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KASSEL. Zwei Männer haben in Kassel mit täuschend echt aussehenden Spielzeugwaffen hantiert und damit Polizeieinsätze ausgelöst. Beide Männer, die unabhängig voneiander vorgegangen waren, wurden von der Polizei vorläufig festgenommen.

Zu dem ersten Einsatz war es am Donnerstag gegen 17.45 Uhr im Stadtteil Oberzwehren gekommen. Ein Passant hatte beobachtet, wie ein Unbekannter auf einem Spielplatz an der Kronenackerstraße eine Schusswaffe durchlud, die Pistole dann in seinen Hosenbund steckte und anschließend zwischen mehreren Häusern verschwand. Sofort war ein Großaufgebot der Kasseler Polizei angerückt und hatte die Fahndung nach dem zunächst Unbekannten aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen führten schließlich zu einem 41-Jährigen aus Kassel, den Beamte des Polizeireviers Süd-West kurze Zeit später in seiner Wohnung festnahmen. Dort stellten sie auch eine Schreckschusswaffe sicher, bei der es sich um die von dem Zeugen beschrieben Waffe handeln dürfte. Da der 41-Jährige nicht im Besitz eines kleinen Waffenscheins ist, der zum Führen einer solchen Waffe erforderlich ist, leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein und stellten die Schreckschusswaffe sicher.

Pistole im Hosenbund am "Stern"
Gegen 20.30 Uhr ereilte die Kasseler Polizei über den Notruf 110 dann eine nahezu identische Mitteilung aus der Bevölkerung. Ein Passant hatte in der Unteren Königsstraße, Höhe Sternkreuzung, einen Mann beobachtet, der ebenfalls eine Schusswaffe im Hosenbund stecken hatte. Wiederum waren sofort mehrere Streifen der Kasseler Polizei vor Ort und hatte den vom Zeugen beschriebenen Mann bei der Fahndung in der Jägerstraße festgenommen. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei der von dem 42-Jährigen aus Kassel für jedermann sichtbar getragenen Waffe zwar um eine Softair-Waffe, die von einer scharfen Schusswaffe mit bloßem Auge nicht zu unterscheiden war. Auch diese Waffe stellten die Beamten sicher. Der 42-Jährige muss sich nun wegen des Führens einer sogenannten Anscheinswaffe verantworten.

Die Polizei weist in solchen Fällen immer wieder darauf hin, dass sich Personen, die derartige Anscheinswaffen tragen, selbst in große Gefahr bringen: In einem Polizeieinsatz können die Beamten nicht unterscheiden, ob es sich um eine echte oder eine Softair-Waffe handelt. Daher gehen die Beamten dann so vor, als hätten sie es mit einer Person mit "scharfer" Waffe zu tun. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einer Auseinandersetzung in der Jägerstraße, bei der ein 32 Jahre alter Mann durch Messerstiche verletzt wurde, hat die Polizei einen 23-Jährigen festgenommen. Der Verletzte selbst hatte seinen Kontrahenten wenige Tage nach der Tat in der Innenstadt wiedergesehen und die Polizei gerufen.

Zu der gewalttätigen Auseinandersetzung war es am Sonntagnachmittag in der Jägerstraße gekommen. Ein 32 Jahre alter Mann erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen und musste in einem Kasseler Krankenhaus behandelt werden. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen verlief zunächst ohne Erfolg. Am Donnerstagnachmittag meldete sich das Opfer bei der Kasseler Polizei und teilte mit, dass der Mann, der ihn am Sonntag verletzt hatte, sich im Bereich der Unteren Königsstraße aufhalten würde.

Die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen schickte sofort mehrere Funkstreifen zu der angegebenen Stelle. Beamte des Kriminaldauerdienstes nahmen den beschriebenen Mann schließlich fest. Der aus Syrien stammende 23-Jährige räumte die Tat in seiner Vernehmung ein. Er gab an, sich gegenüber dem 32-Jährigen, mit dem er wegen finanziellen Forderungen in Streit geraten war, lediglich verteidigt zu haben.

Die Ermittlungen, die Beamte des K 11 der Kripo Kassel führen, dauern an. (ots/pfa)


Erst kürzlich gab es dort eine ähnliche Tat - der mutmaßliche Täter stellte sich später:
Messerstiche: 38-Jähriger schwebt in Lebensgefahr (20.05.2017)
Opfer außer Lebensgefahr - Messerstecher in U-Haft (22.05.2017)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Durch mehrere Messerstiche ist am Sonntag in Kassel ein 32 Jahre alter Mann verletzt worden. Die Fahndung nach dem Täter blieb zunächst ohne Erfolg. Erst vor acht Tagen hatte in derselben Straße ein Mann lebensgefährliche Stichverletzungen erlitten.

