Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unwetter

Mittwoch, 28 August 2019 11:51

Briloner Wehren rücken nach Unwetter zweimal aus

BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Dienstagabend nach einem Unwetter zwei Brände bekämpft. "In der Balgert" war gegen 16.50 Uhr vermutlich nach einem Blitzeinschlag eine Böschung auf einem Werksgelände in Brand geraten. Werksmitarbeiter dämmten das Feuer ein, die Feuerwehr löschte den Bereich abschließend ab.

Direkt im Anschluss wurde die Feuerwehr um 17.34 Uhr zu einem weiteren Einsatz in Nehden alarmiert. Dort war ein Strohballenlager in Brand geraten - über 160 Strohballen standen in Flammen. Zu Beginn des Einsatzes wurden zunächst einzelnen weitere Ballen und das umliegende Feld geschützt. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr griffen die Flammen auf das gesamte Lager über.

Es war den Einsatzkräften kaum möglich, die dicht gepressten Strohballen mit Wasser zu löschen. Da vor Ort auch keine ausreichende Menge Löschwasser vorhanden war, wurde entschieden, die Strohballen kontrolliert abbrennen zu lassen. Die Feuerwehr war bis 0.30 Uhr vor Ort. Das Feuer brach zudem in der Nähe eines landwirtschaftlichen Gebäudes aus. Aufgrund der Windrichtung wurde dieses allerdings nicht beschädigt.

Es wurde niemand verletzt. Die Löschgruppen Nehden, Thülen und Alme soweit ein Tanklöschfahrzeug aus Brilon waren hier im Einsatz. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

FRANKENBERG. Das Gewitter am Dienstagabend rief die Feuerwehr Frankenberg auf den Plan. Ein Bewohner nahm Rauchgeruch wahr, nachdem ein Blitz in die auf dem Dach installierte Antenne seines Wohnhauses eingeschlagen war. Er setzte umgehend einen Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gegen 17.40 Uhr rückten zehn Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg unter dem Alarmkürzel "F1, Blitzeinschlag in Schornstein" in den Teichweg aus. Unter Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors wurde der Schornstein mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Es konnte neben einem verschmorten Kabel aber nichts festgestellt werden.

Somit konnten die Einsatzkräfte nach rund einer Stunde wieder abrücken. Im Nachgang wurde die Haustechnik von einem Elektriker kontrolliert, der neben dem verschmorten Kabel auch keine weiteren Schäden fand.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 22 Juli 2019 08:18

Unwetter: Fichte fällt in Schreufa auf Lkw

FRANKENBERG/SCHREUFA. Am Europeadewochenende in Frankenberg wurde durch die Kernstadtwehr bei einer Vielzahl von Veranstaltungen ein Brandsicherheitsdienst bzw. eine Wachbereitschaft gestellt. Als am Samstag ein Unwetter drohte aufzuziehen, wurde durch den Stadtbrandinspektor um 17.23 Uhr die Feuerwehr Schreufa alarmiert, um die Einsatzbereitschaft herzustellen, um bei eventuellen Notfällen unterstützen zu können.

Gegen 17.38 Uhr kam es dann zu einem Einsatz für die Feuerwehr Schreufa. Am Ortseingang aus Richtung Frankenberg hatte das angekündigte Unwetter eine große Fichte entwurzelt, die nicht nur beide Fahrspuren blockierte, sondern auch einen geparkten Lkw stark beschädigte. Dem in Berlin zugelassenen Mercedes Benz wurde das Fahrerhaus eingedrückt, der Fahrer wurde aber nicht verletzt.

Die Feuerwehr Schreufa rückte mit insgesamt acht Einsatzkräften aus und räumte die Fahrbahn. Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz beendet. Da das Unwetter zwischenzeitlich vorüber gezogen war, wurde die Einsatzbereitschaft gegen 18.30 Uhr wieder aufgehoben.

Link: Freiwillige Feuerwehr Frankenberg

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Donnerstag, 25 April 2019 06:36

Unwetter sorgt für Einsätze im Landkreis

WALDECK-FRANKENBERG. Ein Unwetter hat am Mittwochabend in Teilen des Landkreises leichte Schäden angerichtet. Mehrere Bäume fielen auf die Straßen und es kam zu Unfällen.

In Frankenberg, Schreufa, Gemünden, Birkenbringhausen und Rosenthal wurden der Leitstelle zwischen 20.53 Uhr und 21.54 Uhr umgefallene Bäume gemeldet. Die Feuerwehr rückte aus, um die Bäume zu beseitigen, einige Straßenabschnitte waren dafür kurzzeitig nicht befahrbar.

Wie berichtet, schlug gegen 21.20 Uhr zwischen Hillershausen und Goddelsheim ein Ast auf ein fahrendes Taxi - der Fahrer wurde leicht Verletzt. Kurz vor 22 Uhr wurde dann gemeldet, dass ein umgefallener Baum bei Schreufa einen Lkw getroffen hatte.

Zeitnah beruhigte sich die Wetterlage, sodass der Rest der Nacht ruhiger verlief. Im Vergleich zu anderen Stürmen in der Vergangenheit, kam der Landkreis Waldeck-Frankenberg also glimpflich davon.

Link: Ast fällt auf Taxi: Hoher Sachschaden, eine Person verletzt (25.04.19)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Die Wehren im Landkreis waren am Sonntagnachmittag auf Hochtouren damit beschäftigt, das beim Unwetter entstandene Chaos zu beseitigen.

Gegen 15.30 Uhr wurde die Korbacher Feuerwehr zum ersten vollgelaufenen Keller in die Friedrichstraße alarmiert. Noch während die Einsatzkräfte mit dem Leerpumpen des Kellers beschäftigt waren, kamen andere Passanten, die auf weitere vollgelaufene Straßen und Keller hinwiesen.

Sichtbar war das ganze Ausmaß der Regenmassen auch an den sprudelnden Gullideckeln. Einige Straßenabschnitte waren kurzfristig nicht mehr befahrbar.

Die Leitstelle informierte die Wehren auch über vollgelaufene Keller außerhalb von Korbach - im ganzen Landkreis wurden zudem umgestürzte Bäume und abgerutschte Hänge gemeldet. Mit Sandsäcken wurden Bachläufe abgesichert, deren Wasserpegel zu hoch war.

Zu danken ist, neben den Einsatzkräften, auch vielen Anwohnern, die beim Säubern der Straßen halfen.

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Samstag, 09 Juni 2018 13:00

Regenfälle: Teich droht überzulaufen

BATTENHAUSEN. Der gestrige Niederschlag brachte einen Teich an der Jausenstation an seine Grenzen.

Mit dem Alarmkürtzel "H1, Teich droht überzulaufen", rückten die Wehren Battenhausen, Dodenhausen und Haina aus. Auf Grund der Trockenheit der letzten Tage, konnten die Wiesen oberhalb des Teiches die enormen Mengen an Regenwasser nicht aufnehmen und fluteten den Teich.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Jens Schneider brachten etwa 30 Einsatzkräfte zwei Tragkraftspritzen und eine Tauchpumpe in Stellung, um den Pegel im Teich schnell zu reduzieren.

Mit einem Wasserwerfer wurde das Regenwasser in umliegende Wiesen verteilt.

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Publiziert in Feuerwehr

LANDKREIS WALDECK-FRANKENBERG. Die Freiwilligen Feuerwehren waren am Dienstagnachmittag bis in die Abendstunden damit beschäftigt umgefallene Bäume von Straßen zu entfernen, vollgelaufene Keller leer zu pumpen und wurden zu einem Blitzeinschlag gerufen.

