Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Verkehrsinsel

DEHAUSEN. Über eine Verkehrsinsel gekracht und dabei mit seinem Wagen abgehoben ist am Donnerstagabend ein junger Autofahrer am Ortseingang von Dehausen. Der 22-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt, an seinem etwa genauso alten Auto entstand Totalschaden.

Der Audifahrer war nach Auskunft der Bad Arolser Polizei gegen 20 Uhr auf der Landesstraße 3081 aus Richtung Ammenhausen kommend in Richtung Rhoden unterwegs. Am Ortseingang von Dehausen führt der Straßenverlauf um eine Verkehrsinsel herum. Obwohl der 22-Jährige die Strecke laut Polizei häufig befährt, umfuhr er die Verkehrsinsel nicht, sondern fuhr darüber.

Dabei rissen die vorderen Steine der Insel ab, der Unterboden des Wagens wurde stark beschädigt, die Ölwanne riss auf und das Auto flog einige Meter durch die Luft. Am 21 Jahre alten A3 entstand durch den Unfall ein wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 6000 Euro angab. Der Schaden an der Verkehrsinsel beträgt 300 Euro. Der Abschleppdienst, der das Auto abtransportierte, beseitigte auch die ausgelaufenen Betriebsstoffe.

Die genaue Unfallursache ist nicht bekannt. Alkohol sei aber nicht im Spiel gewesen, erklärte die Polizei am Freitag. (pfa) 


In Korbach flogen kürzlich zwei Männer über einen Kreisel:
Über Kreisel, gegen Lagerhalle: Zwei Männer schwer verletzt (31.08.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

RÖDDENAU. Eine Cabriofahrerin ist bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Auto leicht verletzt worden. Das Auto des Unfallverursachers schleuderte zudem gegen einen Sattelzug. Bei dem Unfall auf der B 253 bei Röddenau entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro.

Die 19 Jahre alte Frau aus Battenberg befuhr am Donnerstag gegen 15.30 Uhr die Bundesstraße aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Allendorf. Ihr entgegen kam ein 24 Jahre alter Fordfahrer aus Frankenberg, der an der Einmündung zur L 3073 in Höhe Röddenau nach links abbiegen wollte. Dabei übersah er das VW Cabrio der 19-Jährigen, es kam zum Zusammenstoß.

Nach der Kollision beider Autos schleuderte der Ford des Verursachers über die Verkehrsinsel in der Einmündung und prallte gegen einen Sattelzug, dessen 64 Jahre alter Fahrer aus dem fränkischen Oberleichtersbach aus der L 3073 in die B 253 einbiegen wollte und warten musste.

Die 19-jährige Battenbergerin kam mit leichten Verletzungen per Rettungswagen ins Frankenberger Krankenhaus. Der andere Auto- und der Lkw-Fahrer blieben unverletzt. Am Ford des Unfallverursachers war laut Polizei ein Schaden von 10.000 Euro entstanden. Den Schaden am VW Cabrio gaben die Beamten am Freitagmorgen mit 4000 Euro an. An der Volvo-Sattelzugmaschine hielt sich der Schaden mit 750 Euro in Grenzen. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 19 März 2017 06:19

Scheibe beschlagen: Schild und Baum umgefahren

FRANKENBERG. Weil die Frontscheibe seines Wagens beschlug, hat ein 18 Jahre alter Fahranfänger zuerst die Sicht und dann die Kontrolle verloren: Der Wagen überfuhr ein Verkehrsschild und einen Baum auf einer Verkehrsinsel. Der junge Mann blieb unverletzt.

Wie die Frankenberger Polizei am Wochenende berichtete, war es am Freitagmorgen gegen 7 Uhr zu dem Unfall gekommen, als der 18-Jährige auf dem Weg zur Arbeit war. Mit seinem älteren Audi A3 befuhr der Frankenberger die Straße Am Sauren Morgen und wollte in die Rosenbacher Straße einbiegen. Seine Frontscheibe habe er zuvor zwar freigekratzt, dann aber sei sie von innen beschlagen, wie der Audifahrer später der Polizei gegenüber angab.

