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WALDECK-FRANKENBERG. Einmal mehr sind Abzocker im Landkreis auf der Suche nach Opfern: Der Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt Gewerbetreibende aktuell vor amtlich anmutenden eiligen Mitteilungen über eine angeblich notwendige Zentralisierung des Gewerbeverzeichnisses. Darin werden die Empfänger aufgefordert, ihre Kontaktdaten zu überprüfen und zurückzusenden. In Wirklichkeit schließen sie damit jedoch ein kostspieliges Abonnement ab.

"Versendet werden die Formulare von einer Firma namens 'Europe Reg Services Ltd.', die unter dem Registernamen Gewerbe-Meldung.de agiert", erklärt Günter Spielberg vom Fachdienst Recht, Ordnungs- und Gewerberecht bei der Kreisverwaltung. Es sei nicht ohne weiteres erkennbar, "dass man durch die Unterzeichnung und Rücksendung per Telefax oder auf dem Postweg einen kostenpflichtigen Vertrag abschließt." Nur im Kleingedruckten sei die Information zu finden, dass es sich nicht um ein gebührenfreies behörden- und kammerunabhängiges Register handelt - sondern um ein kostenpflichtiges Angebot. Wer das Formular unterschreibt und zurücksendet, bestellt ein für drei Jahre verbindliches Leistungspaket zu einem Preis von rund 350 Euro jährlich. Der Nutzen für den Gewerbetreibenden ist wie bei vergleichbaren Fällen aus der Vergangenheit mehr als fraglich.

Anschreiben genau durchlesen
Der Fachdienst Recht, Ordnungs- und Gewerberecht fordert daher alle Empfänger dazu auf, sich das Anschreiben genau durchzulesen. "Das gilt im Übrigen auch für Angebote anderer Anbieter, die für Einträge in Gewerbeverzeichnissen werben", appelliert Spielberg.

Bei Rückfragen erteilt der Fachdienst gern Auskunft unter der Telefonnummer 05631/954-262 oder per E-Mail an guenter.spielberg(at)landkreis-waldeck-frankenberg.de.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Mit E-Mails, in denen Verbraucher zum Begleichen angeblich offener Rechnungen aufgefordert werden, versuchen Betrüger derzeit mal wieder, sich illegal Zugang zu Computern oder Smartphones zu verschaffen - der Anhang, in denen der vermeintlich fällige Betrag erläutert werden soll, enthält nämlich einen Trojaner.

Über eine solche Mail mit gefährlichem Anhang informierte ein Leser am Donnerstag die Redaktion von 112-magazin.de. Der junge Mann hatte dem Schreiben zufolge eine noch offene Rechnung bei der Firma "DirectPay GmbH", weil die Lastschrift auf seinem Konto bei der Bank angeblich nicht eingelöst wurde. Die ungewöhnliche Wortwahl, aber auch diverse Schreibfehler lassen rasch die Vermutung aufkommen, dass es sich bei dem Schreiben um einen Betrugsversuch handelt.

Wer den Absendern jedoch auf den Leim geht und die "Forderungsausstellung" anklickt, der öffnet den Betrügern Tür und Tor - nämlich zu seinem PC oder Smartphone. Per Trojaner können die Täter zum Beispiel gespeicherte Passwörter auslesen oder andere sensible Daten "abfischen". Die Zielsetzung der Täter kann dabei sehr vielschichtig sein. Daher ist größte Vorsicht geboten: Keine Mail-Anhänge von unbekannten Absendern öffnen, sondern verdächtige Mails vollständig löschen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei warnt vor einer neuen Abzock-Masche. Dabei werden Firmen unter Angabe falscher Informationen teure Werbeinserate in einer Bürgerinformationsbroschüre angeboten. Ein erster Fall ist im Landkreis Waldeck-Frankenberg bekannt geworden.

Einer gewerbetreibenden Frau aus Mühlhausen wurde in einem Telefonanruf vorgetäuscht, dass sie bereits eine Anzeige in einer derartigen Broschüre geschaltet habe und nun eine Neuauflage anstehe. Um die Richtigkeit der Anzeige zu bestätigen, schickte die Firma kurz darauf ein Bestätigungsfax mit der Aufforderung, das Fax zu unterschrieben und zurückzuschicken.

Auf dem Fax sind unter anderem die Kosten für eine etwa 100 mal 30 Millimeter große Anzeige in der angeblichen Broschüre vermerkt. Neben diesen Kosten werden noch Zusatzkosten für Satz und eine Farbpauschale erhoben. Da die Anzeige dreimal geschaltet werden soll, werden Kosten von 2800 Euro fällig. "Bei dem Schriftstück handelt es sich um ein unseriöses Schreiben", warnte am Freitag Polizeisprecherin Michaela Urban. Der Verlag des Auftragnehmers hat demnach seinen Sitz in Bursa (Türkei). Die angerufene Geschäftsfrau sollte durch das Fax zum Vertragsabschluss animiert werden. Sie informierte jedoch die Polizei.

