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BAD WILDUNGEN. Ihren Führerschein ins Risiko gestellt hat am Donnerstagabend eine 48-jährige Frau aus Bad Wildungen, als sie mit ihrem weißen Seat unterwegs war. Der Sachschaden beläuft sich auf 15.000 Euro.

Auf Nachfrage teilte die Polizei mit, dass die 48-jährige Frau gegen 21.55 Uhr mit ihrem Pkw aus Richtung Straßenmeisterei in Fahrtrichtung Innenstadt unterwegs gewesen sei. Im Bereich zur Bahnhofstraße war die Fahrerin nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, überfuhr einen Fahrbahnteiler, um anschließend eine Straßenlaterne zu plätten.

Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert - umgehend streuten die Einsatzkräfte Ölbindemittel aus und reinigten die Straße. Im weiteren Verlauf musste auch noch der Strom von der Laterne abgeklemmt und der Lichtmast mit hydraulischem Schneidwerkzeug entfernt werden.

Für die leichtverletzte  Fahrerin endete der Einsatz zunächst im Krankenhaus, dort wurde eine Blutprobe entnommen, weil der Verdacht auf Alkoholkonsum vorlag.

Die Kosten für Instandsetzungsarbeiten am Fahrbahnteiler, einem Verkehrsschild und der Laterne beziffert die Polizei auf 5000 Euro. Der wirtschaftliche Totalschaden am Seat wurde mit 10.000 Euro angegeben.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Am Freitag, gegen 16.35 Uhr, erlitten nach bisherigem Wissen 16 Fahrgäste eines Linienbusses bei einem Unfall teilweise schwere Verletzungen. 13 von ihnen kamen nach der medizinischer Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser, zwei davon verbleiben stationär im Marburger Klinikum. Alle Verletzten waren ansprechbar, für keinen besteht Lebensgefahr.

Der Linienbus stand nach ersten Erkenntnissen zunächst an der Bushaltestelle am Südbahnhof und setzte sich dann in Bewegung. Aus bislang nicht bekannten Gründen kam der Bus nach dem Anfahren und einer zurückgelegten Strecke von etwa 30 Metern von der Straße ab und fuhr mit der Front in die Schaufenster einer Apotheke. Im Gebäude selbst wurde niemand verletzt.

Die Statik des Gebäudes ist nach entsprechender Prüfung offenbar nicht beeinträchtigt. Der 50 Jahre alte Fahrer des Gelenkbusses blieb unverletzt. Bei ihm ergaben sich keine offensichtlichen Hinweise auf einen Alkohol- oder Betäubungsmitteleinfluss. Die Fahrgäste erlitten überwiegend Prellungen und Schnittverletzungen. Bei zwei Personen besteht der Verdacht auf Knochenbrüche.

Insgesamt zehn Rettungswagen und zwei Notärzte versorgten die Verletzten am Unfallort. Die Polizei geht derzeit von einem Schaden jenseits von 100.000 Euro aus. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

BAD WILDUNGEN/KASSEL. Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 59-jährigen Busfahrer und einer jungen, fünfköpfigen Gruppe, kam es in der Nacht auf vergangenen Freitag (17.01.2020) an einer Haltestelle in der Kasseler Südstadt.

Nachdem es beim Einsteigen der Gruppe, die offenbar alkoholisiert war, zum Streit wegen deren Beförderung kam, wurde dem Busfahrer ins Gesicht gespuckt und er im weiteren Verlauf auch geschlagen und getreten. Die unbekannten Täter, von denen eine Beschreibung vorliegt, flüchteten anschließend. Der 59-Jährige erlitt leichte Verletzungen, auch seine Brille wurde bei dem Angriff beschädigt. Die ermittelnden Beamten der Kasseler Polizei suchen nach Zeugen.

Da sich im Bus offenbar einige Fahrgäste befanden, die die Auseinandersetzung beobachtet haben könnten, hoffen die Ermittler, dass diese sich melden. Wie der Busfahrer bei seiner Anzeigenerstattung bei der Polizei angab, führte ihn die letzte Fahrt mit dem Linienbus in der betreffenden Nacht von Kassel nach Bad Wildungen. Gegen 00.20 Uhr, hielt er dabei in Kassel an der Haltestelle "Heinrich-Heine-Straße/Universität" an. Eine fünfköpfige Gruppe, bestehend aus zwei weiblichen und drei männlichen Jugendlichen, wollte dort einsteigen. Im Verlauf des Streits wurde er dann von mindestens vier Personen körperlich angegriffen und bespuckt. Eine der jungen Frauen war, wie der Busfahrer angab, nicht an dem Angriff beteiligt. Letztlich ergriff die Gruppe die Flucht in Richtung Karlsaue. Die weibliche Täterin war 15 bis 18 Jahre alt, ungefähr 1,60Meter groß, hatte blonde schulterlange Haare und war hell gekleidet. Die drei männlichen Angreifer sollen ebenfalls 15 bis 18 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß gewesen sein. Sie hatten alle einen leichten Bartansatz und waren dunkel gekleidet.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zumelden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Vermutlich führte die nasse Fahrbahn im Bereich des Bio-Energieparks (B 450) am Hagen zu einem Alleinunfall. Dort war ein 53-jähriger Mann aus Gütersloh am Montagmorgen gegen 4.20 Uhr von Mengeringhausen in Fahrtrichtung Landau unterwegs gewesen. 

In Höhe des Solarfeldes kam der Ford ins Rutschen und schleuderte in einer Linkskurve in den Flutgraben, von dort wieder auf die Straße, wo der Pkw zum Stehen kam. An dem schon älteren Focus entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 1500 Euro angibt. 

Mittels RTW musste der leichtverletzte Fahrer ins Bad Arolser Krankenhaus zur weiteren Behandlung gefahren werden. Beauftragt, den Pkw abzuschleppen, wurde die Firma Schüppler aus Volkmarsen. (112-magazin)

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Donnerstag, 10 Oktober 2019 13:34

Kleinbus mit Leiharbeitern kracht in Lkw

BROMSKIRCHEN-ALLENDORF. Die Fahrt von Bromskirchen nach Allendorf (Eder) endete für acht Leiharbeiter mit einem Ford Transit auf der Bundesstraße 236 im Gegenverkehr. Der Fahrer (62) des Transporters war am Donnerstag gegen 5.30 Uhr in einer Rechtskurve, wahrscheinlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, nach links über die Fahrbahnmitte geraten und gegen einen entgegenkommenden Lkw geprallt. Dabei wurde die linke Fahrzeugseite des Transporters komplett eingedellt.

Während der Fahrer des Lkws (53) unverletzt blieb und seine Fahrt weiter fortsetzen konnte, mussten drei Leiharbeiter mit Verletzungen in das Krankenhaus nach Winterberg gefahren werden. Die medizinische Erstversorgung erfolgte vor Ort durch den alarmierten Rettungsdienst und den Notarzt.  

Nachalarmiert wurde die Freiwillige Feuerwehr Bromskirchen. Einsatzleiter Andreas Kautz und weitere 15 Einsatzkräfte reinigten die Straße und unterstützten den Rettungsdienst. Zunächst blieb die Fahrbahn für einen kurzen Zeitraum gesperrt, bis die Polizei, die mit zwei Streifenwagen anrückte, die Strecke halbseitig freigab und den Verkehr regeln konnte. 

Der Transporter musste im Anschluss mit wirtschaftlichem Totalschaden von der Firma AVAS abgeschleppt werden. (112-magazin)

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DÜDINGHAUSEN-USSELN. Auf der Landstraße 854 bei Düdinghausen stießen am Dienstag zwei Autos zusammen. Zwei Personen wurden verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr eine 30-jährige Frau um 14.40 Uhr von Usseln in Richtung Düdinghausen. Im Bereich einer Linkskurve geriet die Frau aus Korbach in den Gegenverkehr. Hier kam es zum Zusammenstoß mit dem VW einer 32-jährigen Frau aus Willingen.

Im Anschluss schleuderte der Volkswagen eine etwa drei Meter tiefe Böschung hinunter. Beide Fahrerinnen konnten die Autos eigenständig verlassen. Der Rettungsdienst brachte die beiden Frauen in naheliegende Krankenhäuser. Während die Korbacherin bei dem Zusammenstoß leicht verletzt wurde, erlitt die Autofahrerin aus Willingen schwere Verletzungen.

Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Landstraße im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt.

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BERNDORF/TWISTE. Einen ungewöhnlichen Unfall mussten am Freitagnachmittag Beamte der Polizeistation Korbach aufnehmen. Mit seinem Ford Mondeo war ein polnischer Staatsbürger ohne ersichtlichen Grund nach links gefahren, sodass es zum Zusammenstoß mit einem Skoda kam.

Nach Zeugenaussagen an der Unfallstelle, befuhr ein 47-jähriger Mann mit seinem Ford Mondeo gegen 15 Uhr die Bundesstraße 252 von Berndorf in Richtung Twiste. Diesem folgte eine 21-Jahre alte Frau aus Wrexen mit ihrem weißen Skoda. Auf der langen Geraden vor dem Abzweig nach Mühlhausen betätigte die junge Frau den Blinker und setzte zum Überholen an. Der langsam fahrende Mondeo zog just in diesem Moment grundlos nach links, ohne den Fahrtrichtungsanzeiger zu betätigen. Da aus Richtung Twiste ein Pkw entgegenkam, bremste die junge Frau, eine Kollision mit dem Mondeo konnte sie aber nicht mehr verhindern. Sie fuhr auf den Ford auf.

Da beide Frontairbags ausgelöst wurden, verletze sich sowohl die Fahrerin, als auch die gleichaltrige Beifahrerin. Beide Patienten wurden mit Prellungen in die Klinik nach Korbach transportiert, nachdem der Notarzt die Erstversorgung durchgeführt hatte. Der unverletzt gebliebene Pole musste eine entsprchende Sicherheitsleistung bei den Beamten entrichten, er konnte seine Fahrt mit dem Mondeo, der im Heckbereich einen Schaden von 2000 Euro zu verzeichnen hatte, fortsetzen.

An dem Skoda entstand ein geschätzter Sachschaden von 3000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Abschlepparbeiten kam es auf der Bundesstraße zu Verkehrsbehinderungen. (112-magazin)

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NIEDERSFELD. Alkohol- und Drogenkonsum waren am Freitag, den 17. Mai ursächlich dafür, dass ein 18-Jähriger die Kontrolle über seinen Pkw verloren hatte - die Fahrt des jungen Mannes endete vor einem Baum. 

Der Unfall ereignete sich gegen 23.50 Uhr auf der Bundesstraße 480 zwischen Winterberg und Niedersfeld. Ein 18-jähriger Fahrzeugführer aus Winterberg überholte in einer Linkskurve einen anderen Pkw kurz vor dem Ortseingang Niedersfeld.

Danach kam der Fahranfänger beim Einscheren nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Straßengraben und prallte mit seinem Pkw gegen einen Wasserdurchlauf, wodurch das Fahrzeug in die Luft geschleudert wurde. Der Pkw prallte im Anschluss gegen einen Baum und kam auf der Fahrbahn zum Liegen.

Der 18-Jährige verletzte sich dabei leicht. Weil er Alkohol- und Drogenkonsum einräumte, folgten eine Blutentnahme und die Sicherstellung seines Führerscheins. Es entstand ein Sachschaden von etwa 27.000 Euro. Der Pkw des Überholten blieb unbeschädigt. (ots/r)

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Dienstag, 26 März 2019 08:43

Zeugenhinweis und Blutspur führten zum Täter

KORBACH. Einen 19-jährigen Mann konnte die  Polizei Korbach am Samstagmorgen festnehmen - dem Bad Arolser wird vorgeworfen bei der Firma C.C.Curtze eine Scheibe eingeschlagen zu haben. Anschließend verschaffte sich der junge Mann Zutritt zum Verkaufsraum, um Bargeld zu erbeuten.

Am Samstagmorgen gegen 3.50 Uhr, nahmen Polizeibeamte einen 19-Jährigen fest, der im Verdacht steht, zuvor in einen Baufachmarkt in der Skagerrakstraße in Korbach eingestiegen zu sein.

Beim Einschlagen der Scheibe verletzte sich der Täter an einer Hand, sodass er in den Verkaufsräumen Blutspuren hinterließ. Nachdem er im Gebäude mehrere Räumlichkeiten betreten hatte, verließ er den Tatort ohne etwas zu entwenden.

Durch einen Hinweis aus der Bevölkerung konnte die Polizeistation Korbach den verletzten und alkoholisierten Tatverdächtigen in der Nähe des Tatortes festnehmen. Nach den erforderlichen, polizeilichen Maßnahmen, wurde er entlassen. Gegen ihn ermittelt die Kriminalpolizei Korbach nun wegen Sachbeschädigung und des Verdachts des versuchten Einbruchsdiebstahls.

Auf etwa 3000 Euro wird der angerichtete Sachschaden geschätzt.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 Januar 2019 14:22

Raub in Arnsberg vorgetäuscht

HOCHSAUERLANDKREIS. Ermittlungen deckten nun auf, dass ein zuvor der Polizei gemeldeter Raub vorgetäuscht wurde.

Eine Frau meldete der Polizei, dass es am Samstagabend zu einem Raub gekommen sein soll, bei dem zwei Frauen über den Gehweg "Lange Wende" gingen und eine der beiden dort durch den Täter verletzt wurde. Der anderen Frau soll der Täter eine Tasche mit Einnahmen eines Wettbüros, die sie zu diesem Zeitpunkt bei einem Geldinstitut einzahlen wollte, entrissen haben. Daraufhin soll der Täter trotz einer direkt eingeleiteten Fahndung entkommen sein.

Bei den Ermittlungen stieß die Polizei jedoch schnell auf Widersprüche. Es ergaben sich Hinweise gegen die 27-jährige Frau, welche zunächst als Opfer auftrat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg erfolgten daraufhin mehrere Wohnungsdurchsuchungen in Arnsberg und Sundern, durch die sich der Verdacht der Ermittler bestätigte, da bei den Durchsuchungen Teile der Beute gefunden werden konnten.

Daraufhin gestand die Frau. Sie hatte die Tat im Vorfeld mit zwei Männern geplant. Die zweite Frau - die bei dem Überfall leicht verletzt wurde - hatte jedoch nichts mit der Tat zu tun. Bei den tatverdächtigen Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und einen 21-jährigen Mann, die beide in Arnsberg wohnen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Tatverdächtigen wieder entlassen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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