Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unimog

Mittwoch, 20 Januar 2021 10:39

Baumstumpf rettet Unimog vor Absturz

EDERTAL. Ein Bergungsunternehmen aus Frankenberg hat am Montag ein Streufahrzeug absichern müssen - zuvor war der Unimog auf einer drei Meter breiten Straße aufgrund von Glatteis nach rechts abgekommen und drohte einen Abhang hinunterzustürzen.

In den frühen Morgenstunden des 18. Januar 2021 war der Fahrer eines Unimog in Bringhausen, auf dem Randweg des Edersees unterwegs, um die vereiste Straße mit Salz abzustreuen. In Höhe der Ferienhäuser geriet der Allrad nach rechts und drohte einen Abhang hinunterzustürzen. Allein ein Baustumpf verhinderte den Abwärtstrend. Nach Beurteilung der Lage durch Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Edertal  entschloss man sich, einen  Bergungsdienst aus Frankenberg anzufordern, der das Streufahrzeug sicherte und mit einer Seilwinde aus dem Gefahrenbereich ziehen konnte. Verletzt wurde niemand.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

EDERSEE. Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten am Donnerstagnachmittag einen Mann aus dem Flusslauf der Eder. Er steckte im Schlamm fest und konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien.

Um 17.14 Uhr wurden die Wehren aus Basdorf, Ober-Werbe und Sachsenhausen zum Campingplatz Fürstental alarmiert. Glücklicherweise hatte der Mann noch selbstständig die Notrufnummer 112 wählen können.

Mit einem Unimog brachten die Einsatzkräfte eine Schleifkorbtrage, Leinen, Leitern und weitere Geräte zur Einsatzstelle. Mit der Ausrüstung wateten die Kameradinnen und Kameraden dann mit entsprechendem Abstand zueinander auf den feststeckenden Mann zu. Dazu mussten sie eine Entfernung von 350 Metern zurücklegen und auf etwa halber Strecke den Fluss überqueren, der an der entsprechenden Stelle derzeit 20 Meter breit und 30 Zentimeter tief ist.

Die erste Person vor Ort übernahm sodann die Betreuung und unterhielt sich mit dem Verunfallten, der durch die eigenen Befreiungsversuche schon tief im Schlamm eingesunken war und kraftlos erschien. Mit Leitern wurde ein entsprechender Weg ausgelegt, um mit der Schleifkorbtrage zu dem Mann gelangen zu können. Mit vereinten Kräften wurde er dann aus dem Schlamm auf die Schleifkorbtrage gezogen und auf festen Untergrund gebracht.

Wegen der anstrengenden Befreiungsversuche musste sich der Mann dann zunächst erholen und seine Kräfte sammeln - die gerufenen Rettungskräfte (Notarzt und Rettungswagen) benötigte er aber nicht. Sichtbar geschwächt machte er sich kurze Zeit später zu Fuß auf in Richtung des Campingplatzes.

Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing vor Ort. Unterstützt wurde dieser durch seinen Stellvertreter Bernd Schäfer.

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN/SCHWALEFELD. Ein für Partys genutzter Schuppen im Wald zwischen Willingen und Schwalefeld ist am frühen Freitagmorgen abgebrannt. Als die Feuerwehr eintraf, stand das drei mal vier Meter große Holzgebäude vollständig in Flammen.

Ein Autofahrer, der gegen 5.10 Uhr von Bontkirchen kommend die Landesstraße in Richtung Willingen befuhr, sah einen Feuerschein und wählte den Notruf 112. Zunächst wurde ein Scheunenbrand befürchtet, die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Willingen und Schwalefeld. Wenig später rückten beide Wehren zur Brandstelle in der Gemarkung Im Loh in der Nähe der alten Kläranlage aus.

Weil die einzige Zuwegung zur Brandstelle ein vereister Waldweg war, fuhr als erstes - und auch einziges - Fahrzeug der Willinger Unimog mit Allrad und Schneeketten zum Ort des Geschehens. "Bei unserem Eintreffen stand der Schuppen in Vollbrand", sagte der Willinger Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl, "zum Glück handelte es sich aber nicht um eine Scheune."

Mit dem Löschwasser aus dem Wassertank des Unimogs löschten die Brandschützer zwar die Flammen, der Schuppen war aber bereits vom Feuer nahezu vollständig zerstört worden. Laut Querl gehört das Holzgebäude mehreren Willingern, die es für private Feiern nutzten. Nach dem Wissen des Gemeindebrandinspektors hatte jedoch am Donnerstag dort keine Party gegeben. Die Brandursache war am Morgen zunächst unklar, auch zur Schadenshöhe lagen vor Ort keine Angaben vor. (pfa)   


Erst in der vergangenen Woche brannte in der Großgemeinde Vöhl ebenfalls ein Schuppen:
Schuppenbrand bei Schmittlotheim: Ursache noch unklar (08.02.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Willingen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ungewöhnlicher Auffahrunfall am frühen Freitagmorgen an der Mauser-Kreuzung in Korbach: Ein Unimogfahrer setzte vor der roten Ampel plötzlich zurück und rammte einen dahinter stehenden Wagen. Dessen Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu.

