Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Viesebeck

WOLFHAGEN/VIESEBECK. Zum Vollbrand einer Scheune kam es in der Nacht zu Donnerstag im Wolfhager Stadtteil Viesebeck. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Wie die eingesetzten Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, meldete ein Anwohner den Brand in der Elmarshäuser gegen 1 Uhr bei der Polizei. Bei Eintreffen der Feuerwehr und Polizei wenige Minuten später stand die Scheune bereits in Vollbrand.

Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Wegen der vielen Glutnester musste die Scheune, in der mehrere hundert Strohballen gelagert waren, teilweise abgerissen werden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Während der Löscharbeiten kam es vorübergehend zu Stromausfällen in der Elmarshäuser Straße. Am Freitagmorgen musste die Feuerwehr gegen 6 Uhr erneut zur Brandstelle ausrücken, da mehrere Glutnester wieder entflammt waren. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Brand gemacht haben, sich bei der Polizei in  Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Feuerwehr

EHRINGEN. Beim Zusammenstoß zweier Autos an der Einmündung der Kreisstraße 24 in die Landesstraße 3075 bei Ehringen ist eine 44 Jahre alte Frau leicht verletzt worden. Der Schaden summiert sich auf 20.000 Euro, beide Fahrzeugen mussten abgeschleppt werden.

Wie der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizeistation am Donnerstag berichtete, war es am Vortag gegen 12.15 Uhr zu dem Zusammenstoß gekommen. Der 72 Jahre alte Fahrer eines Subaru-Geländewagens befuhr die K 24 aus Richtung Viesebeck kommend und wollte an der Einmündung zur L 3075 nach links in Richtung Ehringen abbiegen. Dabei übersah er jedoch die von links aus Richtung Volkmarsen kommende 44-Jährige, die mit ihrem Dacia Logan in Richtung Wolfhagen unterwegs war.

Die beiden Autos stießen in der Einmündung zusammen. Dabei zog sich die 44-Jährige aus einem Wolfhager Stadtteil leichte Verletzungen an den Knien zu. Rettungskräfte brachten sie zur Untersuchung vorsorglich in ein Krankenhaus. Der Subarufahrer blieb unverletzt. (pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

EHRINGEN. Dank der guten Reaktion eines 49 Jahre alten Autofahrers hat ein Verkehrsunfall bei Ehringen am Freitagmittag noch ein halbwegs gutes Ende genommen: Zwar entstand an beiden beteiligten Fahrzeugen wirtschaftlicher Totalschaden, die Männer am Steuer blieben aber unverletzt.

Nach Angaben der Bad Arolser Polizei befuhr ein 72 Jahre alter Mann aus einem Stadtteil von Wolfhagen am Freitag gegen 13 Uhr die Kreisstraße 24 von Viesebeck kommend in Richtung Ehringen. An der Einmündung der K 24 in die Landesstraße 3075 wollte der Mann mit seinem Mercedes der A-Klasse nach links in Richtung Volkmarsen abbiegen.

Dabei übersah der Benzfahrer einen von rechts aus Richtung Wolfhagen kommenden und vorfahrtberechtigten Renault Laguna, den ein 49-jähriger Naumburger ebenfalls in Richtung Kugelsburgstadt steuerte. Der Renaultfahrer reagierte prompt, bremste und wich aus, konnte aber einen Zusammenstoß der beiden Autos nicht mehr abwenden. "Wäre er nicht derart ausgewichen, so hätte der Zusammenstoß deutlich schlimmere Folgen haben können", sagte ein Beamter der zuständigen Bad Arolser Polizeistation. So sei es beim Blechschaden geblieben, keiner der beiden Beteiligten wurde verletzt.

Die vorsorglich ausgerückte Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus Bad Arolsen brauchte nicht tätig zu werden und fuhr ohne einen Patient zurück in die Residenzstadt. An den beiden älteren Autos entstand jedoch so ein hoher Schaden, dass nach Einschätzung der Polizei die Reparaturkosten den Fahrzeugwert übersteigen würden. Die Beamten sprechen in diesen Fällen von einem wirtschaftlichen Totalschaden.

Besonders ärgerlich: Der Naumburger hatte seinen gebrauchten Renault Laguna Kombi erst vor einer Woche erworben und auf sich zugelassen. Beide Autos wurden abgeschleppt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

LÜTERSHEIM. In eine Herde ausgerissener Pferde ist eine Autofahrerin auf der Strecke zwischen Viesebeck und Lütersheim geraten. Der Wagen der 50-Jährigen erfasste eines der Shetlandponys, das anschließend wie die übrigen Tiere davonlief. Am Auto entstand ein Schaden von 5000 Euro.

Die Frau aus Wolfhagen, ihr Sohn und ihr Neffe, die auf Beifahrersitz und Rückbank saßen, blieben bei der Kollision kurz vor dem Ortseingang von Lütersheim unverletzt. Den Angaben der zuständigen Bad Arolser Polizei zufolge befuhr die 50-Jährige am Dienstagabend gegen 18.30 Uhr die Kreisstraße 90 von Viesebeck in Richtung Lütersheim, als ihr hinter einer Kuppe mehrere Ponys auf der Fahrbahn entgegenkamen. Trotz eines starken Bremsmanövers gelang es der Fordfahrerin nicht mehr, den Zusammenstoß mit einem der trabenden Tiere zu verhindern.

