich aufgetragen. Gegen 0.30 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. Vor Ort war auch ein Streifenwagen der Polizeistation Bad Wildungen. Der entstandene Schaden wurde mit rund 20.000 Euro angegeben. Am Sonntagmorgen rückten erneut acht Einsatzkräfte um 70.06 Uhr zur selben Einsatzstelle aus, da der Betreiber erneut Rauchentwicklung bemerkte. Diesmal wurde ein Schaumteppich aus Schwerschaum ausgelegt, um das Feuer vom Sauerstoff zu trennen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. In zwei Villen in den Stadtteilen Harleshausen und Bad Wilhelmshöhe sind unbekannte Täter eingebrochen. Da sich die Bewohner der Häuser in beiden Fällen im Urlaub befinden, ist derzeit noch unklar, wieviel Beute die Täter bei ihren Einbrüchen gemacht hatten.

Einer der Einbrüche hatte sich in der Zeit von Donnerstagmittag bis Samstagnachmittag ereignet. Betroffen ist eine Villa an der Rasenallee in Höhe der Eschebergestraße. Laut Kripo waren die Täter über den Balkon in das Haus eingebrochen. Dazu hatten sie die Balkontür aufgehebelt und anschließend in allen Räumen nach Wertsachen gesucht. Ein Freund der im Urlaub befindlichen Bewohner hatte den Einbruch am Samstag entdeckt und die Polizei alarmiert. Aufgrund der Spurenlage gehen die Beamten davon aus, dass es sich um mindestens drei Täter gehandelt hat.

Im zweiten Fall waren Einbrecher in eine Villa an der Brabanter Straße, Höhe Kurhausstraße, eingestiegen. Dazu hatten sie in der Nacht von Samstag auf Sonntag die kurze Abwesenheit eines Bewohners genutzt und waren über eine Holzbank auf ein Vordach des Hauses geklettert. Dort brachen sie ein Fenster zum Flur auf und gelangten so in das mehrstöckige Gebäude, in dem sich drei Wohnungen befinden. Die Unbekannten dursuchten alle drei Wohnungen nach Wertsachen und öffneten auch im Keller einen Tresor mit einem Trennschleifer.

Der Bewohner der Wohnung im zweiten Stock hatte gegen 21 Uhr das Haus verlassen und den Einbruch bei seiner Rückkehr gegen 1.20 Uhr bemerkt. Die Bewohnerin der Wohnung im Erdgeschoss, die auch die Wohnung im ersten Stock nutzt, befindet sich derzeit im Urlaub. Ersten Ermittlungen zufolge hatten die Täter aus diesem Haus eine bislang nicht bekannte Menge Bargeld und Schmuck entwendet.

Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge erbittet die Kasseler Kripo unter der Telefonnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

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