Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Verletzungen

Dienstag, 15 November 2022 12:41

Auffahrunfall auf der Landesstraße 3198

HELMIGHAUSEN/WESTHEIM. Zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3198 wurden die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen am frühen Montagmorgen (14. November 2022) alarmiert.

Eine 24-Jährige aus Hesperinghausen und ein 21-Jähriger aus Helmighausen befuhren gegen 6.50 Uhr hintereinander die Strecke von Helmighausen in Richtung Westheim. Aufgrund eines entgegenkommenden landwirtschaftlichen Gespanns musste die 24-Jährige mit ihrem Alfa Romeo abbremsen. Dies bemerkte der folgende Fahrer zu spät - trotz der eingeleiteten Bremsung prallte er mit seinem Ford Fiesta in das Heck des Alfa Romeo.

Durch den Zusammenprall erlitt der 21-Jährige leichte Verletzungen. An den Unfallfahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro. Die Schäden am Ford machten eine Weiterfahrt unmöglich.

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Publiziert in Polizei

ARNSBERG. Die Polizei sucht Unfallzeugen, nachdem am 15. September gegen 11.45 Uhr auf der Breitenbrucher Straße ein 11-jähriges Mädchen auf ihrem Fahrrad von einem Wohnmobil erfasst wurde. Der Fahrer des Wohnmobils setzte seine Fahrt in Richtung Möhnesee fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern.

Das Mädchen gehörte zu einer Schulklasse aus Bochum, die zusammen mit ihren Betreuern einen Fahrradausflug im Arnsberger Wald machte. Die Gruppe fuhr in Breitenbruch von der Straße "Zum Scharfenberg" über die Kreuzung Breitenbrucher Straße.

Das Mädchen hatte sich gerade mitten auf der Breitenbrucher Straße befunden, als aus Richtung Arnsberg ein Wohnmobil die Straße Richtung Möhnesee befuhr. Der Fahrer des Wohnmobils soll mehrfach gehupt haben. Das Wohnmobil erfasste das Mädchen am Fuß, dabei wurde sie leicht verletzt.

Der Fahrer setzte danach seine Fahrt fort, ohne sich um seine Pflichten zu kümmern. Das Wohnmobil soll eine helle Farbe gehabt haben. Der Fahrer soll etwa 40 bis 50 Jahre alt gewesen sein. Er hatte ein rötliches Gesicht und trug einen Spitzbart. Auf dem Kopf trug er eine schwarze Mütze. Auf dem Beifahrersitz soll eine Frau mit dunklen Haaren gesessen haben.

Hinweise richten Zeugen bitte an die Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

HAINE. Ein Vorfahrtsverstoß mit anschließendem Unfall ereignete sich am Freitagabend (26. August 2022) auf der Bundesstraße 253.

Gegen 22.50 Uhr befuhr ein 35-Jähriger mit seinem grauen Golf GTI die Kreisstraße 118 von Birkenbringhausen in Richtung Bundesstraße 253. Als der Mann auf die Bundesstraße in Richtung Frankenberg auffahren wollte, übersah er einen vorfahrtberechtigten 3er BMW. Dessen Fahrerin (22) konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und die Fahrzeuge kollidierten im Einmündungsbereich.

Durch den Zusammenstoß geriet GTI von der Fahrbahn ab, der BMW drehte sich um die eigene Achse und blieb auf der Fahrbahn liegen. Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Zusammenprall nach ersten Informationen leicht verletzt. Der Mitfahrer im Golf blieb unverletzt.

Den entstandenen Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Polizeistation Frankenberg auf etwa 18.000 Euro. Der Abschleppdienst AVAS transportierte die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge ab. 

Publiziert in Polizei

LICHTENFELS. Zwischen den Lichtenfelser Ortsteilen Rhadern und Goddelsheim hat sich am 25. August ein schwerer Verkehrsunfall ereignet - drei Personen wurden schwer verletzt, die Feuerwehr musste hydraulisches Gerät einsetzen und eine eingeklemmte Person aus dem Autowrack befreien.

Rund vier Stunden musste die Landesstraße 3076 zwischen Rhadern und Goddelsheim gesperrt bleiben, um Menschenleben zu retten, Autowracks zu beseitigen und um eine korrekte Unfallaufnahme durchführen zu können. Wie der Lichtenfelser Einsatzleiter Klaus Debus mitteilt, wurden die Wehren Rhadern, Goddelsheim und Sachsenberg um 9.54 Uhr zur Unfallstelle alarmiert. Bei Eintreffen der 30 Einsatzkräfte ließ Debus in Absprache mit der Polizei die Straße in beide Richtungen sperren, koppelte mit dem Notarzt und ließ umgehend hydraulisches Gerät auffahren.

Während zwei der drei Verletzten bereits von den Rettungsteams versorgt wurden, musste bei dem Volkswagen, in dem der 27-jährige Beifahrer eingeklemmt war, mit Spreizer und Schere die beiden Türen und die B-Säule entfernt werden. Danach konnte der Mann ärztlich versorgt werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen landete der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 25 auf einem Feld, die Besatzung nahm den Schwerverletzen auf und transportierte den Mann in eine Klinik.

Glück im Unglück hatten die beiden Fahrer, ein 40-Jähriger aus Lichtenfels in seinem BMW und ein 31-Jähriger aus Nidda im Volkswagen. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war der BMW von Goddelsheim in Richtung Rhadern unterwegs gewesen und auf die linke Fahrspur geraten - dort prallten die beiden Fahrzeuge frontal zusammen. Beide Fahrer konnten sich aus den Fahrzeugen befreien und wurden mit RTW in umliegende Krankenhäuser gefahren. An dem in Friedberg (FB) zugelassenen Volkswagen entstand ein Sachschaden von 9000 Euro. Etwa 10.000 Euro Sachschaden können dem BMW beigemessen werden. Im Nachgang wurden die beiden Autos abgeschleppt, die Straße gereinigt und abgerissene Fahrzeugteile aus den Straßengräben geholt und entsorgt.

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BAD AROLSEN. Ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen und etwa 17.000 Euro Sachschaden ereignete sich am Freitagmorgen (19. August 2022) auf der Bundesstraße 450.

Um 6.53 Uhr wollte ein 18-Jähriger am Freitag mit seinem Ford Fiesta von der Straße "Zum Wiggenberg" auf die Bundesstraße 450 in Richtung Landau auffahren. Hierbei übersah der Fahranfänger einen Mazda MX-5, dessen Fahrer (62) die Bundesstraße von Landau in Richtung Mengeringhausen befuhr. Zwar versuchte der 62-Jährige noch auszuweichen, eine Kollision konnte er aber nicht mehr verhindern. 

Die Beiden Männer aus Bad Arolsen wurden bei dem Zusammenprall verletzt. Über die Schwere der Verletzungen liegen unserer Redaktion bislang keine Informationen vor. Den Gesamtsachschaden an den beiden Fahrzeugen schätzen die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen auf etwa 17.000 Euro. Ein Abschleppunternehmen organisierte den Abtransport der Fahrzeuge.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 450 (19. August 2022)

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Donnerstag, 18 August 2022 21:43

Seniorin bei Alleinunfall schwer verletzt

PADERBORN. Bei einem Alleinunfall auf dem Renker Weg hat eine 83-Jährige am Donnerstagvormittag schwere Verletzungen erlitten. Die Seniorin fuhr gegen 9.25 Uhr auf dem Renker Weg von Paderborn-Neuenbeken in Richtung Bad Lippspringe. In der Rechtskurve kurz vor der Kreuzung an der Landesstraße 937 (Kreuzweg) kam sie mit ihrem VW Golf nach links von der Straße ab.

Im Graben prallte der Wagen gegen die Böschung, überschlug sich und kam schräg mit der Front im Graben und auf dem Dach liegend zum Stillstand. Das Fahrzeugheck ragte steil nach oben. Die schwer verletzte Fahrerin war eingeklemmt. Ein anderer Autofahrer leistete erste Hilfe, bis Rettungsdienst, Feuerwehr und Notarzt am Unfallort eintrafen.

Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug und befreite die 83-Jährige aus dem Wrack. Ein Notarzt versorgte die Schwerverletzte. Mit einem Rettungswagen wurde die Frau in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Am Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

GEMÜNDEN. Ein Frontalzusammenstoß ereignete sich am Donnerstag (28. Juli 2022) gegen 14 Uhr in Gemünden. Eine Person wurde leicht verletzt.

Eine 66-Jährige wollte zur angegebenen Uhrzeit mit ihrem Peugeot von der Bahnhofstraße auf die Ellenröder Straße in Richtung Grüsener Straße abbiegen. Hierbei übersah die Frau aus Bad Zwesten einen 36-Jährigen, der mit seinem Golf Plus von der Ellenröder Straße auf das dortige Tankstellengelände auffahren wollte. Die Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander.

Durch den Zusammenstoß wurde der Gemündener im VW leicht verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Mann in das Frankenberger Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 13.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

CÖLBE. Ein größerer Waldbrand in der Nähe des Cölber Ortstteils Schönstadt sorgte seit Dienstagabend für einen der größten Feuerwehreinsätze in der jüngeren Geschichte des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Aktuell ist die Lage vollständig unter Kontrolle. Der Einsatz konnte ab 15.30 Uhr mit dem Rückbau der Einsatzkräfte nach und nach beendet werden. Die Kräfte werden jetzt schrittweise aus dem Einsatz entlassen.

Am frühen Dienstagabend war zunächst ein Getreidefeld in Brand geraten. Die Flammen fraßen sich schnell in ein angrenzendes Waldstück, sodass schließlich eine Waldfläche von rund 275.000 Quadratmetern betroffen war. In Spitzenzeiten waren mehr als 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und dem Technischen Hilfswerk (THW) im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen.

Über dem betroffenen Waldstück stand am Dienstagabend eine weithin sichtbare Rauchsäule. Die Geländebeschaffenheit und der Bewuchs mit Kiefern und Fichten erschwerten die Löscharbeiten, sodass sich die Einsatzkräfte zunächst darauf beschränken mussten, eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Am frühen Mittwochmorgen brachten die Einsatzkräfte die Flammen so weit unter Kontrolle, dass sie mit dem Ablöschen der verbliebenen Glutnester beginnen konnten. Diese Arbeiten dauerten bis Mittwochnachmittag an.

Unterstützt wurden die Löscharbeiten ab Mittwochmorgen durch den Einsatz eines Hubschraubers der hessischen Landespolizei mit einem Behälter für 2000 Liter Wasser. Durch die Wasserabwürfe mit dem Hubscharuber konnten schwer zugängliche Waldbereiche erreicht werden. Auch zahlreiche Landwirte aus der Umgebung eilten zur Hilfe und schafften mit großen Güllefässern Löschwasser an die Brandstelle.

Neun Feuerwehrleute wurden durch Rauchgase verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sie befinden sich auf dem Weg der Besserung. Um den hohen Personalbedarf bei den Löscharbeiten zu decken, wurden nach und nach fast alle Feuerwehren aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf eingebunden. Die Einsatzleitung forderte zudem zusätzliche Unterstützung aus dem Landkreis Gießen und aus dem Vogelbergkreis an. Auch HessenForst stand der Einsatzleitung mit Rat und Tat zu Seite.

"Die Einsatzkräfte haben unter schwierigen Bedingungen sehr gute Arbeit geleistet. Die Löscharbeiten waren bei den hohen Außentemperaturen körperlich extrem anstrengend, so dass wir die Kräfte regelmäßig ausgetauscht haben", erläuterte der stellvertretende Kreisbrandinspektor Maik Klein, der die Einsatzleitung übernommen hatte. "Die Maschinerie der Gefahrenabwehr hat auch über Landkreisgrenzen reibungslos funktioniert", lobte Klein. Während sich die Einsatzkräfte der Feuerwehren auf die Brandbekämpfung konzentrierten, sorgte das DRK frühzeitig für die Versorgung der Helferinnen und Helfer. Das THW leuchtete mit Beginn der Dunkelheit am Dienstagabend den Ort des Geschehens taghell aus und unterstützte beim Aufbau einer Wasserentnahmestelle an einem Baggersee.

Landrat Jens Womelsdorf, der am Dienstagabend, in der Nacht und auch am Mittwochmittag vor Ort war, dankte den Einsatzkräften für ihren Einsatz. "Ein tolles Beispiel, wie leistungsfähig die ehrenamtlichen Einsatzkräfte sind. Dafür verdienen sie Dank, Respekt und Anerkennung. Durch ihren Einsatz haben sie Schlimmeres verhindert", betonte der Landrat. Den verletzten Einsatzkräften wünschte er gute und schnelle Genesung. Über die Hilfsbereitschaft sowie Solidarität der Bevölkerung mit den Einsatzkräften sei er tief beeindruckt. Auch Cölbes Bürgermeister Dr. Jens Ried verschaffte sich vor Ort einen Überblick und dankte den Einsatzkräften für ihr Engagement.

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Publiziert in Feuerwehr

KÜLTE. Ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Person ereignete sich am Samstag (25. Juni 2022) in Külte - die genauen Umstände sind noch nicht abschließend geklärt.

Um 16.11 Uhr wurden die Polizei und eine Rettungswagenbesatzung in den Lützer Weg nach Külte alarmiert. Eine 21-Jährige aus Waldeck hatte mit ihrem Audi zum Unfallzeitpunkt die Hauptstraße befahren - die Frau beabsichtigte, in den Lützer Weg abzubiegen, übersah dabei aber einen vorfahrtsberechtigten 57-Jährigen auf seinem Kleinkraftrad. 

Ob es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge gekommen war, konnte anhand der Unfallspuren nicht abschließend gesagt werden. Fest steht nur, dass der Mann aus Volkmarsen auf die linke Seite stürzte und sich dabei Verletzungen zuzog. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Verletzten in ein Krankenhaus. An seiner Maschine entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. In den Mittagsstunden gingen am Mittwoch (11. Mai 2022) mehrere Notrufe bei der Leitstelle der Feuerwehr Kassel ein. In einem Wohgebäude in der Lassallestraße wurde von aufmerksamen Anwohnern eine Rauchentwicklung wahrgenommen.

Umgehend wurde die Feuerwehr Kassel zur Einsatzstelle entsandt - vor Ort war es zu einem Feuer in einer Wohnung im ersten Obergeschoss gekommen. Glücklicherweise konnte die Bewohnerin den Brand bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst löschen, zog sich hierbei aber eine Rauchgasvergiftung durch das Einatmen von giftigem Brandrauch zu. Die Bewohnerin wurde daraufhin vom Rettungsdienst versorgt und in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

Da sich der giftige Rauch zum Teil auch in das Treppenhaus ausbreiten konnte, war für einige Bewohner zeitweise dieser Fluchtweg versperrt - die Feuerwehr belüftete das Gebäude, sodass das Treppenhaus im Nachgang wieder sicher benutzt werden konnte.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen war die Lassallestraße voll gesperrt.

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Publiziert in KS Feuerwehr
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