Der Fiesta erfasste das Pferd mit Front und Fahrerseite. Das Shetlandpony wurde bei der Kollision nicht oder nur leicht verletzt, denn es lief anschließend weiter. Insgesamt waren laut Polizei sechs Tiere aus einem Stall in Lütersheim ausgebrochen - unter noch nicht bekannten Umständen. Der Tierhalter fing am Abend vier seiner Ponys wieder ein, von zwei weiteren Pferden fehlte am Mittwochmorgen (6.30 Uhr) noch jede Spur. Autofahrer sollten daher im genannten Gebiet zwischen Viesebeck und Lütersheim vorsichtig fahren.

An dem erst vor einem Jahr zugelassenen Fiesta der Wolfhagerin entstand ein Schaden von geschätzten 5000 Euro. Die Fahrertür war laut Polizei derart eingedrückt, dass sie sich nicht mehr öffnen ließ.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

EHRINGEN. Durch knappes Einscheren und Abbiegen hat ein 17 Jahre alter Leichtkraftradfahrer eine 16-Jährige auf einer weiteren Maschine zu Fall gebracht. Die Jugendliche erlitt dabei am Freitag schwere Verletzungen.

Die beiden 16 und 17 Jahre alten Teenager waren laut Polizei auf ihren Leichtkrafträdern von Ehringen kommend in Richtung Wolfhagen unterwegs. Dabei fuhr das Mädchen zunächst voraus, gegen 17 Uhr setzte der Junge zum Überholen an. Anschließend scherte er laut Polizei knapp vor seiner Begleiterin ein und bog unmittelbar danach nach rechts in die K 24 in Richtung Viesebeck ab.

Durch dieses Manöver verunsichert, bremste die 16-Jährige stark ab - und kam zu Fall. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte an der Unfallstelle in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An ihrer Maschine entstand leichter Sachschaden. Zu einer Kollision mit dem Krad des 17-Jährigen war es nicht gekommen, hieß es am Abend bei der zuständigen Bad Arolser Polizei.

Publiziert in Retter
Mittwoch, 19 Oktober 2011 17:10

Brand im Schweinestall: 2000 Tiere in Gefahr

VIESEBECK. Rund 2000 Tiere waren bei einem Brand auf einem Bauernhof in Gefahr. Durch umsichtiges Handeln des Landwirts und den schnellen Einsatz der Feuerwehren kamen die Schweine aber lebend davon.

Die Feuerwehren aus Ippinghausen, Viesebeck, Wenigenhasungen und Wolfhagen wurden am Dienstagabend um 18.42 Uhr von der Leitfunkstelle mit dem Einsatzstichwort "Brand in landwirtschaftlichem Anwesen" nach Viesebeck gerufen. Hier war auf einem Aussiedlerhof am Ortsausgang ein Hochdruckreiniger in einem Nebenraum eines Schweinestalls in Brand geraten. Das berichten die Feuerwehren der Stadt Wolfhagen auf ihrer Internetseite www.florian-wolfhagen.de.

Im angrenzenden Schweinestall befanden sich zu diesem Zeitpunkt etwa 300 Schweine. Im gesamten Gebäudekomplex hielten sich etwa 2000 Tiere auf. Der Landwirt arbeitete gerade im Stall, so dass er den Brand rasch bemerkte und die Feuerwehr alarmierte. Bereits nach kurzer Zeit hatte sich der Brandrauch im gesamten Stall ausgebreitet, so dass er alle Fenster des Stalles gewaltsam öffnete, um Abluftöffnungen zu schaffen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr Viesebeck ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in den Stall vor. Den brennenden Hochdruckreiniger löschten die Kameraden nach kurzer Zeit. Nach Eintreffen der Kernstadtwehr brachte diese Überdruckbelüfter in Stellung, um den Brandrauch aus dem Stall zu pressen. Zudem gingen mehrere Atemschutztrupps in Bereitschaft. Zur Begutachtung der Tiere im Stall forderte die Einsatzleitung einen Amtstierarzt nach. Dieser stellte fest, dass keines der Tiere zu Schaden gekommen war.

Bei den Nachlöscharbeiten wurden in der Decke des Schweinestalls Glutnester entdeckt. Um diese Abzulöschen, musste die Feuerwehr von innen die Decke sowie von außen das Dach öffnen. Diese Arbeiten gestalteten sich aufwendig.

Der aus Wenigenhasungen ebenfalls alarmierte Schlauchwagen ging zunächst am Stauwehr in der Ortsmitte von Viesebeck in Bereitstellung und hätte bei Bedarf eine Schlauchleitung zur Wasserversorgung an die Einsatzstelle verlegt. Aufgrund des raschen Erfolgs bei der Brandbekämpfung brauchten die Wenigenhasunger Kräfte jedoch nicht einzugreifen

Nach Ende der Nachlöscharbeiten rückten die letzten Einsatzkräfte gegen 22.30 Uhr wieder ein. Angaben über die Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige