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BREIDENSTEIN. Nach einer Verfolgungsfahrt in der Nacht zu Freitag ist ein flüchtiger Motorradfahrer vorläufig festgenommen worden. Der 24-Jährige war alkoholisiert, hatte Drogen konsumiert und besitzt keinen Führerschein. 

Polizisten fiel am frühen Freitagmorgen gegen 1.15 Uhr in Breidenstein ein Motorradfahrer aufgefallen, der sofort Gas gab, als er den Streifenwagen erblickte. Dabei ließ sich der Biker auch nicht von dem eingeschalteten Blaulicht und Signalhorn beeindrucken. Er flüchtete mit hoher Geschwindigkeit über die Bundesstraße 253 in Richtung Oberdieten und kam mehrfach auf die Gegenspur.

In der Ortsdurchfahrt von Oberdieten verlor der Fahrer beim Abbremsen die Kontrolle über seine Maschine, rutschte zu Boden und zog sich hierbei leichte Verletzungen zu. Er warf Helm und Handschuhe weg und flüchtete weiter zu Fuß durch den Bachlauf der Achenbach. Wenig später gelang den Beamten jedoch die Festnahme des völlig durchnässten und verschmutzten 24-Jährigen aus dem Hinterland.

Ein durchgeführter Drogenvortest bei dem alkoholisierten Mann, der keine Fahrerlaubnis besitzt, verlief positiv. Nach einer Blutentnahme wurde er entlassen. An der Verfolgung zuvor hatten sich Streifenwagen der Polizei aus Biedenkopf, Dillenburg und Marburg beteiligt. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG. Bei einer wilden Flucht durch Frankenberg hat ein 29-Jähriger versucht, die Streifenwagen der Polizei zu rammen und so seine Verfolger abzuschütteln. Der Mann aus dem Oberen Edertal, der vermutlich Drogen konsumiert hatte, wurde schließlich gestoppt, festgenommen und in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Die Frankenberger Polizei wollte den Mann am späten Abend in der Straße Auf der Nemphe kontrollieren. Eine Streife hielt das Fahrzeug auch zunächst an. Bei der Kontrolle ergab sich der dann nach Angaben von Polizeisprecher Volker König der Verdacht, dass der Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte.

Das ist sicherlich auch der Grund dafür, dass der Mann mit seinem Fahrzeug von der Kontrollstelle flüchtete. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf und forderten Verstärkung an. Die Verfolgungsjagd führte durch die gesamte Innenstadt. Dabei versuchte der Mann mehrfach, die Streifenwagen der Polizei zu rammen, was ihm aber nicht gelang. Schließlich schafften es die Polizeibeamten, den Mann zu stoppen und festzunehmen. Bei seiner Festnahme leistete der 29-Jährige erheblichen Widerstand, so dass er an Händen und Füßen gefesselt werden musste. "Glücklicherweise wurde niemand verletzt", sagte König am Donnerstagnachmittag.

Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus dem Oberen Edertal in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 22 Februar 2017 17:23

Drogen im Auto: 18-Jähriger hängt Polizei ab

KASSEL. Acht Gramm Marihuana im Kofferraum waren wohl der Grund, warum ein Mann vor der Polizei flüchtet. Der Fahrer sollte angehalten werden, er flüchtete jedoch vor der Polizei. Später stellte er sich.

Die Polizei wollte am Dienstag gegen 20.30 Uhr einen 3er BMW in der Ochshäuser Straße kontrollieren. Die Streife setzte sich vor den Wagen und gab dem Fahrer Signale zum Anhalten. Der beschleunigte jedoch und bog in den Faustmühlenweg ab, wo er das Auto nach einigen Metern abstellte und zu Fuß weiter flüchtete. Der sportliche Mann schüttelte die Beamten im Triftweg ab.

Über das Kennzeichen ermittelte die Polizei den Fahrzeughalter. Dessen Sohn war in der Vergangenheit bereits durch Drogendelikte aufgefallen. Für die Polizei lag aus deisen Umständen heraus der Verdacht nahe, dass der Sohn des Autobesitzers unterwegs war. Noch während der Ermittlungen stellte sich der 18-Jährige der Polizei - er hatte zwischenzeitlich mit seinem Vater telefoniert. Dieser hatte seinem Sohn geraten, zur Polizei zu gehen.