Laut Polizei wollte der junge Mann dann rechts ranfahren und anhalten, geriet aber zur Fahrbahnmitte hin und auf die Verkehrsinsel. Darauf fuhr er zunächst über ein Schild und fällte dann wenige Meter weiter einen Baum. Am Audi entstand dabei wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro, den Schaden an Schild und Baum gab die Polizei mit 1000 Euro an.

Besonders ärgerlich: Seinen Gebrauchtwagen hatte der 18-Jährige, der seit vier Wochen den Führerschein besitzt, erst vor einer Woche zugelassen. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Starker Schneefall hat zwar am Abend und in der Nacht für Straßenglätte gesorgt, größere Unfälle oder Behinderungen blieben aber aus. Die Bundesstraße 253 zwischen Eifa und Biedenkopf war in Höhe der Sackpfeife ab dem Abend wegen liegen gebliebener Lastwagen für den Schwerlastverkehr voll gesperrt.

Die Verkehrsteilnehmer gingen im gesamten Landkreis sehr besonnen mit dem Schneefall und seinen Folgen um. Die Polizeistationen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg meldeten am Morgen insgesamt lediglich drei Verkehrsunfälle, von denen aber nur zwei glättebedingt passiert waren. Am dritten Unfall am frühen Freitagmorgen war ein Streufahrzeug beteiligt.

Die beiden Glätteunfälle ereigneten sich nahezu zeitgleich bei Waldeck-Sachsenhausen und Allendorf-Rennertehausen: Ein 19 Jahre alter Autofahrer, der gegen 23 Uhr mit seinem Peugeot von Sachsenhausen in Richtng Meineringhausen unterwegs was, geriet an der Einmündung von der B 485 in die B 251 ins Rutschen. Sein Wagen stellte sich auf winterglatter Straße quer, kam von der Fahrbahn ab und rutschte auf die dortige Verkehrsinsel. Hier knickte der Wagen zwei Verkehrsschilder um, der Fahrer blieb unverletzt. Nur 15 Minuten später geriet bei Rennertehausen ein 46-Jähriger mit seinem Ford Focus ins Rutschen, kam von der B 253 ab und fuhr ebenfalls gegen ein Schild. Auch hier blieb es beim Schaden an Auto und Verkehrszeichen. Der Mann war von Battenberg kommend in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs.

Räumfahrzeug schiebt Auto mehrere Meter zurück
Unachtsamkeit ist wohl die Ursache für den dritten gemeldeten Unfall, der Freitagfrüh gegen 5.30 Uhr an der Rummelskoppe zwischen Bad Wildungen und dem Stadtteil Reinhardshausen passierte. Hier setzte der Fahrer eines Streufahrzeugs beim Räumeinsatz zurück und übersah den Wagen einer 33-Jährigen, die gerade auf dem Weg zur Arbeit war. Ersten Angaben der Wildunger Polizei zufolge soll der Winterdienst-Lkw den Mercedes der Frau mehrere Meter nach hinten geschoben haben. Verletzt wurde aber niemand, offenbar entstand auch kein Schaden.

Obwohl neben starkem Schneefall auch Sturmböen angekündigt waren, kam es bislang nirgendwo im Landkreis zu Windbruch. Die Straßen sind nach Angaben von 6 Uhr überall im Landkreis - weitgehend - frei. Lediglich auf der Route von Hatzfeld-Eifa nach Biedenkopf im Kreis Marburg-Biedenkopf gibt es eine Vollsperrung - die aber lediglich den Schwerlastverkehr betrifft. Die Sackpfeife wurde gegen 23 Uhr für Lkw voll gesperrt, nachdem sich dort auf glatter Bundesstraße mehrere Lastwagen festgefahren hatten. Für Autos ist die Strecke aber frei, wie es am Morgen von der Polizei in Frankenberg hieß.

