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KORBACH.  Am Dienstag, gegen 7.25 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 251 zwischen Meineringhausen und Sachsenhausen ein Auffahrunfall. Ein dunkelblauer Opel Corsa geführt von einer 20-jährigen Frau aus Bad Wildungen fuhr von Sachsenhausen kommend gegen 7.25 Uhr in Richtung Korbach. Hinter ihr fuhr ein schwarzer Dacia Logan, gelenkt von einer 46-Jährigen aus Waldeck.  

In der letzten scharfen Kurve in einer 70er Zone, vor Meineringhausen, kam den beiden Damen ein silbergrauer Kleinwagen fast komplett auf deren Fahrspur entgegen. Der Grund für den Spurwechsel ist derzeit nicht bekannt, es wird vermutet, dass der junge, männliche Fahrer mit blondem Kurzhaarschnitt möglicherweise wegen zu hoher Geschwindigkeit aus seiner Fahrspur getragen wurde und deswegen die durchgezogene Linie nicht einhalten konnte. 

 Um eine Frontalkollision zu vermeiden, leiteten beide Frauen eine Notbremsung ein, jedoch konnte die Waldeckerin es nicht mehr verhindern, auf die Bad Wildungerin aufzufahren. Der Fahrer des unfallverursachenden Fahrzeuges hielt nicht an, obwohl er den Unfall im Gegenverkehr hätte bemerkt haben müssen. Beide Fahrerinnen blieben nach jetzigem Stand unverletzt, an jedem Fahrzeug entstand Sachschaden von 3000 Euro.

Möglicherweise ist der Unfallverursacher weiter in Richtung Bad Wildungen unterwegs gewesen, wo er zumindest anderen Verkehrsteilnehmern durch rasante Fahrweise und riskante Überholmanöver aufgefallen sein müsste. Nach Angaben der Unfallbeteiligten soll es sich um einen silbergrauen VW Polo (BJ 2012 bis 2015) mit Korbacher Kennzeichen und einem J als Kennbuchstaben (KB-J...)  handeln.

Gesucht werden Zeugen, die entweder noch vor Meineringhausen den besagten Kleinwagen gesehen haben und Angaben zu Fahrer oder Kennzeichen machen können bzw. Zeugen, die den benannten Polo auf der B 251 ebenfalls durch rasante Fahrweise auffällig wahrgenommen haben.

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Publiziert in Polizei

ANTFELD.Ein folgenschwerer Verkehrsunfall hat sich am Montagnachmittag auf der B 480 bei Antfeld in der Nähe der Eisenbahnunterführung ereignet. Zunächst war außer vielen Einsatzfahrzeugen und dem Rettungshubschrauber, der auf der Straße gelandet war, nichts zu erkennen, was zum Einsatz geführt haben könnte.

Nach einer kurzen Einweisung durch einen jungen Polizeibeamten und den Pressesprecher der Feuerwehr Olsberg, Edgar Schmidt, steht fest: Ein Lkw ist aus unklarer Ursache auf dem Weg aus Richtung Altenbüren in den Gegenverkehr geraten und dabei frontal mit zwei Pkw, einem dunklen Ford und einem weißen Dacia kollidiert. Der Ford ist dabei gegen das Mauerwerk der Eisenbahnbrücke gedrückt worden. Der Laster kollidierte dann noch mit einem Dacia, der schwer beschädigt unter der Brücke, direkt vor dem Lkw zum Stehen kam. Der Fahrer des Dacia hatte nach Angaben des Feuerwehrpressesprechers noch einigermaßen Glück und konnte an der Unfallstelle von seiner Ehefrau abgeholt werden. Der Fahrer des Lasters und sein Beifahrer überstanden den Unfall unverletzt. Die Insassen des Fords wurden beim Aufprall leider schwer verletzt.

Die Feuerwehren des Löschzuges Bigge-Olsberg, und der Löschgruppen Antfeld und Gevelinghausen mussten die Fahrerin, die in dem total zerstörten Ford eingeklemmt worden war, befreien. Der Beifahrer wurde ebenfalls schwer verletzt, war glücklicherweise aber nicht eingeklemmt. Er wurde ins Krankenhaus nach Meschede gefahren. Die Frau wurde nach der Rettung durch Feuerwehr und Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend mit dem ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 8“, der direkt an der Unfallstelle gelandet war, in eine Dortmunder Klinik geflogen. Die Kameraden der Feuerwehren kümmerten sich aber nicht nur um die Rettung der Frau aus ihrem Fahrzeug, sie streuten auch auslaufende Kraftstoffe ab, halfen bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten und stellten an der Einsatzstelle den Brandschutz sicher. Außerdem unterstützten die die Polizei bei der anschließenden Unfallaufnahme mit der Drehleiter, um das so genannte Monobildverfahren durchführen zu können. Dabei kann die Unfallstelle nach einer genauen Vermessung in Quadrate eingeteilt und von oben fotografiert werden, um später genaueste Rückschlüsse auf die Spuren vor Ort ziehen zu können. Zur genauen Klärung des Unfallherganges wurde ein Gutachter vor Ort eingesetzt.

Die Unfallstelle musste über viele Stunden komplett gesperrt werden, die Lkw stauten sich mehrere Kilometer lang in Richtung Altenbüren, Pkw konnten umdrehen und die Unfallstelle umfahren.

Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Zwei Fußgängerinnen wurden am Sonntagnachmittag bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt.

Gegen 17.10 Uhr war ein 37-Jähriger mit seinem Opel Zafira auf der Friedricht-Ebert-Straße in Richtung Stadtmitte unterwegs. Auf Höhe einer Tankstelle wollte der Fahrer aus Bad Wildungen mit seinem Fahrzeug nach rechts auf die Reitzenhagener Straße abbiegen - hierbei übersah der Mann allerdings zwei Fußgängerinnen, die die Fahrbahn zu diesem Zeitpunkt überquerten. 

Durch den Zusammenprall wurden die Frauen aus Bremen und Offenburg (Baden-Württemberg) leicht verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Verletzten (56 und 50 Jahre alt) in ein Krankenhaus. Der Bad Wildunger blieb unverletzt, am Zafira entstand kein Sachschaden.

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Publiziert in Polizei

GRÜNEWALD. Ein Verkehrsunfall auf der L 553 zwischen Aue und Berghausen endete am Sonntagabend glimpflich. Ein Kleintransporter war dabei auf die Seite gekippt.

Wie die Polizei mitteilte, war ein Mann mit dem Wagen von Aue in Richtung Berghausen unterwegs. Kurz vor dem Bauernhof im Grünewald geriet der Transporter aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit außer Kontrolle und fuhr in einer Linkskurve in eine Böschung. Der Fahrer lenkte gegen, woraufhin sein Transporter auf der Seite landete. Glücklicherweise blieb der Mann, der alleine im Auto saß, unverletzt. Auch andere Verkehrsteilnehmer waren nicht beteiligt.

Die Feuerwehr aus Aue-Wingeshausen rückte an, um auslaufenden Kraftstoff aufzufangen und abzustreuen. Die Kameraden forderten zum Abpumpen des Kraftstoffs ihr Gefahrgutfahrzeug nach, da der Defekt vor Ort nicht richtig abgedichtet werden konnte. Zusätzlich zum Auffangen des Kraftstoffs stellten die Kameraden den Brandschutz an der Unfallstelle sicher.

Im Anschluss waren die Feuerwehrleute noch mit Hebekissen, Rettungszylinder und persönlicher Kraft beim Aufstellen und der Bergung des Kleintransporters behilflich. Nach dem Einsatz wurde die Fahrbahn noch gereinigt. Für die Unfallaufnahme und die Bergungsmaßnahmen war die L553 für etwa zwei Stunden voll gesperrt.  

Publiziert in SI Feuerwehr

VÖHL. Nach einem Sturz mit seinem Rad hat sich ein 56-jähriger Biker schwere Verletzungen zugezogen - nach Zeugenaussagen war der Mann ohne Helm unterwegs gewesen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der Waldecker am Freitag (2. Juli) mit seinem Fahrrad die Landesstraße 3084 von Vöhl in Richtung Herzhausen. Auf abschüssiger Strecke kam der 56-Jährige auf nasser Fahrbahn in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei stieß er mit dem unbehelmten Kopf gegen die Leitplanke. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer leisteten sofort Erste Hilfe und sicherten die Unfallstelle ab.

Um 10.03 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle ein. Scheinbar kannte sich der Anrufer aus. Er beschrieb die Unfallörtlichkeit, das Unfallgeschehen und gab an das sich der Radfahrer schwere Kopfverletzungen zugezogen hat. Daraufhin trafen ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Polizei an der Unfallstelle ein. Auch der angeforderter Rettungshubschrauber Christoph 7 landete zeitnah, nahm den Schwerverletzten auf und flog ihn nach Kassel ins Klinikum.

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Publiziert in Retter

KORBACH. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend in der Prof.-Kümmell-Straße in Korbach - eine Person wurde leicht verletzt.

Gegen 18.40 Uhr wollte ein 60-Jähriger mit seinem Hyundai aus dem Verbindungsweg an der Waldecker Bank auf die Prof.-Kümmell-Straße in Richtung Rathaus abbiegen. Dabei übersah der Mann einen 42-Jährigen, der den Gehweg der Einbahnstraße mit seinem Mountainbike entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung befuhr - die beiden Korbacher kollidierten miteinander. 

Der Radfahrer wurde leicht verletzt und konnte sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben. Während am Hyundai Sachschaden in Höhe von 400 Euro entstand, schätzen die Beamten der Korbacher Polizei den Schaden am Mountainbike auf etwa 100 Euro. 

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Publiziert in Polizei

ZÜSCHEN/WINTERBERG. Schwerer Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag auf der B236 zwischen Züschen und Winterberg: Ein Fahrer eines Kleinlasters wurde dabei verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Sein total zerstörter Kleinlaster wurde nach dem Aufprall auf einen vorausfahrenden Sattelzug abgeschleppt.