Die Polizei wurde am Sonntagnachmittag gegen 16.45 Uhr per Notruf über die gewalttätige Auseinandersetzung informiert. Anrufer teilten der Leitstelle der Polizei mit, dass im Bereich des Parkdecks Jägerstraße eine Person mehrere Stichverletzungen erlitten habe. Die Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen 32-jährigen Mann türkischer Abstammung aus Kassel, der tatsächlich mehrere Stichverletzungen am Körper erlitten hatte. Lebensgefahr besteht den Angaben zufolge nicht.

Der unbekannte Täter hatte sich nach den Stichen zu Fuß in Richtung Gießbergstraße aus dem Staub gemacht. Es handelt sich um einen Mann südländischer Erscheinung, der etwa 1,78 Meter groß, schlank und etwa 30 Jahre alt ist. Der Unbekannte hat den Angaben zufolge schwarze Haare. Er war bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und einer dunklen Hose, er trug ein Schweißband oder einen Verband um eines seiner Handgelenke.

Zum Tatmotiv können noch keine Angaben gemacht werden. Dies sowie die weiteren Tatumstände sind Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)


Am vergangenen Wochenende gab es dort eine ähnliche Tat:
Messerstiche: 38-Jähriger schwebt in Lebensgefahr (20.05.2017)
Opfer außer Lebensgefahr - Messerstecher in U-Haft (22.05.2017)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einem versuchten Tötungsdelikt am Samstag in Kassel hat sich der mutmaßliche Täter gestellt. Der 27-Jährige wurde inzwischen einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl gegen den jungen Mann erließ.

Wie berichtet war es am Samstagnachmittag in einem Innenhof in der Jägerstraße in Kassel zu dem versuchten Tötungsdelikt gekommen, bei dem ein 38-Jähriger durch den Einsatz eines Messers lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der am späten Abend festgenommene 27 Jahre alte Tatverdächtige, der sich aufgrund der Fahndung selbst der Polizei gestellt hatte, wurde auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft gegen ihn anordnete. Der Tatverdächtige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

Das Opfer befindet sich weiterhin stationär in einem Kasseler Krankenhaus, schwebt aber nach derzeitigem Kenntnisstand nicht mehr in Lebensgefahr. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Samstag ein 38 Jahre alter Mann bei einer Auseinandersetzung in Kassel erlitten. Nach dem versuchtem Tötungsdelikt fahndet die Polizei nach einem etwa 30 Jahre alten Unbekannten. Die Ermittler suchen dringend weitere Zeugen.

Zahlreiche Anrufe gingen am Samstagnachmittag gegen 15.20 Uhr über den Notruf bei der Kasseler Polizei ein: Die Anrufer berichteten von einer Auseinandersetzung in einem Hinterhof an der Jägerstraße. Dabei solle eine Person verletzt worden sein, möglicherweise sollen auch Schüsse gefallen sein. Bei Eintreffen der sofort dorthin entsandten Streifen trafen die Beamten auf dem Gehweg der Jägerstraße auf einen Mann mit schwersten Verletzungen, die ihm offenbar mit einem Messer beigebracht worden waren.

Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst brachte das Opfer, ein in Kassel wohnender 38-Jähriger, mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter war vom Tatort geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung, bei der die eingesetzten Polizeibeamten aufgrund konkreter Zeugenhinweise zur Fluchtrichtung auch ein Gebäude in unmittelbarer Nähe an der Unteren Königsstraße durchsuchten, führten bislang nicht zur Festnahme des flüchtigen Mannes. Die weiteren Ermittlungen haben am Nachmittag die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. Sie suchen nun nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können.

Der Hintergrund der Tat sowie die Zahl der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen waren zunächst unklar. Zeugen hatten von mehr als einer Person berichtet, die vom Tatort geflüchtet war. Nach den ersten Ermittlungen war das Opfer jedoch anscheinend nur von einem Mann mit dem Messer verletzt worden. Eine scharfe Schusswaffe war offenbar nicht zum Einsatz gekommen, nach derzeitigem Ermittlungsstand waren vermutlich Schüsse aus einer Schreckschusswaffe abgegeben worden.

Täterbeschreibung
Der mutmaßliche Täter hat eine kräftige Statur, ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, circa 30 Jahre alt, er besitzt ein südländisches Äußeres und hat kurze dunkle Haare. Der Unbekannte war bekleidet mit dunkler Jacke, schwarzer Hose mit hellen Applikationen im unteren Bereich und weißen Turnschuhen.

Aufgrund der zunächst eingegangenen Hinweise auf den möglichen Aufenthaltsort des Täters sperrten die eingesetzten Beamten den Bereich um dieses Gebäude sowie den eigentlichen Tatort weiträumig ab. Dabei kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um die Stern-Kreuzung und Untere Königsstraße sowie im öffentlichen Personennahverkehr.

Die Ermittler des K 11 bitten Zeugen, die Hinweise zu Tat oder Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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KASSEL. Stark betrunken ist ein Autofahrer einem nur fünf Tage alten Mercedes AMG C63 ins Heck gekracht. Beim Atemalkoholtest stellte sich heraus, dass der Mann mit 2,3 Promille im Blut unterwegs war.

Der 30-jährige Fahrer des Edel-Cabrios war am Dienstagabend gegen 23 Uhr mit seinem nagelneuen und 476 PS starken Wagen auf der Unteren Königsstraße zwischen Holländischer Platz und Stern unterwegs. Als er an der roten Ampel stoppte, fuhr ihm ein Renault ins Heck. Am Steuer saß ein alkoholisierter 34-Jähriger aus Polen. Wie die hinzu gerufenen Polizeibeamten berichten, zeigte der Atemalkoholtest beim 34-Jährigen einen Wert von über 2,3 Promille an. Sie nahmen den Fahrer mit zur Dienststelle, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

Der Mann muss sich nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss in Verbindung mit einem Verkehrsunfall verantworten. Der Sachschaden an seinem Renault beläuft sich auf rund 200 Euro, während der Schaden am Mercedes wahrscheinlich um ein Vielfaches höher liegt.

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KASSEL. Ein mutmaßlicher Drogendealer ist vor der Polizei geflüchtet und hat sich wenig später heftig gegen seine Festnahme gewehrt. Bei dem 22-Jährigen fanden die Beamten Marihuana in verkaufsfertig abgepackten Tütchen.

Zivilbeamte der Operativen Einheit (OPE) der Kasseler Polizei beobachteten den Tatverdächtigen am Montagabend vor der Hauptpost in der Unteren Königsstraße bei einem scheinbaren Drogengeschäft. Als die Beamten den Verdächtigen kontrollieren wollten, ergriff er sofort die Flucht in die nahegelegene Unterführung, wo die Beamten ihn jedoch nach kurzer Verfolgung festnehmen konnten. Auch anschließend versuchte der 22-Jährige noch zu entkommen und wehrte sich heftig gegen seine Festnahme. Er muss sich daher nun in einem Strafverfahren wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln und Widertands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Wie die Beamten der Operativen Einheit berichten, stellte sich dem flüchtenden 22-Jährigen am Abgang der Unterführung am Holländischen Platz sogar noch eine äußerst couragierte Passantin in den Weg und versuchte ihm den weiteren Fluchtweg zu versperren. Sie hatte offenbar erkannt, dass der Mann vor der Polizei flüchtet. Zwar gelang es dem 22-Jährigen schließlich seine Flucht an der Frau vorbei fortzusetzen, die Beamten konnten ihn aber wenige Meter weiter in der Unterführung stellen und festnehmen. Bei der jungen Frau hatten sie sich leider nicht mehr für ihre große Zivilcourage bedanken können. Sie war zwischenzeitlich weitergegangen.

Den festgenommenen 22-jährigen Algerier, der derzeit in einer Flüchtlingsunterkunft in Hofgeismar wohnt, brachten die Beamten anschließend auf die Dienststelle. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten 44 abgepackte Tütchen mit jeweils rund einem Gramm Marihuana. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten sie den Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß, da keine Gründe für eine Untersuchungshaft vorlagen. Die weiteren Ermittlungen werden beim für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat 34 der Kasseler Kripo geführt. (ots/pfa) 

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KASSEL. Gas und Bremse in seinem Wagen hat offenbar ein Rentner beim Einparken verwechselt. Der Wagen beschleunigte plötzlich, erfasste einen Fußgänger und prallte gegen ein Haus.

Der Unfall passierte am Montag gegen 14.30 Uhr in der Unteren Königsstraße 66. Ein 75 Jahre alter Mann aus Kassel parkte seinen Wagen am Straßenrand ein. Dabei verwechselte er möglicherweise Gas und Bremse und beschleunigte ungewollt seinen Wagen. Dieser schoss über den Gehweg und kam erst im Eingangsbereich eines dortigen Sonnenstudios zum Stehen.