Die Anfänge des Unwetters, das sich am Dienstag über weiten Teilen des Landkreises entlud, waren zuerst in Herzhausen und am Edersee zu spüren. Dort mussten die Einsatzkräfte gegen 17 Uhr einen Baum von der Straße entfernen. Weiterhin rückten die Freiwilligen zur Aselbucht aus, um einen entwurzelten Baum an der Zufahrt zur Jungenherberge zu beseitigen.

Um 17.05 Uhr meldete die Leitstelle, dass in Rosenthal Keller unter Wasser stehen. Nur sechs Minuten später drang Regenwasser in der Bottendorfer Ortsdurchfahrt in die Keller ein. Gegen 20 Uhr musste in Bottendorf ein Baum aus dem Weg geräumt werden. 

Gegen 17.20 Uhr das gleiche Bild in Frankenberg. In der Straße Am Bahnhof war ebenfalls Wasser in Keller gelaufen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Frankenberg setzten Wassersauger ein und bereinigten die Situation. In der Röddenauer Straße musste ein Ladenlokal von der Feuerwehr kontrolliert werden. Hierbei war allerdings keine Einsatztätigkeit erforderlich.

Den letzten Einsatz des Abends meldete die Leitstelle gegen 20.30 Uhr in Frohnhausen am Dorfbrunnen, als nach einem Blitzeinschlag die Wehren aus Frohnhausen und Battenberg zu einem gemeldeten Feuer an einem Wirtschaftsgebäude alarmiert wurden. Dort angekommen, konnte Gruppenführer Steffen Stolz kein Feuer bestätigen. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel wurde das Gebäude mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Hierbei ergaben sich keine Anzeichen eines Brandes. Anschließend rückte die Feuerwehr Battenberg wieder ab. Wehrführer Michael Ponitz übernahm daraufhin die Einsatzleitung und beseitigte mithilfe seiner Kameraden eingedrungenes Regenwasser mit Flitschen und Besen.  (Marvin Schreck/112-magazin)

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MASSENHAUSEN. Erneut mussten gestern die Florianjünger aus Massenhausen ausrücken, um Häuser und Gärten vor Schlamm- und Wassermassen zu schützen. Starkregen hatte für ein Wetterchaos gesorgt. Die Alarmierung durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg erfolgte um 20.29 Uhr mit dem Stichwort "Überflutung der Briloner Straße" in Massenhausen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte ergossen sich bereits rote Sturzbäche aus Wasser und Schlamm von den umliegenden Feldfluren.

Insgesamt 22 Einsatzkräfte der Feuerwehr Massenhausen öffneten Kanaldeckel, reinigten mit dem Schlauch verstopfte Wasserdurchlässe und legten Sperren an, da bereits ein Wintergarten unter Wasser stand. Kraftfahrzeuge wurden über eine Umleitung am Ortsrand von Massenhausen nach Bad Arolsen weitergeleitet. Die Straße von Bad Arolsen nach Massenhausen sperrten die Einsatzkräfte der Polizei Bad Arolsen mit einem Streifenwagen ab. Die Reinigungs- und Aufräumarbeiten dauerten bis in die Nacht hinein an. 

Erst am 13. Mai dieses Jahres musste die Feuerwehr in Massenhausen ausrücken, als Starkregen den Ort unter Wasser gesetzt hatte. 112-magazin.de berichtet:
Massenhausen: Sturzbäche aus Schlamm nach Gewitter (13.05.2017, mit Fotos)

Das Gewitter am Donnerstagabend sorgte im Landkreis für weitere Feuerwehreinsätze. Unter anderem geriet ein Schuppen in der Feldgemarkung bei Viermünden nach einem Blitzeinschlag in Brand:
Starkes Gewitter: Überflutete Straßen - Schuppen abgebrannt (22.06.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein Kellerbrand, eine in angesammeltem Regenwasser feststeckende Straßenbahn sowie weitere Einsätze haben die Berufsfeuerwehr Kassel am Samstag gefordert. Verletzt wurde bei den Einsätzen niemand, Kinder retteten eine Katze aus einer Wohnung. 