"Sollten Sie solch einen Brief erhalten, unterschreiben Sie nicht, sonst stecken sie in einer Kostenfalle", verdeutlichte die Polizeisprecherin.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Derzeit versuchen offenbar unseriöse Werber im Raum Bad Arolsen, an der Haustür Versicherungen für internationale Ambulanzflüge zu verkaufen. Dabei spiegeln sie jedoch vor, "Spenden für Auslandseinsätze" zu sammeln.

An der Haus- oder Wohnungstür berichten die angeblichen Spendensammler davon, wie teuer es sei, eine im Ausland erkrankte oder verunfallte Person zurück nach Deutschland transportieren zu lassen. Das Risiko, auf solch hohen Kosten sitzen zu bleiben, könne man absichern - Ziel der in den vergangenen Tagen im Raum Bad Arolsen auftretenden Werber war es, als Spendenformulare oder "Mitgliedschaften" getarnte Krankentransportversicherungen an den Mann zu bringen. Leser von 112-magazin.de informierten die Redaktion darüber und sprachen von einer Abzockfalle.

Tatsächlich warnen entsprechende Foren und Verbraucherschützer im Internet vor einer in Limburg ansässigen Firma, die internationale Ambulanzflüge vermittelt und nach eigenen Angaben hohe Beträge für derartige medizinische Transporte aufwendet. Beispielrechnungen über hohe fünfstellige Beträge und Interviews mit an entlegenen Zipfeln dieser Welt verunglückten, aber dennoch hochzufriedenen Mitgliedern sollen den Eindruck von Seriosität vermitteln. Verbraucherschützer empfehlen, sich vor einer Reise ins Ausland bei einer Versicherung über die Leistungen und Kosten einer solchen Absicherung zu informieren.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 10 April 2013 12:46

Beratungsmobil der Polizei macht Station

SCHWALM-EDER-KREIS. Das Beratungsmobil der hessischen Polizei macht in der kommenden Woche an mehreren Stellen im Schwalm-Eder-Kreis Station. Gemeinsam mit der Verbraucherberatung stehen Polizisten interessierten Bürgern Rede und Antwort zu vielen Themen.

Im Beratungsmobil gibt es unter anderem Informationen zu den Themen Einbruchschutz, Vertragsabschlüsse im Internet, Datenschutz, Überrumpelung zu Vertragsabschlüssen auf der Straße, an der Haustür, auf Kaffeefahrten oder im Urlaub, Telefonwarteschleifen oder Versandkosten im Online-Kauf. Selbstverständlich geben die Berater von Polizei und Verbraucherschutz auch Antworten auf Fragen zu anderen relevanten Themen.

Termine und Standorte:
Montag, 15. April, 13.30 bis 16 Uhr, Parkplatz Rewe-Markt Knapp, Frielendorf, Kirchfeldstraße 8.
Dienstag, 16. April, 9 bis 11.30 Uhr, Parkplatz Rewe-Markt Knapp, Neukirchen, Am Rathaus, sowie von 13.30 bis 16 Uhr, Parkplatz E-aktiv Markt Höhnke, Oberaula, Raiffeisenstraße 1.
Mittwoch, 17. April, 9 bis 11.30 Uhr, Parkplatz des Edeka-Neukauf-Markt Reinbold, Melsungen, Nürnberger Straße 4, sowie von 13.30 bis 16 Uhr, Parkplatz des Rewe-Markt Mohr OHG, Spangenberg, Mörshäuser Weg 2.
Donnerstag, 18. April, 9 bis 11.30 Uhr, Parkplatz Rewe-Markt Kehr OHG, Bad Zwesten, Kasseler Straße 26.

Beratungen durch die Polizei auch zuhause möglich
Wer Interesse an einer Beratung hat, aber im genannten Zeitraum nicht zum Beratungsmobil der Polizei kommen kann, hat die Möglichkeit, die kostenfreie Beratung der Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen zu nutzen. Beratungen zum Einbruchschutz erfolgen auch bei den Bürgern zuhause, völlig kostenfrei. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle für den Schwalm-Eder-Kreis ist bei der Polizei in Homberg angesiedelt und dort immer von Montag bis Freitag unter der Telefonnummer 05681/774-130 zu erreichen.

Weitere Informationen zum Einbruchschutz und zu vielen anderen Themen der Kriminalitätsvorbeugung können auch im Internet unter polizei-beratung.de abgerufen werden.

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Publiziert in HR Polizei

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