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FRANKENBERG. Bei der Durchführung eines durch das Amtsgericht Marburg erlassenen Beschlusses zur Wohnungsdurchsuchung bei einem männlichen Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, fanden Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizei Korbach und der Polizeistation Frankenberg Drogen, Konsumutensilien und Hinweise auf Drogenverkäufe.

Der 54-jährige Frankenberger steht im Verdacht, Betäubungsmittel konsumiert und verkauft zu haben. Obendrein versuchte der Tatverdächtige im Laufe der Ermittlungen auf eine "Kundin" einzuwirken, um eine mögliche Aussage dieser Person zu verhindern. Die 28-Jährige erstattete Anzeige wegen Bedrohung - muss sich aber ebenfalls wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die Einflussnahme auf die Käuferin und der Umstand, dass der Tatverdächtige zum wiederholten Male gegen das Gesetz verstoßen hat, nahm das Amtsgericht Marburg zum Anlass, einen Untersuchungshaftbefehl wegen Verdunkelungsgefahr und Wiederholungsgefahr anzuordnen.

Im Anschluss an die Wohnungsdurchsuchung wurde der Haftbefehl vollstreckt, der Tatverdächtigte wartet nun auf seinen Prozess wegen Bedrohung und mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. (ots/r)

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MARBURG/BIEDENKOPF. Die Staatsanwaltschaft Marburg und die Kriminalpolizei ermitteln derzeit gegen einen 29-jährigen Mann. Der Asylbewerber ist dringend verdächtig, am vergangenen Wochenende in Biedenkopf einen 35-jährigen Mann getötet zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ der zuständige Richter des Amtsgerichts in Marburg einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags. Das Opfer und der mutmaßliche Täter stammen ursprünglich aus Somalia.

Am Sonntag kontrollierte die Polizei den Beschuldigten wegen eines anderen Vorfalls in Marburg. Der unter Alkoholeinwirkung stehende Mann äußerte, Tage zuvor in einer Wohnung in Biedenkopf eine Person getötet zu haben. Beamte der sofort alarmierten Polizeistation in Biedenkopf fanden kurze Zeit später tatsächlich einen Toten mit äußerlichen Verletzungen in einer Wohnung in der Innenstadt von Biedenkopf.

Noch am Nachmittag fanden umfangreiche Ermittlungen am und rund um den Fundort der Leiche statt. Der Tote wurde zudem am Montag in Gießen obduziert. Der Beschuldigte wurde am Montagnachmittag dem zuständigen Richter des Amtsgerichts in Marburg vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl gegen den dringend tatverdächtigen Mann. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Die umfangreichen Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf und den Hintergründen der Tat dauern an.

Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe. Wem ist am Freitag (28.August) oder in der Nacht zum Samstag (29. August) rund um den Marktplatz in Biedenkopf eine Person aufgefallen, die sich ungewöhnlich verhielt oder eventuell Verschmutzungen an der Bekleidung aufwies? Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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KORBACH/WALDECK. Am Montagabend kontrollierten Zivilbeamte der Kriminalpolizei Korbach einen 24-jährigen Autofahrer in Korbach. Sie hatten den richtigen Riecher - der Fahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis und führte geringe Mengen Drogen mit. Es folgte die Festnahme der Tatverdächtigen sowie eine Durchsuchung seiner Wohnung in Waldeck.

Die Polizisten kontrollierten den Fahrer eines weißen Kleinwagens am Montagabend gegen 18.30 Uhr im Bereich einer Tankstelle in der Frankenberger Landstraße in Korbach. Bei der Überprüfung stellten sie fest, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Im Fahrzeug fanden die Polizisten im Anschluss geringe Mengen Rauschgift. Es folgte die Festnahme, bei der Beamte der Polizeistation Korbach unterstützten.

Da der Verdacht bestand, dass der Tatverdächtige unter Drogeneinfluss gefahren war, wurde außerdem eine Blutentnahme angeordnet. Da sich außerdem der Verdacht ergab, dass er weitere Drogen in seiner Wohnung in Waldeck haben könnte, ordnete das Amtsgericht Kassel eine Wohnungsdurchsuchung an. In der Wohnung fanden die Beamten der Kriminalpolizei und der Polizeistation Korbach weitere Drogen, die beschlagnahmt wurden.

Es handelte sich dabei um etwa 100 Gramm Amphetamine und etwa 150 Gramm Marihuana. Der schon vorbestrafte Tatverdächtige wurde festgenommen. Am Dienstag beantragte die Staatsanwaltschaft Kassel einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen. Der Haftrichter folgte dem Antrag, der 24-Jährige befindet sich jetzt in Untersuchungshaft. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Am 26. Oktober versuchte ein zunächst unbekannter Täter einer Frau in Bad Wildungen die Handtasche und ihr Smartphone gewaltsam zu entreißen. Aufgrund ihrer Gegenwehr blieb der Täter erfolglos. Ein Tatverdächtiger konnte durch die Polizei Bad Wildungen ermittelt werden, er wurde festgenommen und befindet sich seit Donnerstag in Untersuchungshaft.

