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Montag, 27 August 2018 16:21

Großer Kontrolltag gegen Raser und Lärm

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Sonntag führten die Polizei und der Hochsauerlandkreis erneut einen großen Kontrolltag gegen Raser und Motorradlärm durch.

Schwerpunkt des Kontrolltages waren die bekannten Motorradstrecken in Arnsberg, Sundern, Meschede, Eslohe und Bestwig. Trotz des mäßigen Wetters konnten die Beamten innerhalb weniger Stunden 54 Motorradfahrer anhalten und kontrollieren. Insgesamt wurden 133 Verkehrsverstöße festgestellt. 35 dieser Verstöße richten sich gegen Motorradfahrer.

An zwei Krafträdern wurden erhebliche technische Veränderungen festgestellt, sodass die Fahrer mit Bußgeldern rechnen müssen. Auf der Bauernautobahn in Hellefeld kam es zu den höchsten Geschwindigkeitsverstößen. Bei erlaubten 70 km/h löste das Messgerät bei 152, 160 und 163 km/h aus. Die drei Kraftradfahrer erwarten nun ein Bußgeld von mindestens 600 Euro sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

Die Polizei wird auch weiterhin und konsequent gegen Raser, unerlaubte Motorräder und Verkehrssünder vorgehen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN. Feiern ja, Randale nein. Das ist die Devise der Paderborner Polizei für die kommenden vier Fußball-Wochen.

"Unser Ziel ist es, dass die Veranstaltungen rund um die Weltmeisterschaft bis zum Endspiel störungsfrei verlaufen. Die Gewährleistung der Sicherheit hat höchste Priorität", so das Team der Einsatzleiter zu den WM-Spielzeiten. Auch die Polizei hat großes Verständnis für die Begeisterung der Fans und hofft auf eine erfolgreiche WM. Bei aller verständlichen Freude dürfen jedoch gegenseitige Rücksichtnahme und Regeln nicht außer Acht gelassen werden. Bei Straftaten und groben Verkehrsverstößen wird die Polizei konsequent einschreiten.

Die Einsatzkräfte werden tolerant und freundlich agieren - gegenüber Randalierern wird die Polizei aber kein Pardon zeigen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass sich nach Spielende spontane Auto-Korsos bilden können. Hier macht die Polizei noch einmal deutlich:

"Autokorsos sind keine rechtsfreien Räume!", Stoppschilder, Ampeln und andere Verkehrszeichen gelten uneingeschränkt. Beim Autofahren müssen alle Insassen immer angeschnallt sein. Das Sitzen oder Stehen auf Fahrzeugdächern und Motorhauben ist verboten, da es lebensgefährlich ist. Denn auch bei Autokorsos werden die Gesetzmäßigkeiten der Physik nicht außer Kraft gesetzt. Schon bei niedrigen Geschwindigkeiten kann es ohne Gurt zu schweren Verletzungen kommen, wenn der Fahrer plötzlich bremsen muss. Das gleiche gilt natürlich auch für das Hinauslehnen aus dem Seitenfenster oder dem Stehen in der Öffnung des Schiebedachs.

Für den Fahrer gelten selbstverständlich die Promillegrenzen. Es sollte daher am besten völlig nüchtern gefahren werden, sowie ohne den Konsum von Drogen, weswegen jederzeit mit Kontrollen zu rechnen sein wird. Die Polizei rät daher, dass man schon vor der Fußballparty festlegt, wer anschließend am Steuer sitzt.  

Zum Thema der Verkehrssicherheit von Fahrzeugen sagt die Polizei: Flaggen am Auto sind meist mit einfachen Plastikhalterungen versehen, die nicht sonderlich gut halten. Bei Fahrten in der Stadt ist das kein Problem, bei Überlandfahrten oder gar auf der Autobahn gehören besagte Flaggen jedoch ins Auto, da die Gefahr besteht, dass sie abreißen und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährden oder Autos beschädigen. Außerdem dürfen Fahnen die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigten. Verboten ist es außerdem, während der Fahrt Flaggen an Stangen aus dem Autofenster zu halten.

Auch für die Fans, die zu Fuß unterwegs sind, gelten die Verkehrsregeln. Sie sollten im Freudentaumel nicht übermütig werden. Wer achtlos auf der Fahrbahn herumläuft, riskiert gefährliche Situationen und schwere Verletzungen. Die Polizei ist bestrebt, den Interessen der feiernden Fans sowie den Anliegen der Anwohner gerecht zu werden, gerade was die Lärmbelästigung in den späten Abend- und Nachtstunden betrifft. Fairplay - ein ganz klarer Vorteil für alle.

Wenn alle Fans vernünftig feiern, steht einem neuen Sommermärchen nichts entgegen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 03 April 2018 14:46

Autoposer rufen Kasseler Polizei auf den Plan

KASSEL. Eine Vielzahl von überwiegend jungen, am öffentlichen zur Schau stellen ihrer oft hochmotorisierten Autos interessierten, Menschen hat in der Nacht zum Sonntag, dem 1. April, die Kasseler Polizei auf den Plan gerufen.