Die Polizisten nahmen den Mann fest und fanden im Kofferraum des Autos acht Gramm Marihuana. Wie sich nach einem Drogentest auf der Dienststelle herausstellte, stand der Mann aber nicht unter Einfluss von Drogen und wurde nach weiteren polizeilichen Maßnahmen entlassen.

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Publiziert in KS Polizei

HABICHTSWALD. Nach 30-minütiger Flucht eines 22-jährigen Autofahrers vor bis zu zehn Funkstreifenwagen der Polizei und einem Unfall haben die Beamten den jungen Mann und seine 38-jährige Beifahrerin festgenommen. Beide hatten noch versucht, den Beamten zu Fuß zu entkommen - vergeblich. Am Auto waren gestohlene Kennzeichen angebracht, der Mann am Steuer stand unter Drogeneinfluss und besitzt keinen Führerschein.

Eine Zeugin hatte sich am frühen Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr über den Notruf 110 bei der Polizei gemeldet und von einem schwarzen Nissan Micra berichtet, der äußerst unsicher auf der Landesstraße 3220 in Richtung Habichtswald-Ehlen unterwegs sei. Als eine Streife der Polizeistation Wolfhagen den Nissan wenige Minuten später in Ehlen entdeckte und den Fahrer zur Überprüfung anhalten wollte, gab dieser Gas. Daraufhin folgte eine rund 30 Minuten andauernde Flucht des Autofahrers durch mehrere Ortschaften im Landkreis Kassel und Schwalm-Eder-Kreis vor der Polizei.

Den an der Verfolgung beteiligten Funkwagen bot sich dabei laut Polizeibericht von Montag zunächst keine Möglichkeit, den Fahrer zu stoppen, ohne andere Verkehrsteilnehmer oder sich selbst erheblich zu gefährden. Auf einem geteerten Feldweg bei Niedenstein-Ermetheis kam der 22-Jährige mit seinem Wagen schließlich von der schneeglatten Fahrbahn ab und krachte gegen einen Maschendrahtzaun, einen Betonpfosten und eine Baumreihe. Dabei entstand am Auto Totalschaden. Der Zaun war ebenfalls auf einer Länge von sechs Metern beschädigt. Den Gesamtsachschaden beziffern die eingesetzten Beamten mit 4000 Euro.

Fahrer und Beifahrerin stiegen aus und wollten zu Fuß flüchten, nach wenigen Metern hatten die Polizisten die Beiden aber eingeholt. Sie wurden vorläufig festgenommen. Bei der Beifahrerin fanden die Polizisten eine kleinere Menge Drogen und leiteten ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Auf den 22-jährigen Fahrer aus Niedenstein kommen umfangreichere Konsequenzen zu: Er gab später in seiner Vernehmung zu, dass er die an seinem Auto angebrachten, gestohlenen Kennzeichen Mitte der vergangenen Woche von einem anderen Auto in Bad Emstal geklaut hatte. Diese habe er dann an seinem seit Dezember 2016 stillgelegten Nissan angebracht, um mit dem Wagen nicht aufzufallen. Im Auto fanden die Beamten bei der Durchsuchung auch noch einen verbotenen Schlagring. Der 22-Jährige, der zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, muss sich nun neben der Unfallflucht in Verbindung mit Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein auch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Kennzeichendiebstahls verantworten. Hinzu kommen Urkundenfälschung und ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Nach einer Blutentnahme entließen die Beamten ihn wieder auf freien Fuß, der junge Mann wird sich aber demnächst vor Gericht verantworten müssen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

LICHTENFELS/MEDEBACH. Der Fall um die angebliche Verfolgungsjagd zweier junger Männer vom Wochenende stellt sich nach der polizeilichen Vernehmung anders dar als zunächst berichtet: So fuhr ein 22 Jahre alter Mustangfahrer mit seinem Wagen auf Anweisung der Polizei hinter einem Hyundai her, um den Ermittlern beim Dirigieren der Streifenwagen den jeweiligen Standort zu nennen. Vorausgegangen war ein Unfall bei Goddelsheim.

Ein 22 Jahre alter Korbacher befuhr in der Nacht zu Samstag die Kreisstraße 52 zwischen Immighausen und Goddelsheim, als er bei Bodennebeln Hindernisse auf der Fahrbahn entdeckte. Beim Ausweichen kollidierte er laut Korbacher Polizei mit einem auf die Fahrbahn gelegten Straßenschild auf der einen und einem Leuchtpfosten auf der anderen Seite. Dabei wurden unter anderem ein Blinker und die Frontschürze des amerikanischen Wagens beschädigt. Beim Nachsehen entdeckte der Fahrer auf der anderen Fahrbahnseite drei Holzscheite, die hochkant auf der Straße aufgestellt worden waren.

