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USSELN. Nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist einer der Beteiligten verletzt ins Krankenhaus eingeliefert worden, ein ebenfalls verletzter Beschuldigter ist flüchtig. Die Hintergründe der Tat sind laut Polizeisprecher Volker König noch nicht geklärt.

Zu der folgenschweren Auseinandersetzung mit einem Schwerverletzten kam es am Sonntagmittag in Usseln. Ein 35-jähriger Syrer, der in Usseln im Ferienpark wohnt, war um 12.55 Uhr zu Fuß in der Straße Unter der Egge in Richtung Ferienanlage unterwegs. Plötzlich wurde er von einem Unbekannten mit einer Eisenstange von hinten attackiert. "Der Unbekannte versuchte den Syrer mit der Eisenstange am Kopf zu treffen", sagte am Dienstag Polizeisprecher Volker König. Im letzten Moment konnte der Geschädigte den Schlag jedoch mit seinem Unterarm abfangen.

Im anschließenden Gerangel gingen beide Männer zu Boden. Dem Geschädigten gelang es, sein kleines Taschenmesser zu zücken und den Unbekannten in den rechten Oberschenkel zu stechen. Außerdem biss er ihm in einen Finger der rechten Hand. Daraufhin flüchtete der Unbekannte in Richtung Feldgemarkung und verschwand.

Der Angreifer ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß und hat eine schlanke, sportliche Figur. Sein Gesicht wird als länglich beschrieben. Der Unbekannte stammt vermutlich aus Osteuropa. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jogginghose und einer dunklen Jacke. Er blutete aus einer Stichverletzung am Oberschenkel und hat zudem eine Bissverletzung an der rechten Hand.

Die Hintergründe der Tat liegen noch im Dunkeln, doch scheint es eine gezielte Tat gewesen zu sein, denn der unbekannte Beschuldigte war bereits gegen 9.30 Uhr in der Nähe des Tatortes gesehen worden.

Der verletzte Syrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Seine Verletzungen sind aber nicht lebensbedrohlich. Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen, die Angaben zu dem unbekannten Angreifer machen können. Der Mann könnte nicht nur vor der Tat, sondern auch später aufgefallen sein. Möglicherweise hat sich der Täter behandeln lassen oder ist schlichtweg durch seine blutbeschmutzte Hose aufgefallen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

USSELN. Ein Unfall mit einem Gesamtschaden von 650 Euro hätte sich -wenn überhaupt - als Bagatelle in der polizeilichen Statistik wiedergefunden, wäre nicht eine der Beteiligten stark alkoholisiert gewesen. Die 54-Jährige aus einem Ortsteil der Großgemeinde Willingen musste eine Blutprobe und ihren Führerschein abgeben.

Die 54-Jährige war am Samstagnachmittag kurz nach 15 Uhr in der Sportstraße in Usseln unterwegs. Nach Polizeiangaben von Montag geriet sie dabei mit ihrem Opel auf die Gegenspur, wo es zur seitlichen Kollision mit dem VW einer 36-jährigen Upländerin kam - die Außenspiegel der beiden Autos stießen zusammen.

Als die Besatzung einer Polizeistreife den Unfall aufnahm, fiel den Beamten auf, dass die 54-Jährige offenbar unter Alkoholeinfluss steht. Ein Atemalkoholtest zeigte einen deutlichen Wert an. Die Frau musste die Polizisten ins Krankenhaus begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein der Upländerin stellten die Ordnungshüter sicher, außerdem leiteten sie ein Strafverfahren gegen die Promillefahrerin ein.

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Publiziert in Polizei

USSELN. Nach einer Unfallflucht auf der Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Willingen sucht die Polizei nach Zeugen, die Angaben zu einem unbekannten Autofahrer machen können. Dieser hatte am späten Dienstagnachmittag trotz Gegenverkehrs mehrere Fahrzeuge überholt und so einen Unfall ausgelöst. Der Unfallverursacher fuhr jedoch einfach weiter.

Nach Auskunft der Korbacher Polizei befuhren am Dienstag gegen 17.45 Uhr mehrere Fahrzeuge hintereinander die Bundesstraße 251 von Usseln in Richtung Willingen. In Höhe der Einmündung zur Straße Am Schneppelnberg überholte ein bislang unbekannter Autofahrer diese Fahrzeugschlange, obwohl sich aus Richtung Willingen ein VW Golf näherte. Dessen Fahrer aus Brilon konnte den drohenden Frontalzusammenstoß nur durch ein Ausweichmanöver nach rechts verhindern - es kam zwar nicht zur Kollision mit dem anderen Wagen, doch der Golf landete im Graben. Der Fahrer blieb unverletzt, am Wagen entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden in vierstelliger Höhe.

Der Unfallverursacher hielt nicht an, sondern fuhr in Richtung Willingen davon. Bei dem Auto könnte es sich um einen Kombi handeln, nähere Angaben liegen der Korbacher Polizei nicht vor. Die Beamten haben Ermittlungen aufgenommen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und suchen Zeugen. Möglicherweise können überholte Autofahrer Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug oder dem Fahrer machen. Diese und auch andere Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 mit der Korbacher Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


Um eine Unfallflucht, allerdings mit einem Verletzten, ging es am Dienstag vor dem Korbacher Amtsgericht:
Mann angefahren und verletzt liegen gelassen: Geldstrafe (28.01.2015)

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Publiziert in Polizei

RHENA/USSELN/BRILON-WALD. Nach dem Unfall auf der Bahnstrecke zwischen Korbach und Willingen am Freitag und einem Windbrucheinsatz des THW am Samstag oberhalb von Eimelrod sind die Helfer am Sonntag erneut in Aktion gewesen: Sie beseitigten bei Rhena, bei Usseln und vor Brilon-Wald mehrere Bäume und Äste, die ins Gleis hineinragten.

Nach dem Einsatz am Samstag, bei dem die Helfer mit ihren Fahrzeugen bis zu einem Brückenbauwerk bei Usseln gefahren und etwa weitere 500 Meter zu Fuß zur Einsatzstelle zurücklegten, stiegen vier Helfer am Sonntagmorgen mit Ausrüstung in Korbach in die Regionalbahn und starteten zu einer Kontrollfahrt.

Bereits in Höhe Rhena verhinderte der erste Baum die Weiterfahrt, der Zug stoppte und die Kräfte unter der Leitung von THW-Zugführer Dirk Gernand machten sich ans Werk. Mit Motorkettensägen zerteilten sie den Baum und räumten die einzelnen Stücke beiseite.

In Höhe Usseln musste die Regionalbahn der Kurhessenbahn erneut anhalten: Hier waren es laut THW lediglich Äste, die ins sogenannten Lichtraumprofil – also die Fahrbahn – ragten. Auch hier sorgten die Helfer des Korbacher THW-Ortsverbandes wieder für freie Fahrt. Letztmals mussten die "Blaumänner" kurz vor dem Zielbahnhof in Brilon-Wald den Zug verlassen und mit der Motorkettensäge einem Baum zu Leibe rücken.

Die Einsätze, zu denen die Helfer jeweils auf Anforderung des Notfallmanagements der Kurhessenbahn ausgerückt waren, waren am Samstag nach drei und am Sonntag nach fünf Stunden beendet.


Link:
THW Korbach

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Publiziert in THW

WALDECK-FRANKENBERG. Der Landkreis ist am Samstag zwar vor größeren Schäden durch das Sturmtief verschont geblieben, dennoch waren zahlreiche Feuerwehren und Straßenwärter im Einsatz. Auch das Korbacher THW musste ausrücken, betroffen war erneut die Bahnstrecke bei Usseln. Menschen wurden nicht verletzt.

Vor allem zahlreiche umgestürzte Bäume beschäftigten am Samstagnachmittag und -abend die Feuerwehren und die Straßenmeisterei im Frankenberger Land. Auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal hatte der Sturm zudem eine Baustellen-Beschilderung weggeweht.

Betroffen vom Windwurf waren unter anderem die Kreisstraße 101 zwischen Altenhaina und der B 253, die K 107 zwischen Haina und Battenhausen, die K 92 zwischen Viermünden und Ober-Orke, die K 115 zwischen Reddighausen und Hatzfeld sowie die L 3076 beziehungsweise Sachsenberger Straße in Schreufa. Auch im Feriendorf Frankenau war ein Baum umgestürzt und die Feuerwehr alarmiert worden. Bei Altenhaina sorgte der zuständige Revierförster mit Helfern und Rückeschlepper wieder für freie Fahrt.

Dixi-Klo und Plakatwände umgestürzt
Im Dienstbezirk der Korbacher Polizei löste der Sturm am Samstag Feueralarm in einer Lagerhalle im Korbacher Industriegebiet aus (wir berichteten, hier klicken). Auf der Briloner Landstraße in Höhe eines Opel-Autohauses wehte der Sturm eine Plakatwand um. Auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts ebenfalls in der Briloner Landstraße stürzte eine Plakatwand auf ein Auto, verletzt wurde niemand. Unweit der Beruflichen Schulen kippten ein Dixi-Klo und ein Straßenschild um. Umgestürzte Bäume gab es unter anderem in Alleringhausen, zwischen Alleringhausen und Eppe am Abzweig nach Nieder-Schleidern, zwischen Asel-Süd und Herzhausen, auf der B 251 zwischen Meineringhausen und Sachsenhausen in der Opperbach sowie am Ortsausgang von Adorf in Richtung Wirmighausen. Am Mühlhäuser Hammer war die Feuerwehr gefordert, weil abgebrochene Äste auf die Bundesstraße 252 zu stürzen drohten.

Bahnstrecke bei Usseln erneut gesperrt
Erneut war durch den Sturm auch die Bahnstrecke zwischen Korbach und Usseln gesperrt. Hier war nach THW-Angaben unweit der Unfallstelle von Freitag (wir berichteten, zum Artikel mit Video hier klicken) ein Baum umgestürzt. Er blockierte zwar nicht direkt die Gleise, hing aber über den Schienen in der Krone eines anderen Baumes fest. Sieben Einsatzkräfte des Hilfswerkes rückten gegen 16 Uhr gemeinsam mit dem Notfallmanager der Kurhessenbahn auf die Strecke aus. Das THW beseitigte den Baum. Am Sonntag werde man mit vier Helfern im ersten Zug von Korbach nach Brilon-Wald fahren, um die Strecke auf Windbruch zu überprüfen und bei Bedarf zu räumen, hieß es am Abend.

Eine umgestürzte Fichte musste die Feuerwehr Wrexen am Samstag zwischen Wrexen und Orpethal beseitigen. Auch zwischen Rhoden und Wethen war in Höhe Laubach ein Baum auf die Fahrbahn gefallen. Hier sorgte die Feuerwehr aus Rhoden wieder für freie Fahrt.

Baum kippt gegen geparkten Kleinbus
Auch im Gebiet der Polizei Bad Wildungen mussten mehrere umgestürzte Bäume beseitigt werden. Die Bäume lagen zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen, Reinhardshausen und Bad Wildungen und zwischen Netze und Böhne. In Reinhardshausen in der Carl-Zeiss-Allee kippte ein Baum gegen einen geparkten Kleinbus aus dem Unstruth-Hainich-Kreis. Verletzt wurde dabei niemand. Alle Straßen sind derzeit wieder befahrbar.

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Publiziert in Feuerwehr

USSELN/EIMELROD. Eine Regionalbahn der Kurhessenbahn ist am Vormittag auf der Bahnstrecke zwischen Korbach und Usseln mit einem umstürzenden Baum kollidiert. Die Frontscheibe wurde völlig zertrümmert, der Triebwagenführer erlitt nach ersten Informationen einen Schock. Verletzt wurde ansonsten niemand. Die Strecke blieb mehrere Stunden gesperrt, ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet.

Der Zug war am um 9.42 Uhr in Korbach gestartet und nach Willingen und weiter in Richtung Brilon-Wald unterwegs. Zwischen Eimelrod und Usseln endete die Fahrt gegen 10 Uhr schlagartig: Eine Nadelbaum stürzte auf die Gleise und traf den Triebwagen. Die Frontscheibe wurde zertrümmert, das Verbundglas hielt die Scheibe aber glücklicherweise zusammen. Der Stamm traf zudem einen Holm am Zug. Der Baum wurde durch die Wucht nach oben katapultiert, die Regionalbahn fuhr bis zum Stillstand darunter her. Schließlich blieb der Baum auf dem Zugdach liegen.

Der Triebwagenführer erlitt einen Schock, die Besatzung eines Rettungswagens rückte zur Bahnstrecke aus. Im Zug saß als Fahrgast nur eine Person, die Frau blieb unverletzt. Sie wurde mit einem Auto zum Bahnhof nach Usseln gebracht. Der Zug musste an Ort und Stelle stehen bleiben, da Mitarbeiter der Kurhessenbahn zunächst den Schaden begutachten mussten. Die teilte der Notfallmanager der Kurhessenbahn vor Ort gegenüber 112-magazin.de mit. Später wurde die Regionalbahn nach Korbach zurück gefahren.

