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BAD WILDUNGEN. Wie wichtig stationäre Kontrollstellen der Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind, hat sich am Freitag gezeigt: In Mandern wurde ein roter Hyundai angehalten, bei dessen Fahrer und Beifahrerin gleich mehrere Verstöße protokolliert werden mussten.

Zugetragen hatte sich der Fall am 26. März gegen 11.55 Uhr in Höhe des Bahnhofes an der Bundesstraße 253 in Mandern. Dort hatte die Polizei einen stationären Kontrollpunkt eingerichtet, mit dem Ziel die Verkehrssicherheit im Raum Bad Wildungen zu optimieren. Als herausragendes, negatives Beispiel nennt die Polizei einen roten Hyundai mit Eschweger Zulassung, der von einem 40 Jahre alten Mann aus Bad Sooden-Allendorf gefahren wurde - auf dem Beifahrersitz saß die Halterin des Fahrzeugs, die Frau (56) wohnt ebenfalls in Bad Sooden-Allendorf.

Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere drang Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs, ein geübter Blick in die Pupillen des Fahrers durch den Beamten ließ nichts Gutes erwarten. Zunächst erfolgte ein Alkoholtest und eine Urinprobe wegen Verdachts auf Drogenkonsum bei dem 40-Jährigen; beides fiel positiv aus. Weiterhin konnten die Beamten feststellen, dass der Mann nicht im Besitzt einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zu allem Überfluss fanden die Beamten im Hyundai mehrere Haschischpflanzen, die sichergestellt wurden. Im Nachgang musste sich der Fahrer einer Blutentnahme unterziehen. 

Auch die Beifahrerin und Halterin des Hyundai wurde überprüft. Die 56-Jährige muss mit einer Anzeige rechnen, weil sie zugelassen hat, dass der 40-Jährige ihr Fahrzeug geführt hat, ohne die dafür notwendige Fahrerlaubnis zu besitzen. (112-magazin.de)

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Freitag, 26 März 2021 18:57

Mann ohne Führerschein in Wrexen angehalten

DIEMELSTADT. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle hat die Arolser Polizei am Donnerstag vorübergehend einen Kia aus dem Verkehr gezogen, dessen Fahrer (77) nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. 

Ereignet hat sich der Vorfall in Orpethal gegen 7.25 Uhr in der Mühlenstraße. Dort hatte die Polizei einen 77-Jährigen in seinem orangefarbenen Kia angehalten und überprüft. Versicherungsschutz, Fahrzeugschein und TÜV wurden nicht beanstandet. Als die Frage nach dem Führerschein gestellt wurde, musste der Mann aus Wrexen gestehen, keine Fahrerlaubnis der Klasse B zu besitzen. Der 77-Jährige durfte seinen Kia Picanto an der Örtlichkeit abstellen - es folgte eine Anzeige wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis.

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KASSEL. Beamte des Polizeireviers Nord haben in der Nacht zu Freitag Geschwindigkeitskontrollen in der Ihringshäuser Straße in Kassel durchgeführt. Gegen Mitternacht nahmen die Polizisten in Höhe der Kaulbachstraße für rund zwei Stunden den Verkehr in beiden Fahrtrichtungen ins Visier.

Zwar herrschte um diese Zeit nur schwaches Verkehrsaufkommen, die festgestellten Temposünder waren jedoch erheblich zu schnell unterwegs. Neben zwei Autofahrern, die mit 74 km/h und 94 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen wurden, stach ein dritter Wagen besonders heraus. Ein 25-Jähriger aus Kassel, der erst seit einem Jahr seinen Führerschein besitzt, war um 0.22 Uhr mit einem Mercedes GLE stadtauswärts mit 128 km/h unterwegs und anschließend kontrolliert worden.

Dem Fahranfänger drohen nun nicht nur 680 Euro Geldbuße, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot, sondern auch ein Aufbauseminar sowie die Verlängerung der Probezeit. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Beamte der Polizeistation Bad Wildungen und der regionale Verkehrsdienst der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg führten am Dienstag (30. Juni) Kontrollen im Raum Bad Wildungen durch. Neben zahlreichen kleineren Verstößen stellten die Beamten auch zwei Autofahrer unter Alkoholeinfluss fest. Erfreulich war, dass im Gegensatz zu den letzten Sonderkontrollen kein Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss stand.

Die Polizisten kontrollierten Verkehrsteilnehmer morgens in Mandern im Bereich einer Baustelle in der Fritzlarer Straße und nachmittags im Stadtgebiet von Bad Wildungen in Höhe der Autoecke. Bei insgesamt fünf Fahrzeugführern wurden Atemalkoholtests durchgeführt, ein Pkw musste stehen bleiben und auch ein Lastwagen durfte nicht weiterfahren.