Ein 21 Jahre alter Fußgänger aus Kassel war dabei auf dem Gehweg erfasst und am Bein verletzt worden. Sowohl der Fußgänger, als auch der Autofahrer wurden mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll an Auto und Hauswand ein Schaden von bis zu 20.000 Euro entstanden sein. (ots/pfa)  

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KASSEL. Ein Portemonnaie mit Bargeld, Bankkarten und Ausweisen sowie weitere Gegenstände haben zwei Trickdiebinnen einem 72-Jährigen gestohlen. Die Frauen hatten den Rentner angebettelt und dann zugegriffen, als er einen Koffer öffnete, um ihnen etwas Geld zu schenken.

Als der 72-Jährige am Samstagabend den Diebstahl bemerkte, hatten die beiden Täterinnen bereits das Weite gesucht. Sie waren mit seinem schwarzen Lederportemonnaie, in dem sich Ausweise, Bankkarten und Bargeld befanden, sowie seinem Handy der Marke Sony-Ericsson und einer Fahrradlampe zum Anstecken vom Tatort an der Hauptpost geflüchtet. Der Rentner hatte daraufhin die Wache des Kriminaldauerdienstes im Polizeipräsidium neben dem Hauptbahnhof aufgesucht. In seiner Vernehmung gab er gegenüber den Beamten an, dass er nach einem Termin in der Innenstadt gegen 18 Uhr auf dem Weg zur Haltestelle "Holländischer Platz" gewesen sei.

In Höhe der Hauptpost sollen ihn die beiden Frauen um zwei Euro angebettelt haben. Um ihnen ein Geldstück zu geben, habe er seinen Koffer auf einem dortigen Podest abgelegt und geöffnet. Eine der beiden Trickdiebinnen habe ihn dann jedoch in ein Gespräch verwickelt und sich dabei sehr aufdringlich verhalten. Dies diente offenbar als Ablenkungsmanöver, da ihre Komplizin in der Zwischenzeit die Wertsachen im Gesamtwert von etwa 200 Euro aus seinem Koffer klaute und flüchtete. Erst nachdem er sich der aufdringlichen Frau erwehrt hatte, bemerkte er das Fehlen der Gegenstände aus seinem Koffer.

Die Täterinnen, die beide südosteuropäisches Äußeres haben sollen und gebrochenes, aber verständliches Deutsch sprachen, beschrieb der 72-Jährige wie folgt: Die aufdringliche Frau soll etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 1,65 Meter groß und korpulent sein. Sie habe dunkle Haare mit einem Pagenschnitt sowie dunkle Augen gehabt und sei mit einem schwarzen Blouson, einem dünnen Pullover, einer schwarzen Hose und schwarzen Stiefeln bekleidet gewesen. Ihre Komplizin sei etwa 55 bis 60 Jahre alt, circa 1,67 Meter groß und schlank. Sie soll graue strähnige Haare haben und mit einem Kopftuch, einem langen karierten Rock und einem schwarzen Blouson mit aufgesetzten Taschen bekleidet gewesen sein.

Die Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die Hinweise auf die beiden Täterinnen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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KASSEL. Einen Autoaufbruch mit einem Metallpfosten hat eine 22-Jährige beobachtet und sofort die Polizei verständigt. Wegen des schnellen Hinweises wurde der Täter wenige Augenblicke später noch mit dem Pfosten in der Hand festgenommen. Der 28-Jährige ist der Polizei bereits im Zusammenhang mit Drogen und Diebstahl bekannt.

Die Zeugin alarmierte am Dienstag gegen 1.20 Uhr die Polizei und schilderte den Beamten, dass sie eben einen Autoknacker beobachtet habe: Der Unbekannte schlug an einem VW Lupo die Seitenscheibe mit einem Metallpfosten ein. Die Frau dirigierte die Polizei zum Tatort in der Unteren Königsstraße. Nachdem der Täter durch das entstandene Loch in den Wagen kroch, sei er wenige Augenblicke später wieder auf diesem Weg aus dem Auto herausgekommen und in Richtung Schäfergasse geflüchtet. Die eingesetzte Streife hatte den 28-Jährigen wenige Minuten danach in der Artilleriestraße, Ecke Zeughausstraße, mit einem gelben Metallpfosten in der Hand festgenommen.

Wie sich herausstellte, stammte der vierkantige gelbe Pfosten von dem Parkplatz eines nahegelegenen Mehrfamilienhauses und war dort offenbar von dem 28-Jährigen herausgerissen worden. Ob der Tatverdächtige bei dem Einbruch in das Auto Beute machte, konnten die Beamten bislang nicht klären. Bei seiner Durchsuchung hatte er jedenfalls kein Diebesgut dabei.

Der bereits wegen Drogen- und Diebstahlsdelikten bekannte 28-Jährige muss sich nun wegen des Einbruchs in den Pkw und Sachbeschädigung sowie des Diebstahls des Metallpfostens verantworten. (ots/r)

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