Die Feuerwehr aus Usseln rückte mit neun Kameraden an, um gemeinsam mit Bahn-Mitarbeitern den Baum zu zersägen und vom Dach zu entfernen. Dazu stiegen einige der Kameraden unter Leitung von Markus Schmitz mit einer Steckleiter auf den Regionalexpress, wo sie die Motorkettensäge einsetzten.

Wie hoch der Schaden ist, war zunächst nicht bekannt. Laut Polizei könnte er in fünfstelliger Höhe liegen. Bahnreisende mussten auf Busse umsteigen, die als sogenannter Schienenersatzverkehr eingesetzt wurden.

Wetterdienst warnt vor Sturmböen
Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 65 und 85 km/h. Etwa ab Freitagmittag sollte der Wind etwas nachlassen, bevor er sich dann in der Nacht zum Samstag erneut verstärkt. "Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung.

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Das herrliche Winterwetter hat am Sonntagnachmittag für chaotische Verkehrsverhältnisse in Willingen gesorgt. Tausende Besucher machten sich bei strahlendem Sonnenschein mit ihren Autos auf den Weg nach Willingen, um die Skipisten oder die anderen touristischen Einrichtungen anzusteuern.

Alle Parkplätze waren nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König restlos belegt. Durch das hohe Fahrzeugaufkommen kam es sogar zu Stauungen auf der Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Willingen. Wer nach dem Freizeitvergnügen von den Parkplätzen auf die Bundesstraße einfahren wollte, brauchte einen langen Geduldsfaden. Wartezeiten von mehr als zwei Stunden wurden gemeldet.

In den Nachmittagsstunden kam der Verkehr in der Willinger Ortslage völlig zum Erliegen. Viele Ortskundige und Besucher versuchten vergeblich, über Nebenstraßen und Schleichwege auf die Bundestraße zu gelangen. Wegen des hohen Fahrzeugaufkommens zeigten die verkehrsregelnden Maßnahmen der Korbacher Polizei nur mäßigen Erfolg. Erst in den frühen Abendstunden entspannte sich die Verkehrssituation.

"Trotz der langen Wartezeiten verhielten sich die meisten Verkehrsteilnehmer diszipliniert", sagte König am Montag. Obwohl unzählige Fahrzeuge unterwegs waren, kam es in und um Willingen lediglich zu zwei kleineren Unfälle mit Sachschäden.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN / DIEMELSEE / BAD AROLSEN. Überfrierende Nässe hat am Abend zu Straßenglätte im Upland und in den Höhenlagen der Großgemeinde Diemelsee geführt. Zwischen Usseln und Willingen stürzte ein Rollerfahrer und verletzte sich leicht. Am frühen Morgen kam es dann zwischen Landau und Gasterfeld zu einem weiteren Glätteunfall.

Ein 29 Jahre alter Rollerfahrer aus einem Willinger Ortsteil stürzte zwischen Wakenfeld und Usseln, als er von der glatten Bundesstraße 251 auf einen Parkplatz fuhr - wegen der Glätte wollte der Mann laut Polizei die Fahrt nicht fortsetzen und bog gegen 21.40 Uhr auf den Parkplatz ein. Dort passierte es. Bei dem Sturz verletzte er sich an der Schulter.

Nach Auskunft der Polizei hatte sich am Abend im gesamten Upland teils extreme Glätte gebildet. Die Beamten rieten den Verkehrsteilnehmern zur Vorsicht. Die Streudienste seien informiert worden. "Die Straßen sind teilweise spiegelglatt", sagte der Polizist am Abend.

Mit Glätte war laut Polizei auch im angrenzenden Hochsauerlandkreis und in den Höhenlagen der Gemeinde Diemelsee zu rechnen. Von dort erreichte die Beamten der Anruf eines Milchwagenfahrers, der vereinzelte Höfe nicht mehr anfahren konnte.

Glätteunfall auf B 450 Richtung Wolfhagen
Die winterlichen Straßenverhältnisse bekam dann am frühen Donnerstagmorgen gegen 4 Uhr ein 28 Jahre alter Mann aus Korbach zu spüren: Der Fordfahrer schleuderte in einer Linkskurve der B 450 zwischen Bad Arolsen-Landau und Wolfhagen-Gasterfeld auf glattem Asphalt von der Straße. Der Korbacher wurde mit leichten Verletzungen vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, sein Mondeo musste abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei

USSELN/OLSBERG. So einen Fall haben auch erfahrene Polizisten noch nicht erlebt: Ein Verbrecher, der mit einem fremden Auto zahlreiche Straftaten beging und dessen Fahrzeug von der Polizei sichergestellt wurde, ist in die Halle eingebrochen und mit dem Wagen davongefahren. Inzwischen sitzt der 38-Jährige in Untersuchungshaft. Ein Fall in Usseln hatte den Stein ins Rollen gebracht...