Gegen 14.40 Uhr hielten die Polizisten einen Lastwagenfahrer aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg in der Bahnhofstraße in Bad Wildungen an weil er nicht angegurtet war. Da sie erheblichen Alkoholgeruch wahrnahmen, führten sie einen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von über zwei Promille. Der Fahrer musste die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein stellten die Polizisten sicher.

Etwa zwei Stunden später stoppten die Polizisten einen VW Polo. Der Fahrer aus Bad Wildungen durfte ebenfalls nicht weiterfahren, da der Atemalkoholtest einen Wert von über 1 Promille ergab. Auch bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Beide müssen sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

Bei den Verkehrskontrollen wurden auch mehrere Autofahrer angehalten, bei denen der Verdacht auf Drogenfahrten bestand. Dieser konnte sich aber erfreulicherweise bei den Drogentests in keinem Fall bestätigen.

Neben mehreren Verkehrsverstößen, die überwiegend mit Verwarnungsgeldern geahndet wurden, stellten die kontrollierenden Polizisten noch einen Verstoß gegen das Waffengesetz fest. Ein 21-Jähriger aus Bad Emstal hatte eine Schreckschusswaffe in seinem Auto mitgeführt. Da er nicht über den erforderlichen kleinen Waffenschein verfügte, erwartet ihn nun ein Verfahren wegen Verstoß gegen das Waffengesetz. (ots/r)

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BROMSKIRCHEN. Am Donnerstag  führte der regionale Verkehrsdienst Waldeck-Frankenberg eine Verkehrskontrolle im Bromskirchener Ortsteil Somplar durch.

In kurzer Zeit gingen den Polizisten 12 Fahrzeugführer ins Netz, die wegen verschiedener Ordnungswidrigkeiten, wie Gurtverstöße, Überladung und Kradfahrer ohne Helm auffielen. Sie wurden gebührenpflichtig verwarnt.

Für einen 33-jährigen Mann aus dem Südkreis hat die Kontrolle ein teures Nachspiel. Er hatte seinen schwarzen VW Golf ohne behördliche Genehmigung derart umgebaut, dass die Verkehrssicherheit wesentlich beeinträchtigt war. Die Auspuffanlage war derart verändert, dass das Fahrzeug wesentlich zu laut war. Weiterhin waren Sitzbänke ausgebaut und eine Überollvorrichtung ohne Zulassung eingebaut. Vor allem aber waren die verstellbaren Federn so tief  eingestellt, dass die Bereifung im Radkasten beim Einlenken schliff. Lenkbewegungen waren nur eingeschränkt möglich.

Der Golf wurde polizeilich sichergestellt. Ein Kfz-Sachverständiger begutachtete das Auto, die Kosten werden dem Halter in Rechnung gestellt. Zudem erwartet ihn ein Bußgeldverfahren. (ots/r)

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WALDECK-FRANKENBERG. Der Verkehrsdienst der Waldeck-Frankenberger Polizei hat am Samstag, 9. Mai im Rahmen des Edersee-Konzepts im Bereich Vöhl Verkehrskontrollen durchgeführt.

Bei den Geschwindigkeitsmessungen auf der Landesstraße zwischen Vöhl und Herzhausen fielen insgesamt neun Verkehrsteilnehmer durch überhöhte Geschwindigkeit auf. Bei allen neun Fahrern wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet und bei sieben Rasern kommt ein Fahrverbot hinzu.

Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug bei einem Motorrad 162 km/h und bei einem Pkw 143 km/h, bei erlaubten 100 km/h. Neben dem Bußgeld erwartet die Fahrer 2 Punkte und ein einmonatiges Fahrverbot.

An einer der Kontrollstellen kamen plötzlich aus einem Waldstück sechs Enduros gefahren. Als die Beamten die Biker anhalten wollten, flüchteten zwei - vier wurden kontrolliert. Bei der Überprüfung der Maschinen auf einem mobilen Rollenprüfstand wurde festgestellt, dass die Zweiräder über 80 km/h schnell fuhren, obwohl sie laut Zulassung nur eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h haben durften. Drei der Fahrer waren nicht im Besitz der dafür erforderlichen Fahrerlaubnis und müssen sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten. Auch gegen die Halter wurde ein Verfahren wegen Zulassen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Außerdem müssen sich alle vier Fahrer, die zwischen 20 und 31 Jahre alt waren, noch wegen unerlaubtem Fahren im Wald, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Verstoß Kraftfahrsteuergesetz und Erlöschen der Betriebserlaubnis verantworten. Sie hatten an ihren Zweirädern nur Versicherungskennzeichen angebracht, obwohl sie amtliche Kennzeichen benötigt hätten. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Versicherungskennzeichen sichergestellt.

Gegen die zwei geflüchteten Enduro Fahrer dauern die Ermittlungen noch an. (ots/r)

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WILLINGEN/BRILON. Einige Unverbesserliche verwechseln derzeit die Straßen mit Rennpisten - ein Grund dafür könnte das geringere Verkehrsaufkommen in der Corona-Krise sein, vermutet die Polizei. Deshalb kontrollieren die Beamten auch in Zeiten des Corona-Virus den Straßenverkehr und geht konsequent gegen Raser vor.

Am Dienstag (14. April) kontrollierte der Verkehrsdienst im Hochsauerlandkreis die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 251 zwischen Brilon-Wald und Willingen. Hierbei löste die Anlage bei einem Sportwagen aus Düsseldorf aus. Dieser raste mit 191 km/h auf der Landstraße in Richtung Willingen. Erlaubt sind auf dem Streckenabschnitt lediglich 100 km/h.

Den Fahrer erwarten nun zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiger Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr oder ein Fahrrad. Aufgrund der enormen Überschreitung von 91 km/h geht die Polizei derzeit davon aus, dass der Fahrer vorsätzlich gehandelt hat. Das hat eine Verdopplung des Verwarngeldes auf 1200 Euro zur Folge. (ots/r)

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KASSEL. Mehrere hundert Gramm verschiedener Drogen fand eine Streife der Polizeiautobahnstation bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 49 am Donnerstagabend. Der 26-Jährige Beifahrer in dem angehaltenen VW hatte die Betäubungsmittel dabei. Darüber hinaus war der 27-jährige Fahrer des Autos nicht nur unter Drogeneinfluss unterwegs, er hatte auch noch verbotene Feuerwerkskörper im Auto, die die Beamten sicherstellten.

Wie die Polizisten der Autobahnstation Baunatal berichten, hatten sie den auf der Autobahn 49 in Richtung Kassel fahrenden VW gegen 22.40 Uhr an der Anschlussstelle Niederzwehren angehalten. Schnell hegten die Polizisten den Verdacht, dass der 27-Jährige aus Kassel unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte, was ein durchgeführter Test dann auch bestätigte. Er musste sich auf dem Revier einer Blutprobe unterziehen.

Wegen der im Auto gefundenen Silvesterknaller leiteten die Beamten eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Die Durchsuchung des Rucksacks des 26-jährigen Begleiters förderte schließlich die Tüten mit den unterschiedlichen Drogen, überwiegend Marihuana, Kokain und Haschisch, zutage. Der Tatverdächtige aus Kassel muss sich daher nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten.

Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung des VW-Fahrers fanden die Polizisten noch weitere unbekannte Substanzen, die sie sicherstellen. Ob es sich hierbei auch um Betäubungsmittel handelt, ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Untersuchungen. Die Ermittlungen gegen die beiden Tatverdächtigen, die nach den polizeilichen Maßnahmen vom Revier entlassen wurden, dauern an. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle wurde am Donnerstagmittag ein 33-Jähriger ohne gültige Fahrerlaubnis angehalten.

Gegen 12.30 Uhr fuhr der Mann aus einem Ortsteil von Volkmarsen auf den Parkplatz des Bad Arolser Bürgerhauses, dort hielten die Beamten den Opel Astra an. Als die Polizisten den Führerschein des Mannes sehen wollten, gab dieser an keinen zu besitzen. Auf ihn kommt nun ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu.

Auch der Halter des Fahrzeugs ist den Beamten kein Unbekannter: Als Fahrzeughalter wäre er verpflichtet gewesen, dafür zu sorgen, dass der 33-Jährige das Fahrzeug nicht ohne Fahrerlaubnis führt. Diesbezüglich trat der Mann schon mehrfach in Erscheinung, auch auf ihn kommt nun ein Verfahren zu.

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BAD AROLSEN. Um die Verkehrssicherheit auch während des Arolser Viehmarkts zu gewährleisten, wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag im Arolser Stadtgebiet allgemeine Verkehrskontrollen durchgeführt.

Ins Netz der Kontrollpunkte ging den Beamten ein 24-jähriger Mann aus Marburg. In seinem Peugeot war der junge Mann gegen 2 Uhr am Samstagmorgen in der Bahnhofstraße unterwegs und wurde angehalten - dabei rochen die Uniformierten Alkohol, sodass ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde.

Auf dem Display erschien ein Wert von 1,42 Promille, eine Blutentnahme im Krankenhaus erfolgte unmittelbar danach. Der Führerschein des ausländischen Fahrers wurde beschlagnahmt, die Weiterfahrt untersagt.

Die Polizei weist darauf hin, dass auch an den Folgetagen mit erhöhter Polizeipräsenz und Kontrollen in Bad Arolsen zu rechnen ist. (112-magazin)

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