THW Korbach kontrolliert Bahnstrecke
Das THW aus Korbach begab sich ab etwa 4 Uhr früh auf die Bahnstrecke Korbach-Brilon Wald, um vorsorglich eine Kontrollfahrt zu unternehmen. Man habe aber keinerlei Hindernisse wie umgestürzte Bäume beseitigen müssen, erklärte THW-Zugführer Dirk Gernand am Morgen gegenüber 112-magazin.de. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

MANDERN. Mit ordentlich Alkohol im Blut hat ein 34-jähriger Portugiese am Sonntag eine Verkehrsinsel im Wildunger Stadtteil Mandern überfahren. Dabei wurde sowol der weiße Fiat, als auch die Beschilderung auf der Verkehrsinsel stark beschädigt. Der Vorfall ereignete sich um 5.10 Uhr.

Nach Angaben der Polizei war der Portugiese mit zwei weiteren Personen auf dem Weg von Fritzlar nach Bad Wildungen unterwegs. Durch übermäßigen Alkoholkonsum und Unachtsamkeit bretterte der Fiatfahrer über die Insel, eine Weiterfahrt scheiterte an dem stark beschädigten Pkw.

Die Polizei ordnete bei dem Fahrer eine Blutentnahme an, außerdem wurde dem Portugiesen die Fahrerlaubnis entzogen. Er musste zudem eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Bei dem Crash war einer der beiden Mitfahrer leicht verletzt worden.

Das Fahrzeug wurde auf Anordnung der Polizeibeamten abgeschleppt. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.


Erst im Oktober hatte es im Stadtteil Mandern einen Promilleunfall gegeben:
Betrunkener kracht in Mandern mit Auto gegen Wohnhaus (23.10.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 August 2016 06:44

Unfallflucht: Nummernschild bleibt liegen, Auto weg

VOLKMARSEN. Bei einm Unfall mit anschließender Flucht ist das vordere Kennzeichen des Autos abgerissen und liegen geblieben. Als die Polizei der Fahrzeughalterin einen Besuch abstattete, schlief diese tief und fest.

Die 50 Jahre alte Frau behauptete den Beamten gegenüber, ihr Wagen - ein schwarzer Mercedes der C-Klasse - stehe in der Garage. Das war aber nicht der Fall, wie sich beim Nachsehen herausstellte. Die Autobesitzerin gab an, nicht zu wissen, wer mit dem Wagen unterwegs war. Bis zum Morgen war das Fahrzeug auch nicht wieder aufgetaucht.

Was war passiert? Zeugen sahen gegen 21.50 Uhr, dass der schwarze Daimler im Erpeweg mittig über eine Verkehrsinsel mit sogenannter Querungshilfe fuhr und anschließend die Unfallstelle verließ. Die Zeugen informierten die Polizei über den Unfall, bei dem an der Insel ein geschätzter Schaden von 1000 Euro entstanden war. Den Zeugen zufolge soll ein Mann am Steuer gesessen haben.

Der schwarze Mercedes muss an der Front beschädigt sein, außerdem fehlt das Nummernschild. Wer Angaben über die Insassen oder zum Verbleib des Wagens machen kann, der wird gebeten, Kontakt mit der Polizei in Bad Arolsen aufzunehmen. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0. (pfa)

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Publiziert in Polizei

KORBACH/WALDECK. Offenbar nicht angepasstes Tempo auf regennasser Fahrbahn hat am frühen Abend auf Straßen im Dienstbezirk der Korbacher Polizei zu zwei Unfällen geführt: Zwischen Korbach und Meineringhausen überfuhr ein Geländewagen eine Verkehrsinsel, bei Waldeck-Ost schleuderte ein Cabrio in den Graben.

Bei diesem Unfall, der sich gegen 18.15 Uhr auf der B 485 zwischen Netze und Buhlen, kurz vor den ehemaligen Mauserwerken und der Abfahrt nach Waldeck, ereignete, zog sich der Beifahrer aus Korbach eine leichte Kopfverletzung zu. Der Rettungsdienst brachte den Mann vorsorglich ins Krankenhaus. Der 22 Jahre alte Fahrer aus Korbach blieb unverletzt. Er war laut Polizei mit seinem älteren Opel Cabrio auf dem Weg in Richtung Bad Wildungen, als der Wagen auf nasser Fahrbahn in einer Kurve ins Rutschen geriet, von der Straße abkam und in den Graben rutschte. Am Fahrzeug entstand nach Einschätzung der Beamten wirtschaftlicher Totalschaden von 1000 Euro.