Mit seinem für Straße und Schiene geeigneten Arbeitsfahrzeug stand ein 39 Jahre alter Mann aus Kassel am Freitag gegen 5 Uhr auf der Rechtsabbiegerspur der Flechtdorfer Straße in Richtung Nordring. Hinter dem als Zweiwegefahrzeug bezeichneten Unimog mit Kranausleger hielt dann ein 46 Jahre alter Mann aus Brilon mit seinem VW Golf an.

Ohne bislang bekannten Grund setzte der 39-jährige Bahnmitarbeiter plötzlich zurück. Der Golffahrer konnte nicht mehr reagieren, das Heck des Unimogs rammte die Front des Autos. Dabei trug der Briloner leichte Verletzungen davon. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, ebenso eine Streife der Korbacher Polizei.

Den verletzten 46-Jährigen brachten die Rettungskräfte vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus. Der Unimogfahrer war bei dem Zusammenstoß unverletzt geblieben. Den Schaden am älteren Auto schätzte ein Polizist auf 1000 Euro. Am Zweiwegefahrzeug war kein Schaden entstanden, der Bahnmitarbeiter setzte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fort. (pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Donnerstag, 22 September 2016 09:46

Zu schnell, unachtsam: Golf kracht Mähfahrzeug ins Heck

BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Einem Mähfahrzeug von Hessen Mobil ist ein junger Autofahrer ins Heck gekracht. Der 22-Jährige, der laut Polizei offenbar zu schnell auf der B 236 unterwegs war, blieb bei dem Unfall ebenso unverletzt wie der Mann am Steuer des Unimogs.

Wie die Frankenberger Polizei am Donnerstag berichtete, war der 43 Jahre Straßenwärter am Vortag mit einem Unimog an der Bundesstraße zwischen Bromskirchen und Allendorf (Eder) mit Mäharbeiten am Seitenstreifen beschäftigt. Das langsam fahrende Arbeitsgerät war mit den üblichen Warnleuchten gesichert, außerdem wiesen aus beiden Richtungen Schilder zu Beginn des betroffenen Streckenabschnitts auf die Arbeiten hin.

Ein 22 Jahre alter Golffahrer aus Battenberg, der die Strecke in derselben Richtung wie der Unimog befuhr, erkannte aus Unachtsamkeit das Arbeitsgerät zu spät und krachte dem orangefarbenen Fahrzeug mit großer Wucht ins Heck. Dabei kamen beide Männer am Steuer zwar mit dem Schrecken davon, der Golf wurde aber stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Die Polizei schätzte den Schaden am Auto, das abgeschleppt werden musste, auf 13.000 Euro. Der Schaden am Unimog lag bei lediglich 150 Euro. (pfa)  


Auf derselben Strecke kam es auch am Mittwochnachmittag zu einem Unfall:
Retter entdecken verunfallten Rollerfahrer zufällig im Graben (22.09.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 Dezember 2015 08:54

Zu spät erkannt: LKW rast in Unimog

BAD DRIBURG. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstag, den 15.12.2015, gegen 13:20 Uhr. Der Unfall ereignete sich auf der Bundesstraße 64 bei Bad Driburg, an dem zwei LKW beteiligt waren. Ein Unimog des Landesbetriebes NRW hielt zwischen den Abfahrten Dringenberger Straße und Brakeler Straße, in Fahrtrichtung Brakel, am rechten Fahrbahnrand an, um eine mobile Arbeitsstelle für Strauchschnittarbeiten am Fahrbahnrand abzusichern.

Ein 44-jähriger LKW-Fahrer aus dem Landkreis Vechta, befuhr mit seiner Sattelzugmaschine die B64 in gleiche Richtung, erkannte den dort haltenden Unimog, trotz der eingeschalteten Beleuchtungseinrichtung zu spät und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Der Fahrer des Unimog, ein 39-jähriger Mann aus Brakel, wurde durch den Unfall leicht verletzt, benötigte vor Ort jedoch keine medizinische Versorgung. Beide Fahrzeuge wurden durch den Aufprall erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Schadenshöhe wird auf 70.000 Euro geschätzt. Die B64 war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung voll gesperrt. Es wurde eine Verkehrsableitung durch die Polizei eingerichtet.