Bei aufkommendem Unwetter über der Stadt und dem Landkreis Kassel gingen Meldungen über Brände in der Heinrich-Hertz-Straße und der Kölnischen Straße ein, woraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr zu beiden Einsatzstellen ausrückten. Außerdem steckte eine Straßenbahn der KVG durch das Unwetter im Wasser fest. Hier mussten Tauchpumpen eingesetzt werden. Zusätzlich löste die automatische Brandmeldeanlage im Klinikum Kassel aus, woraufhin ein Löschzug nach dort ausrückte. Ein weiterer Löschzug fuhr zu einer Kindertagesstätte, wo der Hausfeueralarm ausgelöst hatte. In keinem der Fälle brannte es jedoch.

Anders stellte sich dies in der Heckerstraße dar, wo aus unbekannten Gründen ein Kellerbrand in der Heckerstraße ausgebrochen war. Da es sich um ein Wohnhaus handelte, entsandte die Leitstelle Kassel nicht nur die Feuerwehr, sondern auch den öffentlichen Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und Notarzt.

Bei Eintreffen der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus dem Erdgeschoss, der Eingangstüre und dem Keller. Weil nicht eindeutig feststand, ob sich alle Bewohner hatten ins Freie retten können, suchten drei Trupps unter Atemschutz die Treppenräume und den Keller über beide Gebäudeeingänge nach Personen ab.

Glücklicherweise war niemand zu Schaden gekommen. Kinder, die im Erdgeschoss wohnen, hatten sogar ihre Katze ins Freie gerettet. Den Brand im Keller brachte die Berufsfeuerwehr schnell unter Kontrolle. Es folgten aufwendige Lüftungsarbeiten mit speziellen Ventilatoren. Auch die Wohnung im Erdgeschoss war verraucht.

Durch den Brand wurde eine wichtige Elektroleitung derart beschädigt, dass die Städtischen Werke die Heckerstraße stromlos schalten mussten. Die Feuerwehr Kassel bedankt sich bei den Anwohnern, die für den Einsatz der Feuerwehr sofort ihre geparkten Fahrzeuge wegfuhren. (r/pfa) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL/LOHFELDEN. Eine über Kassel hinweg ziehende Gewitterzelle mit heftigem Starkregen und Hagel hat am Dienstagnachmittag für zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Polizei gesorgt. So kam es unter anderem zu Verkehrsbehinderungen, auslösenden Alarm- und Brandmeldeanlagen, hochgespülten Gullideckel und voll gelaufenen Kellern.

Auf der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel standen nach einem Stromausfall die Straßenbahnen still. Techniker der Kasseler Verkehrsbetriebe waren dort im Einsatz und sorgten dafür, dass der Tramverkehr ab etwa 15.40 Uhr wieder rollte. Brandmeldeanlagen von Gewerbebetrieben in Waldau und Bettenhausen lösten aus. Es handelte sich jedoch um unwetterbedingte Fehlalarme.

In Lohfelden melden Passanten in der Hauptstraße überflutete Fahrbahnen und hochgespülte Kanaldeckel. Darüber hinaus war eine Vielzahl von Kellern vollgelaufen. Auch in der Ochshäuser Straße in Kassel drückten die Wassermassen die Gullideckel hoch.

Die Einsätze der Feuerwehren dauerten bis in den Nachmittag hinein an. Laut Polizei traf das Unwetter die Gemeinde Lohfelden offenbar am heftigsten. Wehrleute der freiwilligen Feuerwehren Lohfelden, Söhrewald und Fuldabrück waren dort vor allem wegen vollgelaufener Keller im Einsatz.

Die Gewitterzelle mit Starkregen und Hagel war etwa zwischen 13.55 Uhr und 14.15 Uhr über die Stadt und Teile des Kreises Kassel hinweg gezogen. Hinweise auf Verletzte lagen der Kasseler Polizei nicht vor. Die Schadenshöhe ließ sich zunächst nicht beziffern. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
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