Etwa 45 Minuten zuvor war es an der Einmündung der Wildunger Landstraße in die B 251 zwischen Korbach und Meineringhausen ebenfalls zu einem Alleinunfall gekommen. Der 48-jährige Fahrer eines Geländewagens aus der Großgemeinde Edertal war von der Kreisstadt kommend in Richtung Waldeck unterwegs, als er in einer Linkskurve auf Nässe die Gewalt über den Wagen verlor. Das Auto krachte auf die Verkehrsinsel in der Einmündung, der Pfosten eines Verkehrszeichens bohrte sich ins Getriebe - wodurch das Auto nicht mehr fahrbereit war und ebenfalls abgeschleppt werden musste. Der geschätzte Schaden liegt bei 6000 Euro. Der Fahrer hatte den Unfall unverletzt überstanden.

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BAD WILDUNGEN. Über einen Kreisel und eine Verkehrsinsel gekracht ist in der Nacht zu Dienstag ein junger Autofahrer. An seinem Wagen entstand Totalschaden. Der 20-Jährige gab an, am Steuer eingenickt zu sein, Alkohol oder Drogen waren jedenfalls nicht im Spiel.

Nach Auskunft der Polizei in der Badestadt befuhr der junge Wildunger mit einem neuwertigen VW Polo die Itzelstraße aus Richtung Bahnhof kommend in Richtung Esso-Tankstelle. An der Zufahrt zum dortigen Kreisverkehr fuhr der 20-Jährige gegen 1 Uhr früh einfach geradeaus, krachte zunächst über den Kreisel, überfuhr dann an der gegenüberliegenden Seite eine Verkehrsinsel mit zwei Schildern und blieb schließlich auf dem Gehweg kurz vor einer Mauer stehen.

Der Autofahrer klagte anschließend über Rückenschmerzen und hatte laut Polizei auch eine "Beule" am Kopf. Die Beulen am Auto waren da weitaus schlimmer: Am Polo war durch den Unfall offenbar Totalschaden entstanden, die Gesamtschadenshöhe gab die Polizei am Morgen mit 17.500 Euro an.

Womöglich war der 20-Jährige während der Fahrt eingenickt, die Polizei kann aber auch nicht angepasstes Tempo als Unfallursache nicht ganz ausschließen. Entsprechende Test ergaben aber zumindest, dass der Polofahrer weder Alkohol getrunken noch irgendwelche Drogen konsumiert hatte. Während der Wildunger in einer Klinik behandelt wurde, ließ die Polizei das Auto abschleppen.


Ebenfalls eingeschlafen sein wollte ein Autofahrer in der Nacht zu Montag in Berndorf - mit Folgen:
Gegen Laterne und Tor: Führerschein nach Unfallflucht weg (11.07.2016, mit Fotos)

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HAINE. Ein betrunkener Autofahrer ist in Höhe der Bushaltestelle bei Haine, an der es in der vergangenen Woche zu einem tragischen Verkehrsunfall mit tödlichem Ende kam, von seiner Fahrspur abgekommen und hat die Verkehrsinsel gestreift. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Mannes sicher.

Der 41 Jahre alte Frankenberger war am späten Montagabend von Battenberg kommend auf der B 253 in Richtung Frankenberg unterwegs. Kurz vor dem Abzweig nach Haine, wo rechts und links der Fahrbahn hölzerne Buswartehäuschen stehen und sich in der Fahrbahnmitte eine Verkehrsinsel befindet, folgte der Mann nicht dem Fahrbahnverlauf, sondern streifte die Insel.

Mit einem Plattfuß an seinem VW Multivan musste der 41-Jährige anhalten. Zeugen informierten die Polizei über den Unfall, die Besatzung einer Streife war wenig später vor Ort. Im Gespräch mit dem Frankenberger bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes. Daraufhin brachten sie den Fahrer ins Krankenhaus zur Blutentnahme und stellten den Führerschein sicher. Der Multivanfahrer muss sich nun in einem Strafverfahren für die Promillefahrt verantworten.

