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FRANKENBERG. Zwei Unfälle - ein Verursacher. Unter diesem Motto ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag zunächst eine Verkehrsunfallflucht und wenige Minuten später, um 23.49 Uhr, ein Unfall, infolge von nicht angepasster Geschwindigkeit unter Alkoholeinwirkung.

Zunächst befuhr am 18. Mai ein 24-jähriger polnischer Staatsbürger mit seinem in Polen zugelassen Opel Vectra die Landesstraße 3382 von Dodenau in Richtung Allendorf (Eder). Dabei geriet sein Fahrzeug zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn und touchierte einen entgegenkommenden, grauen Ford Focus. Bei beiden Fahrzeugen wurden die Außenspiegel abgerissen. 

Während der Fahrer des Focus seinen Wagen zum Stehen brachte, entfernte sich der 24-Jährige vom Unfallort, wurde aber ausgebremst, als er mit seinem Opel eine Verkehrsinsel "abgeräumt" hatte und im Graben gelandet war.

Die Zeitnah am Unfallort eintreffende Streife überprüfte den Fahrer und stellte fest, dass der junge Mann keine Fahrerlaubnis besaß. Allerdings entging den Beamten nicht der intensive Alkoholgeruch, den der Mann verströmte. Ein Alkoholvortest ergab dann auch einen deutlich zu hohen Promillewert. Es folgte die Fahrt zum Krankenhaus, dort wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen, sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Im Anschluss erfolgte die Anzeigenaufnahme.

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BAD AROLSEN. Erneut versuchen Beamte der Polizeidienststelle Arolsen eine Verkehrsunfallflucht in Mengeringhausen aufzuklären - Hinweise aus der Bevölkerung sind erwünscht.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Unfallflucht am Montag um 11.30 Uhr in der Ostpreußenstraße in Höhe der Hausnummer 49 etwa 150 Meter vor dem SB-Markt. Der Unfallflüchtige war aus Richtung Ortsmitte in Fahrtrichtung Landstraße unterwegs, übersah die Verkehrsinsel und riss mit seinem Fahrzeug das Sandsteinfundament aus dem Boden, plättete anschließend eine Warnbake ud touchierte einen Baum. Auf etwa 1000 Euro schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden.

Hinweise zum Fluchtfahrzeug oder zum Fahrzeugführer nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnumer 05691/97990.

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DIEMELSTADT/WARBURG. Ein Verkehrsunfall auf der A 44 hat am Freitag ein Todesopfer gefordert - die Autobahn musste für mehrere Stunden zwischen Warburg und Breuna  gesperrt werden, die Umleitung führte über Diemelstadt und Volkmarsen zur Anschlussstelle Breuna. 

Nach Angaben der Polizei musste am Freitag (8.Februar) um 20.22 Uhr, ein 54-Jähriger, aus Bielefeld stammender Fahrer eines Lkws, aufgrund eines technischen Defektes an seinem Fahrzeug auf dem Standstreifen der A 44, von Dortmund in Fahrtrichtung Kassel, zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna anhalten. Während der Fahrer noch in seinem Lkw saß, fuhr ein 24-jähriger Sprinterfahrer, der zuvor noch einen Pkw überholt hatte, auf das Heck des stehenden Lkw-Anhängers auf. Dabei zog sich der 24-Jährige aus dem Raum Wuppertal tödliche Verletzungen zu.

Nach Angaben eines Zeugen soll der Sprinter mit moderater Geschwindigkeit auf der zweispurigen Autobahn an diesem leichten Steigungsstück unterwegs gewesen sein. Durch die aufnehmenden Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal wird der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen auf 50.000 Euro geschätzt. An der Unfallstelle waren die Freiwilligen Feuerwehr Warburg, sowie NAW und RTWs  eingesetzt. Die Autobahn wurde voll gesperrt. Die Sperrung dauerte bis früh in  den Morgen an. Zur Ursachenermittlung wurde auf Veranlassung der zuständigen Staatsanwaltschaft Paderborn ein Sachverständiger hinzugezogen.

Lkw überfährt Verkehrsinsel

Vermehrtes Fahrzeugaufkommen führte dann auch zu einem Unfall am Ortsausgang von Volkmarsen. Samstagmorgen gegen 2.30 Uhr musste der Fahrer eines Lkws etwa 50 Meter hinter dem Ortsschild in Richtung Breuna einem Tier ausweichen, welches die Fahrbahn überquerte. Instinktiv riss der Fahrer das Lenkrad nach links und überfuhr die dortige Verkehrsinsel. An dem Lkw entstand nur geringer Sachschaden. Ordnungsgemäß informierte der Fahrer die Polizei in Bad Arolsen.

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BAD WILDUNGEN. Wenige Stunden, nachdem sich ein Unfall im Stadtgebiet ereignet hatte, melden die Beamten der Wildunger Polizei einen weiteren Unfall - erneut wurde eine Verkehrsinsel in Mitleidenschaft gezogen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein aus dem Baltikum stammender Audi-Fahrer am Montag gegen 0.45 Uhr die Bundesstraße 485 aus Giflitz kommend, um nach der abschüssigen Strecke nach rechts in die Berliner Straße abzubiegen. Dabei bemerkte der Lette, dass das Bremspedal des Audis beim Betätigen wenig Wirkung zeigte. Da sich der 42-Jährige bereits in der Ausfahrt zur Berliner Straße befand, waren die Fliehkräfte so stark, dass das Auto über die Verkehrsinsel schleuderte und in der Leitplanke zum Stehen kam.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Über die Gesamtschadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. Verletzt wurde der Audi-Fahrer nicht. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Berliner Straße am 22.10.2018 

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Montag, 22 Oktober 2018 18:17

Katze ausgewichen - Verkehrsinsel geplättet

BAD WILDUNGEN. Einer Katze ausgewichen ist am Sonntag ein 27-jähriger Mann aus Bad Wildungen in Höhe des Lidl-Marktes. Insgesamt 1900 Euro Sachschaden entstand bei dem Unfall.

Nach Angaben der Polizei befuhr der 27-Jährige um 19 Uhr die Itzelstraße aus Richtung Am Eselspfad in Fahrtrichtung Berliner Straße. In Höhe der Hausnummer 34 kreuzte nach Angaben des Fahrers eine Katze die Fahrbahn. Der Wildunger versuchte mit seinem Pkw auszuweichen, kam von seiner Fahrspur ab und krachte mit seinem Peugeot über die Verkehrsinsel. Dabei entstand Sachschaden am Peugeot, den die Polizei mit etwa 1500 Euro angab.

Die Verkehrsinsel muss für 400 Euro hergerichtet werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Montag, 24 September 2018 19:43

Mit BMW über Verkehrsinsel gefahren

FRANKENBERG. Wahrscheinlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Unfall auf der Röddenauer Straße in Frankenberg. Dort war am Montag gegen 15.15 Uhr, in Höhe der Hausnummer 12 eine 35-jährige Frau aus Allendorf mit ihrem 3er BMW von einem Grundstück auf die Röddenauer Straße gefahren, ohne auf die Verkehrsinsel zu achten, die sich dort befand. 

Mit ihrem Pkw plättete die junge Frau ein Verkehrsschild und beschädigte ihr Auto. Auf insgesamt 1.100 Euro schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Samstag, 31 März 2018 17:30

Audi bleibt an Verkehrsinsel hängen

GIFLITZ. Mit seinem blauen Audi A3, ist am Freitag ein 51 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen im Edertal gestrandet  - etwa 5000 Euro Sachschaden entstand durch den Aufprall.

Der Unfall ereignete sich um 12.40 Uhr, in der Bahnhofstraße in Giflitz. Nach Zeugenaussagen befuhr der 51-Jährige mit seinem Pkw die Bahnhofstraße in Richtung Bergheim und übersah eine Verkehrsinsel, die das Fahrzeug stoppte. Während an der Insel lediglich das Verkehrsschild zu Bruch ging, muss der Fahrer für seinen Audi etwas kräftiger in die Tasche langen: Auf 5000 Euro schätzt die Polizei den Schaden an dem A3. 

Vermutlich war Unachtsamkeit Auslöser des Unfalls. Die über die Leitstelle alarmierten Feuerwehrkräfte streuten die Straße mit Bindemittel ab und säuberten die Fahrbahn. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

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DIEMELSEE-ADORF. Für einen jungen Mann aus Vöhl endete kurz vor Mitternacht die Fahrt mit seinem Volkswagen in der Ortslage von Adorf - unter Alkoholeinwirkung stehend, übersah der Polofahrer eine Verkehrsinsel.

Ein völlig zerstörter Polo, auslaufende Betriebsstoffe und eine Fahrerflucht riefen am späten Donnerstagabend zwei Streifenwagen, die Feuerwehr Adorf und einen Korbacher Abschleppdienst auf den Plan. Vorausgegangen war die Alkoholfahrt eines 21-jährigen Vöhlers, der von Flechtdorf kommend mit seinem blauen Polo die Landesstraße 3076 in Richtung Adorf befuhr.

In Höhe des Bauhofes der Gemeinde Diemelsee übersah der 21-Jährige eine Verkehrsinsel, überfuhr diese, dreht sich mit seinem Pkw um die eigene Achse und blieb nach etwa 60 Metern stehen. Versuche, das Auto wieder zu starten scheiterten an zwei geplatzten Reifen und dem Motorschaden, sodass Fahrer und  Beifahrer ihr Heil in der Flucht suchten.

Ein weiterer Verkehrsteilnehmer hatte die Situation beobachten können, verständigte die Polizei und beschrieb den Sachverhalt. Mit zwei Einsatzwagen rückten umgehend die Bediensteten der Polizeistation Korbach an - während die Leitstelle um 0.03 Uhr, die Freiwillige Feuerwehr alarmierte um auslaufendes Motoröl zu binden. Mit 17 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen trafen die Kameraden am Unfallort in der Flechtdorfer Straße ein, sperrten die Unfallstelle ab und regelten den Verkehr. Um ein Entzünden im Motorraum zu verhindern, klemmten die Brandschützer die Batterie ab. Mit Ölbindemittel wurde die Ölspur abgestreut und Trümmerteile von der Fahrbahn beseitigt. Einsatzleiter war Torsten Behle.

Während der Beifahrer nach kurzer Zeit in der  Nähe des Nettomarktes aufgefunden wurde, hatte sich der alkoholisierte Fahrer etwas weiter entfernt. Dieser kehrte nach etwa 40 Minuten zum Unfallort zurück, wo ihn die Polizeistreife in Empfang nahm. Nach Aufnahme der Daten musste der Polofahrer die Beamten in das Korbacher Krankenhaus begleiten - es folgte eine Blutentnahme. Den Führerschein konnten die Beamten dem Fahrer nicht abnehmen, weil er keinen mehr besaß.

Auf rund 4000 Euro bezifferte am Freitagmorgen die Polizei den Gesamtschaden an dem Polo und der beschädigten Verkehrsinsel. Das Fahrzeug wurde von der Firma Heidel abgeschleppt. Verletzt wurde bei dem Crash niemand.  (112-magazin)

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FRANKENBERG. Mit deutlich zu viel Alkohol im Blut wurde in den Nachtstunden ein Volkswagenfahrer erwischt - der 38-Jährige hatte die Kurve nicht gekriegt und war über eine Verkehrsinsel gefahren.

Passiert war der Unfall am Donnerstag, um 0.50 Uhr auf der Ederstraße, als der in Sachsen wohnende Mann die Ederstraße aus Richtung Frankenberg befuhr um auf die Bundesstraße 252 in Richtung Battenberg aufzufahren. Nach ersten Erkenntnissen raste der Crafter-Fahrer über die Verkehrsinsel, riss sich dabei die Ölwanne auf und krachte in die Leitplanke. 

Von dort setzte der Wilsdruffer seine Fahrt in Richtung Battenberg fort, der Wagen blieb aber nach etwa 50 Metern aufgrund von Ölmangel liegen. Verkehrsteilnehmer informierten über den Notruf die Beamten der Polizeistation Frankenberg, die umgehend die Unfallstelle absicherten und einen Abschleppdienst beauftragten das Fahrzeug vom Beschleunigungsstreifen zu entfernen.

Um Umweltschäden zu minimieren, rückte die Straßenmeisterei aus, streute Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe und säuberte die Fahrbahn. Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Beamten bei dem Fahrer Alkohol in der Atemluft fest, so dass eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus angeordnet wurde.

Den Führerschein des Mannes stellten die Beamten vorerst sicher.

Link: Unfallstandort Frankenberg B 252

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WALDECK-NETZE. Eine etwas kuriose Unfallflucht meldet die Polizeistation Korbach - gegen 12.15 Uhr ist ein bislang unbekannter Autofahrer über die Verkehrsinsel in Netze gefahren und hat dort ein Verkehrszeichen geplättet sowie die Umrandung beschädigt. 

Anwohner in der Edertalstraße hörten am Freitag um 12.15 Uhr einen lauten Knall in Höhe der Blitzersäule im Waldecker Ortsteil Netze. Dort war der Fahrer des Pkw aus Fahrtrichtung Sachsenhausen kommend, wahrscheinlich wegen überhöhter Geschwindigkeit, in den Fokus der Kamera geraten und geblitzt worden. Die anschließende Vollbremsung führte dann dazu, dass der Pkw ins Schleudern geriet, über die Verkehrsinsel rutschte und diese beschädigte. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer seinen Weg fort.

Die angeforderte Polizeistreife nahm den Unfall auf und sicherte die Spuren. Noch wichtiger als die Spurenlage wird die Auswertung der Fotos aus der Blitzersäule sein, die den Verkehrsrowdy überführen könnten.

Die Polizei fordert den Unfallfahrer deshalb auf, sich unverzüglich bei der Polizei in Korbach zu melden. Die Beamten sind unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen. Auch weitere Zeugenaussagen von Anwohnern oder Verkehrsteilnehmern nimmt die Polizeistation entgegen.

Link: Unfallstandort Edertalstraße 40

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