Versuchter Handtaschenraub

Am 26. Oktober ging eine 19-Jährige aus Bad Wildungen gegen 23.30 Uhr einen Verbindungsweg von der Bahnhofstraße zu der Straße "Fetter Hagen". Sie bemerkte, dass sie von einem Mann verfolgt wurde. Als sie sich umdrehte, kam dieser Mann auf sie zu und versuchte ihre Handtasche gewaltsam wegzureißen. Da die junge Frau ihre Handtasche aber umhängen hatte und laut um Hilfe schrie, ließ er von diesem Vorhaben ab. Er versuchte aber noch, das Handy aus der Hand der Frau zu reißen. Auch dies gelang dem Täter nicht, weil die Frau sich wehrte.

Bei dem Überfall fiel die Frau zu Boden, der Täter flüchtete in Richtung der Bahnhofstraße. Die 19-Jährige war geschockt von der Tat und verbrachte die anschließende Nacht bei einer Freundin. Später erstattete sie Anzeige bei der Polizei in Bad Wildungen.

Ermittlung und Festnahme des Tatverdächtigen

Anhand der guten Beschreibung des Täters durch die junge Frau konnte die Polizei Bad Wildungen einen Tatverdächtigen ermitteln. Am 19. November nahmen die Polizisten den Tatverdächtigen fest. Bei diesem handelt es sich um einen 18-jährigen Mauretanier, der keinen festen Wohnsitz hat. Er hielt sich nach eigenen Angaben seit einiger Zeit in Bad Wildungen auf.

Weitere Überprüfungen ergaben, dass sich der Mann unerlaubt in Deutschland aufhält. Die Staatsanwaltschaft Kassel stellte einen Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen versuchten Raubes und unerlaubten Aufenthaltes. (ots/r)

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WINTERBERG. Am Montagmorgen drangen gegen 5.15 Uhr zwei 22- und 23-jährige Männer aus Winterberg und ein 23-jähriger Mann aus Grevenbroich in die Wohnung eines pflegebedürftigen 69-Jährigen aus Winterberg ein. Die Wohnung befindet sich in der Straße Am Steinacker.

Kurz zuvor hatten die drei Männer den Wohnungsschlüssel aus der Wohnung des 63-jährigen Vermieters gestohlen, welcher ebenfalls im Haus lebt. Nachdem die Männer in die Wohnung des 69-Jährigen eingedrungen waren, schubsten sie den Mann mehrfach, bedrohten ihn mit einer Softairpistole und sprühten ihm Haarspray ins Gesicht.

Sie forderten Bargeld und andere Wertsachen. Die alarmierten Streifenbeamten konnten die Tatverdächtigen dann aber an der Tatörtlichkeit festnehmen - gegen die drei Männer wurde Haftbefehl erlassen, nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kommen sie für mehrere Einbrüche im Raum Niedersfeld und Grönebach in Frage. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MARBURG. Am 20. Februar wurde ein erst wenige Wochen alter Säugling mit massiven inneren und äußeren Verletzungen in ein Marburger Krankenhaus eingeliefert. Heute wurde bekannt, dass das Mädchen am späten Nachmittag des 26. Februar seinen schweren Verletzungen erlag.

In diesem Zusammenhang ermittelte die Staatsanwaltschaft Marburg zusammen mit der Kriminalpolizei Marburg bereits seit Mittwoch, den 20. Februar, wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Im Zuge der ersten Ermittlungen wurde der 17-jährige Lebensgefährte der Kindsmutter festgenommen, bei dem es sich nicht um den Vater des Kindes handelt. Seit Freitag befindet sich der Beschuldigte aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Marburg beantragten und vom Amtsgericht Marburg erlassenen Haftbefehls in Untersuchungshaft.

Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der Beschuldigte, der sich bereits in der Vergangenheit an der Betreuung des Säuglings beteiligt hatte, am 20.Februar in der von einem freien Träger zur Verfügung gestellten Wohnung der 18-jährigen Kindsmutter in Marburg auf verschiedene Weise gewalttätig auf den Säugling eingewirkt hat. Der Säugling erlitt dadurch unter anderem schwerste Kopfverletzungen. Trotz Verständigung von Rettungskräften durch die Kindsmutter und anschließender intensivmedizinischer Behandlung des Säuglings erlag dieser seinen schweren Kopfverletzungen.

Die weiteren Ermittlungen werden nunmehr wegen des Verdachts des Totschlags sowie der Misshandlung Schutzbefohlener geführt. Anhaltspunkte für strafrechtlich relevantes Verhalten seitens des freien Trägers oder des Jugendamtes, das die Kindsmutter unterstützte, haben sich im Zuge der Ermittlungen nicht ergeben. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern derzeit an. In diesem Zusammenhang hat die Staatsanwaltschaft umfangreiche rechtsmedizinische Untersuchungen veranlasst. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

SIEGEN. Wegen räuberischer Erpressung wurde am Freitag, den 14. Dezember ein der Polizei bereits hinlänglich bekannter 28-jähriger Mann vorläufig festgenommen.

Der Mann hatte versucht, Schulden bei einem 36-jährigen Mann einzutreiben und dabei seinem Opfer gedroht, ihm die Zähne auszuschlagen. Da der 36-Jährige über kein Bargeld verfügte, forderte der 28-Jährige schließlich die Herausgabe von zwei Halsketten, die ihm der Geschädigte auch aushändigte.  

Nachdem sich der 36-Jährige zur Polizei geflüchtet hatte, klickten bei dem 28-jährigen Übeltäter bereits kurze Zeit später die Handschellen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Siegen wurde der Festgenommene am Folgetag der Haftrichterin beim Amtsgericht Siegen vorgeführt, die den Mann in Untersuchungshaft schickte. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Nach der Festnahme eines Serienstraftäters sucht die Polizei nun nach Eigentümern von Diebesgut, das bislang nicht zugeordnet werden konnte.

Der 22-Jährige war zusammen mit einem Komplizen vorläufig festgenommen worden, nachdem Zeugen die beiden Verdächtigen dabei beobachtet hatten, wie sich diese an Autos zu schaffen machten. In einem Fall fanden sie einen unverschlossenen BMW und entwendeten diverse Gegenstände daraus. Die beiden Zeugen alarmierten die Polizei und hielten die Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Beamten fest.

Der junge Mann war in der Vergangenheit bereits wegen mehrerer Dutzend Straftaten aufgefallen. Deshalb war ein Haftbefehl erwirkt worden, der erst wenige Tage später aber wieder außer Vollzug gesetzt wurde. Aufgrund der neuerlichen Tat wurde die Außervollzugsetzung widerrufen und gegen den Beschuldigten die Untersuchungshaft angeordnet. Im Zuge der Ermittlungen fanden Polizeibeamte diverse Gegenständen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Diebstählen stammen dürften, bislang aber keinem rechtmäßigen Eigentümer zugeordnet werden konnten.

Daher haben die Ermittler nun ein Bild mit den sichergestellten Sachen - eine Powerbank mit dem Aufdruck Hagenkordt, ein Hochleistungs Tacker aus Metall mit dem Aufdruck Masterproof, ein Brillenetui mit dem Aufdruck Jaguar, eine Sonnenbrille der Marke Ray Ban, ein Zigarrenschneider und einen schwarzen Rucksack mit dem Aufdruck Bag Street - veröffentlicht und hoffen, damit die Besitzer zu finden.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

SUNDERN. Beamte fanden nach einem Anruf am Donnerstag, den 15. November eine Marihuanaplantage sowie zwei Tatverdächtige.

In Langscheid wurden Ermittler der Kriminalpolizei am Donnerstagmittag gegen 12 Uhr zu einer vermieteten Garage in der Langscheider Straße gerufen. Hier hatte der Eigentümer einen verdächtigen Geruch wahrgenommen. Nach dem Öffnen der Garage staunten die Beamten nicht schlecht, denn in ihr fanden sie knapp 100 Marihuana-Pflanzen mit einer Höhe von 60 bis 90 cm, die dort aufgezogen wurden. Die Pflanzen wurden durch die Beamten sichergestellt.

Schnell konnten die Polizisten die Mieter der Garage ausmachen und vorläufig festnehmen. Ein 26-jähriger Mann aus Sundern wurde mittlerweile wieder entlassen. Ein 25-jähriger Mann, welcher aktuell keinen Wohnsitz hat, wurde am Freitagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Seit Monaten intensiv geführte Ermittlungen durch die Operative Einheit der Polizeidirektion Kassel gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler führten nun zum Erfolg.

Ein 28-Jähriger aus Fuldabrück-Dörnhagen konnte in Untersuchungshaft gebracht werden. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Beamten rund 13 kg unterschiedlichster Drogen, größere Mengen Streckmittel, 26 Cannabispflanzen, Waffen und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher.  

Aufgrund anonymer Hinweise zu einem angeblich florierenden Drogenhandel in Fuldabrück-Dörnhagen geriet der 28-Jährige ins Visier der Ermittler. Im Rahmen von operativen Maßnahmen bestätigte sich der Anfangsverdacht, sodass über die Staatsanwaltschaft Kassel ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen erwirkt werden konnte. Bei dieser fanden die eingesetzten Polizisten am Mittwoch, den 7. November, die großen Mengen an Betäubungsmitteln. Darunter unter anderem ca. 9 kg Amphetamin, 3 kg Marihuana, rund 1.400 Ecstasy Pillen, sowie Heroin, Kokain, LSD und Pilze. Zudem stellten die Beamten eine Schreckschusswaffe, eine Machete, eine Armbrust und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher. Der Verkaufswert der insgesamt 13 kg Drogen wird auf rund 130.000 Euro geschätzt. Da auch umfangreiches Beweismaterial aufgefunden wurde, dauern die Ermittlungen derzeit noch an.  

Der Festgenommene steht im dringenden Tatverdacht, illegal Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Die Kasseler Polizei führte den Mann am Donnerstag, den 8. November auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kassel vor. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an und der mutmaßliche Rauschgifthändler ist nun in der JVA Kassel inhaftiert. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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