Bereits in der Vergangenheit war dieses Datum in der Poser-, Tuning- und Raserszene offenkundig ein beliebter Tag, um sich in Kassel zum "Saisonauftakt" zusammenzufinden. Entsprechend darauf vorbereitet war die Kasseler Polizei auch in diesem Jahr. In der Spitze knapp 200 Fahrzeuge und noch deutlich mehr Personen stellten die eingesetzten Beamten an den beliebten Örtlichkeiten in Kassel fest. Eine Vielzahl der Fahrer verhielt sich vernünftig, gegen Unverbesserliche schritt die Kasseler Polizei konsequent ein.

Die Sicherstellung von acht Fahrzeugschlüsseln, einem Auto, sowie eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und zahlreiche Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen Geschwindigkeitsverstößen und Rotlichtfahrten sind am Ende der Nacht zu verzeichnen.  

Lautsprecherdurchsagen gegen Raser  

Bereits am frühen Abend war ein erhöhtes Aufkommen an Fahrzeugen auf dem Parkplatz eines Baumarktes an der Kohlenstraße zu verzeichnen. Schon gegen 21 Uhr hatte sich die Zahl der dort und auf dem Gelände der gegenüberliegenden Tankstelle Treffenden auf etwa 100 Autos erhöht.

Da sich den eingesetzten Beamten kein Verantwortlicher für das Zusammenkommen zu erkennen gab, führte die Polizei Lautsprecherdurchsagen durch, um eindringlich auf die Strafbarkeit und die Gefährlichkeit von illegalen Autorennen hinzuweisen. Ein Teil der unverbesserlichen Teilnehmer verlagerte seine Aktivität später in der Nacht offenbar mangels Erfolgsaussichten an dieser Stelle in Richtung Innenstadt und Bettenhausen.  

Geschwindigkeitsmessungen und Zivilstreifen im gesamten Stadtgebiet unterwegs  

Im gesamten Stadtgebiet, und insbesondere im Bereich der Göttinger Straße in Bettenhausen, stellten die eingesetzten Beamten in der Nacht mehrfach Autofahrer mit quietschenden Reifen oder überhöhter Geschwindigkeit fest. Neben der Verfolgung festgestellter Verkehrs- und Geschwindigkeitsverstöße durch den Einsatz mobiler Messtechnik, sowie Verkehrskontrollen durch Funk- und Zivilstreifenwagen, schritt die Kasseler Polizei gegen derartiges Verhalten im Straßenverkehr zudem konsequent ein.

Die Autoschlüssel von acht deswegen aufgefallenen Fahrern stellten die eingesetzten Beamten sicher. Den 3er BMW eines besonders rasanten Fahrers, der gegen 2 Uhr äußerst gefährlich durch Bettenhausen gerast und anschließend in entgegengesetzter Richtung durch eine Einbahnstraße vor einer Streife geflüchtet war, stellten die Beamten kurzer Hand im Ganzen sicher. Gegen den bislang noch unbekannten Fahrer, der seinen Wagen zurückgelassen hatte und zu Fuß geflüchtet war, leiteten sie ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Die Ermittlungen dauern an.

Zudem dürften mehrere Teilnehmer der nächtlichen Raserei in den nächsten Wochen unangenehme Post bekommen. Die Auswertung aller festgestellten und teilweise auf Video festgehaltenen Geschwindigkeits- und Verkehrsverstöße dauert derzeit noch an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 17 August 2016 10:41

Kontrollaktion im HSK: Gesuchter Serbe verhaftet

HOCHSAUERLANDKREIS. Sondereinsatz der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises: Zahlreiche Beamte haben am Dienstag Kontrollen durchgeführt, um Verbrechen und schweren Unfällen entgegenzuwirken. Dabei kontrollierten sie einen Mann aus Serbien, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Die Polizei nahm den Straftäter fest.

Bei den Fahrzeug- und Personenkontrollen waren rund 100 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. In acht Stunden kontrollierten sie an 22 Stellen 400 Fahrzeuge und über 700 Personen. Dabei wurden 52 Verkehrsverstöße geahndet, gegen acht Autofahrer ergingen Strafanzeigen. Bei einer Kontrolle auf einem Autobahnrastplatz überprüfte die Polizei einen 23-jährigen Mann aus Serbien, gegen den ein Haftbefehl bestand. Die Polizei nahm ihn daraufhin fest. Weshalb der Mann gesucht worden war, gab die Polizei nicht bekannt.

Des weiteren war ein 35-jähriger Fahrer unter Drogeneinfluss unterwegs und es wurde auch noch eine kleine Menge Drogen in seinem Auto gefunden. Er musste eine Blutprobe abgeben und die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Zwei weitere Fahrer im Raum Arnsberg fuhren ohne Führerschein. (ots/pfa) 


In Waldeck-Frankenberg gab es am Montag ebenfalls eine Kontrollaktion:
Bei Kontrolle erwischt: Frau mit weit über zwei Promille (16.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

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