An seinem Fahrzeug war bei dem Unfall ein Schaden von etwa 2000 Euro entstanden, den Schaden an der Verkehrsinsel gab die Polizei mit 500 Euro an.


Über den genannten tragischen Unfall an dieser Stelle berichtete 112-magazin.de:
Frau an Bushaltestelle von Auto erfasst und getötet (11.05.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG. Ein 37 Jahre alter Autofahrer, der keinen Führerschein besitzt und womöglich unter Einfluss von Drogen stand, hat am Freitagabend mutmaßlich eine Verkehrsinsel überfahren und anschließend Unfallflucht begangen. Die Polizei fand bei ihren Ermittlungen zuerst den beschädigten Wagen und über das Kennzeichen an der Halteranschrift den 37-Jährigen.

Der Verkehrsunfall mit Flucht passierte am Freitagabend kurz nach 18 Uhr in der Dodenauer Straße in einer langgezogenen Kurve in Höhe der Einmündung zur Senonchesstraße (Schwimmbad). Als ein Passant dort um 18.04 Uhr vorbeifuhr, war an der Verkehrsinsel noch alles in Ordnung. Bei der Rückfahrt fuhr der Mann neun Minuten später erneut an der Insel vorbei - da waren mehrere Schilder und Pflastersteine herausgerissen, Fahrzeugteile lagen an der Unfallstelle und Öl war ausgelaufen. Das Auto, das über die Insel gefahren sein musste, war nicht mehr vor Ort. Der Passant informierte die Polizei über die kurz zuvor passierte Unfallflucht.

Kein Führerschein
Die Beamten der Frankenberger Polizeistation nahmen die Ermittlungen auf. Dabei folgten sie der Ölspur, die das Auto von der Unfallstelle aus in ein nahegelegenes Wohngebiet gezogen hatte. Schließlich entdeckten die Polizisten einen beschädigten silbergrauen Audi A3, an dem unter anderem genau ein Kunststoffteil fehlte, das an der Unfallstelle gelegen hatte. Über die im Polizeisystem hinterlegten Kennzeichendaten zum Halter ermittelten die Ordnungshüter die Anschrift des Autobesitzers. Dort trafen sie ein Ehepaar an. Die 32 Jahre alte Frau gab an, sie sei gefahren, habe den Unfall verursacht und sei geflüchtet - allerdings konnte die 32-Jährige nähere Fragen der Beamten zum Unfall nicht beantworten. "Wir gehen nach Bewertung aller Umstände davon aus, dass der Ehemann den Unfall verursacht und die Unfallflucht begangen hat", sagte einer der aufnehmenden Beamten am Samstag.

Der 37-jährige Ehemann ist den Angaben zufolge nicht im Besitz eines Führerscheins. Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass er unter Drogeneinfluss stehen könnte. Um dies zu bestätigen oder den Mann in dieser Frage zu entlasten, ordneten die Polizisten eine Blutentnahme an. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren ein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht und des Verdachts des Fahrens unter Einwirkung von Betäubungsmitteln.

Die Polizei sucht nun noch nach Zeugen, die den 37-Jährigen am Freitagabend vor oder nach dem Unfall fahrend sahen. Bei dem Auto handelt es sich um einen silbergrauen Audi A3, Baujahr 2005, mit KB-Kennzeichen. Die Frankenberger Wache ist jederzeit zu erreichen unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Ölspur abgestreut
Nach dem Unfall rückte auch die Battenberger Feuerwehr aus. Die Brandschützer streuten das ausgelaufene Öl mit Bindemittel ab. Der Einsatz der zehn Kameraden, die mit zwei Fahrzeugen zur Unfallstelle ausgerückt waren, dauerte gut eine Stunde. Einsatzleiter war der Battenberger Stadtbrandinspektor Michael Wenzel.


Link:
Feuerwehr Battenberg

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Publiziert in Polizei
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