Seit Anfang November wurden im gesamten Hochsauerlandkreis und einigen umliegenden Landkreisen mehrere Fälle von sogenanntem Tankbetrug registriert - der Fahrer tankte seinen Wagen voll und fuhr davon, ohne das Benzin zu bezahlen. Zwar waren verschiedene Kennzeichen im Spiel, doch immer wieder handelte es sich um einen dunkelbraunen VW Passat Variant neuen Baujahrs. Dieses Auto tauchte nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath auch in Zusammenhang mit mehreren Diebstählen von geschnittenem Brennholz im Sauerland auf.

Tankbetrug in Usseln der Anfang vom Ende
Der zunächst unbekannte Mann fuhr am 7. November dann auch nach Waldeck-Frankenberg, wo er an der Tankstelle "Sauerland Tank" in Usseln den Passat - diesmal war ein KB-Kennzeichen angebracht - mit 61,86 Liter Super zum Preis von 92,11 Euro betankte und verduftete, ohne die Rechnung zu zahlen. Von diesem Moment an zog sich jedoch die symbolische Schlinge um den Hals des Mannes zu: Der Tankstellenbetreiber nämlich veröffentlichte auf der Facebookseite seiner Firma einige Bilder aus der Überwachungskamera, worüber auch 112-magazin.de berichtete. Daraufhin kam tatsächlich ein Hinweis, der die Polizei auf die richtige Spur führte: Die Ermittler fanden den gesuchten Passat Kombi mit den gestohlenen Kennzeichen am Tag nach dem Usselner Fall in einem Ortsteil von Olsberg.

Es stellte sich heraus, dass der Wagen bei einer Autovermietung unterschlagen - also angemietet und nicht zurückgebracht - und mit dem geklauten Nummernschild versehen worden war. Den Wagen stellten die Beamten sicher und ließen ihn bei einem Abschleppunternehmen mit entsprechender Zulassung in einer gesicherten Halle unterstellen. Durch den Zeugenhinweis wurde zwar auch der Fahrer identifiziert, seiner habhaft wurde die Polizei aber zunächst nicht. Doch schon am selben Abend bekam es die Polizei wieder mit dem Täter zu tun: Er brach laut Rath mit massiver Gewalt in die Sicherstellungshalle ein und entwendete den Passat - die Schlüssel dazu hatte der 38-Jährige ja noch.

Nach Festnahme in Olsberger Ortsteil nun in U-Haft
Die Polizei fahndete weiter nach dem Flüchtigen und "seinem" Wagen. Bei den intensiven Ermittlungen erhielt die Kripo schließlich einen Hinweis auf einen möglichen Aufenthaltsort des aus Hamburg stammenden Gesuchten: Er solle sich bei einer Frau im Raum Olsberg aufhalten. Für deren Wohnung erwirkten die Ermittler schließlich einen Durchsuchungsbeschluss, der in dieser Woche vollstreckt wurde - mit Erfolg: Der 38-Jährige befand sich tatsächlich in der Wohnung. Die Kripo nahm den einschlägig vorbestraften Mann umgehend fest.

Während er laut Polizeisprecher Ludger Rath in der polizeilichen Vernehmung einige der ihm vorgeworfenen Straftaten einräumte, hüllte er sich vor dem Haftrichter in Schweigen. Der Richter ordnete daraufhin Untersuchungshaft an. Der 38-Jährige sitzt nun in einer JVA und wartet auf seine Gerichtsverhandlung. Dem Mann werden Unterschlagung, mehrere Fälle von Tankbetrug, Kennzeichendiebstahl in mindestens sieben Fällen, Urkundenfälschung und nicht zuletzt Einbruchsdiebstahl vorgeworfen - dass jemand in Krimimanier in die gesicherte Halle eines Abschleppunternehmens einbricht und mit einem von den Behörden sichergestellten Auto davonbraust, hat selbst erfahrene Polizisten verblüfft: "Das ist mir in meiner ganzen Laufbahn noch nicht untergekommen", sagte Rath.


Spezielle Halterungen schützen übrigens vor Kennzeichendiebstahl:
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Publiziert in HSK Polizei

USSELN/OLSBERG. So einen Fall haben auch erfahrene Polizisten noch nicht erlebt: Ein Verbrecher, der mit einem fremden Auto zahlreiche Straftaten beging und dessen Fahrzeug von der Polizei sichergestellt wurde, ist in die Halle eingebrochen und mit dem Wagen davongefahren. Inzwischen sitzt der 38-Jährige in Untersuchungshaft. Ein Fall in Usseln hatte den Stein ins Rollen gebracht...

Seit Anfang November wurden im gesamten Hochsauerlandkreis und einigen umliegenden Landkreisen mehrere Fälle von sogenanntem Tankbetrug registriert - der Fahrer tankte seinen Wagen voll und fuhr davon, ohne das Benzin zu bezahlen. Zwar waren verschiedene Kennzeichen im Spiel, doch immer wieder handelte es sich um einen dunkelbraunen VW Passat Variant neuen Baujahrs. Dieses Auto tauchte nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath auch in Zusammenhang mit mehreren Diebstählen von geschnittenem Brennholz im Sauerland auf.

Tankbetrug in Usseln der Anfang vom Ende
Der zunächst unbekannte Mann fuhr am 7. November dann auch nach Waldeck-Frankenberg, wo er an der Tankstelle "Sauerland Tank" in Usseln den Passat - diesmal war ein KB-Kennzeichen angebracht - mit 61,86 Liter Super zum Preis von 92,11 Euro betankte und verduftete, ohne die Rechnung zu zahlen. Von diesem Moment an zog sich jedoch die symbolische Schlinge um den Hals des Mannes zu: Der Tankstellenbetreiber nämlich veröffentlichte auf der Facebookseite seiner Firma einige Bilder aus der Überwachungskamera, worüber auch 112-magazin.de berichtete. Daraufhin kam tatsächlich ein Hinweis, der die Polizei auf die richtige Spur führte: Die Ermittler fanden den gesuchten Passat Kombi mit den gestohlenen Kennzeichen am Tag nach dem Usselner Fall in einem Ortsteil von Olsberg.

Es stellte sich heraus, dass der Wagen bei einer Autovermietung unterschlagen - also angemietet und nicht zurückgebracht - und mit dem geklauten Nummernschild versehen worden war. Den Wagen stellten die Beamten sicher und ließen ihn bei einem Abschleppunternehmen mit entsprechender Zulassung in einer gesicherten Halle unterstellen. Durch den Zeugenhinweis wurde zwar auch der Fahrer identifiziert, seiner habhaft wurde die Polizei aber zunächst nicht. Doch schon am selben Abend bekam es die Polizei wieder mit dem Täter zu tun: Er brach laut Rath mit massiver Gewalt in die Sicherstellungshalle ein und entwendete den Passat - die Schlüssel dazu hatte der 38-Jährige ja noch.

Nach Festnahme in Olsberger Ortsteil nun in U-Haft
Die Polizei fahndete weiter nach dem Flüchtigen und "seinem" Wagen. Bei den intensiven Ermittlungen erhielt die Kripo schließlich einen Hinweis auf einen möglichen Aufenthaltsort des aus Hamburg stammenden Gesuchten: Er solle sich bei einer Frau im Raum Olsberg aufhalten. Für deren Wohnung erwirkten die Ermittler schließlich einen Durchsuchungsbeschluss, der in dieser Woche vollstreckt wurde - mit Erfolg: Der 38-Jährige befand sich tatsächlich in der Wohnung. Die Kripo nahm den einschlägig vorbestraften Mann umgehend fest.

Während er laut Polizeisprecher Ludger Rath in der polizeilichen Vernehmung einige der ihm vorgeworfenen Straftaten einräumte, hüllte er sich vor dem Haftrichter in Schweigen. Der Richter ordnete daraufhin Untersuchungshaft an. Der 38-Jährige sitzt nun in einer JVA und wartet auf seine Gerichtsverhandlung. Dem Mann werden Unterschlagung, mehrere Fälle von Tankbetrug, Kennzeichendiebstahl in mindestens sieben Fällen, Urkundenfälschung und nicht zuletzt Einbruchsdiebstahl vorgeworfen - dass jemand in Krimimanier in die gesicherte Halle eines Abschleppunternehmens einbricht und mit einem von den Behörden sichergestellten Auto davonbraust, hat selbst erfahrene Polizisten verblüfft: "Das ist mir in meiner ganzen Laufbahn noch nicht untergekommen", sagte Rath.


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Publiziert in Polizei
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