Der junge Mann fuhr laut Dienstgruppenleiter in eine Einbuchtung neben der Straße und informierte telefonisch die Korbacher Polizei über den Vorfall. Während dieses Telefonates bemerkte der 22-Jährige den Angaben zufolge, dass es neben der Fahrbahn raschelte und plötzlich zwei Personen zu einem in der Nähe stehenden Auto liefen - ein silberfarbenes Hyundai Coupé. Dieser Wagen fuhr in Richtung Goddelsheim davon.

Weil der Verdacht bestand, dass die beiden Personen etwas mit den Hindernissen auf der Fahrbahn zu tun haben könnten, forderte die Polizei den Mustangfahrer auf, dem anderen Auto nach Möglichkeit zu folgen und das Kennzeichen abzulesen.
Zeitweise mit hohem Tempo, in den Ortschaften aber moderat, fuhr der Hyundai zunächst über Goddelsheim und Hillershausen in Richtung Korbach davon. In Eppe fuhr das Coupé eine "Schleife" durch den Ort und nahm dann wieder Kurs auf Hillershausen. Von dort ging es weiter über die hessisch-westfälische Landesgrenze in Richtung Medebach.

Inzwischen, so der Dienstgruppenleiter, waren drei Funkstreifenwagen der Polizei aus Korbach, Frankenberg und Winterberg auf dem Weg in Richtung Medebach. Der Mustangfahrer hielt die Polizei ständig über den jeweiligen Standort des Hyundais, der an der Ampelkreuzung in Medebach von der Österstraße nach links in die Niederstraße abbog und in grobe Richtung Münden steuerte.

Etwa am Ortsausgang allerdings war die Fahrt zunächst zu Ende - dort befindet sich eine Baustelle. Beide Autos hielten an, der Mustangfahrer wollte in Kontakt zu dem anderen Fahrer treten - ein 26-Jähriger aus Frankenau. Dieser jedoch gab Gas, touchierte den weißen Mustang und fuhr ins Industriegebiet davon. An einer Fabrik für Felgen bog der 26-Jährige in einen Stichweg ein, der sich jedoch als Sackgasse entpuppte. Erneut stoppten beide Autos, der Korbacher wollte abermals mit dem anderen Fahrer sprechen. Als er zum Hyundai ging und dessen Fahrertür öffnen wollte, "sah er bereits die Rückfahrleuchten des Wagens angehen", sagte der Dienstgruppenleiter. Als die Tür geöffnet wurde, gab der Frankenauer Vollgas, fuhr rückwärts und rammte den Ford seitlich. Dabei wurde unter anderem die Tür des Coupés und nahezu die gesamte Seite des Mustangs beschädigt.

Augenblicke später trafen die Streifenwagen der Polizei ein und nahmen die Männer zunächst mit zur Dienststelle. Im Hyundai befand sich neben dem Fahrer noch ein 21 Jahre alter Beifahrer aus Battenberg. Die jungen Männer blieben unverletzt. Laut Alkoholtest waren beide Fahrer völlig nüchtern. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich ersten Angaben zufolge auf etwa 8000 Euro - wobei allein der Schaden am Mustang mit 7000 Euro zu Buche schlägt.

Gegen die beiden Männer im Hyundai wird nun strafrechtlich ermittelt - es besteht der Verdacht, dass sie die Hindernisse auf die Fahrbahn der K 52 gelegt beziehungsweise gestellt haben. "Wenn in der Nacht ein Motorradfahrer die Kreisstraße entlanggefahren wäre und in der Kurve die Hindernisse wahrgenommen hätte, wäre es mit Sicherheit zu einem gravierenderen Unfall gekommen", sagte der Dienstgruppenleiter. Außerdem muss sich der Frankenauer nun wegen Unfallflucht verantworten - schließlich fuhr er nach der Kollision mit dem Mustang in der Baustelle bei Medebach einfach davon. Der Msutangfahrer wird als Zeuge und Geschädigter geführt.

Weitere Zeugen, die in der Nacht zu vergangenem Samstag vor 1.30 Uhr Personen oder Fahrzeuge auf der Kreisstraße 52 zwischen Immighausen und Goddelsheim gesehen haben und Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Korbach in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

LICHTENFELS/MEDEBACH. Zwei junge Männer aus Korbach und Frankenau haben sich offenabr eine nächtliche - und scheinbar wilde - Verfolgungsjagd geliefert: Diese führte von Lichtenfels nach Medebach und endete im Industriegebiet mit einer Kollision. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 8000 Euro, die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Wie die Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, war am frühen Samstagmorgen gegen 1.30 Uhr ein 22 Jahre alter Korbacher mit einem Ford Mustang einem 26-jährigen Hyundaifahrer aus Frankenau nachgefahren - der junge Mann aus der Kreisstadt vermutete den Angaben zufolge wohl, dass der andere Fahrer bei Goddelsheim ein Verkehrszeichen auf die K 52 gelegt hatte. Ob der Mustang über dieses Schild gefahren war oder nicht, war am Montag zunächst nicht bekannt. Offensichtlich aber wollte der 22-Jährige den anderen Autofahrer zur Rede stellen.

Dieser fuhr jedoch mit seinem silberfarbenen Coupé davon. Der Mann im Mustang fuhr dem Hyundai hinterher. Im Laufe der offenbar rasanten Fahrt gelangten die Fahrzeuge in die Ortslage von Eppe, wo der Hyundai wendete und das US-Auto ihn beinahe rammte. Weiter ging die nächtliche Fahrt über Hillershausen nach Medebach und führte die beiden jungen Männer ins Industriegebiet. Beim Linksabbiegen soll der Mustang den anderen Wagen dann sogar gerammt haben. Von der Kolpingstraße bogen schließlich beide Fahrzeuge in einen Stichweg an einer Fabrik für Felgen ein. Dort stoppten die Autos.

Der Korbacher stieg dann nach Polizeiangaben aus seinem Ford aus, begab sich zum Coupé und öffnete die Fahrertür. Daraufhin habe der Mann am Steuer Vollgas gegeben, sei rückwärts zunächst gegen den Mustang und dann noch gegen einen Zaunpfosten geprallt, wie Polizeisprecherin Bianca Scheer (Meschede) erklärte. Der Hyundaifahrer und sein 21 Jahre alter Beifahrer aus Battenberg blieben dabei ebenso unverletzt wie der Korbacher. Dieser verständigte schließlich die Polizei.

Kein Alkohol im Spiel
Die Beamten nahmen die Männer mit zur Dienststelle, wo ein Alkoholtest ein negatives Ergebnis brachte. "Beide Fahrer waren absolut nüchtern", sagte die Sprecherin der Polizei im Hochsauerlandkreis. Den Schaden am Mustang gab sie mit 7000 Euro an, den an dem älteren Hyundai mit 1000 Euro. Die weiteren Ermittlungen, an denen die hessische und die westfälische Polizisten beteiligt sind, dauern an und sollen Klarheit in die Sache bringen.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Ein Raser ohne Führerschein ist von einem Starenkasten geblitzt worden. Um drohenden Ärger zu verhindern, versuchte der Mann, die Blitzanlage zu zerstören. Dabei erwischte ihn in der Nacht die Polizei. Auf der Flucht baute der unbelehrbare Temposünder einen Unfall.

Die Polizei war am frühen Montagmorgen zu einer stationären Geschwindigkeitsmessanlage an der B 64 in Höhe Buke gerufen worden, weil dort etwas mit der Stromversorgung nicht stimmte. An dem "Starenkasten" angekommen, entdeckten die Beamten einen Golf ohne Kennzeichen, der am Fahrbahnrand in Fahrtrichtung Paderborn, kurz vor der Abfahrt zur L 828, stand. Als die Insassen des Wagens die Polizeistreife bemerkte, gab der Fahrer Gas und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Paderborn davon.

Die Beamten fuhren dem flüchtenden Fahrzeug sofort hinterher. Trotz Blaulichts und entsprechender Anhaltesignale setzte der Golffahrer die Flucht mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fort. Die Verfolgungsfahrt führte über die Bundesstraße und dann durch Neuenbeken weiter in Richtung Paderborn. In Benhausen raste der Flüchtige über eine rote Ampel und erreichte dann mit mehr als 100 km/h die Paderborner Stadtgrenze.

Beim Abbiegen von der Benhauser Straße auf die Steubenstraße überfuhr der Golf eine Verkehrsinsel, wobei ein Vorderreifen stark beschädigt wurde. Auf der weiteren Flucht raste der Fahrer über eine weitere rote Ampel. Der Wagen fuhr schließlich auf ein Firmengelände in der Straße An der Talle, wo er gegen ein geparktes Auto stieß und dieses gegen eine Hauswand schob. Als der Streifenwagen neben dem Golf anhielt, fuhr dieser wieder zurück und prallte dabei gegen das Polizeiauto.

Mehrere Versuche, Anlage zu zerstören, gescheitert
Die beiden Insassen wurden anschließend von den Polizisten überwältigt und festgehalten. Es handelt sich um zwei 25 Jahre und 19 Jahre alte Männer aus Bielefeld. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass der polizeibekannte 25-Jährige den Golf gefahren hatte. Er hatte vorher zusammen mit seinem Beifahrer den Stromkasten an der Messanlage aufgebrochen, um die Elektronik zu manipulieren. Dies war aber ebenso gescheitert wie der Versuch, die gesamte Blitzsäule mit einem Abschleppseil umzureißen. Danach versuchten die Männer, die Anlage in Brand zu setzten - doch auch dies missglückte.

Grund für die Sabotageakte war sehr wahrscheinlich eine Tempoüberschreitung des 25-Jährigen am Samstagnachmittag gewesen, bei der er "geblitzt" worden war. Der Verdächtige ist seit etwa zwei Jahren nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis. Durch die Zusammenstöße mit den beiden anderen Autos entstand ein Sachschaden von fast 20.000 Euro. Wie hoch der Schaden an dem Stromkasten des "Starenkastens" ist, stand zunächst nicht fest.

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Publiziert in PB Polizei

KORBACH/WEGA. Spektakuläre Verfolgungsjagd auf der B 253: Litauische Fahrraddiebe haben in der Nacht zu Samstag nach einem Einbruch in Korbach mit ihrem Kastenwagen in Wega zwei Streifenwagen der Polizei gerammt. Drei Polizisten wurden dabei verletzt. Die beiden 36 und 25 Jahre alten Fahrraddiebe wurden festgenommen, sie sollen am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden. 

Der Sohn des Inhabers eines Fahrradgeschäftes in der Flechtdorfer Straße in Korbach bemerkte am frühen Samstagmorgen gegen 2.10 Uhr, dass zwei Männer die Schaufensterscheibe des Geschäfts mit mehreren großen Steinen eingeworfen hatten. Anschließend verluden sie mehrere hochwertige Fahrräder aus der Schaufensterauslage in einen direkt davor stehenden Kastenwagen. Dann fuhren die Täter in unbekannte Richtung davon.

Kennzeichen in Marienhagen gestohlen
Der Sohn des Inhabers verständigte sofort die Polizei und war auch in der Lage, das Kennzeichen sowie eine Beschreibung des Kastenwagens abzugeben. Wie sich sehr schnell herausstellte, waren die Kennzeichen erst wenige Tage zuvor ebenfalls in Vöhl-Marienhagen entwendet worden (zum Bericht hier klicken). Die Polizei löste nach Eingang der Meldung eine Fahndung aus. Bereits gegen 2.37 Uhr entdeckte eine Funkwagenbesatzung der Frankenberger Polizei das flüchtige Fahrzeug auf der B 253 bei Geismar.

Sofort wurden weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung entsandt. In der Ortslage von Bad Wildungen-Wega sollte der Transporter dann gestoppt werden. Nachdem sich ein Streifenwagen vor den Transporter gesetzt hatte, beschleunigte der Fahrer diesen plötzlich stark und rammte den Streifenwagen frontal von hinten. Anschließend steuerte der Einbrecher seinen Transporter auch noch gegen den zweiten Streifenwagen und rammte auch diesen. Dann verließen die beiden Männer ihr Fluchtfahrzeug und versuchten zu Fuß zu flüchten.

Die verfolgenden Polizeibeamten hatten die flüchtenden Männer aber schon nach wenigen Metern eingeholt, beiden Männer wurden festgenommen. Da die beiden aus Litauen stammenden Täter in Deutschland keinen festen Wohnsicht haben, wurden sie am Samstag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft gegen die 25 und 36 Jahre alten Männer an. Das Duo wurde inzwischen in eine JVA überstellt.


Vermutlich dieselben Täter hatten es bereits in der Nacht zu Donnerstag an dem Fahrradladen versucht, eine Tür aufzuhebeln. 112-magazin.de berichtete über den Fall:
Korbach: Einbruch in Radsportgeschäft scheitert (03.03.2016)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 km/h ist ein unbekannter Autofahrer in halsbrecherischer Weise vor der Polizei geflüchtet. Bei der Verfolgungsfahrt rammte der Flüchtige mit seinem Audi sogar einen Streifenwagen. Die Ermittler suchen Zeugen, weil die bisherige Fahndung nicht zum Erfolg führte.

Einer Streife des Polizeireviers Mitte war in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag vergangener Woche gegen Mitternacht ein mit hoher Geschwindigkeit auf der Kohlenstraße fahrender Audi aufgefallen, der anschließend mit quietschenden Reifen in die Schönfelder Straße abbog. Als die Beamten den Fahrer in der Goethestraße zu einer Kontrolle anhalten wollten, gab er Vollgas und raste mit mehr als 100 km/h völlig rücksichtlos über die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Innenstadt davon. Bei seiner Flucht fuhr der Audi über die Fünffensterstraße, die Frankfurter Straße, den Steinweg auf die Leipziger Straße und schließlich durch den großen Kreisel Richtung Bettenhausen. Dabei überfuhr er ungebremst gleich mehrere rote Ampeln und erreichte Geschwindigkeiten von bis zu 150 km/h. Zudem unternahm er hochriskante Fahrmanöver, um die Polizei abzuschütteln, und schnitt rücksichtslos andere Autofahrer sowie einen Linienbus.

Audi rammt Streifenwagen
Als der Audi von der Leipziger Straße in die Söhrestraße abbog, versuchten die Beamten den Wagen zu überholen, woraufhin der Fahrer nach links zog und den Funkwagen rammte. Die weitere Flucht führte über die Lilienthalstraße und die Ochshäuser Straße in Richtung Lohfelden und von dort schließlich über Vollmarshausen nach Wellerode. Die Beamten berichten, dass es nahezu an ein Wunder grenzt, dass durch die Flucht des Audifahrers keine Unbeteiligten zu Schaden kamen. In einem Welleröder Wohngebiet verlor die Streifenwagenbesatzung den Wagen aus den Augen, als er weiterhin riskant und mittlerweile ohne Licht seine halsbrecherische Fahrt fortsetzte.

Fahrzeug in Wellerode zurückgelassen
Den silbernen Audi A4 entdeckte eine Streife des Reviers Ost später in der Nacht am Waldrand im Welleröder Schwarzebachweg. Vom Fahrer fehlte jede Spur. Die Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Erfolg. Auf wen das Auto zugelassen ist oder der Wagen gar gestohlen worden war, teilte die Polizei an diesem Mittwoch nicht mit. Die Beamten bitten nun Zeugen, die von der hochriskanten Flucht des Audis betroffen waren oder Hinweise auf den flüchtigen Fahrer geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Es gibt scheinbar Menschen, die sind unbelehrbar: Am 12.11.2015 berichtete 112-magazin.de von einem verärgerten "Raser", der in Bad Wildungen ein mobiles Messgerät vom Sockel stieß und einen Schaden in Höhe von 30.000 Euro verursachte. Gestern Morgen ging derselbe Mann einer Polizeistreife erneut ins Netz. Der Amöneburger war um 7.30 Uhr als Fahrzeugführer mit einem Fahrzeug mit Marburger Kennzeichen im Bereich Reinhardshausen unterwegs, als er von einer zivilen Polizeistreife erkannt und anschließend kontrolliert werden sollte. Zur Erinnerung: Der Mann besitzt keinen Führerschein!

Zur Unterstützung forderte die Zivilstreife einen weiteren Streifenwagen an, der sich in der Mühlenstraße quer zur Fahrbahn aufstellte, um das herannahende Fahrzeug zu stoppen. Der Amöneburger hielt zunächst auch an, gab dann aber Gas und flüchtete über den Gehweg am Streifenwagen vorbei. Es folgte eine Verfolgungsfahrt mit weit überhöhter Geschwindigkeit durch Reinhardshausen in Richtung Bad Wildungen. Verkehrsbedingt musste der Verfolgte in Reizenhagen langsamer fahren. Dies nutzten die Beamten um das verfolgte Fahrzeug an der Einmündung Am Unterscheid einzukeilen und zu stoppen.

Widerstandslos ließ sich der Mann festnehmen. Nun muss er sich wegen des neuerlichen Verkehrsdeliktes verantworten. Sein Fahrzeug wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel sichergestellt.

Link: Raser ohne Karte wirft Blitzer um: 30.000 Euro Schaden (Artikel vom 12.11.2015)

Quelle: ots/r

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