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Dienstag, 11 September 2018 15:28

Unfallflucht, Einbruch in Juwelier und Festnahme

NEUSTADT. Nach zwei Unfällen mit einem blauen Opel Astra und dem gewaltsamen Eindringen in ein Juweliergeschäft in der Innenstadt am Montagnachmittag des 10. Septembers ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei gegen einen 52 Jahre alten Mann.

Zeugen hielten den Tatverdächtigen nach dem Vorfall in der Markstraße bis zum Eintreffen der Polizei fest. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der mutmaßliche Fahrer zunächst kurz nach 13 Uhr in der Königsberger Straße mit seinem Astra auf die Gegenfahrbahn, kollidierte mit einem entgegenkommenden Opel Zafira und fuhr einfach weiter. Die 36-jährige, schwangere Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde vorsorglich von einem Rettungswagen in die Uni-Klinik gebracht.

In der Hindenburgstraße fuhr vermutlich ein und derselbe Fahrer drei Minuten später auf einen vorausfahrenden Suzuki Swift auf. Auch hier kümmerte er sich nicht um das Geschehen und fuhr weiter. Die 66-jährige Fahrerin kam ohne Blessuren davon. Unmittelbar danach meldeten Zeugen der Polizei einen Mann, der gewaltsam in ein geschlossenes Juweliergeschäft in der Marktstraße eingedrungen sei.

Zeugen hielten den Tatverdächtigen, der bei dem gewaltsamen Eindringen mehrere, schwere Schnittverletzungen erlitt, bis zum Eintreffen der Polizei fest. Ein Rettungswagen brachte ihn zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik. Ein beherzt eingreifender Zeuge, ein 42 Jahre alter Mann, wurde bei dem Vorfall in der Marktstraße leicht verletzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg ordnete ein Richter des Amtsgerichtes Marburg bei dem Beschuldigten eine Blutentnahme an. Die Ermittlungen zur Motivlage des mutmaßlichen Täters dauern derzeit noch an. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 27.000 Euro.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wem ist der blaue Opel Astra am Montag gegen 13 Uhr aufgrund seiner Fahrweise in der Innenstadt aufgefallen? Wer hat den Unfall in der Königsberger Straße oder der Hindenburgstraße beobachtet? Wer hat den Fahrer des Astras bei seiner Tour durch Neustadt erkannt? Hinweise bitte an die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 07 Juni 2018 11:36

Auto überschlägt sich - zwei Personen verletzt

NEUSTADT. Zwei Personen aus Schweden kamen bei einem Unfall am Mittwochabend, den 6. Juni mit relativ leichten Verletzungen davon.

Der 22 Jahre alte Fahrer sowie die 16-jährige Beifahrerin wurden von zwei Rettungswagen zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum gebracht. Der junge Mann war mit einem Mercedes Benz gegen 19 Uhr auf der B 4545 in Richtung Wiera unterwegs. Kurz hinter dem Ortsausgang verlor er aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen Wagen und überschlug sich.

Der Mercedes kam letztendlich in einem Straßengraben zum Stillstand. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 20 September 2016 11:58

Marburg: Betrunkener bewirft Polizisten mit Kot

AMÖNEBURG/MARBURG. Ein stark betrunkener Mann hat in der Uniklinik mit seinem eigenen Kot nach einem Polizeibeamten geworfen und ihn im Gesicht getroffen. Zuvor hatte der Mann in einer Wohnung randaliert und wurde von einer Streife ins Krankenhaus begleitet.

Am späten Montagabend erhielt die Polizei in Stadtallendorf per Telefon den Hinweis auf einen alkoholisierten, randalierenden Mann in einer Wohnung in Amöneburg. Der deutlich betrunkene Mann musste beim Transport mit dem Rettungswagen in die Klinik von einer Streife begleitet werden. Ob der Mann wegen Verletzungen, des übermäßigen Alkoholkonsums oder psychischen Problemen ins Krankenhaus gebracht worden war, teilte die Polizei am Dienstag nicht mit.

In der Uniklinik warf der 26-Jährige unvermittelt mit seinem eigenen Kot nach einem Polizisten, der davon im Gesicht getroffen wurde. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Ein neun Jahre alter Junge hat am Samstag seinen zweijährigen Bruder reanimiert, der im Garten in einen Pool gefallen und bewusstlos geworden war. Der junge Held bekam telefonische Instruktionen von der Rettungsleitstelle. Später wurde der Zweijährige vorsorglich in eine Klinik nach Marburg geflogen.

Der neunjährige Markus und sein zweijähriger Bruder Rudolf waren am Samstagnachmittag zusammen mit ihrer 65-jährigen Oma alleine in ihrem Wohnhause in der Erfurter Straße in Korbach. Nachdem sich der kleine Rudolf im Wohnzimmer eingenässt hatte, wollte die Oma im Bad eine neue Windel holen. Als sie anschließend wieder ins Wohnzimmer zurückkehrte, war Rudolf nicht mehr da. Den kurzen unbeobachteten Moment hatte der Zweijährige genutzt, um in den Garten zu laufen.

Kleinkind treibt bäuchlings im Wasser
Als die Oma dort nachsah, fand sie ihren zweijährigen Enkel bäuchlings im Swimmingpool bewegungslos treiben. Gemeinsam mit dem großen Bruder holte sie Rudolf aus dem Wasser. Während sich die Oma um das bewusstlose Kind kümmerte, telefonierte der große Bruder mit der Leitstelle, da seine Oma nur sehr schlecht Deutsch spricht und versteht. Unter telefonischer Anleitung durch die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg begann Markus mit Reanimation, was dazu führte, dass Rudolf wieder selbstständig zu atmen begann.

Der mittlerweile eingetroffene Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens stabilisierten das Kleinkind weiter. Der ebenfalls angeforderte Rettungshubschrauber Christoph Gießen landete auf einem Feld an der Dortmunder Straße. Von dort aus wurde der Junge mit dem in die Uniklinik nach Marburg geflogen. "Eine akute Lebensgefahr besteht zurzeit nicht mehr", sagte ein Polizeisprecher am Abend.

Lebensretter in die Leitstelle eingeladen
Bei dem Swimmingpool handelt es sich um einen halb in den Boden eingelassenen, etwa vier Meter breiten und 1,50 Meter tiefen Baumarktpool.

Der Disponent der Leitstelle, der mit Markus im telefonischen Kontakt stand, kam nach Dienstschluss zur Unglücksstelle, um den neunjährigen Markus für sein umsichtiges Verhalten zu loben und ihn zu einem Besuch der Rettungsleitstelle einzuladen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Retter

MARBURG. Eine junge Frau ist auf einer Toilette im Marburger Uniklinikum von einem unbekannten Mann belästigt worden. Ein anderer Mann kam dem Opfer zu Hilfe, nach ihm und einer weiteren Zeugin sucht nun die Marburger Kripo.

Die Ermittler hoffen, dass die beiden bislang nicht namentlich bekannten Zeugen möglicherweise Angaben zum Täter machen können. Zu dem Vorfall war es bereits am frühen Abend des vergangenen Freitags, 24. Juni, gekommen, wie Polizeisprecherin Claudia Knappl an diesem Freitag berichtete. In der Zeit zwischen 18.30 und 18.45 Uhr kam es zu der Belästigung auf einer Toilette in einem öffentlich zugänglichen Bereich der Klinik auf den Lahnbergen.

Zeugen sollen sich bei der Kripo melden
Zu Hilfe kam der jungen Frau ein etwa 28 bis 30 Jahre alter blonder Mann. Er trug ein Nietenarmband am Handgelenk und zwei Ringe an den Fingern, außerdem hatte er auffallend rote Schuhe und rote Socken an. Er soll in Begleitung einer etwa 30-jährigen Frau mit langen dunkelblonden Haaren, pinker Oberbekleidung, heller Hose und hellen Ballerinas gewesen sein. Die Zeugin hatte ein schwarzes Maxi-Cosi mit einem rosafarbenen Dach dabei. An dem tragbaren Babyautositz war ein Luftballon mit "Hello Kitty"-Aufdruck befestigt. Möglicherweise können diese Personen weitere Angaben zu dem Vorfall und dem Täter machen. Sie werden gebeten, sich mit der Kripo in Marburg in Verbindung zu setzen unter der Rufnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 12 Februar 2016 23:32

Baby mit Medikamenten getötet? Leiche exhumiert

MARBURG. Nach dem versuchten Tötungsdelikt an einem Frühchen im Marburger Universitätsklinikum haben die Behörden nicht nur die tatverdächtige Klinik-Mitarbeiterin in Untersuchungshaft genommen. Vielmehr wurde am Freitagmorgen auch die Leiche eines im Dezember auf der Station verstorbenen Babys exhumiert. Die Ermittler prüfen einen möglichen Zusammenhang.

Im Rahmen der aktuellen Ermittlungen wegen des versuchten Tötungsdelikts auf der Frühchenstation des Uniklinik kam der Verdacht auf, dass die Beschuldigte im Dezember 2015 auf derselben Station einem Baby Medikamente verabreicht hatte, die zum Tode des Neugeborenen führten. Bei einer "Obduktion wird zu klären sein, ob der Verdacht eines vollendeten Tötungsdelikts bestätigt werden kann", teilten am Freitag Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen "werden einige Zeit in Anspruch nehmen", hieß es weiter. Angaben über das mögliche Motiv der Verdächtigen machten die Behörden bislang nicht.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ein laut Polizei stark alkoholisierter junger Mann ist mit seinem Wagen am Sonntagmorgen in der Schlosserstraße in Marburg infolge von Straßenglätte mit einem entgegenkommenden schwarzen VW-Polo zusammengestoßen. Die Folge: drei Leichtverletzte und Sachschaden von insgesamt 12.500 Euro. Bei dem 21 Jahre alten Unfallverursacher ordnete die Polizei eine Blutentnahme an, zudem stellten die Beamten seinen Führerschein sicher.

Wegen der glatten Straße, so die Polizei, kam der 21-jährige Autofahrer gegen 6 Uhr in Höhe der Heinrich-Pöttner-Straße nach links von der Fahrbahn ab und krachte in einen entgegenkommenden schwarzen Polo. In dem VW waren zwei Frauen im Alter von 44 und 23 Jahren unterwegs.

Alle drei Personen erlitten bei dem Zusammenstoß der beiden Autos leichte Verletzungen, die in der Marburger Uni-Klinik behandelt werden mussten.

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Publiziert in MR Polizei

WETTER. Prellungen und einen Rippenbruch zog sich ein 79-Jähriger am Mittwochmorgen zu, als er beim Überqueren einer Straße von einem Auto angefahren wurde. Der Mann wurde notärztlich versorgt und danach in die Uni-Klinik nach Marburg gebracht.

Noch in der Dunkelheit, morgens gegen 6.30 Uhr, überquerte der Rentner auf einem Fußgängerüberweg die Fuhrstraße. Ein vom Untertor kommender Renaultfahrer übersah den Mann und fuhr ihn an. Der 79-jährige Fußgänger stürzte zunächst auf die Motorhaube und fiel dann auf die Fahrbahn.

Eine Rettungswagenbesatzung übernahm die Erstversorgung des Leichtverletzten und brachte ihn anschließend in die Marburger Uni-Klinik. Der 35-jährige Autofahrer blieb unverletzt. Die Schäden an seinem Wagen belaufen sich auf etwa 500 Euro.

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Publiziert in MR Retter

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