Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unfallflucht

BAD WILDUNGEN. Einer verwerflichen Tat geht die Polizei Bad Wildungen derzeit nach und sucht Zeugen, die Licht ins Dunkel bringen können.

Wie die Polizei mitteilt, war am Mittwochabend eine 63-jährige Frau aus Bad Wildungen vom Riesendamm kommend, in Richtung Rörigstraße mit ihrem Mops unterwegs.  Auf dem Gehweg des Landesgartenschaugeländes näherte sich von hinten ein Kleinkraftrad, erfasste den an der Leine geführten Hund und schleuderte diesen zur Seite.

Ein Tierarzt kümmerte sich anschließend um das verletzte Tier, musste es aber aufgrund der schweren Verletzungen einschläfern. Noch am Abend erstattete die Bad Wildungerin Anzeige bei der Polizei und gab an, dass sich der Fahrer des Kleinkraftrades vom Unfallort entfernt habe, ohne sich um den verletzten Hund zu kümmern.

Allerdings sei ein weiterer Rollerfahrer hinzugekommen, mit dem die Hundebesitzerin einige Worte gewechselt habe. In ihrer Aufregung habe sie aber den Namen der Person vergessen. Es könnte sein, dass dieser Rollerfahrer Angaben zum Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs machen kann. Daher bittet die Polizei um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 05621/70900.

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Donnerstag, 27 Juni 2019 06:50

Golf angefahren - Verursacher flüchtet

MASSENHAUSEN. Für die Aufklärung einer Unfallflucht in Massenhausen ist die Polizei in Bad Arolsen auf Hinweise aus der Öffentlichkeit angewiesen.

Nach Auskunft der Beamten wurde in dem Tatzeitraum vom 26. bis 27. Juni, in der Nordstraße, in Höhe der Hasenhalle (Schützenhaus) der schwarzer Golf IV einer 19-jährigen Bad Arolserin angefahren. Die Frau hatte ihren Pkw um 17 Uhr vorschriftsmäßig am rechten Fahrbahnrand der Nordstraße (Fahrtrichtung Briloner Straße) abgestellt und bei ihrer Rückkehr zum Wagen um 1 Uhr festgestellt, dass beim Einsteigen in Ihr Fahrzeug, die Fahrertür klemmt.

Der Unfallverursacher beschädigte, offensichtlich beim vorbeifahren, den linken Kotflügel sowie die Fahrertür am VW Golf der 19-Jährigen und entfernte sich im Anschluss unerlaubt von der Unfallstelle.

Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.



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FRIEDRICHSHAUSEN. Während seiner Fahrt am Donnerstag von Frankenberg in Richtung Gemünden hat ein 61-jähriger Audibesitzer unliebsame Bekanntschaft mit einem Motorradfahrer gemacht.

Wie die Polizei in Frankenberg auf Nachfrage mitteilt, befuhr der in Haina wohnende Mann mit seinem Audi A3 die Landesstraße 3073 von Friedrichshausen in Richtung Römershausen. Gegen 22.13 Uhr kam dem 61-Jährigen in einer Linkskurve ein Motorradfahrer entgegen, der die Kurve "geschnitten" hatte.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, zog der Fahrer seinen Audi nach rechst und stieß mit der rechten Fahrzeugseite in die Leitplanke. Dabei entstand ein Schaden von 3000 Euro.

Der Motorradfahrer suchte sein Heil in der Flucht. Hinweise, die zum Täter führen, nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Eine "Fahrerflucht" der besonderen Art gilt es im Bereich der Polizeidienststelle Bad Arolsen aufzuklären. Gegen 17.50 Uhr meldete sich ein Verkehrsteilnehmer aus Breuna (Kreis Kassel), der mit seinem VW Golf am Freitagabend von Bad Arolsen in Richtung Twiste unterwegs war. Etwa 600 Meter hinter der Abfahrt Hewi, auf der Bundesstraße 252 wurde von einem vorausfahrenden Fahrzeug ein zwei Meter langes Holzbrett beim Überfahren aufgewirbelt, durch die Luft geschleudert und traf die Windschutzscheibe und das Dach des Volkswagens. 

Dabei entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro. Die Polizei sucht nun über einen Presseaufruf nach dem Fahrzeug und dem Fahrzeugführer. Hinweise nimmt die Polizei Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (112-magazin)

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ELLERINGHAUSEN/TWISTETAL. Ausweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, musste ein 26 Jahre alter Mann aus Aachen, als er mit seinem Audi A4 auf der Landesstraße 3118 von Elleringhausen in Richtung Spulenfabrik unterwegs war, um auf die Bundesstraße 252 zu gelangen. 

In einer Rechtskurve, etwa 200 Meter vor dem Abzweig Berggrund kam dem Audi aus entgegengesetzter Richtung ein bislang unbekanntes Fahrzeug etwa mittig entgegen. Reaktionsschnell wich der 26-Jährige mit seinem Audi nach rechts aus, touchierte die Leitplanke und kam dort zum Stehen. Sowohl am Audi, als auch an der Leitplanke entstand Sachschaden.

Unbeachtet des angerichteten Schadens setzte der Unfallgegner seine Fahrt in Richtung Kläranlage 1 fort. Die Polizei in Korbach sucht Zeugen dieses Unfalls, der sich am Mittwoch um 21.30 Uhr ereignet hat. 

Die Telefonnummer lautet 05631/9710.

Link: Unfallstandort am 5. Juni auf der L 3118

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HAINA. Einer Unfallflucht auf der Kreisstraße 101 gehen die Beamten der Frankenberger Polizeistation derzeit nach - gesucht wird der Fahrer eines dunkelfarbigen Pkws, der am Donnerstag gegen 6.30 Uhr aus Richtung Bundesstraße 253 in Fahrtrichtung Altenhaina unterwegs war.

Für einen 31-jährigen Verkehrsteilnehmer wird der 23. Mai 2019 wohl in unangenehmer Erinnerung bleiben. Der Mann aus Haina war zum angegebenen Zeitpunkt mit seinem Golf aus Altenhaina kommend in Richtung B 253 unterwegs, als ihm auf seiner Fahrspur ein dunkler Pkw entgegenkam.

Um eine  Kollision mit dem unbekannten Fahrzeug zu vermeiden, steuerte der 31-Jährige seinen Golf so weit nach rechts auf die durchweichte Bankette, dass das Fahrzeug ins Schleudern geriet, gegen eine Leitplanke krachte und anschließend an einem Straßenbaum zum Stehen kam. Dabei wurde der Fahrer schwer verletzt. Ein Ersthelfer kümmerte sich um den Verletzten und rief die Notrufnummer 112 an. Notarzt und das Team des RTW versorgten den Golf-Fahrer und transportierten den Mann ins Frankenberger Krankenhaus, dort wurde der 31-Jährige stationär aufgenommen.

Nun sucht die Polizei Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Insbesondere wird nach dem flüchtigen Fahrer gesucht, der sich nicht um das Unfallgeschehen gekümmert hat. An dem Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro, Leitplanke und Baum schlagen mit 800 Euro zu Buche.

Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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OSSENDORF/WETHEN. Ein Unfall auf der Wethener Straße (K14) zwischen dem Warburger Ortsteil Ossendorf und Diemelstadt-Wethen am späten Sonntagnachmittag, rief Polizeikräfte aus dem Kreis Höxter und aus Waldeck-Frankenberg auf den Plan. Während die schwerverletzte Fahrerin (49) des Volkswagens in eine Klinik geflogen wurde, suchte der Beifahrer sein Heil in der Flucht.

Wie es zu dem Unfall auf der Kreisstraße 14 kam, darüber machte die Pressestelle der Polizei in Höxter zunächst keine Angaben. Fest steht, dass die Feuerwehr Warburg um 18.41 Uhr alarmiert wurde, um auslaufende Betriebsstoffe bei einem verunfallten Pkw im Nahbereich der Diemel aufzunehmen - auch eine Personensuche wurde angekündigt. Die Kameraden der Feuerwehr Diemelstadt erreichte um 19.28 Uhr die Alarmierung. Unter der Leitung von Volker Weyman (SBI Diemelstadt) stießen die Kameraden aus Wethen zum Einsatzleitstand, der auf Ossendorfer Gebiet aufgebaut worden war hinzu. Hauptaufgabe war es, die vermisste Person zu suchen.

Was war passiert?

Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Fahrerin eines schwarzen Golf V die K 14 von Ossendorf in Richtung Wethen. Etwa 80 Meter vor der Diemelbrücke kam der GTI nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der vorderen, linke Seite gegen einen massiven Straßenbaum. Dabei wurde der in Litauen zugelassene Pkw nach rechts in den Wiesengrund geschleudert, wo er völlig demoliert stehen blieb. Scheinbar unverletzt konnte der Beifahrer flüchten - wohin, sollte sich erst später klären. Die Fahrerin selbst gilt als schwerverletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.   

Hundestaffel, Polizeikräfte, Feuerwehr, DRK und Hubschrauber im Einsatz

Während ein Polizeihubschrauber über der Unfallstelle kreiste und auch die nähere Umgebung mit technischem Gerät absuchte, koordinierte Stadtbrandinspektor Jürgen Rabbe und der stellvertretende Leiter der Warburger Feuerwehr Markus Müller den Rettungseinsatz. Rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK suchten die Umgebung ab, sichteten Brücken und Feldholzinseln entlang der Diemel, um die Person zu finden - leider ohne Ergebnis. Auch die Rettungshundestaffel des DRK, die eigens aus Ober-Waroldern zum Einsatz gerufen wurde, war vor Ort. Um auch den hessischen Teil von der Landesgrenze über Wethen bis nach Diemelstadt abzusuchen, baten die Kollegen aus Höxter die Bad Arolser Beamten um Unterstützung, jedoch konnte der Flüchtige zunächst nicht angetroffen werden. Fündig wurden die Beamten allerdings in der Wohnung des Gesuchten in Rhoden - dort klickten dann auch die Handschellen.

Fahrzeug sichergestellt

Mit einsetzender Dämmerung begann der Abschlepper mit der Bergung des Unfallwagens, der Golf wurde auf Anweisung der Polizei sichergestellt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Wethener Straße am 19. Mai 2019

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FRANKENBERG. Zügig hätte eine Verkehrsunfallflucht in Frankenberg aufgeklärt werden können - allerdings fehlt der Zeuge, der den Unfall am Samstag in der Röddenauer Straße auf dem Lidl-Parkplatz beobachtet hat.

Nach bisherigem Kenntnisstand wurde am Samstag, um 14.45 Uhr, die Polizei in Frankenberg über eine Unfallflucht informiert, die sich auf dem Lidl-Parkplatz ereignet hat. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort wurde ein schwarzer Golf präsentiert, der erhebliche Beschädigungen aufwies.

Befragungen der Beamten im Ladenlokal ergaben, dass ein Zeuge den Unfall beobachtet und diesen bei einer Kassiererin gemeldet hatte. Was zunächst vorbildlich erscheint, hilft den Beamten derzeit aber nicht weiter. Der Zeuge hinterließ keine Daten von dem Fluchtfahrzeug, auch seine Personalien oder eine Telefonnummer wurden nicht hinterlegt.

Nun tritt die Polizei bei den Ermittlungen auf der Stelle und bittet den Zeugen, sich telefonisch bei der Polizei zu melden. Die Rufnummer lautet 06451/72030.  (112-magazin)

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FRANKENBERG. Zwei Unfälle - ein Verursacher. Unter diesem Motto ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag zunächst eine Verkehrsunfallflucht und wenige Minuten später, um 23.49 Uhr, ein Unfall, infolge von nicht angepasster Geschwindigkeit unter Alkoholeinwirkung.

Zunächst befuhr am 18. Mai ein 24-jähriger polnischer Staatsbürger mit seinem in Polen zugelassen Opel Vectra die Landesstraße 3382 von Dodenau in Richtung Allendorf (Eder). Dabei geriet sein Fahrzeug zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn und touchierte einen entgegenkommenden, grauen Ford Focus. Bei beiden Fahrzeugen wurden die Außenspiegel abgerissen. 

Während der Fahrer des Focus seinen Wagen zum Stehen brachte, entfernte sich der 24-Jährige vom Unfallort, wurde aber ausgebremst, als er mit seinem Opel eine Verkehrsinsel "abgeräumt" hatte und im Graben gelandet war.

Die Zeitnah am Unfallort eintreffende Streife überprüfte den Fahrer und stellte fest, dass der junge Mann keine Fahrerlaubnis besaß. Allerdings entging den Beamten nicht der intensive Alkoholgeruch, den der Mann verströmte. Ein Alkoholvortest ergab dann auch einen deutlich zu hohen Promillewert. Es folgte die Fahrt zum Krankenhaus, dort wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen, sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Im Anschluss erfolgte die Anzeigenaufnahme.

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FRANKENBERG. Ein Unfall mit Sachschäden an zwei Pkws und einer anschließenden Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg nach - gesucht wird die Fahrerin eines weißen Pkws mit der Aufschrift "Ambulanter Pflegedienst", die am 9. Mai die Umgehungsstraße (B 252)  aus Richtung Allendorf (Eder) befuhr und gegen 9.55 Uhr an der Tangente nach links in Richtung Ederstraße (Stadtmitte) abgebogen war, ohne auf den von rechts einfließenden Verkehr zu achten.

Zum selben Zeitpunkt näherten sich ein Volvo und ein Renault Clio, die aus Richtung Herzhausen nach Frankenberg unterwegs waren, um nach rechts in die Ederstraße abzubiegen. Während der Fahrer (55) des Volvo eine Gefahrenbremsung hinlegte, um eine Kollision mit dem von links kommenden Pkw des Pflegedienstes zu vermeiden, erkannte eine 54-jährige Frau aus Korbach die Situation zu spät und fuhr mit ihrem Renault Clio auf den Volvo auf. Dabei entstand ein Sachschaden von insgesamt 2700 Euro.

Die Fahrerin des Pflegedienstes setzte ihre Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Fraglich ist auch, ob die Pflegekraft überhaupt etwas von dem Crash mitbekommen hat. Die Frau mittleren Alters wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, um die Schadensregulierung einzuleiten.

Auch Zeugen des Unfalls sind aufgerufen, sich mit der Polizei in Frankenberg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06451/72030. (112-magazin)

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