Wie die Polizei mitteilte, war ein Sattelzug von Züschen in Richtung Winterberg unterwegs, der seine Geschwindigkeit verringerte. Direkt hinter dem Sattelzug fuhr ein Mann mit einem Kleinlaster. Hinter dem Kleinlaster waren wiederum ein Dacia und ein Audi unterwegs. Der Dacia überholte die Kolonne als Erster, dann folgte der Audi. Den Überholvorgang des Audis hatte der Fahrer des Kleinlasters offenbar zunächst nicht bemerkt und erst zu spät registriert. Er setzte ebenfalls zum Überholen an. Als der Fahrer des Kleinlasters den Audi bemerkte, scherte er wieder hinter dem Sattelzug ein und prallte dabei auf das Heck. Der Fahrer des Kleinlasters verletzte sich dabei und wurde mit dem Rettungswagen ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. Der Sattelzug konnte seine Fahrt nach der polizeilichen Unfallaufnahme fortsetzen. Bis zum Abschleppen des Kleinlasters blieb die B 236 zwischen Züschen und Winterberg voll gesperrt.

Publiziert in HSK Retter

BATTENBERG-DODENAU. Eine Kollision zwischen einem Krad und einem Pkw rief am Mittwoch eine Streifenwagenbesatzung, den Notarzt, einen RTW und die Feuerwehr auf den Plan.

Rückblickend hat der Fahrer (17) des Kraftrades und seine Sozia (16) großes Glück gehabt, so ein Polizeibeamter. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Fahrer mit seiner Beta den Kleudelburger Weg in Richtung Ortsmitte. Gleichzeitig rollte aus einer Hofeinfahrt im Heideweg eine 38-Jährige mit ihrem schwarzen Ford auf die Fahrbahn und übersah das Motorrad. 

Trotz Vollbremsung konnte der Jugendliche seine Maschine nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen. Das Zweirad krachte in die linke Seite des Ford, sodass die beiden Jugendlichen zu Fall kamen. Um 16 Uhr wurde die Polizei und der Notarzt alarmiert, etwas später auch die Feuerwehr, die umgehend ausgelaufene Betriebsstoffe abstreute.

Sowohl am Motorrad, als auch Pkw entstand Sachschaden. Zur weiteren Kontrolle kamen die beiden Biker ins Krankenhaus nach Frankenberg.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 Juni 2021 13:42

Gaspedal durchgetreten und Auto gerammt

BAD WILDUNGEN. Eine leichtverletzte Frau und 35.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstag um 17.35 Uhr in Bad Wildungen ereignet hat.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Herr (80) aus Waldeck mit seinem schwarzen Volvo die Stöckerstraße in Richtung Brunnenallee. Als der Senior vor dem Abbiegevorgang in die Brunnenallee seinen Pkw abbremsen wollte verwechselte er das Bremspedal mit dem Gaspedal. Infolge dieser Tatsache beschleunigte der Volvo und schoss unkontrolliert und mit hoher Geschwindigkeit gegen den Tiguan einer Frau aus Waldeck. Die 48-jährige Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der Brunnenallee und wollte stadtauswärts fahren.

Bei diesem Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge total beschädigt. Am Volvo entstand ein Sachschaden von 25.000 Euro, der Schaden am Tiguan wurde auf 10.000 Euro geschätzt. Mit leichten Verletzungen kam die Unfallgeschädigte ins Krankenhaus.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Bislang ungeklärt ist die Ursache eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagabend auf der Landesstraße 3332 zwischen Allendorf (Hardtberg) und Geismar ereignet hat. Insgesamt wurden vier Personen verletzt, eine männliche Person sogar schwer.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle war ein 46-Jähriger mit drei weiteren Personen in seinem roten Ford Fusion von Frankenau in Richtung Geismar unterwegs, als zum gleichen Zeitpunkt, etwa gegen 22.10 Uhr, ein Mann (32) aus Frankenau in die entgegengesetzte Richtung mit seinem Kia Ceed fuhr. Im Begegnungsverkehr kollidierten die beiden Fahrzeuge so stark, dass sowohl der Ford, als auch der Kia nach rechts auf die Bankette geschleudert wurden. Dort blieben die beiden Fahrzeuge völlig zerstört stehen.

Über die Notrufnummer alarmiert, trafen mehrere RTW, ein Notarzt und die Polizei am Unfallort ein. Nach der Erstversorgung kam der schwerverletzte Fahrer des Ford ins Krankenhaus nach Frankenberg. Auch die Beifahrerin (29) und zwei weitere Familienmitglieder wurden ins Krankenhaus transportiert. Wie schwer die Verletzungen der drei Frankenberger sind, konnte am Abend nicht ermittelt werden.

Unverletzt blieb der 32-jährige Fahrer des Kia. An seinem Fahrzeug entstand ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro. Der wirtschaftliche Totalschaden am Ford schlägt mit 8000 Euro zu Buche. Die Firma AVAS wurde mit der Beseitigung der Unfallwracks beauftragt.

Link: Unfallstandort am 27. Juni 2021 auf der Altefeldstraße.

Publiziert in Retter
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