Quelle: ots Foto: Polizei

Anzeige:

 

Publiziert in HX Polizei
Montag, 02 November 2015 14:58

Fahrer ohnmächtig - Auto landet an Hausmauer

NEUSTADT. Ein nicht alltäglicher Unfall ereignete sich am Samstagnachmittag, 31. Oktober in der Richard-Wagner Straße, Ecke Beethovenstraße. Der 63-jährige Fahrer eines Unimogs wurde offenbar gegen 13.45 Uhr ohnmächtig, kam nach rechts von der Straße ab, krachte gegen einen Holzzaun und anschließend gegen einen geparkten Skoda. Nach der Kollision rollte der führerlose Klein-Lkw weiter, durchbrach einen weiteren Holzzaun und kam an der Wand eines Wohnhauses zum Stehen. Der 63-Jährige wurde nach dem Unfall zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 10000 Euro.

Quelle: ots

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

Publiziert in MR Polizei
Schlagwörter
Donnerstag, 05 März 2015 17:17

Straßenglätte - Streudienst kommt ins Rutschen

FEUDINGEN. Auch wenn das Wetter am Tag schon mal etwas freundlicher erscheint, die Tücken des Winters mit glatten Straßen sind noch nicht vorbei. Gerade in den Morgenstunden ist es vielerorts noch gefährlich glatt. Das bekam man heute in Wittgenstein wieder zu spüren.

Am frühen Morgen geriet eine Frau auf der K 17 bei Banfe mit ihrem Fahrzeug bei Straßenglätte ins Schleudern und landete im angrenzenden Graben. Zum Glück blieb es beim Sachschaden und die Dame wurde nicht verletzt.

Kurze Zeit später schlidderte ein junger Mann im Ilsetal von Feudingen in Richtung Banfe und rutschte ebenfalls in den Graben. Dabei wurde sein Auto erheblich beschädigt, aber der Fahrer blieb auch hier zum Glück unverletzt. Sein Auto wurde von vorbeikommenden Passanten geborgen.

Der Streudienst, auf den man gehofft hatte, konnte nicht kommen: Denn auch ein Fahrzeug des Winterdienstes, ausgerückt von der Straßenmeisterei in Wilnsdorf, rutschte bei Glätte ebenfalls in einen Graben im Ilsetal und konnte nicht mehr selbst auf die Fahrbahn zurückgelangen. Glücklicherweise wurde auch hier der Fahrer nicht verletzt. Doch die Bergung des Schneepfluges gestaltete sich hier komplizierter und die Straße musste stundenlang gesperrt bleiben. Da der Unimog nicht mehr selbst auf die Straße zurückfahren konnte, musste eine Bergungsfirma aus Burbach mit einem Schleppfahrzeug und einem Autokran ins Ilsetal kommen.

Da sich das Räumschild des Schneepfluges tief ins Erdreich gebohrt hatte, mussten die Männer es zunächst abmontieren und mit dem Kran in ein Waldstück heben. Anschließend wurde der Unimog angehoben und mit Stahlseilen des Schleppfahrzeuges auf die Straße zurückgezogen. Zum Abschluss der Bergung wurde der Unimog abgeschleppt, die Höhe des entstandenen Sachschadens stand zunächst noch nicht fest.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei

NIEDERHOLZKLAU / LANGENHOLDINGHAUSEN. Schwer verletzt wurde am Freitagmorgen gegen 8.40 Uhr eine 53-jährige Pkw-Fahrerin auf der Landstraße 564 zwischen Niederholzklau und Langenholdinghausen.

Wie die Polizei in einer Pressemitteilung mitteilte, befuhr die 53-jährige Dame die L564 von Niederholzklau nach Langenholdinghausen. Vermutlich aufgrund eines internistischen Notfalles kam sie zwischen den beiden Ortschaften nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Unimog der Straßenmeisterei.

Die Straßenmeisterei war gerade dabei, den Grünstreifen zu mähen, allerdings war das Mähwerk zum Unfallzeitpunkt gerade nicht in Betrieb.

Glücklicherweise war der Leiter der Feuerwehr Freudenberg Uwe Saßmannshausen zufällig Augenzeuge dieses Verkehrsunfalls und konnte direkt Erste Hilfemaßnahmen einleiten. Durch die Feuerwehr musste die Frau dann mittels hydraulischem Rettungsgerät aus ihrem Autowrack befreit und in ein Siegener Krankenhaus gebracht werden.

Es entstand ein Sachschaden von circa 50.000,- Euro. Die Landstraße war für die Unfallaufnahme bis 10.15 Uhr gesperrt.

Publiziert in SI Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige